• IT-Karriere:
  • Services:

Quartalsbericht: Microsoft wird im Cloud-Geschäft immer stärker

Ohne Änderungen im US-Steuerrecht hätte Microsoft 7,5 Milliarden US-Dollar Gewinn ausgewiesen. Der Cloud-Umsatz stieg um 56 Prozent.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsoft-Gebäude in Los Angeles in Kalifornien
Microsoft-Gebäude in Los Angeles in Kalifornien (Bild: Lucy Nicholson/Reuters)

Microsoft hat in seinem zweiten Finanzquartal 2018, das am 31. Dezember 2017 endete, einen Verlust von 6,3 Milliarden US-Dollar (82 Cent pro Aktie) ausgewiesen. Das gab das Unternehmen am 31. Januar 2018 nach Handelsschluss an der Börse in New York bekannt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurde ein Gewinn von 6,27 Milliarden US-Dollar (80 Cent pro Aktie) erwirtschaftet.

Stellenmarkt
  1. ING-DiBa AG, Frankfurt
  2. Schaeffler Automotive Buehl GmbH & Co. KG, Bühl

Das Unternehmen in Redmond, Washington, teilte weiter mit, dass es eine Belastung in Höhe von 13,8 Milliarden US-Dollar im Zusammenhang mit Änderungen im US-Steuerrecht verzeichnet habe. Ohne die Auswirkungen des Steuergesetzes meldete Microsoft einen Gewinn von 7,5 Milliarden US-Dollar oder 96 Cent pro Aktie.

Der Umsatz stieg um zwölf Prozent auf 28,9 Milliarden US-Dollar. Die Analysten hatten einen Umsatz von 28,4 Milliarden US-Dollar erwartet.

"Wir haben ein weiteres starkes Quartal mit einem Cloud-Umsatz geliefert, der im Jahresvergleich um 56 Prozent auf 5,3 Milliarden US-Dollar gewachsen ist", sagte Chief Financial Officer Amy Hood. "Die starke Umsetzung unserer Vertriebsteams und Partner förderte das Wachstum in unseren Geschäftsbereichen."

Am stärksten wuchs im Berichtszeitraum Microsofts Sparte Productivity and Business Processes, zu der Microsoft Office, die Cloud-Version Office 365 und das soziale Netzwerk Linkedin gehören. Der Umsatz stieg hier im Jahresvergleich um 25 Prozent. Office 365 hat nun 29,2 Millionen Abonnenten, berichtete das Unternehmen.

Azure, Microsofts wichtigstes Cloud-Angebot, legte beim Umsatz um 98 Prozent zu, Office 365 wuchs um 41 Prozent. Umsatzzahlen weist Microsoft für diese Bereiche nicht aus.

Microsoft früheres Kerngeschäft mit dem Betriebssystem Windows gehört zum Bereich More Personal Computing. Hier zeigte das Unternehmen mit zwei Prozent das geringste Wachstum, erwirtschaftete aber 12,17 Milliarden US-Dollar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

taschenorakel 01. Okt 2018

Ist das irgendwie relevant, wenn man Windows nutzt? Zum Spionieren braucht man keine...

Anonymer Nutzer 01. Feb 2018

naja, die Firmen werden es in ein paar Jahren merken (wenn die US-Konkurrenz auf einmal...


Folgen Sie uns
       


Macbook Air (2020) - Test

Endlich streicht Apple die fehlerhafte Butterfly auch beim Macbook Air. Im Test sind allerdings einige andere Mängel noch vorhanden.

Macbook Air (2020) - Test Video aufrufen
Corona: Der Staat muss uns vor der Tracing-App schützen
Corona
Der Staat muss uns vor der Tracing-App schützen

Politiker wie Axel Voss fordern "Anreize" für die Nutzung der Corona-App. Doch das schafft nicht das notwendige Vertrauen in die staatliche Technik.
Ein Gastbeitrag von Stefan Brink und Clarissa Henning

  1. Schnittstelle installiert Android-Handys sind bereit für die Corona-Apps
  2. Corona-App Google und Apple stellen Bluetooth-API bereit
  3. Coronapandemie Quarantäne-App soll Gesundheitsämter entlasten

Realme X50 Pro im Test: Der Oneplus-Killer
Realme X50 Pro im Test
Der Oneplus-Killer

Oneplus bezeichnete sich einst als "Flagship-Killer", mittlerweile stellt sich die Frage, wer hier für wen gefährlich wird: Das X50 Pro des Schwesterunternehmens Realme ist ein wahrer "Oneplus-Killer".
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Astro Slide Neues 5G-Smartphone mit aufschiebbarer Tastatur
  2. Galaxy S20 Ultra im Test Samsung beherrscht den eigenen Kamerasensor nicht
  3. Red Magic 5G Neues 5G-Gaming-Smartphone kommt mit 144-Hz-Display

Onboarding in Coronazeiten: Neu im Job und dann gleich Homeoffice
Onboarding in Coronazeiten
Neu im Job und dann gleich Homeoffice

In der Coronakrise starten neue Mitarbeiter aus der Ferne in ihren Job. Technisch ist das kein Problem, die Kultur kommt virtuell jedoch schwerer an.
Ein Bericht von Manuel Heckel

  1. Onlineshopping Weiterhin mehr Pakete als vor Beginn der Coronapandemie
  2. Corona IFA 2020 findet doch als physisches Event statt
  3. Corona Pariser Polizei darf keine Drohnen zur Überwachung verwenden

    •  /