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Personal Cinema - GeForce als Videorekorder (Update)

NVidia will ATIs All-in-Wonder-Karten Konkurrenz machen. Mit NVidias "Personal Cinema" sollen sich PCs mit speziellen GeForce-Grafikkarten zur Multimedia-Zentrale inkl. Videorekorder-Funktionalität ausbauen lassen. Zumindest zwei Hersteller, VisionTek und Compro Technologie werden laut NVidia entsprechende Pakete aus externer Box mit TV-Tuner (nur für GeForce-Grafikkarten mit Video-in/Video-Out-Anschlüssen), Fernbedienung und Software anbieten, ähnlich wie es ATI (All-in-Wonder-Grafikkarten) und Matrox (Marvel G450 eTV Grafikkarte) bereits seit längerem tun.

ATI: High-End Notebook-Grafikchip mit Stromsparfunktion

Mobility Radeon 7500 verbraucht weniger als ein halbes Watt. Mit dem Mobility Radeon 7500 stellt ATI jetzt einen neuen Notebook-Grafikchip vor, der neben höherer Leistung und neuen Funktionen dank der neuen Powerplay-Technologie vor allem den Stromverbrauch verringern soll. Erstmals unterstützt ATI mit dem Chip auch DDR-Speicher im Bereich der Notebook-Grafik.

SIGGRAPH: NVidia zeigt Final-Fantasy-Film mit 2,5 fps (Upd.)

Quadro-Workstation berechnet Computeranimationsfilm in "Echtzeit". NVidia, Square Software und Columbia Tristar zeigen auf der SIGGRAPH 2001 eine in Echtzeit animierte Version des bald im Kino gezeigten Computeranimationsfilms "Final Fantasy - Die Mächte in Dir ". Eine leistungsfähige PC-Workstation mit NVidias Quadro DCC - dem Profi-Pendant der GeForce3 - schaffte es dabei immerhin, 2,5 Bilder/Sekunde zu rendern.

NVidia steigert Umsatz und Gewinn

53-prozentige Umsatzsteigerung zum Vorjahresquartal. NVidia hat seine vierteljährige Bilanz für das zweite Viertel des Geschäftsjahres 2002 bekannt gegeben, das am 29. Juli des Kalenderjahres 2001 endete. Die Umsätze beliefen sich in diesem Zeitraum auf 260,3 Millionen US-Dollar, verglichen mit 170,4 Millionen US-Dollar für den gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Steigerung betrug somit rund 53 Prozent.
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NVidia Quadro2 Go - "Workstation-Grafik" im Notebook

Profi-Version des GeForce2 Go 200 bald in Fujitsu Siemens Notebooks. NVidia hat heute den großen Bruder seines Notebook-Grafikchipsatzes "GeForce2 Go" vorgestellt: Der "Quadro2 Go" soll, in namentlicher Anlehnung an NVidias Profi-Grafikkarten, damit ausgestattete Notebooks zu mobilen Grafikworkstations für professionelle Anwender machen - von den Leistungsdaten entspricht er jedoch dem GeForce2 Go 200.
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Radeon 8500 - ATIs GeForce3-Konkurrenz kommt im Oktober

Radeon 7500 löst Radeon 64 MB VIVO ab, FireGL 8800 ergänzt FireGL 4. ATI hat gleich drei neue Grafikkarten angekündigt, von denen insbesondere der GeForce-Konkurrent Radeon 8500 und dessen Profi-Variante Fire GL 8800 interessant sind. Ebenfalls neu ist die Radeon 7500, die noch auf dem alten Radeon-Grafikprozessor basiert, aber dank Fertigung in 0,15 Mikron deutlich höhere Taktraten bietet.

ATI senkt Grafikkarten-Preise

Preissenkung bei Radeon und Co. Der Grafikkarten-Hersteller ATI hat heute eine Preissenkung seiner Produkte bekannt gegeben. Viele Händler haben ihre Preise bereits an die neuen Listenpreise angepasst, die zum Teil deutlich gesunken sind.

