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Nvidia

Für kurze Zeit gibt es G-Sync als DIY-Modul zum Nachrüsten. (Bild: Nvidia) (Nvidia)

G-Sync: Anti-Tearing-Modul zum Selbsteinbauen

Nvidia hat angekündigt, das Anti-Tearing-Modul für den Asus-Monitor VG248QE für eine begrenzte Zeit als DIY-Lösung zum Verkauf anzubieten. Für 200 US-Dollar können Besitzer einer Geforce-Grafikkarte damit die G-Sync-Funktion nachrüsten.
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Kaveri ist nicht nur ein APU-Codename, sondern vor allem ein indischer Fluss. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

AMD Kaveri A8-7600 im Test: Die 45-Watt-Wohnzimmer-APU

Mit überarbeiteter Architektur, einer neuen GPU und einem gemeinsamen Speicher beschleunigt AMD seine Desktop-Prozessoren mit Codenamen Kaveri. Bei etwas höherer Leistungsaufnahme sind so über 50 Prozent mehr Rechenleistung möglich - darauf müssen nun nur noch die PC-Hersteller anspringen.
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Die Mantle-Demo Star Swarm soll Anfang 2014 veröffentlicht werden. (Bild: Oxide Games) (Oxide Games)

Mantle-API: FX-8350 so schnell wie Core i7-4770K

Oxide Games' Nitrous-Engine unterstützt AMDs Mantle-API, eine Techdemo namens Star Swarm mit Mod-Funktion soll Anfang 2014 das Potential von Engine und Schnittstelle aufzeigen. Bereits in der Alphaversion soll ein FX-8350 gleichauf mit dem sonst deutlich schnelleren Core i7-4770K liegen.
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Call of Duty: Ghosts (Bild: Activision) (Activision)

Call of Duty: Ghosts jetzt mit Fell-Physik

Das jüngste Update für Call of Duty Ghosts fügt der PC-Version neue Physikeffekte hinzu. Wer eine entsprechende Hardware hat, darf sich über volumetrischen Nebel und etwas besser animiertes Fell bei Schäferhund Riley freuen.
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Dragonfly BSD ist in Version 3.6 veröffentlicht worden. (Bild: DragonflyBSD) (DragonflyBSD)

BSD-Variante: Dragonfly BSD 3.6 mit Dports

Ab sofort ist Dports, das auf dem FreeBSD-Ports-System aufbaut, in Dragonfly BSD Standard. Zudem gibt es KMS-Treiber für aktuelle Intel- und AMD-Grafikchips, die in einigen Fällen Hardwarebeschleunigung erlauben.
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Das Update 63 erweitert das Shield um mehrere neue Funktionen. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de) (Fabian Hamacher/Golem.de)

Nvidia Shield: Gamepad-Anpassung für Android-Spiele

Nvidia hat für das Shield-Handheld eine große Systemaktualisierung auf Android 4.3 veröffentlicht. Das Update 63 beinhaltet zudem weitere Verbesserungen wie den Konsolenmodus für Spiele, den Gamepad Mapper zur einfacheren Steuerung sowie die offizielle Einführung von Game Stream für PC-Titel.
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Das Referenzdesign der Geforce GTX-780 (Bild: Nvidia) (Nvidia)

Geforce R331: Nvidia-Treiber für Battlefield und Batman

Ein neuer WHQL-Treiber von Nvidia soll die Geforce-GPUs fit für kommende Spielehighlights machen. Zur Leistung mit noch nicht veröffentlichten Titeln gibt es zwar keine Angaben, aber die SLI-Profile stehen schon bereit. Zudem gibt es Bugfixes, aber auch noch bestehende Fehler mit Windows 8.1.
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Die Xbox One unterstützt kein Mantle. (Bild: Wired) (Wired)

Microsoft: Xbox One ohne Mantle-API

Microsoft hat in einem Blogeintrag betont, dass die Xbox One AMDs Mantle-API nicht unterstützt. Stattdessen laufen Spiele auf der Konsole einzig unter einer speziellen Version von Direct3D 11.
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Battlefield 4 (Bild: Electronic Arts) (Electronic Arts)

AMD und Nvidia: Neue Grafiktreiber für Battlefield 4

Beide Hersteller von diskreten Spiele-GPUs haben Betatreiber veröffentlicht, die für Battlefield 4 optimiert sind. Sowohl AMD als auch Nvidia empfehlen, diese Treiber schon für den offenen Betatest des Spiels zu verwenden, vor allem beim Einsatz mehrerer Grafikkarten.
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Die R9 280X ist eine HD 7970 in neuer Optik. (Bild: AMD) (AMD)

AMD: Alte und neue Inseln in der Radeon-Welt

AMDs kommende Grafikkarten Radeon R9 280X und R9 280 werden den bekannten Tahiti-Chip nutzen, die kleinere R7 260X eine Bonaire- oder Curacao-GPU. Auf Letzterer soll auch die Radeon R7 270 basieren, sie könnte ein umbenannter Pitcairn sein. Die Spitzenmodelle R9 290X und 290 setzen auf den Hawaii-Chip.
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undefined (Dice)

Battlefield 4: 64 Bit, Mantle und DX11.1

Der Spieleentwickler Dice hat angekündigt, dass der kommende Multiplayer-Shooter Battlefield 4 einen 64-Bit-Modus und einen DX11.1-Renderer haben wird. Zudem soll die Frostbite-Engine dank des Mantle-API auf Radeon-Grafikkarten deutlich schneller laufen als auf Geforce-Modellen.
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