Die neue Betaversion des Grafiktreibers für Geforce-Karten unter Windows bringt viele Bugfixes für Spiele mit und optimiert die stereoskopische 3D-Darstellung für einige Titel. Zudem wird nun die neue Version 5.5 der Programmierschnittstelle Cuda unterstützt.
AMD hat den Bios and Kernel Developer's Guide mit Informationen zum neuen Kaveri-Chip aktualisiert. Dem BKDG zufolge verfügt die APU über vier Speicherkanäle, die auch GDDR5 ansprechen können - entsprechende Gerüchte gibt es seit Monaten.
AMD hat den Catalyst 13.35 Beta für Ende Januar angekündigt. Der Treiber für Radeon-Grafikkarten unterstützt das Mantle-API, HSA sowie Trueaudio und Frame Pacing für Dual Graphics. Weitere Verbesserungen sind ein Jpeg-Dekoder mit OpenCL-Beschleunigung und neue Videofunktionen.
Nvidia hat angekündigt, das Anti-Tearing-Modul für den Asus-Monitor VG248QE für eine begrenzte Zeit als DIY-Lösung zum Verkauf anzubieten. Für 200 US-Dollar können Besitzer einer Geforce-Grafikkarte damit die G-Sync-Funktion nachrüsten.
Mit überarbeiteter Architektur, einer neuen GPU und einem gemeinsamen Speicher beschleunigt AMD seine Desktop-Prozessoren mit Codenamen Kaveri. Bei etwas höherer Leistungsaufnahme sind so über 50 Prozent mehr Rechenleistung möglich - darauf müssen nun nur noch die PC-Hersteller anspringen.
CES 2014 Golem.de hat mit Frozenbyte über Trine 2 auf dem Tegra K1 gesprochen: Das Spiel basiert nicht auf der UE4 und läuft in 720p bei 30 fps unter OpenGL. Damit ist der Nvidia-Chip in der Lage, Last-Gen-Konsolenqualität auf das Tablet zu bringen.
CES 2014 AMD hat die Radeon-Modelle R9 M290X, R7 M265 und Radeon R5 M230 vorgestellt. Während die R9 M290X identisch mit der älteren HD 8970M ist, handelt es sich bei der R5 M230 um eine überarbeitete HD 8570M.
CES 2014 Nvidias ARM-SoC Tegra K1 kommt in der Quad-Core-Version im zweiten Quartal des Jahres 2014 auf den Markt. Golem.de konnte die Unreal Engine 4 auf einem 7-Zoll-Tablet bereits ausprobieren.
CES 2014 Google hat zusammen mit mehreren Automobilherstellern die Open Automotive Alliance ins Leben gerufen. Damit soll Android auf Geräte gebracht werden, die schon lange mobil sind: Autos. Erste Automodelle mit Android sind für dieses Jahr geplant.
CES 2014 Weite Teile der Geschichte der Ufo-Forschung müssen neu geschrieben werden: Nvidia hat den Nachweis erbracht, dass manche Kornkreise von Marketingmenschen gemacht werden und geheime Botschaften enthalten.
CES 2014 Was früher "Projekt Logan" hieß, kommt als "Tegra K1" in zwei Versionen auf den Markt. Sonst verriet Nvidia in Las Vegas noch nicht viel, zeigte aber schicke Demos - auch mit der Unreal Engine 4.
Dice hat den Mantle-Patch für Battlefield 4 auf Januar verschoben, statt ihn wie angekündigt im Dezember zu veröffentlichen. Der Fokus der Entwickler liegt derzeit auf Bugfixing.
AMD hat seine OEM-Modelle der neuen Radeon-Generation Volcanic Islands vorgestellt. Die schnellsten Grafikkarten entsprechen ihren Retail-Pendants, alle anderen Karten aber sind umbenannte aktuelle oder alte Modelle.
Die Bastelprofis von Ifixit sind an einen von 300 Prototypen der Steam Machine gelangt. Beim Auseinandernehmen geben sie detaillierte Einblicke in die verbaute Hardware.
Ubisoft hat den PhysX-Patch für Assassin's Creed 4 veröffentlicht. Das Update erweitert Black Flag um Partikeleffekte, welche jedoch die Leistung auf Geforce-Grafikkarten deutlich verringern und bei AMD-Modellen zur Unspielbarkeit führen.
Oxide Games' Nitrous-Engine unterstützt AMDs Mantle-API, eine Techdemo namens Star Swarm mit Mod-Funktion soll Anfang 2014 das Potential von Engine und Schnittstelle aufzeigen. Bereits in der Alphaversion soll ein FX-8350 gleichauf mit dem sonst deutlich schnelleren Core i7-4770K liegen.
