
Der Händler Caseking ist vorgeprescht und hat zwei Geforce-GTX-580-Grafikkarten von Palit vorgestellt. Nvidias neue High-End-Klasse wird eigentlich erst heute Nachmittag öffentlich angekündigt.

Mit einem schlichten Forumseintrag reagiert Nvidia auf die Nachricht aus dem Hause Canonical, die Xorg-Alternative Wayland in Ubuntu einzupflegen: "Wir haben keine Pläne für die Unterstützung von Wayland".

Nvidia hat auf einer LAN-Party in den USA einige technische Details zur kommenden GTX 580 bestätigt. Zudem wurden zwei Techdemos und neue Szenen aus Call of Duty: Black Ops vorgeführt. Das gleichzeitige Erscheinen des Spiels und der Grafikkarte war offenbar gut geplant. Auch erste Listungen gibt es.

Vom Softwareanbieter iZ3D gibt es verbesserte Stereoskopie-Treiber für Besitzer von Radeon- und Geforce-Grafikkarten. Sie funktionieren mit unterschiedlichen Stereoskopie-Systemen und sind anders als Nvidias S3D-Treiber nicht auf spezielle Shutterbrillen oder Displays beschränkt.

Die Gerüchte um eine Vorstellung von Nvidias neuen Grafikkarten in der kommenden Woche verdichten sich. Nun soll sogar der Preis bekannt sein, eine Angabe, die Nvidia sonst bis zur letzten Minute für sich behält.

Im dritten Quartal 2010 soll AMD bei den Grafiklösungen in Notebooks, die nicht in Chipsatz oder CPU integriert sind, einen Marktanteil von 61,9 Prozent erreicht haben. Dies erklärte AMD unter Berufung auf Zahlen der Marktforscher von Mercury Research.

Wie schon im Vorfeld der Markteinführung von AMDs neuen Grafikkarten gibt es nun beinahe täglich inoffizielle Angaben zur mutmaßlichen Geforce GTX 580. Inzwischen gibt es auch die ersten Benchmarks und Details zur Architektur.

In der nächsten Top-500-Liste der schnellsten Rechner der Welt wird erstmals ein chinesisches System die Spitze übernehmen. Der Tianhe-1A erreicht über 2,5 Petaflops und ist damit 40 Prozent schneller als der US-amerikanische Jaguar. Seine Leistung erreicht der neue Spitzenreiter unter anderem durch 7.168 GPUs von Nvidia.
Nvidias Geforce-Grafiktreiber 260.99 WHQL löst die erst kürzlich erschienene Version 260.89 ab. Der neue Treiber sorgt für mehr Leistung in einigen Spielen, bringt neue SLI-Profile und soll für mehr Stabilität beim Taskwechsel sorgen.

Das Android-Tablet Adam soll dank energieeffizientem Display von Pixel Qi eine Laufzeit von bis zu 15 Stunden erreichen. Das 10 Zoll Display soll sich auch bei direkter Sonneneinstrahlung nutzen lassen. Das Tablet wurde bereits Ende letzten Jahres angekündigt. Jetzt hat Hersteller Notion Ink dafür ein Entwicklerprogramm gestartet.

Im Gespräch mit Golem.de erklärt AMDs Produktchef, warum es vor dem Marktstart einer neuen Grafikgeneration zahlreiche Leaks geben muss: Sein Unternehmen hat bereits mehrere tausend Radeon 6000 ausgeliefert. Das Design von eigenen Kühllösungen ist ebenfalls bereits freigegeben, sagte Bergman weiter.

Jetzt ist es offiziell: Kurz bevor AMD seine neuen Grafikkarten Radeon HD 6850 und 6870 vorstellt, senkt Nvidia die Preise für die Konkurrenzmodelle. Die GTX 470 und GTX 460 sind ab sofort billiger - was sich in Onlineshops bereits ausgewirkt hat.

Die Vorstellung neuer Grafikkarten von AMD steht kurz bevor, und schon gibt es die ersten Gerüchte um eine neue High-End-Karte von Nvidia. Die GTX 580 soll mehr Rechenwerke und Fixed-Function-Units enthalten und mit 2 GByte Speicher ausgestattet sein. Noch im Dezember 2010 könnte sie auf den Markt kommen.
Nvidias Geforce-Treiberpaket 260.89 verschafft Fermi-Grafikkarten mehr Leistung in einigen Spielen. Außerdem ist es das erste von Microsoft abgesegnete Treiberpaket, das auch die kleinste Fermi, die Geforce GT 430, unterstützt.
Ende Oktober 2010 will AMD eine neue Serie von Grafikkarten auf den Markt bringen. Das bestätigte das Unternehmen bei der Vorstellung seiner Quartalszahlen.

Bereits die sechste Grafikkarte mit Fermi-Architektur stellt Nvidia nun vor. Die Geforce GTS 430 ist besonders günstig, aber nicht sehr schnell. Dafür lässt sie sich aber auch in halber Bauhöhe und mit passiver Kühlung fertigen, was sie für Mediacenter-PCs interessant macht.