Aus GeForce mach Quadro - Nun auch per Software

Leistungsgewinn unter OpenGL-Anwendungen auch ohne Hardware-Umbau. Dass GeForce- und GeForce2-Grafikkarten mit etwas Lötaufwand zu teureren Quadro-Gegenstücken für den professionellen Grafikbereich umgewandelt werden können, ist nichts Neues. Nun veröffentlichte eine russische Website die Software "SoftQuadro", mit der man sich den Umbau sparen kann und in professionellen Grafikanwendungen ein deutliches Leistungsplus erzielen kann.
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Toshiba mit NVidia-Grafiksystem in Satellite-Notebooks

Satellite 3000-100 und 3000-400 mit Mobile Pentium III und schneller Grafik. Toshiba erweitert seine Satellite-Serie um die Modelle Satellite 3000-100 und 3000-400. Die Notebooks sind mit einem 850-MHz-(Satellite-3000-100-) oder 900-MHz-(Satellite-3000-400-)Intel-Mobile-Pentium-III-Prozessor ausgestattet.

Neue NVidia-Treiber für Windows 95 bis Windows XP

Bessere DirectX-8-Unterstützung für alle NVidia-Grafikchips. NVidias neues Detonator-3-Treiberpaket in der Version 12.41 bietet nun erstmals DirectX-8-Unterstützung für alle NVidia-Grafikchips und nicht nur den GeForce3. Zur Vorstellung des GeForce3 hieß es von NVidia noch, dass dies nicht geplant, geschweige denn nötig sei, da die älteren Chips nur DirectX-7-Features unterstützen würden.
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NVidia nForce - Leistungsfähiger Multimedia-Chipsatz

Erster Chipsatz mit AMDs HyperTransport. Auf der Computex in Taipeh kündigte NVidia jetzt seine neue nForce "Platform Processing Architecture" an, einen Chipsatz, der Systemkomponenten, Grafik-, Kommunikations- und Audio-Technologien integriert. Dabei kommt erstmals auch AMDs schnelle Bus-Technologie HyperTransport zum Einsatz. So soll der nForce etwa die 5- bis 10-fache Performance im Grafikbereich erreichen wie alle anderen derzeit erhältlichen integrierten Grafikchipsätze.

ATI wird Grafikchips an andere Hardwarehersteller ausliefern

Weltweite Erweiterung der Absatz- und Vertriebskanäle angestrebt. ATI-Grafikchips sollen sich in Zukunft nicht mehr nur in ATI-Grafikkarten finden: Um sich neue Einnahmequellen zu erschließen, hat ATI sein Geschäftskonzept geändert und will nun weltweit Produktions- und Distributions-Partnerschaften mit Grafikkartenherstellern eingehen und diesen alle ATI-Grafiktechnologien zur Verfügung stellen.

NVidia auf dem Weg zu weiteren Höhenflügen?

Grafikchip-Hersteller NVidia kann kräftig zulegen. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2002 konnte NVidia seinen Umsatz um 62 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 240,9 Millionen US-Dollar steigern. Der Gewinn kletterte dabei von 18,3 Millionen US-Dollar auf 25,9 Millionen US-Dollar bzw. 0,31 US-Dollar je Aktie.
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Test: GeForce3 - Kauftipp für 3D-Spielefans (Update)

Leadtek WinFast GeForce 3 im Test. Ende Februar veröffentlichte NVidia erstmals technische Details des GeForce3-Grafikprozessors. Auf Grund einiger Fehler im Chip hat sich die für Ende März geplante Auslieferung von GeForce3-Grafikkarten diverser Hersteller jedoch in den Mai verschoben. Stellvertretend für diese haben wir eine Leadtek WinFast GeForce 3 - die erste in Deutschland erhältliche GeForce3-Grafikkarte - insbesondere mit dem Vorgänger GeForce2 Ultra verglichen.

NVSDK 5.0 - Neue Version von NVidias SDK

Effektbrowser unterstützt nun auch OpenGL. NVidia hat die nunmehr fünfte Version seines Software Development Kits freigegeben, die es Entwicklern erleichtern soll, insbesondere die Features der neuen GeForce3-Grafikchips auszunutzen. Vor allem, was die Grafikschnittstelle OpenGL angeht, hat NVidia beim NVSDK viel getan.

Quadro DCC - NVidia kündigt High-End-GeForce3 an

Profi-GeForce3 kommt als ELSA Gloria DCC auf den Markt. NVidia hat nun auch eine für den Grafikworkstation-Einsatz gedachte Variante seines GeForce3-Grafikprozessors angekündigt. Der Quadro DCC getaufte Profi-Grafikchip soll von ELSA in Form der Profi-Grafikkarte "Gloria DCC" exklusiv über Discreets Netzwerk von 3D-Studio-Max-Händlern vertrieben werden.