AMD hat den Catalyst 13.12 WHQL veröffentlicht. Dies ist der erste Treiber, der Frame Pacing für Crossfire-Gespanne offiziell unterstützt - bisher gab es die Technik für die regelmäßigere Bildausgabe nur in Alpha- und Betaversionen.
Die Leser der US-Zeitschrift Linux Journal haben das Raspberry Pi zum besten Open-Source-Produkt 2013 gekürt. Gnome 3 war demnach die schlechteste Open-Source-Idee des vergangenen Jahres.
Die neue Version 1.8 von Nvidias Geforce Experience bringt Verbesserungen bei der automatischen Aufzeichnung von Spielevideos unter dem Namen Shadowplay. Zusätzlich können erkannte Spiele auch gleich in einen Fenstermodus gezwungen werden.
Das jüngste Update für Call of Duty Ghosts fügt der PC-Version neue Physikeffekte hinzu. Wer eine entsprechende Hardware hat, darf sich über volumetrischen Nebel und etwas besser animiertes Fell bei Schäferhund Riley freuen.
Ab sofort ist Dports, das auf dem FreeBSD-Ports-System aufbaut, in Dragonfly BSD Standard. Zudem gibt es KMS-Treiber für aktuelle Intel- und AMD-Grafikchips, die in einigen Fällen Hardwarebeschleunigung erlauben.
Kurz nach der GTX 780 Ti bietet Nvidia den Vollausbau seiner Kepler-GPU auch für Rechenanwendungen an. Die PCIe-Karte Tesla K40 verfügt auch über einen Boost, der aber von den Anwendungen direkt gesteuert werden kann.
Die neue Top-500-Liste weist erstmals ein Schweizer Supercomputersystem als schnellsten europäischen Rechner aus. Der "Piz Daint" genannte Rechner arbeitet mit Nvidias Tesla-Beschleunigern und wird für Wettervorhersagen genutzt.
Jorjen Katsman vom Spieleentwickler Nixxes hat erste Zahlen zur Mantle-Schnittstelle genannt. Durch eine Reduktion des API-Overheads unter Direct3D von 40 auf 8 Prozent mit Mantle könne die Leistung um 20 Prozent steigen.
Johan Andersson, Technikchef bei Dice, hat das Mantle-API im Detail vorgestellt. Er betonte, dass die Schnittstelle dem Wunsch vieler Entwickler entspreche. Zwar sei mehr Eigenverantwortung nötig, das Mehr an Kontrolle über die GPU und die höhere Leistung würden den Aufwand aber rechtfertigen.
AMD hat auf dem Developer Summit 2013 das Mantle-API näher vorgestellt. Die Schnittstelle soll nicht nur mehr Draw Calls als Direct3D und besseres CPU-Multithreading ermöglichen, sondern auch AFR für Crossfire unnötig machen.
Zunächst sollten es Trackballs statt Trackpads werden. Der Steam Controller hat eine lange Evolutionsphase hinter sich. Die Steam Machine hat ein spezielles Lüftungssystem. Jetzt hat Valve erste Prototypen vorgestellt. Eine VR-Brille soll möglicherweise hinzukommen.
AMD hat angekündigt, dass Star Citizen, die Thief-Entwickler Eidos Montreal sowie Oxide Games die Mantle-Schnittstelle unterstützen werden. Hinzu kommen mehr als 15 Spiele auf Basis der Frostbite-Engine, von denen sieben bereits bekannt sind.
Nvidia hat 4k-Screenshots und weitere Details zur PC-Version von Assassin's Creed 4 Black Flag veröffentlicht. Neben schickeren Texturen und höheren Auflösungen kommt D3D11 samt Tessellation zum Einsatz, weitere Aufwertungen sind HBAO+ und Nvidias TXAA.
Nvidia hat das Geforce-Experience-Programm um Shadowplay erweitert, eine spezielle Funktion zum Aufzeichnen von Spielevideos im MP4-Format mit hoher Bitrate. Der Leistungsverlust beim Speichern von Szenen ist sehr gering, dafür funktioniert Shadowplay nur auf Desktop-Grafikkarten mit Kepler-Chip.
Nvidia hat für das Shield-Handheld eine große Systemaktualisierung auf Android 4.3 veröffentlicht. Das Update 63 beinhaltet zudem weitere Verbesserungen wie den Konsolenmodus für Spiele, den Gamepad Mapper zur einfacheren Steuerung sowie die offizielle Einführung von Game Stream für PC-Titel.
Wie erwartet schließt Nvidia die Lücke zwischen der GTX 780 und der Titan: Das Modell GTX 780 Ti wird 699 US-Dollar kosten. Durch die neue Konkurrenz von AMDs Radeon R9 290X werden zudem die kleineren Modelle billiger, und ein Spielebundle gibt es auch.
