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Android-Konsole: Nvidia senkt Preis für Shield auf 299 US-Dollar

Noch vor der ersten Auslieferung seines Handhelds hat Nvidia den Preis der Konsole Shield um 50 US-Dollar reduziert. Auch einen genauen Termin für den Marktstart gibt es nun.

Artikel veröffentlicht am ,
Das endgültige Aussehen von Shield
Das endgültige Aussehen von Shield (Bild: Nvidia)

Nicht mehr für 349 US-Dollar, sondern für 299 US-Dollar kommt Nvidias erste eigene Spielekonsole mit dem Namen Shield auf den Markt. Dies gab das Unternehmen in einem Blogpost bekannt. Dabei nannte Nvidia auch den Termin, ab dem die Vorbestellungen ausgeliefert werden sollen: Am 27. Juni 2013 soll es so weit sein. Dann werden die über Nvidias Webseite georderten Shields verschickt, in den USA kommt die Konsole dann auch in den Einzelhandel. Bereits bestellte Shields werden zum neuen Preis abgerechnet.

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Eine Preisreduktion noch vor der Markteinführung ist ungewöhnlich, auch bei Spielekonsolen, bei denen oft teure Geräte nach geringem Erfolg am Markt schnell billiger werden. Nvidia zufolge war der ursprüngliche Preis von 349 US-Dollar aber der am häufigsten gehörte Kritikpunkt in Gesprächen mit Journalisten und Spielern, bei 299 US-Dollar, so erfuhr Nvidia, "hätten wir einen Homerun".

Das Unternehmen hatte die Konsole bereits auf den drei Messen CES, Computex und E3 gezeigt, letztere Veranstaltung ging erst vor einer Woche zu Ende. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass Nvidia dort auch von der heimischen Fachpresse deutliche Worte zur Preisgestaltung zu hören bekam. Auch die auf der E3 bekanntgegebenen Preise für die Playstation 4 mit 399 US-Dollar und die Xbox One mit 499 US-Dollar dürften eine Rolle gespielt haben. Ein Handheld, das nur 50 US-Dollar billiger ist als eine stationäre Next-Generation-Konsole mit Blu-ray-Player, wie die PS4 sie darstellt, erschien wohl kaum verkaufbar.

Punkten will Nvidia mit Shield, wie das Unternehmen in seinem Blogeintrag erneut betont, mit dem Mehrfachnutzen der Konsole. Sie kann sowohl als HD-Videoplayer als auch für Android-Spiele und das Streamen von PC-Games genutzt werden. Letzteres kann über einen Streaminganbieter, aber auch über das heimische WLAN abgewickelt werden. Dafür muss aber ein Desktop-PC mit einer Geforce-Karte ab GTX-650 vorhanden sein. Auf diesem Rechner läuft das Spiel, die Bild- und Tonausgaben werden drahtlos an die Shield geschickt. Anders als früher von Nvidia angegeben werden laut der aktuellen FAQ Notebook-GPUs vorerst nicht unterstützt.



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y.m.m.d. 21. Jun 2013

Für mich ist völlig unverständlich was du sagen möchtest... Ich vermute aber mal du...

baltasaronmeth 21. Jun 2013

"Portabilität" ist ein Wort, in zweierlei Hinsicht. Zum einen wird es oft genug...

Seasdfgas 20. Jun 2013

und sieht weiterhin doof aus wie sonst was

Smartcom5 20. Jun 2013

daß sich nVidia im Moment ohne großes Zutun Dritter selbst ins Abseits...


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