Dass AMD noch im Jahr 2010 neue Grafikkarten vorstellen will, hatte das Unternehmen bestätigt - sonst schweigt der Chiphersteller dazu. Aus Asien gibt es nun immer mehr vermeintliche Datenblätter, Bilder und Werbeanzeigen, was die Spekulation antreibt.

Mit den Modellen Quadro 600 und Quadro 2000 hat Nvidia zwei vergleichsweise günstige Grafikkarten vorgestellt, die hohe Farbtiefen ausgeben können und über zertifizierte Treiber verfügen. Das kleinere Modell soll es bereits ab 160 Euro geben.

Am 5. November 2010 endet eine Frist für eine Sammelklage von Anwendern und Unternehmen wegen eines Serienfehlers bei Nvidia-GPUs für Notebooks. Die Anwälte der Kläger haben nun eine Liste von möglicherweise betroffenen Geräten ins Netz gestellt - es sind über 40 Modelle von Apple, Dell und HP.

Die Gerüchte um AMDs nächste Grafikgeneration überschlagen sich. Täglich tauchen Folien mit vermeintlichen Spezifikationen auf, die Zuordnung von Code- zu Produktnamen soll sich geändert haben - und die Starttermine werden in den Gerüchteküchen fröhlich hin und her geschoben.

GTC Mit einem Kamingespräch - ganz ohne Kamin - verabschiedete sich Nvidias CEO Jen-Hsun Huang von der GPU Technology Conference. Wie schon in den Tagen zuvor pries er dabei die "Superphones" als Geräte der Zukunft. Seine Antwort auf eine Frage nach den Beziehungen zu Intel fiel recht knapp aus.

GTC Vor Journalisten hat Nvidias CEO und Mitbegründer Jen-Hsun Huang erstmals detailliert erklärt, was den Marktstart der GPU mit dem Codenamen Fermi ein halbes Jahr verzögert hat. Technische Schwierigkeiten trafen dabei auf einen Managementfehler. Vom aktuellen Trend zu CPU-/GPU-Integration hält Huang wenig.

GTC Zum ersten Mal in der Firmengeschichte lässt sich Nvidia ein bisschen in die Karten der nächsten drei Jahre schauen. Zwei GPU-Designs stehen auf der nun vorgelegten Roadmap. Das soll für Planungssicherheit bei den Kunden sorgen, stellt für das Unternehmen aber ein Risiko dar.

GTC Zur Eröffnung der GTC 2010 hat Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang einige neue Anwendungen vorgestellt, die per Berechnungen auf der GPU beschleunigt werden. Zudem soll es bald einen Compiler geben, dessen Code sich auch ohne Nvidia-GPU ausführen lässt. Damit soll das Framework auf jedem x86-PC laufen.

GTC In San Jose hat Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang zur Eröffnung der GPU Technology Conference eine Roadmap für künftige Grafikprozessoren vorgelegt. Nach dem aktuellen Fermi kommen Kepler und Maxwell. Das größte Problem dabei ist die Performance pro Watt.

GTC Am Vortag von Nvidias GPU Technology Conference (GTC) gaben Entwickler von Khronos, Microsoft und Nvidia einen Überblick über die Einsatzgebiete von GPUs für allgemeine Berechnungen. Der Konsens: GPUs sind schnell, aber nur, wenn man sie richtig programmiert.

GTC Zum dritten Mal lädt Nvidia Entwickler, Journalisten und Analysten in die selbsternannte Hauptstadt des Silicon Valley. Mit großem Aufwand will der Chiphersteller beweisen, dass GPUs für viel mehr als Spiele taugen.
GTC Nach Informationen von Golem.de wird die nächste Ausgabe des 3DMark ohne Nvidias Physik-Engine PhysX arbeiten. Stattdessen soll Microsofts Schnittstelle Directcompute eingesetzt werden.

Neben Spielen gibt es beim Onlineportal Steam von Valve künftig auch Treiber - allerdings (vorerst) nur für Grafikkarten von ATI. Die neue Funktion ist aktiv und feiert ihre Premiere mit der frisch veröffentlichten Version 10.9 des Catalyst-Treibers.

Auf Basis der neuen GPU GF106 hat Nvidia seine bisher günstigste Desktopgrafikkarte für DirectX-11 entwickelt. Die GTS 450 gibt es in verschiedenen Ausführungen ab 129 Euro, sie tritt damit gegen AMDs Radeon-5700-Serie an.

In einem asiatischen Forum sind zwei Fotos aufgetaucht, die zwei Modelle von AMDs nächster Grafikkartenserie darstellen sollen. Eins soll eine Radeon 6870 darstellen, das andere eine Mittelklassekarte. Dabei gibt es aber viele Ungereimtheiten.

LG will noch in diesem Jahr mehrere Smartphones mit Nvidias Tegra-2-Prozessor auf den Mark bringen. Der Dual-Core-Prozessor soll das mobile Surfen im Internet beschleunigen und für flüssigere Spiele auf dem Mobiltelefon sorgen.

