
Die seit April verzögerten Treiber für 3D Vision Surround sind da - gerade noch im Juni, für den Nvidia sie versprochen hatte. Unterstützt wird die stereoskopische Darstellung auf bis zu drei Monitoren aber nur auf früheren und aktuellen High-End-Grafikkarten.
Ein Team von Intel-Wissenschaftlern hat die Leistung von Nvidias Geforce GTX 280 mit einem Intel Core i7 960 verglichen, um mit dem Mythos aufzuräumen, GPUs seien 100-mal schneller als CPUs. Über die Ergebnisse zeigt sich Nvidias PR-Abteilung höchst erfreut.

In seinem Forum hat Valve auf Beschwerden von Mac-Anwendern reagiert, die mit Spielen unter Steam viele Probleme haben. Eine Lösung für häufige Abstürze gibt es noch nicht, aber die gegenüber den Windows-Versionen geringeren Bildraten sollen bald erhöht werden.

ISC Der Grafikchiphersteller Nvidia drängt in den Markt der Supercomputer. Mit dem Erreichen des zweiten Platzes in der Top500 der Supercomputer ist es dem Chipdesigner gelungen, die derzeit ungewöhnliche Kombination aus GPUs und CPUs ganz nach vorne zu bringen und dabei auch noch deutlich weniger Leistung aufzunehmen.

Nvidias neuer Betatreiber 257.12 bringt nicht nur mehr Leistung in Spielen und Benchmarks, er bereitet PCs auch auf die Wiedergabe von 3D-Blu-ray-Filmen vor. Dazu kommen OpenGL-4.0-Unterstützung und für 3fach-SLI eine extreme Kantenglättung.

Nvidia bringt die Fermi-Architektur nun in Notebooks unter. Der erste DirectX-11-fähige Grafikchip von Nvidia für mobile Geräte wird der Geforce GTX 480M sein. Vor allem bei Tessellation soll der Chip die Konkurrenz alt aussehen lassen.

Zuerst sollten sie im April 2010 mit den ersten Fermi-Karten erscheinen, dann Ende Mai - und nun gibt Nvidia den Juni als neuen Termin für seine Surround-Treiber an. Konkrete Gründe gibt es nicht. Kunden müssen weiter auf die Möglichkeit des Spielens in stereoskopischer Darstellung mit bis zu drei Monitoren warten.

Mit der Serie "iDataPlex" bringt IBM als erster renommierter Serverhersteller Rackeinschübe auf den Markt, in denen Xeon-Prozessoren von Intel und Fermi-GPUs von Nvidia kombiniert sind. Die Lösung soll für künftige Supercomputer dienen.
Nvidia hat im ersten Quartal seines Geschäftsjahres 2010/2011 rund 1,0 Milliarden US-Dollar umgesetzt, 51 Prozent mehr als im Vorjahr und auch zwei Prozent mehr als im vorangegangenen Weihnachtsquartal.
Nvidias Geforce-Treiber 197.75 steht seit kurzem auch in einer fertigen, von Microsoft abgesegneten (WHQL) Version für Windows zur Verfügung. Der Grafiktreiber ist vor allem für GTX-470- und GTX-480-Karten gedacht.

Am Rande einer Veranstaltung in Brüssel haben Chipentwickler von Intel Stellung zu Nvidias Behauptung genommen, die Ära von Moore's Law sei bereits vorüber. Nvidia sei von dieser Triebfeder der Halbleiterindustrie genauso abhängig wie Intel, dessen Mitbegründer das Gesetz formuliert hatte.

Bill Dally, Stanford-Professor und Chefwissenschaftler von Nvidia, pocht auf eine Computerwelt, in der parallele Systeme zu Leistungssteigerungen führen. Das wäre blanke PR des GPU-Herstellers, Dally bekam dafür aber einen prominenten Ort: das Wirtschaftsmagazin Forbes.

Mit der neuen Catalyst Software Suite 10.4 bringt AMD den Radeon-Grafikkarten Neues bei. Sie können damit nun auch Videos mit H.264-Level-5.1-Kompression und sehr hohen Auflösungen wiedergeben, zudem läuft das Spiel Stalker: Clear Sky nun schneller.