Ein neuer WHQL-Treiber von Nvidia soll die Geforce-GPUs fit für kommende Spielehighlights machen. Zur Leistung mit noch nicht veröffentlichten Titeln gibt es zwar keine Angaben, aber die SLI-Profile stehen schon bereit. Zudem gibt es Bugfixes, aber auch noch bestehende Fehler mit Windows 8.1.
Mit der nächsten Version des Tegra-SoC, Codename Logan, will Nvidia auch seine Android-Konsole Shield runderneuern. Vielleicht schon zur CES im Januar 2014 könnten beide Produkte angekündigt werden.
Wenn Monitor und Grafikkarte nicht synchron arbeiten, gibt es den unschönen Tearing-Effekt. Nvidia stellt nun ein Modul namens G-Sync für Bildschirme vor, mit dem das Problem dauerhaft gelöst werden soll.
Microsoft hat in einem Blogeintrag betont, dass die Xbox One AMDs Mantle-API nicht unterstützt. Stattdessen laufen Spiele auf der Konsole einzig unter einer speziellen Version von Direct3D 11.
In einer offiziellen Stellungnahme gibt Valve an, dass die Serienversionen der Steam Machines nicht nur mit Intel- und Nvidia-Chips bestückt werden sollen. Das Unternehmen arbeitet ebenso mit AMD zusammen.
Nicht nur die PC-Fassung, auch alle Konsolenversionen von Call of Duty Ghosts sollen im Multiplayermodus über dedizierte Server laufen können, so ein Entwickler. Außerdem sind die PC-Systemanforderungen bekanntgeworden - Nutzer mit 32-Bit-Betriebssystem bleiben außen vor.
Noch sind AMDs neue Radeon-Karten nicht verfügbar, da kündigt sich schon ein spannendes Herbstduell mit Konkurrent Nvidia an. Zu beiden Produktlinien gibt es zwar keine bestätigten technischen Daten, aber sehr glaubwürdige Gerüchte.
Valve hat erste Details zu den 300 Prototypen der Steam Machines genannt. Diese basieren auf unterschiedlichen Haswell-Prozessoren sowie Kepler-Grafikkarten, zudem sind eine Hybridfestplatte und ein sehr effizientes Netzteil mit 450 Watt verbaut.
Der aktuelle Linux-Beta-Treiber von Nvidia unterstützt das EGL-API. Dieses ist Voraussetzung für die Verwendung der Displayserver Wayland und Mir. Offiziell unterstützt wird aber weiterhin nur X11.
Der Hersteller AMD hat die Dokumentation für alle Grafikkartenmodelle der vergangenen Jahre veröffentlicht. Unabhängige Entwickler können damit einfacher an den freien Radeon-Treibern arbeiten.
Offenbar hat AMD vor, 2014 ein System-on-a-Chip mit ARM-Kernen und der hauseigenen GCN-Technik zu veröffentlichen. Ein solcher Tabletchip wäre ein direkter Konkurrent zu Nvidias Tegra-SoC.
Beide Hersteller von diskreten Spiele-GPUs haben Betatreiber veröffentlicht, die für Battlefield 4 optimiert sind. Sowohl AMD als auch Nvidia empfehlen, diese Treiber schon für den offenen Betatest des Spiels zu verwenden, vor allem beim Einsatz mehrerer Grafikkarten.
AMDs kommende Grafikkarten Radeon R9 280X und R9 280 werden den bekannten Tahiti-Chip nutzen, die kleinere R7 260X eine Bonaire- oder Curacao-GPU. Auf Letzterer soll auch die Radeon R7 270 basieren, sie könnte ein umbenannter Pitcairn sein. Die Spitzenmodelle R9 290X und 290 setzen auf den Hawaii-Chip.
Der Linux-Distributor Red Hat und Nvidia arbeiten gemeinsam an einem Kernel-API, das es Treiberentwicklern ermöglichen soll, die Adressräume der CPU von der GPU aus zu nutzen.
Der Spieleentwickler Dice hat angekündigt, dass der kommende Multiplayer-Shooter Battlefield 4 einen 64-Bit-Modus und einen DX11.1-Renderer haben wird. Zudem soll die Frostbite-Engine dank des Mantle-API auf Radeon-Grafikkarten deutlich schneller laufen als auf Geforce-Modellen.
Chris Roberts' Star Citizen hat per Crowdfunding liquide Mittel von über 20 Millionen US-Dollar erzielt, im Hangar steht daher bald ein Aquarium. Auf dem GPU14 Techday hat Cloud Imperium Games zudem angekündigt, AMDs Trueaudio, DX11.1 und TressFX zu unterstützen.
AMD und Genaudio lassen mit Trueaudio den Prozessor für Digital Signal Processing wieder aufleben. Dieser ist Teil der neuen Volcanic-Islands-Grafikkarten und soll unter Windows 8 eine dreidimensionale Klangumgebung für Stereo-Ausgabegeräte bieten, so wie einst EAX.