Microsoft lizenziert 3D-Textur-Technologie von NVidia
3D-Texturen enthalten nicht mehr nur einfach Bitmap-Grafiken, die auf ein Objekt gelegt werden, sondern echte 3D-Strukturen. Damit wirken 3D-Objekte nicht mehr, als wären sie mit platten Bildern belegt, sondern haben Furchen, Kratzer, Nieten oder sonstige unebene Oberflächen, wie man es aus der Realität gewohnt ist. Diese zusätzlichen 3D-Informationen sollen - entsprechend leistungsfähige 3D-Grafikprozessoren vorausgesetzt - Echtzeit-3D-Grafik in "Kinoqualität" ermöglichen, sorgen jedoch für einen erhöhten Speicherplatzbedarf.
NVidias VTC nutzt eine eigene Methode, um 3D-Daten innerhalb eines volumetrischen Bild-Würfels so neu anzuordnen, dass sie besser gepackt, entpackt und damit im Rechner leichter verarbeitet werden können. VTC dürfte frühestens in der im Sommer erscheinenden achten Version von DirectX erscheinen.