Abo
  • Services:

Grafiktreiber von AMD: Catalyst 13.4 WHQL und 13.5 Beta 2 sind da

AMD hat zwei neue Catalyst-Treiber für Windows vorgelegt. Die WHQL-Version behebt unter anderem einen Fehler bei Tomb Raider, die neue Betaversion beschleunigt Shogun II deutlich.

Artikel veröffentlicht am ,
AMDs Dual-GPU-Karten 6990 und 5970 könnten bald weniger ruckeln.
AMDs Dual-GPU-Karten 6990 und 5970 könnten bald weniger ruckeln. (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Mit Catalyst 13.4 WHQL 13.5 Beta 2 hat AMD neue Grafiktreiber für seine Radeon-GPUs unter Windows ab Vista veröffentlicht. Die WHQL-Variante ist dabei die voll getestete Version, die für alle Anwender zu empfehlen ist, die nicht auf die Verbesserungen der neuen Betaversion angewiesen sind. Catalyst 13.4 unterstützt auch die neuen Grafikkarten Radeon HD 7790 und 7990 vollständig.

Stellenmarkt
  1. BAUER Maschinen GmbH, Aresing
  2. Landis + Gyr GmbH, Nürnberg

Mit diesem Treiber ergeben sich laut den Release Notes unter anderem bei den Spielen Batman Arkham City, Borderlands 2 und Hitman Absolution auf Karten der Radeon-HD-7000-Serie Geschwindigkeitssteigerungen zwischen 5 und 10 Prozent, was beim Spielen kaum bemerkbar ist. Wichtiger ist da schon ein Bugfix für Tomb Raider: Damit soll es auf einer Radeon HD 7790 keine Bildfehler mehr geben, wenn die Funktion TressFX aktiviert ist.

Ein altes Problem der AMD-Treiber, das jedoch nur sehr selten und in bestimmten Kombinationen von Auflösung und Filterfunktionen vorkommt, sollen die neuen Treiber auch behoben haben: Bei Spielen unter DirectX-9.0c soll es kein Texturflimmern mehr geben. Auch bei neueren Titeln kommt das manchmal vor, so bei Call of Duty: Black Ops 2, wo AMD den Fehler mit Catalyst 13.4 ebenfalls behoben haben will.

Weniger Latenzen

Mit einem noch nicht veröffentlichten Alphatreiber arbeitet AMD auch an einer Reduktion von Mikrorucklern beim Einsatz mehrerer GPUs, die Funktion dafür nennt sich "frame pacing". Erste Erfolge dieser Arbeit haben es in Form von reduzierten Latenzen schon in den WHQL-Treiber geschafft, AMD nennt hier unter anderem Skyrim, Borderlands 2 und Tomb Raider.

Diese Spiele dürften also schneller auf Eingaben wie die der Maus reagieren, ob sich auch die Mikroruckler schon reduziert haben, gibt AMD nicht an. Frame Pacing soll eine Balance aus möglichst schneller Bildausgabe - und damit geringerer Latenz - und gleichmäßigen Zeiten zwischen den Einzelbildern ergeben. Letzteres reduziert die Mikroruckler.

Der neue Betatreiber, schon die zweite Vorabversion von Catalyst 13.5, bringt für Borderlands 2 nochmals mehr Tempo, plus 17 Prozent und bei Shogun II sollen ganze 20 Prozent höhere Bildraten machbar sein. Das gilt wiederum nur für die aktuellen GPUs von AMD. Beide neuen Ausgaben stehen auf den Treiberseiten von AMD zum Download bereit.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

oXe 30. Apr 2013

Ich hatte bei X-Com Enemy Unknown einen "Sonnenstrahleneffekt"... direkt wieder auf 13.1...

nille02 25. Apr 2013

Wenn du zufrieden bist und eine Anwendung nicht eine Mindestversion vorgibt kann es dir...

savejeff 25. Apr 2013

Ich hab zb. Shogun 2 echt viel gespielt ... aber schon vor ner weile weggelegt. Hätte ich...


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

    •  /