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Office

Word bekommt eine To-do-Liste. (Bild: Microsoft/Mockuups) (Microsoft/Mockuups)

Zusammenarbeit: Word erhält eine To-do-Liste

Microsoft Word bekommt eine Aufgabenverwaltung, damit Kollegen erfahren, welche Bereiche eines Dokuments sie noch erstellen müssen. Zunächst wird die neue To-do-Funktion Betatestern zur Verfügung gestellt. Später soll die To-do-Funktion in Office 365 integriert werden.
Die Office-Anwendungen bekommen neue KI-gestützte Funktionen. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Microsoft: Microsoft 365 und Teams erhalten KI-Funktionen

Mit Ideas will Microsoft Office-Nutzern bei der Analyse von Daten und der Erstellung von Dokumenten helfen. KI-gestützt sollen Inhalte analysiert und ausgewertet werden, darauf basierend bekommen Nutzer Vorschläge bezüglich der Inhalte und Designs. Auch der Firmenchat Teams bekommt neue Funktionen.
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Microsoft wird beschuldigt, zu viele Daten zu sammeln. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de) (Pixabay.com/Montage: Golem.de)

Microsoft: Microsoft Office wird mit Spyware verglichen

Das Sammeln von Daten in Microsoft Office steht in der Kritik. Ein Sprecher des CCC fordert, dass bis auf das Bit aufgeschlüsselt wird, welche Daten der Hersteller erhebt und sieht im Fehlen einer Abschaltmöglichkeit eine Verletzung der DSGVO. Er zieht sogar Parallelen zu Spyware.
Der Stadtrat in München wird sich auch die kommenden Jahre noch mit der Stadt-IT beschäftigen müssen. (Bild: Kevin Poh, flickr.com) (Kevin Poh, flickr.com)

München: Tschüss Limux, hallo Chaos!

Nach dem beschlossenen Limux-Ende in München soll in fünf Jahren von Linux zurück auf Windows migriert werden und die Stadt endlich eine effektive IT-Landschaft bekommen. Dieser Plan ist aber klar überambitioniert.
302 Kommentare / Eine Analyse von Sebastian Grüner
Office 2019 kommt 2018 (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Microsoft: Office 2019 kommt 2018

Ignite 2017 Microsoft will seine neue Office-Suite für Windows Ende 2018 auf den Markt bringen. Sie trägt die Bezeichnung Office 2019 und soll offenbar weiter verkauft und nicht nur als Abo im Rahmen von Office 365 angeboten werden. Zuvor hat es Berichte gegeben, Microsoft wolle komplett auf ein Abomodell umsteigen.
Um die Zukunft des Limux-Projekts steht es in München nicht gut. (Bild: Karlis Dambrans, flickr.com) (Karlis Dambrans, flickr.com)

SPD und CSU: Münchner Stadtrat will Limux rückabwickeln

Update Bis 2021 soll in München die Nutzung von Linux als Client-System beendet werden. Stattdessen soll wieder komplett auf Windows gesetzt werden. Das fordern die regierenden Stadtratsfraktionen von CSU und SPD in der bayerischen Landeshauptstadt und könnten damit das Ende von Limux besiegeln.