Abo
  • IT-Karriere:

Office kostenpflichtig: Das iPad Pro 10,5 Zoll ist Microsoft zu groß

Auf dem am Pfingstmontag neu vorgestellten iPad Pro 10,5 Zoll können auch Privatnutzer Microsoft Office nicht kostenlos nutzen. Word, Excel und Powerpoint lassen sich nur als kostenpflichtiges Abo verwenden. Grund ist Microsofts Preispolitik.

Artikel veröffentlicht am ,
Office auf dem iPad
Office auf dem iPad (Bild: Microsoft)

Das neue iPad Pro ist Microsoft zu groß - die Bildschirmdiagonale liegt über 10,1 Zoll, weshalb auch Privatanwender nicht ohne kostenpflichtiges Office-365-Abo auskommen, wenn sie die Bürosoftware auf dem Tablet verwenden wollen. Das ist beim iPad Pro 12,9 Zoll natürlich auch so. Das kleinere iPad Pro mit 9,7 Zoll großem Bildschirm kann zumindest hinsichtlich der Basisversionen mit einem kostenfreien Office verwendet werden. Der Basisfunktionsumfang umfasst das Bearbeiten und Speichern von Dokumenten.

Stellenmarkt
  1. Formware GmbH, Nußdorf am Inn
  2. Landratsamt Lindau, Lindau am Bodensee

Wer Office beruflich einsetzt, muss nach Microsofts Lizenzbedingungen, egal bei welcher Tabletgröße, immer eine Office-365-Lizenz erwerben. Das Abo kann aus der App heraus abgeschlossen und über iTunes bezahlt werden. Neben den drei Hauptprogrammen bietet Microsoft auch Outlook und OneNote für iOS an. Die Apps gibt es auch für Android.

Microsoft brachte Office für das iPad im März 2014 auf den Markt und hat die Bürosoftware seitdem immer wieder verbessert. Es wurde zum Beispiel eine PDF-Exportfunktion integriert und der Apple Pencil wird unterstützt.

Office 365 Personal kostet im Monat 7 oder im Jahr ab 69 Euro für einen Nutzer. Die Home-Version für bis zu fünf Benutzer pro Haushalt wird für 99 Euro im Jahr oder 10 Euro im Monat vermietet. Darin ist die Desktopversion für Mac und PC enthalten. Die mobilen Apps dürfen pro Abo auf fünf Tablets und fünf Smartphones heruntergeladen werden. Die Businessversion kostet im Monat rund 10,50 Euro pro Benutzer.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 94,90€ + Versand mit Gutschein QVO20
  2. 399€ (Wert der Spiele rund 212€)
  3. 99,90€

menno 15. Jun 2017

Das will ich nicht in Abrede stellen. Mich störte das "vernünftiges Programm" des...

neocron 15. Jun 2017

dummes buzzword ... jeder, der auf irgend etwas klickt, was ihm nicht gefaellt schmeisst...


Folgen Sie uns
       


Sechs Bluetooth-Hörstöpsel im Test

Wir haben sechs neue Bluetooth-Hörstöpsel getestet. Mit dabei sind Modelle von Sennheiser, Audio Technica, Master & Dynamic sowie HMD Global. Aber auch zwei Modelle kleinerer Startups sind vertreten. Und eines davon hat uns bezüglich der Akkulaufzeit sehr überrascht. Kein anderer von uns getesteter Bluetooth-Hörstöpsel hat bisher eine vergleichbar lange Akkulaufzeit zu bieten - wir kamen auf Werte von bis zu 11,5 Stunden statt der sonst üblichen drei bis fünf Stunden.

Sechs Bluetooth-Hörstöpsel im Test Video aufrufen
TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

Online-Banking: In 150 Tagen verlieren die TAN-Zettel ihre Gültigkeit
Online-Banking
In 150 Tagen verlieren die TAN-Zettel ihre Gültigkeit

Zum 14. September 2019 wird ein wichtiger Teil der Zahlungsdiensterichtlinie 2 für die meisten Girokonto-Kunden mit Online-Zugang umgesetzt. Die meist als indizierte TAN-Liste ausgegebenen Transaktionsnummern können dann nicht mehr genutzt werden.
Von Andreas Sebayang

  1. Banking-App Comdirect empfiehlt, Sicherheitswarnung zu ignorieren

Urheberrechtsreform: Was das Internet nicht vergessen sollte
Urheberrechtsreform
Was das Internet nicht vergessen sollte

Die Reform des europäischen Urheberrechts ist eine Niederlage für viele Netzaktivisten. Zwar sind die Folgen der Richtlinie derzeit kaum absehbar. Doch es sollten die richtigen Lehren aus der jahrelangen Debatte mit den Internetgegnern gezogen werden.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht VG Media will Milliarden von Google
  2. Urheberrecht Uploadfilter und Leistungsschutzrecht endgültig beschlossen
  3. Urheberrecht Merkel bekräftigt Zustimmung zu Uploadfiltern

    •  /