Für ihre Geforce- und Radeon-Grafikkarten haben AMD und Nvidia neue Betatreiber bereitgestellt. Sie sollen vor allem bei Black Ops 2 für mehr Tempo sorgen, aber auch bei älteren Spielen höhere Bildraten ermöglichen.
Wie erwartet, rechnet sich die US-Supercomputer Titan mit Nvidia-GPUs an die Spitze der neuen Top-500-Liste. Der Münchner Rechner SuperMUC wird knapp von einer anderen deutschen Maschine geschlagen.
Nicht nur eine, sondern gleich zwei GPUs der Serie GK110 stellt Nvidia für Rechenanwendungen vor. Bis zu 2.688 sogenannte Cuda-Cores besitzen die GPUs, die unter anderem den Supercomputer Titan antreiben.
Wer eine Grafikkarte mit Nvidia-GPU der Geforce-GTX-600-Serie kauft, erhält derzeit kostenlos das aktuelle Action-Adventure Assassin's Creed 3 dazu. Damit reagiert Nvidia auf eine ähnliche Aktion von AMD.
Nvidia und das US-amerikanische Oak Ridge National Lab haben erste Daten zum Supercomputer Titan vorgelegt. Er soll mit einer Rechenleistung von 20 Petaflops demnächst zum schnellsten Rechner der Welt gekürt werden.
Update Für die Serie Radeon HD 7000 will AMD demnächst einen neuen Radeon-Treiber veröffentlichen. Die Betaversion offenbart zwar schon bis zu 33 Prozent mehr Tempo bei Battlefield 3, aber auch sporadische Bildfehler.
Nvidia möchte für seine Treiber auf eine Schnittstelle des Kernels zugreifen, die unter der GPL steht. Dafür wäre eine Lizenzänderung notwendig. Einige Kernel-Entwickler wehren sich vehement.
Laut AMD-Chef Rory Read sind 125 auf Windows 8 zugeschnittene Geräte mit AMD-Prozessor in Entwicklung, darunter auch Tablets und sogenannte Ultrathins. Der PC-Markt wird sich demnach in den kommenden Quartalen nicht erholen.
Bis zu 30 Prozent aller Mitarbeiter von AMD könnten ihren Arbeitsplatz verlieren, berichtet Cnet. Grund ist demnach der schlechte Verlauf der Geschäfte.
Nvidias neuer Grafikkartentreiber Geforce 306.97 WHQL unterstützt nicht nur die neue Geforce GTX 650 Ti. Er ist auch der empfohlene Treiber für die Markteinführung von Windows 8 - und für Spiele wie Borderlands 2 und World of Warcraft: Mists of Pandaria.
Gemäß der Nvidia-Tradition erhält die Grafikkarte Geforce GTX einen Ableger mit dem Zusatz "Ti". Für rund 140 Euro gibt es eine ordentliche Karte mit mehr Funktionseinheiten, aber ohne Turbo.
Die 3D-Grafikbibliothek Mesa 9.0 implementiert das OpenGL-3.1-API vollständig. Zudem enthält die Version zwei neue Gallium3D-Treiber für Chips von Nvidia und AMD.
Mit weiteren Anpassungen gegen Bufferbloat, Verbesserungen an der Sicherheit des Tmp-Verzeichnisses und einer gemischten Standby-Funktion fallen die Änderungen am Linux-Kernel 3.6 eher bescheiden aus. Linus Torvalds hat ihn jetzt freigegeben.
Nach sieben Jahren Unternehmenszughörigkeit hat Nvidias Chef der Abteilung für mobile Chips, Michael Rayfield, die Firma verlassen. Wer nun die Weiterentwicklung des Tegra leiten soll, steht noch nicht fest.
Nvidia hat eine Liste der Chipsätze seiner Grafikkarten und Mainboards veröffentlicht, die mit dem nächsten Legacy-Treiber unterstützt werden. Dieser Treiber wird nur noch bis 2017 gepflegt.
Veränderungen am Server und ein neues Treiber-API sollen dafür sorgen, dass der X-Server 1.13 Hybridgrafik-Techniken wie Nvidias Optimus besser unterstützt. Die meisten Treiber nutzen das neue API bereits.