Nvidias Verde-Treiber sollen fortan die Verteilung von Grafiktreibern vereinfachen. Den nächsten Treiber gibt es nicht nur für Desktopgrafikkarten, sondern auch für fast alle Notebookchips. Damit nimmt Nvidia auch den OEMs die Arbeit ab.

Einige Monate war es still im Rechtsstreit zwischen Nvidia und Intel - bisher stellt der GPU-Spezialist noch keine Chipsätze für die Prozessoren der Serien Core i3/5/7 her. In einem langen Fernsehinterview sagte jetzt Nvidia-Vize Dan Vivoli, Intel enthalte Konsumenten wichtige Funktionen vor.

Unbestätigten Berichten zufolge will Nvidia am 1. Juni 2010 - und damit zum Start der Computex - seine dritte Grafikkarte der Serie GTX 400 vorstellen. Die GTX 460 soll mit 384 Rechenwerken ausgestattet sein, womit sie deutlich langsamer als die beiden bisherigen Modelle sein dürfte.
AMD hat eine Vorabversion des Grafiktreibers Catalyst 10.4 für seine Radeon-Grafikkarten veröffentlicht. Der noch als nicht unterstützter Hotfix bezeichnete Treiber soll das Problem langer Ladezeiten bei Battlefield: Bad Company 2 lösen.

Von homöopathischen Dosen zu sprechen wäre noch übertrieben: Einige Grafikkarten mit Nvidias Fermi-Chip GF100 wurden zwar bereits in Deutschland verkauft, die von Nvidia angekündigte "breite Verfügbarkeit" lässt jedoch weiter auf sich warten.
Fedora hat diese Woche zur Grafiktestwoche erklärt und fordert Nutzer auf, daran teilzunehmen. Dabei sollen verschiedene Funktionen der Grafiktreiber getestet werden, um diese dann zu verbessern. Die Ergebnisse und Änderungen werden an die Treiberprogrammierer übermittelt.

Seit ihrer Vorstellung steht Nvidias Geforce GTX 480 vor allem wegen ihrer Leistungsaufnahme und der Lautstärke des Lüfters in der Kritik. Da die Grafikkarte noch nicht erhältlich ist, können sich die Interessenten darüber kein eigenes Bild machen. Ein Video von Golem.de soll helfen.
Nvidia hat seinen Windows-Referenztreiber für Notebooks mit Quadro FX, Quadro NVS, Geforce 8M, 9M, 100M, 200M und 300M in der WHQL-zertifizierten Version 197.16 veröffentlicht. Neben neu unterstützter Hardware kommen unter anderem auch CUDA 3.0, stereoskopische Darstellung auf externen Displays und Verbesserungen beim Overlay hinzu.
Nvidia will die Entwicklung des Linux-Treibers Xf86-video-nv einstellen. Die Unterstützung von Fermi und zukünftigen GPUs wird nicht in den Treiber eingepflegt. Für neuere X-Server-Versionen soll der Treiber nur noch bei Bedarf angepasst werden.

Jetzt herrscht Waffengleichheit: Ein halbes Jahr nach AMD enthüllt Nvidia seine erste Grafikkarte für DirectX-11. Zwar verzögert sich der Marktstart nochmals um zwei Wochen, abgerechnet wird aber schon jetzt: Die Geforce GTX 480 ist teuer und stromhungrig, aber etwas schneller als die Radeon 5870.

AMD hat einen weiteren Treiber für seine Radeon-Grafikkerne in Chipsätzen, für Notebooks und Desktops veröffentlicht. Der Catalyst 10.3 vereinfacht die Konfiguration der Multidisplaylösung Eyefinity und verbessert die Geschwindigkeit in einigen Spielen.
Auf Webseiten und in Foren verbreiten sich derzeit einzelne Folien aus einer vermeintlichen Nvidia-Präsentation. Sie sollen das Referenzdesign der kommenden Geforce GTX 480 zeigen. Zudem gibt es darin erste konkrete Daten, unter anderem zur Leistungsaufnahme. Diese widersprechen jedoch offiziellen Angaben von Nvidia.