Auch GeForce2-Grafikkarten werden billiger

GeForce2 Ultra wird nicht mehr hergestellt. Nachdem NVidia bereits eine Preissenkung für GeForce3-Chips in die Wege geleitet hat und damit entsprechende Grafikkarten für unter 1000 DM ermöglicht, werden nun auch die günstigeren Grafikchips im Preis gesenkt. Damit geht NVidia insbesondere auch die preiswerte Konkurrenz an.

NVidia vollendet Übernahme von 3dfx-Teilen

Überbleibsel des Konkurrenten geschluckt. Für einen Betrag von vorerst 55 Millionen US-Dollar in bar hat Grafikchip-Hersteller NVidia, genauer gesagt dessen NVidia US Investment Company getaufte Tochter, nun alle Marken, Patente und Reste des ehemaligen Konkurrenten 3dfx übernommen.

3dfx-Aktionäre stimmen Kauf durch NVidia zu

Gestrauchelter Grafikkartenhersteller meldet Geschäftszahlen für 2001. Auf einer außerordentlichen Aktionärsversammlung am 27. März haben 3dfx-Aktionäre dem Ende 2000 angekündigten Kauf der Patente, Marken und verbleibenden Chipbestände an NVidia zugestimmt. Zudem hat der gestrauchelte Grafikkartenhersteller, derzeit nur mit dem Verkauf der restlichen Grafik- und TV-Karten beschäftigt, sein Ergebnis für das vollendete Geschäftsjahr 2001 verkündet.

GeForce3 - TSMC startet Massenproduktion

Erste Grafikkarten im April zu erwarten. Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSMC) hat am heutigen Montag angekündigt, erfolgreich mit der Produktion von GeForce3-Grafikprozessoren seines Kunden NVidia begonnen zu haben. Damit dürften die Verzögerungen um den Grafikchip nun wirklich ihr Ende haben und die ersten GeForce3-Grafikkarten in Kürze auf den Markt kommen.

NVidia dementiert gravierenden GeForce3-Chipfehler (Update)

Trotzdem Verzögerung der Auslieferung des GeForce3-Grafikprozessors. Nachdem Berichte über einen gravierenden Fehler im GeForce3 im Netz auftauchten, dementierten sowohl NVidia als auch Grafikkartenhersteller wie Guillemot und Leadtek auf Nachfrage unabhängig voneinander, dass es gravierende Probleme gäbe. Allerdings hat NVidia wirklich eine neue Version des GeForce3 gefertigt, was die für März/April geplante Auslieferung von GeForce3-Karten teils auf Mitte April verzögern wird - auch wenn das einige Hersteller ungerne zuzugeben scheinen.
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GeForce3 - NVidia stellt OpenGL SDK zur Verfügung

OpenGL-Extensions mit Beispiel-Quelltexten erklärt. Bereits am 3. März hatte NVidia Detail-Informationen zu den OpenGL-Extensions des neuen GeForce3-Grafikprozessors veröffentlicht. Nun hat der Grafikchip-Hersteller ein OpenGL-SDK nachgeschoben, mit dessen Hilfe Programmierer die neuen Features des GeForce3 anhand von dokumentierten Beispielen erklärt bekommen.

NVidia kündigt GeForce2-MX-200 und -400 an

Preiswerte GeForce2-Lösungen für den Desktop-Bereich. NVidias GeForce2-MX-Grafikprozessor für preiswerte Desktop-Systeme bekommt Gesellschaft: Sowohl der GeForce2-MX-200 als auch der GeForce2-MX-400 sollen Desktop-PCs noch günstiger mit den Fähigkeiten der GeForce2-Grafikprozessor-Familie ausstatten.
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GeForce3 - 3D-Grafikqualität erreicht eine neue Stufe

Mehr mit Xbox als mit GeForce2 verwandt. Der Name von NVidias neuestem Grafikprozessor erinnert zwar an die Vorgänger GeForce256 und GeForce2, ist jedoch in Wirklichkeit mehr mit der XGPU der Microsoft-Spielekonsole Xbox verwandt - kein Wunder, beide basieren auf dem gleichen Kern. So verspricht die GeForce3 nicht nur bahnbrechende 3D-Grafikeffekte, sondern auch einen deutlicheren Leistungssprung als von GeForce256 (bzw. GeForce1) zur GeForce2.