Ifa 2012 Gemeinsam mit Nvidia hat Epic Games in Berlin gezeigt, dass die Unreal Engine 3 auch auf Tablets mit Windows RT läuft. Nun könnten die Publisher Reihen wie Mass Effect oder Borderlands vergleichsweise einfach portieren.
AMD hat John Gustafson als neuen Chefarchitekten für seine Grafikprodukte Radeon und Firepro verpflichtet. Gustafson kommt von Intel und ist vor allem durch das von ihm geprägte Gustafsons-Gesetz zur Parallelisierung bekannt.
Anwender des proprietären AMD-Catalyst-Treibers können den KDE-Fenstermanager KWin nun auch mit dem OpenGL-2-Backend nutzen. Mit KWin 4.10 wird dies als Standard-Backend genutzt.
Update Die Grafikkarten Radeon HD 7850, 7870 und 7950 sind billiger geworden. AMD hat die Preisempfehlungen gesenkt, deutsche Hardwareversender haben sie unmittelbar wiedergegeben. Der Einstiegspreis für die Serie 7800 liegt nur noch bei rund 180 Euro.
Mit der aktuellen Version 12.8 seiner Catalyst-Treiber hat AMD ein einziges Paket für Windows Vista, 7 und 8 erstellt. Die Bugfixes betreffen Crossfire-Konfigurationen und den altbekannten Fehler schwarzer Ränder bei HDMI-Fernsehern.
GDC Europe 2012 Bei der ersten öffentlichen Präsentation hat Epic Games neue Einblicke in die globale Beleuchtung, die Partikeleffekte und den Editor der Unreal Engine 4 zugelassen - und im Interview mit Golem.de über die Grafik der Zukunft und Mobile Gaming gesprochen.
Der Preis scheint extrem, dennoch ist das Interesse von Workstation-Herstellern groß. Nvidia hat auf der Siggraph professionelle Karten mit der GPU GK110 vorgestellt. Sie kommen ab Oktober 2012 auf den Markt.
Mit einem Patch und einem Security Advisory hat Nvidia auf die Veröffentlichung einer Schwachstelle in seinen Grafikkartentreibern für Linux reagiert. Für aktuelle Treiber aus der 295-Reihe stehen Updates noch aus.
Linus Torvalds hat bereits nach zwölf Tagen das Merge-Fenster für neue Funktionen im nächsten Linux-Kernel 3.6 geschlossen. Die Änderungen bleiben demnach überschaubar.
Über einen Fehler im Nvidias Linux-Treiber können Angreifer lokal Root-Rechte erlangen. Nvidia soll seit einem Monat von dem Fehler wissen. Einen Patch gibt es noch nicht.
Nvidia hat seine neue DirectX-11-Grafikdemo "A New Dawn" als ausführbare Datei veröffentlicht. Zuvor gab es die aufwendig berechnete Elfe nur in einem Video zu sehen.
Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 3.5 freigegeben. Ein neuer Scheduler soll den Netzwerkverkehr weiter optimieren. Hinzugekommen sind auch neue Grafiktreiber.
Was deutsche Versender schon vorweggenommen haben, bestätigt nun AMD: Einige Grafikkarten der Serie Radeon HD 7000 sind im Preis gesenkt worden. Auch Modelle der Oberklasse wie die Radeon HD 7870 sind nun für unter 300 Euro erhältlich.
Unter dem Namen "Team Apollo" hat eine Hackergruppe einen Teil der Anwenderdaten veröffentlicht, die bei einem Einbruch in Nvidias Server erbeutet wurden. Die Daten lassen Nvidias bisherige Aussagen zur Sicherheit der Informationen zweifelhaft erscheinen.
Nach einem Angriff von Hackern, bei dem auch Benutzerdaten erbeutet wurden, hat Nvidia Teile seiner Onlinecommunity vom Netz genommen. Passwörter wurden nach Angaben des Unternehmens nicht unverschlüsselt gespeichert.