Nvidia hat einen neuen Grafiktreiber für die Serien Geforce und Ion als Betaversion zum Download bereitgestellt. Die Version 197.13 bringt SLI-Profile für viele aktuelle Spiele mit, unterstützt Videobeschleunigung mit der Beta von Adobes Flash Player 10.1 und soll keine Probleme mehr mit der Lüftersteuerung haben.
Nvidia bringt seinen Geforce-Grafikkarten mit 3DTV Play bei, 3D-Fernseher korrekt anzusteuern. So können 3D-Spiele, 3D-Filme und stereoskopische Fotos wie am Monitor mit einer 3D-Brille räumliche Wirkung entfalten.

Keine Woche ohne eine gezielte Indiskretion zu Nvidias kommendem Grafikflaggschiff Geforce GTX 480: Diesmal gibt es Fotos. Aber nicht von der Karte selbst, die Nvidia mehrfach zeigte, sondern von ihrer Verpackung. Der Nvidia-Partner Inno3D hat sie kommentarlos in sein Facebook-Album gestellt.

GDC 2010 Wenn es noch räumlicher sein soll: Künftig wird die Unreal Engine 3 von Epic Games auch mit Nvidias Stereoskopie-Technologie 3D-Vision zusammenarbeiten. Außerdem haben Epic und Valve in einer Kooperation vereinbart, Steamworks direkt in die Engine zu integrieren.

Yellow Dog Enterprise Linux ist in einer speziellen Version für GPU-Computing auf Nvidia-GPUs erschienen. Neben proprietären Treibern für Nvidia-Grafik-Chipsätze bringt die kostenpflichtige Linux-Distribution noch das CUDA-Toolkit samt SDK und den Visual Profiler mit.

Nach der Cebit gibt es ein neues Informationshäppchen zu Nvidias kommendem Grafikflaggschiff. Diesmal zeigt das Unternehmen die GTX 480 mit dem DirectX-11-Test "Heaven" sowie mit drei Monitoren im 3D-Betrieb.
Nvidia hat seinen aktuellsten Grafiktreiber der Version 196.75 von seinen Webseiten entfernt. Grund sind sporadische Ausfälle der Lüftersteuerung, die Nvidia in seinen Supportforen bereits als Problem nennt. Einen neuen Treiber soll es bald geben, bis dahin sollen Geforce-Anwender einen älteren verwenden.
Nachdem die Karten selbst und ohne Kühler auf der Cebit bereits abgelichtet wurden, gibt es nun auch erste Leistungsmessungen von Nvidias Fermi-Grafikkarten. Demnach liegt die GTX 470, die kleinere der beiden Karten, zwischen Radeon 5850 und 5870.

Cebit Unter strengen Sicherheitsmaßnahmen dürfen einige Hersteller von Grafikkarten Nvidias nächstes Flaggschiff GTX 480 in Hannover zeigen. Gebunden sind sie dabei an einen Vertrag, der genau vorschreibt, was wie vorgeführt werden darf - und der die interessanten Informationen verbietet. Dennoch gibt es immer mehr Informationen zu den neuen Karten.

Cebit Der taiwanische Hersteller Mio zeigt in Hannover sein neues Tablet Moov V780. Dank Nvidias Tegra-Bausteinen beherrscht das Gerät HD-Videos, die es auch per HDMI ausgeben kann. Die GPS-Funktionen und vor allem der präzise Touchscreen überzeugen.

Cebit Laut Nvidia werden die ersten Geforce-GTX-480-Grafikkarten Ende März 2010 bei Onlinehändlern eintreffen. Wann das kleinere Fermi-Modell GTX 470 kommt, wurde noch nicht angekündigt.

Cebit Nvidia hat die lange erwartete Grafiklösung Ion 2 vorgestellt. Sie ist kein Chipsatz mehr, sondern eine GPU, die mit Intels neuer Atom-Plattform Pine Trail verbunden ist. Zwischen dem Ion und der Intel-Grafik kann nahtlos gewechselt werden.