Mobile 3D-Grafik: NVidia schrumpft GeForce2 Go

GeForce2 Go 100 und GeForce2 Go 200 ergänzen älteres GeForce2-Go-Design. NVidia hat mit dem GeForce2 Go 100 und 200 zwei Nachfolger für den bisher in Deutschland nur in einem Toshiba-Notebook zu findenden mobilen Grafikprozessor GeForce2 Go angekündigt. Die beiden neuen mobilen Grafikprozessoren bieten ebenfalls eine integrierte Transform & Lightning-(T&L-)Einheit, sind jedoch 45 Prozent kleiner und sollen damit auch besser für schlanke oder besonders stromsparende Notebooks geeignet sein.
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NVidia GeForce3 - Details zur Mac-Grafikkarte

Treiber nur für MacOS X. Nachdem Apple gemeinsam mit NVidia auf der Mac World Tokyo 2001 den neuen GeForce3-Grafikprozessor angekündigt und der Öffentlichkeit vorgestellt hat, gibt es nun einige weitere, allerdings eher oberflächliche Informationen zu den Features des Chips. Der GeForce3 soll weitaus realistischere Echtzeit-3D-Grafik hervorbringen als konkurrierende Grafikchips und diesen weit überlegen sein.

GeForce3 zuerst für Power Mac G4

Steve Jobs und John Carmack demonstrieren GeForce3 unter MacOS X. NVidia und Apple haben auf der Mac World Expo erstmals eine GeForce3-Grafikkarte der Öffentlichkeit vorgeführt. Bereits im März sollen Grafikkarten mit dem GeForce3-Grafikprozessor für den Mac erhältlich sein - PC-Nutzer müssen offenbar noch etwas länger warten.

ATI liefert Radeon VE Grafikkarten aus

Multi-Monitor-Grafikkarte als Konkurrenz für Matrox und NVidia GeForce2 MX. ATI Technologies hat mit der Auslieferung seiner neuen Radeon VE Grafikkarte begonnen, in der ein abgespeckter Radeon-Grafikchip sein Werk verrichtet. Preislich ist die Karte mit 99,- US-Dollar im unteren Preissegment angesiedelt.

NVidia geht es blendend

Umsatz und Gewinn steigen deutlich. Der Grafikchip-Hersteller NVidia hat jetzt seine Ergebnisse für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2001 vorgelegt, das am 28. Januar endete. NVidia konnte seine Quartals-Umsätze deutlich, von 128,5 Millionen US-Dollar im Vorjahr auf 218,2 Millionen US-Dollar steigern. Ein Plus von 70 Prozent.

NVidia stellt Xbox-Grafikprozessor und Multimedia-DSP fertig

XGPU und MCPX gehen in Serienfertigung. Microsofts Xbox-Hardware-Partner NVidia hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Sowohl die Xbox Graphics Processing Unit (XGPU) als auch die Xbox Media Communications Processor (MCPX) sind fertig entwickelt. Beide können nun in die Serienproduktion gehen und werden von TSMC im "0,15 micron 7-layer-metal-process" gefertigt.

Broadcom, Cisco und NVidia unterstützen AMDs HyperTransport

HyperTransport soll Datendurchsatz in PCs drastisch erhöhen. AMD will zusammen mit einer Reihe von Geschäftspartnern mit einer neuen auf den Namen HyperTransport getauften Technologie die Datendurchsatzraten in PCs drastisch steigern. Mit von der Partie sind unter anderem Broadcom, Cisco, NVidia und Sun Microsystems. Gemeinsam will man auch ein HyperTransport-Konsortium ins Leben rufen.

Lüfterhersteller Sunonwealth verklagt Creative und NVidia

Grund: Patentrechtsverletzung durch konkurrierenden Lüfterhersteller. Der Lüfterhersteller Sunonwealth hat eine Patentrechtsklage gegen Creative Labs, Creative Technology und NVidia im US-Bezirksgericht von Los Angeles eingereicht. Der Grund dafür ist, dass die Hersteller Miniatur-Lüfter von ADDA und LaFan importieren, die offenbar Patente von Sunonwealth verletzen.

