Abo
  • IT-Karriere:

Desktop-Betriebssystem: MacOS Sierra 10.12.1 mit Bugfixes erschienen

Apple hat einen Monat nach Veröffentlichung der Hauptversion von MacOS Sierra das Update auf Version 10.12.1 nachgelegt. Es behebt die größten Fehler des neuen Betriebssystems.

Artikel veröffentlicht am ,
MacOS Sierra 10.12.1 ist da.
MacOS Sierra 10.12.1 ist da. (Bild: Apple)

Apple hat MacOS Sierra 10.12.1 mit einigen Bugfixes veröffentlicht. Die erste Version nach Veröffentlichung von MacOS Sierra 10.12 beinhaltet keine neuen Funktionen, in den Release Notes werden jedoch einige Verbesserungen aufgeführt. In der App Fotos können zum Beispiel Alben generiert werden, die Fotos des iPhone 7 Plus enthalten, die mit der neuen Porträtfunktion von iOS 10.1 erstellt wurden.

Stellenmarkt
  1. ASC Automotive Solution Center AG, Düsseldorf
  2. RICHARD WOLF GMBH, Knittlingen

Außerdem will Apple die Kompatibilität von Microsoft Office bei der Verwendung von iCloud-Schreibtisch und iCloud-Dokumenten optimiert haben.

Ein Problem vieler Administratoren in Firmennetzwerken soll ebenfalls behoben sein: Unter Umständen funktionierte unter MacOS Sierra der Abruf von Exchange-Servern mit dem Apple-Mail-Programm nicht mehr. Das soll mit 10.12.1 nicht mehr der Fall sein. Der Webbrowser Safari soll stabiler arbeiten als bisher. Einige Websites ließen Safari unter Sierra bisher regelmäßig abstürzen.

Zudem soll bei der Verwendung der universellen Zwischenablage zum Austausch von Daten zwischen iOS und MacOS der seltene Fall nicht mehr auftreten, bei dem falsche Inhalte eingefügt wurden. Das Entsperren des Macs mit der Apple Watch soll nun zuverlässiger funktionieren. Sicherheitsupdates hat Apple als Knowledgebase-Einträge dokumentiert.

MacOS Sierra 10.12.1 kann von den meisten Nutzern über den App Store des Betriebssystems heruntergeladen werden. Der Download umfasst etwa 600 bis 900 MByte Daten. Bei einigen Anwendern wird das Update aktuell nicht angezeigt.

Apple hat außerdem das Sicherheitsupdate Safari 10.0.1 veröffentlicht. Mit der neuen Safari-Version werden mehrere Webkit-Sicherheitslücken geschlossen. Zudem wurde das Security Update 2016-002 für OS X El Capitan 10.11.6 bereitgestellt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. mit Gutschein: NBBX570
  3. 64,90€ (Bestpreis!)

MA97833 25. Okt 2016

heute geht es egal in welchem Bereich nur schnell was zu liefern ohne es Richtig getestet...

ad (Golem.de) 25. Okt 2016

Danke für den Hinweis


Folgen Sie uns
       


Acer Predator Helios 700 - Hands on (Ifa 2019)

Was für ein skurriles Gerät: Golem.de schaut sich das Gaming-Notebook Predator Triton 700 von Acer an und probiert die Schiebetastatur aus.

Acer Predator Helios 700 - Hands on (Ifa 2019) Video aufrufen
Telekom Smart Speaker im Test: Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht
Telekom Smart Speaker im Test
Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarte Lautsprecher Amazon liegt nicht nur in Deutschland vor Google
  2. Pure Discovr Schrumpfender Alexa-Lautsprecher mit Akku wird teurer
  3. Bose Portable Home Speaker Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

Banken: Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT
Banken
Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT

Ob Deutsche Bank, Commerzbank oder DKB: Immer wieder wackeln Server und Anwendungen bei großen Finanzinstituten. Viele Kernbanksysteme sind zu alt für aktuelle Anforderungen. Die Branche sucht nach Auswegen.
Eine Analyse von Manuel Heckel

  1. Bafin Kunden beklagen mehr Störungen beim Online-Banking
  2. PSD2 Giropay soll bald nahezu allen Kunden zur Verfügung stehen
  3. Klarna Der Schrecken der traditionellen Banken

    •  /