Cebit In der ersten Märzwoche, und damit zur Cebit, will AMD seine neue Grafikkarte "Radeon HD 5830" ausliefern. Sie soll für rund 230 Euro die Lücke zwischen 5770 und 5850 füllen. Dafür hat AMD an Takt und Spannung geschraubt, was die Leistungsaufnahme nach oben treibt.
Entwickler Martin Kocielnicki hat einen Firmware-Generator programmiert, mit dem der sogenannte ctx_voodoo-Microcode für neuere Nvidia-Grafikchips in Echtzeit bereitgestellt wird. Damit kann auf den bisher benötigten proprietären Firmware-Codeschnipsel verzichtet werden.

Wieder einmal hat Nvidia eine Information zu seiner lange überfälligen nächsten GPU-Architektur namens "Fermi" preisgegeben. Öffentlich gezeigt werden sollen die ersten Karten am 27. März 2010 auf der LAN-Party "Pax East".
Nvidia könnte mehr Chips verkaufen, wenn denn die Ausbeute bei der Herstellung besser wäre. Der Umsatz im vierten Quartal 2009/2010 wurde im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt.

Mit dem kommenden Catalyst 10.2 startet AMD eine Neustrukturierung seiner Grafiktreiber. Die Architektur der Treiber ist auf kommende APUs mit Grafik im Prozessor ausgelegt und zudem etwas entflochten. Schon jetzt haben Anwender dadurch aber einige neue Funktionen.
Der freie Treiber-Nachbau für Nvidia-Chipsätze, Nouveau, erhält in Fedora 13 experimentelle 3D-Unterstützung. Der Code dafür stammt aus dem Gallium3D-Projekt der Firma VMware und soll bereits mit etlichen Anwendungen laufen.

Mit Optimus stellt Nvidia eine Technik vor, die Grafikleistung und Akkulaufzeit im Notebook auf einfache Weise vereinen soll. Zwischen einer integrierten Lösung und einer diskreten GPU wird damit beim Start einer DirectX-Anwendung automatisch umgeschaltet. In ersten Vorführungen überzeugte Optimus.
AMDs neu vorgestellte Radeon-HD-5570-Grafikkarte soll aufgrund niedriger Bauhöhe auch in kompakte PCs passen. Wie die etwas schnellere 5670 bringt sie DirectX-11-Unterstützung in den Mainstream-Bereich.
Die 3D-Shutterbrillen-Technik gibt es jetzt auch für Nvidias Profigrafikkarten der Quadro-Serie. PNY liefert dafür einen eigenen Treiber und die Brille mit. Wer schon eine 3D-Vision-Brille hat, kann auch ein günstiges Upgrade-Kit erwerben.
AMD hat kurz vor der Entwicklerkonferenz Fosdem den ersten quelloffenen Grafiktreiber vorgestellt, der die Serie der Evergreen-GPUs auf den Karten der Serie Radeon 5000 unterstützt. Noch beherrscht der Treiber allerdings nur wenige Funktionen, er soll aber als Basis für Entwicklungen der Linux-Szene dienen.

Nvidia hat die Produktbezeichnungen der beiden ersten Grafikkarten mit der Fermi-Architektur bekanntgegeben. Einen genauen Termin für die Markteinführung oder Preise gibt es aber noch nicht.

Für professionelle Anwendungen, die nur mit zertifizierten Treibern unterstützt werden, hat Nvidia fünf neue mobile Grafikprozessoren vorgestellt, die auch OpenGL 3.2 beherrschen. Darunter findet sich mit dem Quadro FX 3800M der bisher schnellste Chip der Serie, der aber bis zu 100 Watt Leistung aufnehmen darf.
Wie der Prozessormarkt hat sich auch das Geschäft mit Grafiklösungen für PCs zum Ende des Jahres 2009 erholt. Statt Einbrüchen können die Beobachter von Jon Peddie Research (JPR) sogar Zuwächse verzeichnen, 2010 soll ein neues Boomjahr für Grafik werden.