Detonator 3 Version 6.5 - Detailverbesserte NVidia-Treiber

Immer noch keine DirectX-8-Treiber von NVidia. Nachdem bereits seit längerem inoffizielle Treiberversionen für NVidias Detonator-Treiber für Windows-Betriebssysteme erhältlich sind, gibt es zur Abwechslung mal wieder ein Update direkt von NVidia. Ohne viel Brimborium hat NVidia nun die Detonator-3-Treiber in Version 6.5 ins Netz gestellt.

ATI kündigt Radeon-Grafikchip für Notebooks an (Update)

Konkurrenz für NVidias GeForce 2 GO? ATI hat endlich einen Nachfolger für den etwas in die Jahre gekommenen Rage-Mobility-Grafikchip für Notebooks angekündigt: Der Mobility Radeon basiert auf der Radeon-Architektur, die ATI bereits im Desktop-Bereich einsetzt, verzichtet allerdings wie der Radeon VE auf die T&L-Engine des teureren Radeon-Grafikprozessors.

Angriff auf NVidia: ATI senkt Preise der Radeon-Grafikkarten

Radeon 64 MB DDR VIVO wird deutliche 38 Prozent billiger. ATI Deutschland hat eine Preissenkung bei allen Modellen seiner Radeon-Grafikkarten bestätigt. Die neuen empfohlenen Verkaufspreise (EVK) sind teils recht deutlich gesunken, was sie als leistungsfähige Alternative für Grafikkarten mit NVidias GeForce-Grafikprozessor-Familie attraktiver macht.

NVidia liefert Entwickler-Paket für Xbox, PC und DirectX 8

Wichtiges Werkzeug für Xbox- und PC-Spieleentwicklung. NVidia hat sein professionelles "DirectX 8 Development Kit" für Spieleentwickler fertig gestellt, das bei der Entwicklung von PC- aber auch von Xbox-Titeln für NVidias kommenden, programmierbaren Grafikprozessor helfen soll. Dazu enthält das Entwickler-Paket eine Erweiterungskarte, auf der die in der Xbox eingesetzte Grafiktechnologie zu finden ist.

3dfx-Partner Quantum3D kooperiert mit NVidia

Versorgung mit 3dfx-Chips gesichert. Der auf Spielhallengeräte, Simulations- und Grafikworkstations konzentrierte 3dfx-Partner Quantum3D hat Glück im Unglück: NVidia wird das Unternehmen nach der Übernahme der 3dfx-Überbleibsel weiterhin mit von 3dfx entwickelten Grafikchips versorgen. Erst im November hatte sich Quantum3D von 3dfx das Exklusivrecht für das mit sechs VSA-100-Grafikchips ausgestattete 3dfx-High-End-Grafikkartendesign (Voodoo5 6000) für seine Workstations gesichert.
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NVidia kauft 3dfx für 112 Millionen US-Dollar

3dfx wird aufgelöst. Nachdem bereits Übernahmegerüchte durch das Netz geisterten, die von 3dfx aufs Heftigste dementiert wurden, ist es nun doch passiert: NVidia wird 3dfx kaufen, inklusive aller Marken, Patente und Chip-Bestände - die laufenden Patentstreitigkeiten sollen zudem beigelegt werden.

Rambus verlangt Lizenzzahlungen von NVidia

Weiteres Wachstum bei NVidia. Der kämpferische Speichertechnologie-Hersteller Rambus hat sich nun nach diversen Speicherherstellern auch des Grafikchip-Herstellers NVidia angenommen und fordert Lizenzzahlungen wegen angeblicher Patentrechtsverletzungen. Dies teilte NVidia in seinem Bericht für das Ende Oktober beendete dritte Geschäftsquartal mit, das dem Unternehmen erneutes Wachstum einbrachte.

NV20 - Neue Details zu NVidias GeForce2-Nachfolger

NV20 bis zu sieben Mal schneller als GeForce2 Ultra? Schon seit einigen Monaten geistern Details zu NVidias leistungsfähigem GeForce2-Nachfolger durchs Netz, der mehr Transistoren besitzen soll als Intels Pentium-4-Prozessor und für Anfang nächsten Jahres erwartet wird. Gestern deckte ZDNet Deutschland neue Details auf, die sehr vielversprechend klingen und auf eine hohe Leistung hoffen lassen.

NVidia GeForce2 Go - Fixer Grafikprozessor für Notebooks

Transform & Lighting nun auch für unterwegs. NVidia greift mit dem GeForce2 Go nun auch den letzten Bereich an, in dem ATI bisher unbestrittener Marktführer ist: den Notebook-Markt. Gleichzeitig bringt NVidia damit den mobilen Rechnern endlich eine etwas zeitgemäßere Leistung im 3D-Grafikbereich bei.

Grafikchip-Marktführer: NVidia verdrängt ATI vom Desktop-PC

Drittes Geschäfts-Quartal mit Umsatzsteigerung von 104 Prozent. Der Grafikchip-Hersteller NVidia hat das dritte Quartal seines laufenden Geschäftsjahres 2001 mit einer deutlichen Umsatzsteigerung abschließen können: Waren es im zweiten Quartal noch 97 Millionen US-Dollar, so stieg der Umsatz im Folgequartal auf 198,2 Millionen US-Dollar an, was einer Steigerung um 104 Prozent entspricht.

ATI Radeon VE - Preiswerte Multi-Monitor-Grafikkarte

Konkurrenz für Matrox G400 und G450? Mit der Radeon VE kündigte ATI eine Grafikkarte an, die sich vorrangig an preisbewusste Kunden wendet, die ordentliche Grafikleistung wünschen, aber möglichst wenig dafür ausgeben wollen. Auf ihr verrichtet ein deutlich abgespeckter Radeon-Grafikprozessor sein Werk, der Radeon VE.

ATIs All-in-Wonder Radeon ab Dezember in Europa zu haben

Die eierlegende Wollmilchsau unter den Grafikkarten. ATIs bereits im August angekündigte Multimedia-Grafikkarte All-in-Wonder Radeon wird ab Dezember auch in Europa auf den Markt kommen. Wie ihre Vorgängerin, die All-In-Wonder 128 Pro, wandelt sie den PC zum Personal Video Recorder (PVR), der Lieblingsfernsehsendungen in MPEG2-Qualität auf der Festplatte speichert und auf schnellen Rechnern ein gleichzeitiges Aufnehmen und Abspielen ermöglicht.

Detonator 6.31 - Neue Treiber für NVidia-Grafikchips

Verfeinerte Windows-Treiber für TNT- und GeForce-Grafikchips. Der Grafikchiphersteller NVidia bietet die seit September als inoffizielle Beta durchs Netz geisternde Version 6.31 seines Detonator getauften Windows-Treiberpakets nun offiziell zum Download an. Es werden wie gehabt alle Riva-TNT/TNT2- und GeForce- sowie GeForce2-Grafikchips unterstützt.

BeOS-R5-Treiber für NVidia-Grafikchips - auch für GeForce

Experimentelle 2D-Treiber von Be. Be hat für die Intel-Version seines Betriebssystems BeOS R5 ein experimentelles Treiberpaket veröffentlicht, das Grafikkarten mit den wichtigsten NVidia-Grafikchips unterstützt. Das Warten auf GeForce-Grafikkartentreiber hat damit für Fans des schlanken Multitasking-Betriebssystems ein Ende.
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NVidia liefert weiteren Prozessor für Microsofts Xbox

DSP für Breitband-Netzzugriff und 3D-Sound für Konsolen, Set-Top-Boxen und PCs. NVidia liefert nicht nur den Grafikprozessor für Microsofts Ende nächsten Jahres erscheinende Xbox. Wie das Unternehmen mitteilte, wird es auch einen DSP für die Next-Generation-Spielekonsole liefern, der in seiner Leistung mit einem schnellen Pentium-III-Prozessor vergleichbar sein soll und sich speziell um den Breitband-Netzzugriff sowie 3D-Sound in Kinoqualität kümmern wird.

NVidia steigt stärker ins Chipsatzgeschäft ein

Neuer Vice President of Operations bringt Chipsatz-Erfahrung ins technische Team. Der Grafikchiphersteller NVidia hat sich mit Di Ma einen Industrie-Veteranen ins Management-Team geholt, der künftig als Vice President of Operations die Fertigung und Qualitätssicherung sicherstellen wird. Außerdem soll er strategische Business- und Technologie-Ziele für diese Bereiche entwickeln. Seine Erfahrung im Bereich Mainboard-Entwicklung unterstreicht NVidias Strategie, die Produkte in möglichst vielen Bereichen zum Einsatz zu bringen.