AMD hat die WHQL-geprüfte Version des Catalyst 12.6 freigegeben und eine Betaversion des Treibers Catalyst 12.7 veröffentlicht. Damit lässt sich Antialiasing in Diablo 3 auf Radeon-Karten nutzen. Außerdem ist der Treiber mit Skyrim bis zu 25 Prozent schneller.
Nvidia hat einen von Microsoft voll getesteten Grafiktreiber für Windows 8 veröffentlicht. Die Version 302.82 arbeitet nun auch mit stereoskopischem 3D korrekt mit dem neuen Betriebssystem, macht aber auf der Karte GT 520 noch Probleme.
Nach einem halben Jahr legt AMD nach: Die Radeon HD 7970 GHz Edition kommt im Test näher an die GTX-680 heran - und mehr. Das erkauft sich AMD mit höherer Leistungsaufnahme durch "Powertune with Boost", das den Takt und die Spannung der GPU steigern kann.
Nvidia tut zu wenig für Linux, profitiert aber davon, schimpfte Linus Torvalds. Aber nur gegen Nvidia wegen seiner proprietären Treiber zu wüten, ist falsch.
In einer Rede im finnischen Otaniemi hat Linus Torvalds den Grafikkartenhersteller Nvidia als "die schlimmste Firma" bei der Zusammenarbeit mit Linux bezeichnet.
Auf seiner jährlichen Investorenkonferenz hat TSMC erklärt, dass die Nachfrage nach Chips mit 28 Nanometern Strukturbreite noch bis zum Ende des Jahres 2012 die Produktionskapazitäten übersteigen wird. Moderne Grafikkarten bleiben damit wohl anhaltend teuer.
Noch im Juni 2012 plant AMD unbestätigten Angaben zufolge eine Neuauflage der Radeon HD 7970, bei der die GPU über 1 GHz erreichen soll. Auf Basis dieser GPU namens Tahiti 2 soll dann auch die verspätete Radeon HD 7990 erscheinen.
Nvidia hat eine neue Version seiner zehn Jahre alten Dawn-Grafikdemo veröffentlicht. In New Dawn ist die leicht bekleidete Elfe um einiges detailreicher geworden - ebenso wie ihre Umwelt.
Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 3.5 als ersten Release Candidate freigegeben. Ein neuer Scheduler soll den Netzwerkverkehr weiter optimieren. Hinzugekommen sind auch neue Grafiktreiber.
Computex 2012 Asus hat sein erstes 10-Zoll-Tablet mit Windows RT vorgestellt. Zudem zeigt ein Video, wie sich das Asus-Tablet im Betrieb mit dem ARM-Prozessor-Betriebssystem macht.
AMD hat die Betaversion 12.6 seiner Catalyst-Treiber für Grafikkarten und APUs veröffentlicht. Es ist die letzte der monatlich erscheinenden Versionen des Pakets, ab sofort kommen die Updates unregelmäßiger. An Fehlerbereinigungen sollen die Anwender künftig direkter mitarbeiten können.
Mit einer neuen Referenzplattform, Codename "Kai", will Nvidia die Preise für schnelle Tablets mit Android stark senken. Dabei hat das Unternehmen mehr vor, als seine eigenen Tegra-3-Chips günstiger zu verkaufen.
Nvidia hat seine Grafiktreiber in der WHQL-geprüften Version 301.42 veröffentlicht. Sie bieten mehr Tempo in Spielen und neue Funktionen zur Bildverbesserung. FXAA soll schöneres Anti-Aliasing ermöglichen, Adaptive V-Sync flüssigere Bildraten.
Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 3.4 freigegeben. Die meisten Änderungen betreffen das Dateisystem Btrfs, das allerdings den Status "experimentell" behält. Neue Funktionen und Treiber für Grafikkarten gibt es ebenfalls.
GTC 2012 In San Jose hat der Verhaltensforscher Iain Couzin gezeigt, wie sich die Simulation von Schwarmverhalten mit GPUs in Einklang mit realen Experimenten bringen lässt. Die Ergebnisse bieten auch einen Einblick in menschliches Verhalten.