Abo
  • Services:
Anzeige
Maximus 2 mit K5000 und K20
Maximus 2 mit K5000 und K20 (Bild: Nvidia)

Kepler GK110: Maximus 2 für Workstations kostet rund 5.450 US-Dollar

Maximus 2 mit K5000 und K20
Maximus 2 mit K5000 und K20 (Bild: Nvidia)

Der Preis scheint extrem, dennoch ist das Interesse von Workstation-Herstellern groß. Nvidia hat auf der Siggraph professionelle Karten mit der GPU GK110 vorgestellt. Sie kommen ab Oktober 2012 auf den Markt.

In Los Angeles hat Nvidia auf der Fachkonferenz Siggraph die zweite Generation seiner Maximus-Technik vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen Verbund von mit GPUs bestückten PCIe-Karten, der dem bei Spiele-PCs eingesetzten SLI ähnelt. Bei Maximus müssen die Karten aber nicht funktionsgleich sein, auch die Kombination eines reinen Rechenbeschleunigers ohne Bildschirmausgänge mit einer Grafikkarte ist zulässig.

Anzeige

Einen solchen Verbund sollen auch die Karten Quadro K5000 (Grafik mit vier Displays) und die bereits im Mai angekündigte Rechenkarte Tesla K20 Ende 2012 eingehen können. Je nach Grafiklast können auch Teile der K5000 für Berechnungen eingesetzt werden. Für beide Karten hat Nvidia nun auch Preisempfehlungen genannt, die K5000 kostet rund 2.250 US-Dollar, die K20 rund 3.200 US-Dollar, beides zuzüglich Steuern.

  • Alle großen Hersteller von Workstations wollen die neuen Karten verbauen.
  • Mehr verrät Nvidia bisher nicht. (Bilder: Nvidia)
  • Auch 4K-Displays kann die Quadro K5000 ansteuern.
  • Das unten genannte "Recipe" listet die bei der Konstruktion genutzten Anwendungen auf.
  • Maximus 2 nutzt zwei Karten für GPU-Computing und Rendering.
Mehr verrät Nvidia bisher nicht. (Bilder: Nvidia)

Zur technischen Ausstattung der Karten macht Nvidia bisher nur wenige Angaben, so soll die Grafikkarte Quadro K5000 4 GByte Speicher mit ECC-Schutz besitzen. Für die K20 ist ebenfalls ECC-Speicher angekündigt, nur verrät Nvidia hier die Größe nicht. Zwischen 6 und 8 GByte dürften es angesichts der derzeitig verfügbaren GDDR5-Chips aber sein.

Offenbar feilt Nvidia noch an der Produktionsausbeute des 28-Nanometer-Prozesses bei TSMC, daher wird auch die Zahl der Rechenwerke, auch Cuda-Cores genannt, noch nicht bekanntgegeben. Anhand der Ausstattung der GK100-GPU sind maximal 2.880 der Einheiten möglich. Der Chip erleichtert Programmierern den bisher recht komplexen Umgang mit GPUs, unter anderem durch die neue Funktion Dynamic Parallelism.

Zuerst kommt dennoch die Grafikkarte Quadro K5000 auf den Markt, Nvidia will sie im Oktober 2012 ausliefern. Erst im Dezember kommt der Tesla K20, für Spiele-PCs geeignete Grafikkarten auf Basis des GK110 sind erst 2013 zu erwarten. Neben den einzelnen Karten wollen Nvidia zufolge auch die Hersteller Boxx, Dell, Fujitsu, HP, Lenovo und Supermicro komplette Workstations mit den neuen Komponenten anbieten.


eye home zur Startseite
elgooG 07. Aug 2012

..komisch ich wollte auch schon meinen Kopf gegen die Tischkante hauen, damit der...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. W&W Asset Management GmbH, Stuttgart
  2. Bundesdruckerei GmbH, Hamburg
  3. UCM AG, Rheineck (Schweiz)
  4. vwd GmbH, Kaiserslautern


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 32,99€
  2. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€

Folgen Sie uns
       


  1. Einigung erzielt

    EU verbietet Geoblocking im Online-Handel

  2. Unitymedia

    Discounter Easy kommt technisch nicht an das TV-Kabelnetz

  3. Rollenspielklassiker

    Enhanced Edition für Neverwinter Nights angekündigt

  4. Montagewerk in Tilburg

    Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert

  5. AUV

    US-Marine sucht mit Robotern nach verschollenem U-Boot

  6. Apple Watch

    WatchOS-1-App-Updates gibt es bis zum April 2018

  7. ZDF mit 4K-UHD

    Bergretter und Bergdoktoren werden in HLG-HDR ausgestrahlt

  8. Star Wars Battlefront 2

    Macht und Mikrotransaktionen

  9. Tether

    Kryptowährungsstartup verliert 31 Millionen Dollar

  10. Time Warner

    Trump-Regierung will Milliardenübernahme durch AT&T stoppen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Gaming-Smartphone im Test: Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
Gaming-Smartphone im Test
Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
  1. Razer Phone im Hands on Razers 120-Hertz-Smartphone für Gamer kostet 750 Euro
  2. Kiyo und Seiren X Razer bringt Ringlicht-Webcam für Streamer
  3. Razer-CEO Tan Gaming-Gerät für mobile Spiele soll noch dieses Jahr kommen

Firefox 57: Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
Firefox 57
Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
  1. Mozilla Wenn Experimente besser sind als Produkte
  2. Firefox 57 Firebug wird nicht mehr weiterentwickelt
  3. Mozilla Firefox 56 macht Hintergrund-Tabs stumm

Smartphoneversicherungen im Überblick: Teuer und meistens überflüssig
Smartphoneversicherungen im Überblick
Teuer und meistens überflüssig
  1. Winphone 5.0 Trekstor will es nochmal mit Windows 10 Mobile versuchen
  2. Librem 5 Das freie Linux-Smartphone ist finanziert
  3. Aquaris-V- und U2-Reihe BQ stellt neue Smartphones ab 180 Euro vor

  1. Re: Wo bleibt der Elektropanzer?

    JackIsBlack | 13:20

  2. Re: Quatsch?

    neocron | 13:20

  3. uefi ist geil

    triplekiller | 13:17

  4. Re: Sackgasse fürs Hirn

    McTristan | 13:15

  5. Re: Mein Rechner bootet nicht mehr

    triplekiller | 13:15


  1. 12:57

  2. 12:42

  3. 12:23

  4. 11:59

  5. 11:50

  6. 11:34

  7. 11:20

  8. 11:05


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel