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Das endgültige Aussehen von Shield
Das endgültige Aussehen von Shield (Bild: Nvidia)

Android-Handheld: Nvidias Shield kommt im Juni 2013 für 349 US-Dollar

Das endgültige Aussehen von Shield
Das endgültige Aussehen von Shield (Bild: Nvidia)

Nvidias erste eigene Spielekonsole kommt unter dem Namen "Shield" in vier Wochen in den USA auf den Markt. Neben dem Preis hat das Unternehmen auch neue technische Daten bekanntgegeben - Shield ist recht gut ausgestattet und enthält zwei Spiele.

Nvidia meint es ernst. Was bisher als "Project Shield" bekannt war, heißt nun Shield und ist ein Produkt, das der Chiphersteller unter eigenem Namen unter anderem direkt vertreibt. Das Gerät, das auf der CES 2013 erstmals vorgestellt wurde, soll ab Juni 2013 über Nvidias Webseite und US-Händler wie Gamestop und Newegg angeboten werden. Der Preis beträgt 349 US-Dollar zuzüglich der in den USA regional unterschiedlichen Steuer. Ab dem 20. Mai 2013 nimmt Nvidia Online-Vorbestellungen entgegen.

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Bei Shield handelt es sich im Wesentlichen um ein Android-Handheld mit einem 5-Zoll-Display und einem Controller in der Form von stationären Spielekonsolen. Der Bildschirm mit 1.280 x 720 Pixeln Auflösung arbeitet auch als Touchscreen und kann zum Transport eingeklappt werden. Das Gerät soll aber nicht nur zur Nutzung von Android-Spielen dienen, sondern auch als Streaming-Client für Videos und PC-Spiele.

Für Letzteres gibt es eine Funktion namens "Play PC", die Nvidia aber bisher nur als Betaversion bezeichnet. Play PC ist nur verfügbar, wenn eine Nvidia-Grafikkarte ab einer GTX-650 im häuslichen PC steckt. Die auf diesem Rechner verfügbaren Spiele werden dann auf dem PC berechnet, mit Hilfe der GPU in einen H.264-Stream verpackt und per WLAN an Shield geschickt. So soll man beispielsweise auch im Wohnzimmer vor dem Fernseher ein am PC im Arbeitszimmer begonnenes Spiel fortsetzen können.

Auch der Big-Picture-Modus von Steam kann laut Nvidia damit genutzt werden. Ebenso kann das Shield mit einem langen HDMI-Kabel an den Fernseher angeschlossen werden, dafür hat die Konsole einen Ausgang nach Micro-HDMI. Drahtloses Senden von Spielen an den Fernseher wie bei Intels WiDi oder mittels Miracast ist bisher nicht vorgesehen. Das Streamen von Musik und Videos per DLNA beherrschen aber schon viele Android-Apps.

Schnelles WLAN, aber kleinerer Akku 

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Anonymer Nutzer 19. Mai 2013

xbox scheidet definitiv aus. Ps2 würde mit viel Arbeit nur als stream laufen. N64...

Endwickler 16. Mai 2013

Sicher ist das irgendwo eklig. die beigelegten Spiele kosten fast nichts und sind keine...

Clown 15. Mai 2013

Die Gewinnmarge wird wohl kaum groß sein. Die beiden großen Konsolenhersteller wollen...

flasherle 15. Mai 2013

Wenn de am CoD suchteln bist,d ann merkste gar net das die Chip, die Pizza und die Cola...

dEEkAy 15. Mai 2013

Wer ein recht leistungsfähiges Smartphone sein eigen nennt kann sich auch einfach...



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