Gigabyte P34G v2: Etwas dicker, aber schneller als das Razer Blade

Ab Mai wird Gigabyte das P34G v2 auch in Deutschland anbieten und veröffentlicht damit ein Gaming-Notebook ähnlich dem Razer Blade. Die Eckpunkte: Mattes 14-Zoll-Display mit 1080p-Auflösung, Haswell-Quadcore, Kepler-Grafikeinheit und nur 21 Millimeter Höhe.

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Das P34G v2
Das P34G v2 (Bild: Gigabyte)

Das Razer Blade 14 mag das dünnste Gaming-Notebook sein, das mit 21 statt 17 Millimetern etwas dickere Gigabyte P34G v2 hat aber zwei klare Vorteile: Es ist ab Mai auch in Deutschland verfügbar und nutzt ein mattes 14-Zoll-IPS-Display mit 1080p-Auflösung. Das Razer Blade von 2013 schwächelt hier, das TN-Panel mit 1.600 x 900 Pixeln enttäuschte uns abseits der Reaktionszeit. Das New Razer Blade verwendet ein IPS-Display mit 3.200 x 1.800 Bildpunkten.

  • Das P34G v2 (Bild: Gigabyte)
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Die Spieleleistung des Gigabyte P34G v2 ist der giftgrünen Konkurrenz teilweise voraus: Der Core i7-4710HQ mit vier Haswell-Kernen rechnet etwas flotter als der 4702HQ, die Geforce GTX 860M jedoch ist langsamer als die Geforce GTX 870M. Deren theoretische Rechenleistung und Datentransferrate fällt deutlich höher aus. 8 GByte DDR3-1600-Speicher entsprechen heutigem Standard und sind dank Windows 8.1 (64 Bit) auch voll nutzbar.

Unter der beleuchteten Tastatur des Gigabyte P34G v2 sitzen eine mSATA-SSD mit 128 GByte Fassungsvermögen und eine 1-TByte-Festplatte mit 5.400 Umdrehungen pro Minute, oberhalb des Displays liegt die obligatorische Webcam. Vier USB-Anschlüsse, VGA, HDMI, ein SD-Kartenleser, Gigabit-Ethernet, ac-WLAN sowie Bluetooth 4.0 verbinden das 1,67 Kilogramm schwere Notebook mit der Außenwelt. Als Vergleich: Das Razer Blade mit Metallgehäuse wiegt gut 2 Kilogramm.

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Das P34G v2 (Bild: Gigabyte)

Der Akku mit 47 Wattstunden dürfte im täglichen Betrieb fünf bis sechs Stunden durchhalten, während des Spielens erwarten wir nicht mehr als 120 Minuten. Damit das P34G v2 hierbei nicht zu laut wird, hat Gigabyte zwei Heatpipes und zwei Lüfter verbaut.

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Das Gigabyte P34G v2 ist ab Mai 2014 mit SSD und Windows 8.1 für vergleichsweise günstige 1.400 Euro erhältlich, eine Version nur mit HDD und FreeOS soll es für 1.200 Euro exklusiv bei Alternate geben. Das New Razer Blade in seiner kleinsten Ausbaustufe kostet 1.600 Euro und ist nur in den USA sowie Kanada erhältlich.

Nachtrag vom 29. April 2014, 16:22 Uhr

Wir haben den Artikel mit den Daten des New Razer Blade aktualisiert.

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jayjay 07. Aug 2014

Naja zumindest der Akku meines gerade mal einen Monat alten Macbooks Air hat schon gut...

Auf 'ne Cola 01. Mai 2014

Beides ist relativ wichtig: Willst du wirklich auf einen 7" Display mit 500dpi zocken...

masteredu 01. Mai 2014

Also ich denke das Gamer sich wohl eher was billigeres, nen StandardPC holen. Ich selber...

masteredu 01. Mai 2014

Atlana, wie viel hast du den für Versand, Zoll und so bezahlt :)? So wie ich das...



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