Nach dem 100-Watt-Chip Geforce GTX 480M stellt Nvidia jetzt eine breite Palette von mobilen Grafikprozessoren vor, die auch in Notebooks mit kleinen Gehäusen passen. Die Zahl der Rechenwerke wurde weiter reduziert, erste Benchmarks sind dennoch vielversprechend. Dank Optimus können die Notebooks im Zusammenspiel mit Intels Core-i-CPUs lange laufen.

Ifa 2010 Samsungs aktuelle Notebookserien werden zum Teil mit Nvidias Geforce GT 420M ausgestattet. Zudem setzt Samsung jetzt konsequent auf Bluetooth 3.0.

AMD sortiert seine Marken neu. Statt mit ATI werden die Grafiklösungen des Unternehmens bald unter dem Namen AMD geführt. Den Kunden soll das durch eine bereits laufende Werbekampagne vermittelt werden. 2011 werden dann auch andere Marken durch "Vision" verdrängt.

Asus bietet ein neues Bundle aus einem Monitor und Nvidias Shutterbrille für stereoskopisches 3D an. Das Display beherrscht jetzt Full-HD und kann 120 Bilder pro Sekunde darstellen. Erhältlich sein soll das Paket im September 2010.

Was schon seit Monaten als Gerücht durch die Hardwarebranche geht, bewahrheitet sich nun offenbar. Der US-amerikanische Hersteller BFG verschickt, laut Einträgen in Foren, als Antwort auf Reparaturanfragen nur Entschuldigungsschreiben. Der Grund: Die Firma wird gerade abgewickelt.
Nvidia zahlt künftig Lizenzgebühren an Rambus, um dessen Patente auf diverse Speichertechnologien nutzen zu können. Damit wendet Nvidia zumindest ein Importverbot für seine Produkte ab. Der Streit selbst wird aber nicht beigelegt.

Eine unbestätigte Meldung aus Taiwan verspricht einen Grafik-Showdown zum Ende des Jahres 2010. Dann soll AMD seine Serie Radeon 6000 vorstellen, zu der bisher noch kaum technische Details bekannt sind. Die Gründe für diese Eile klingen jedoch plausibel - wieder einmal ist TSMC in der Kritik.
Bei Nvidia laufen die Geschäfte schlecht, das war nach einer Umsatzwarnung Ende Juli 2010 klar. Nun liegen die Zahlen für das zweite Quartal 2010/2011 vor und Nvidia weist einen erheblichen Verlust aus, denn Geforce-GPUs verkaufen sich nicht gut.

Die Demoversion von Mafia 2 soll Appetit auf das Spiel machen, was bei der Technik aber verfehlt wird. Nach Messungen von Golem.de mit einer Fermi-Karte von Nvidia zeigte sich, dass das Spiel mit PhysX-Effekten nur rund halb so schnell läuft.
Um mehr als ein Viertel nahm Nvidias Marktanteil an Grafiklösungen im zweiten Quartal des Jahres 2010 ab. Das liegt laut den aktuellen Zahlen des Marktforschers Jon Peddie aber nicht nur am verspäteten Fermi: Das starke Wachstum bei Notebooks verdrängt Desktop-GPUs zunehmend.
Die Geschäfte bei Nvidia laufen unerwartet schlecht. Schuld daran sei die schwache Nachfrage in Europa und China sowie ein Trend zu günstigeren GPUs und PCs mit integrierter Grafik.

Mit dem Catalyst 10.7 können nun auch Besitzer von Radeon-Grafikkarten von der GPU-Beschleunigung des freien Media-Players VLC profitieren. Die neue Hardwarebeschleunigung funktioniert allerdings nicht mit allen Grafikkarten von AMD.
Nvidia verletzt mit diversen Produkten Patente von Rambus, entschied die International Trade Commission (ITC) in den USA. Somit droht in den USA ein Importverbot für Nvidia-Produkte.
Die Rechenleistung von Nvidia-Grafikchips kann nun leichter mit Microsofts Entwicklungsumgebung Visual Studio genutzt werden. Nvidia hat dazu die fast fertige Software Parallel Nsight veröffentlicht, die in der Standardausgabe kostenlos ist und beim Debugging hilft.
Nvidia stoppt die Entwicklung seiner Linux-Treiber für Grafikkarten mit Geforce 3 und Geforce 256 Chipsätzen. Der sogenannte Legacy-Treiber wird nicht für die Verwendung mit X.org 1.8 aufgerüstet.

Die seit April 2010 verzögerten Treiber für 3D Vision Surround sind jetzt offiziell da. Die stereoskopische Darstellung auf bis zu drei Monitoren verlangt nach High-End-Grafikkarten von Nvidia.

Der GF104 ist da - auch wenn Nvidia seinen ersten neuen Desktop-Grafikprozessor seit dem GF100 alias Fermi inzwischen nicht mehr so nennt. Statt 480 Rechenwerken wie bei der GTX 480 enthält die neue GPU nur noch 336 Einheiten. Mit anderen Sparmaßnahmen ergibt sich so ein Preis um 200 Euro.
Nvidia fehlt unter seinen Grafikkarten mit Fermi-Architektur noch ein echtes Mittelklassemodell. Das soll die GTX 460 werden, die nach unbestätigten Angaben eine Preisempfehlung von 199 Dollar erhalten soll.