• IT-Karriere:
  • Services:

Windows 10 Fall Creators Update: Timeline und Cloud-Zwischenablage kommen

Microsoft hat sich von Apple inspirieren lassen und präsentiert mit Timeline und dem Cloud-Clipboard eine Möglichkeit, über Gerätegrenzen hinweg zu arbeiten. Das funktioniert auch mit iOS- oder Android-Geräten.

Artikel veröffentlicht am ,
PCs und Smartphones teilen sich mit dem Fall Creators Update eine Zwischenablage.
PCs und Smartphones teilen sich mit dem Fall Creators Update eine Zwischenablage. (Bild: Rechteinhaber/Screenshot: Golem.de)

Microsoft arbeitet an dem Gegenstück zu Apples Handoff-System. Das direkte Teilen von Daten und das Weiterarbeiten an verschiedenen Geräten wird Teil der Infrastruktur von Windows 10 und weiteren Betriebssystemen. Microsoft nennt die Neuerung für das kommende Fall Creators Update Timeline und Cloud Clipboard. Letzteres ist eine Zwischenablage über Gerätegrenzen hinweg. Wer etwa ein Bild auf seinem Smartphone aufgenommen hat, der kann dies einfach auf seinen PC übertragen, sofern beide Geräte mit dem Internet verbunden sind.

Stellenmarkt
  1. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin
  2. Stadtwerke München GmbH, München

Die Swiftkey-Tastatur für Smartphones, die Microsoft auf seiner Entwicklerkonferenz Build 2017 in Seattle kurz vorstellte, ist in der Lage, die Cloud-Zwischenablage zu nutzen, um Daten von einem oder auf ein Smartphone zu kopieren. Microsoft will auch hier mehrere Plattformen ansprechen. Neben Windows-Mobile-Smartphones gehören Android- und iOS-Geräte auch dazu. In der neuen Systemsteuerung gibt es dafür einen Sammelpunkt, in dem Telefone gekoppelt werden können.

Die Zwischenablage muss allerdings auch unter Windows ihren Weg zu Anwendungen finden. Dafür gibt es etwa Visual Clipboard via API. Einen kurzen Vorgeschmack lieferte das Unternehmen mit einem Screenshot für Microsoft Office. Im Kontextmenü befindet sich ein Visual Clipboard: Der Anwender kann damit direkt sehen, welche Bilder in der Zwischenablage sind. Auch mehrere Ablagen sind sichtbar. Microsoft wird die Erweiterung in Zukunft in Office integrieren. Eine automatische Einbindung in Anwendungen gibt es nicht. Für Entwickler gibt es also einiges zu tun und sich mit der Graph-API beschäftigen.

Timeline erlaubt Arbeiten an mehreren Geräten

Timeline ist ebenfalls von Apple bekannt, funktioniert allerdings auch mit fremden Betriebssystemen, genauso wie die Cloud-Zwischenablage. Wer etwa am Smartphone zu arbeiten anfängt, der kann später einfach an einem PC weitermachen. Problematisch ist das allerdings, wenn die Geräte nicht überall dieselbe Software installiert haben. Microsoft will mit Werkzeugen dem Anwender Hilfe geben und schlägt etwa die Installation des fehlenden Programms vor, wenn eine Anwendung als Cross-Plattform-Option auf einem anderen Betriebssystem verfügbar ist.

Unter Windows kann sich der Anwender zudem einen Überblick darüber verschaffen, welche Arbeiten auf anderen Geräten gestartet wurden. Auch ein Blick in die Vergangenheit der eigenen Arbeiten ist möglich. Die beiden Funktionen werden Teil des kommenden Fall Creators Update.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (u. a. 860 Evo 500 GB SSD für 74,00€, Portable T5 500 GB SSD 86,00€, Evo Select microSDXC 128...
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de

stuempel 11. Mai 2017

Damals und heute ;)


Folgen Sie uns
       


TES Morrowind (2002) - Golem retro_

Eine gigantische Spielwelt umgeben von Pixelshader-Wasser: The Elder Scrolls 3 Morrowind gilt bis heute als bester Teil der Serie. Trotz sperriger Bedienung war Morrowind dank der dichten Atmosphäre, der spielerischen Freiheit und der exzellenten Grafik ein RPG-Meilenstein.

TES Morrowind (2002) - Golem retro_ Video aufrufen
Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Unitymedia: Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS
Unitymedia
Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia stellt sein Netz derzeit auf Docsis 3.1 um. Für Kunden kann das viel Arbeit beim Austausch ihrer Fritzbox bedeuten, wie ein Fallbeispiel zeigt.
Von Günther Born

  1. Hessen Vodafone bietet 1 GBit/s in 70 Städten und kleineren Orten
  2. Technetix Docsis 4.0 mit 10G im Kabelnetz wird Wirklichkeit
  3. Docsis 3.1 Magenta Telekom bringt Gigabit im Kabelnetz

Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

    •  /