GeForce2 GTS - NVidia stellt GeForce256-Nachfolger vor

Mehr Leistung, mehr Features, mehr Marketing-Hype

Heute wird in den USA offiziell der Nachfolger des GeForce256-Grafikprozessors vorgestellt: Der GeForce2 GTS, ehemals unter dem Codenamen NV15 bekannt, soll laut NVidia zweimal schneller als der GeForce256 sein und selbst mit der Grafikleistung von Sonys PlayStation 2 mithalten können.

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ab Mai erhältlich
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Während der GeForce256 nur mit 120MHz getaktet wird, kann der in 0,18-Mikron-Technologie gefertigte GeForce2 GTS mit deutlich höheren 200MHz getaktet werden, das entspricht einer Steigerung um knapp 67 Prozent. Als Speicher kann zwar auch SDRAM eingesetzt werden, NVidia empfiehlt Herstellern jedoch nur den Einsatz von schnellem DDR-RAM, das mit 166MHz getaktet wird. Da DDR-RAM theoretisch eine doppelt so hohe Bandbreite hat wie herkömmliches SDRAM, hat die Marketing-Abteilung von NVidia diese Zahl werbewirksam auf 333MHz Speichertakt gedoppelt. Zu möglichen höheren Taktraten in zukünftigen GeForce2-GTS-Varianten konnte Alain Tiquet, NVidias Marketing Director für Europa, im Gespräch mit GNN.de leider noch keine Angaben machen.

Doch allein bei der Erhöhung der Taktfrequenz hat es NVidia nicht belassen, auch die T&L- und die Rendering-Engine wurden überarbeitet, um die Qualität und Geschwindigkeit der 3D-Grafik zu verbessern. So können die Pixel-Pipelines des GeForce2 GTS im Gegensatz zum GeForce256 nicht "nur" vier texturierte Pixel (Texel) pro Taktzyklus rendern, sondern diese auch gleich mit je zwei Texturen belegen. Das Resultat ist eine theoretische Texel-Füllrate - nach 3dfx-Definition - von 1,6 Gigatexeln/Sekunde, was mehr als dreimal über der des GeForce256 (480 MegaTexel) liegt.

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