Vanta LT - NVidias erster Low-Cost-TNT2-Grafikchip

NVidia dringt in ATIs und Matrox-Gefilde ein und baut Grafikchips für Value-PCs

Während NVidia mit den TNT2 M64 im letzten Jahr bereits eine erste, preisgünstigere Version des leistungsfähigen TNT2-Grafikchips herausgebracht hat, folgt nun eine echte Low-Cost-Lösung für besonders günstige Komplettsysteme. Der Vanta LT basiert dabei auf dem TNT2 Grafikchip, bietet ähnlich wie der TNT2 M64 nur einen 64Bit breiten Speicherbus und verwaltet 8MB SDRAM. Trotzdem soll er modernen Multimedia-Anwendungen gerecht werden.

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Die 2D- und 3D-Leistung des Vanta LT dürfte der des TNT2 M64 ähneln, nur der aus Kostengründen auf 8MB RAM verringerte Speicher verhindert hochauflösende Texturen. Dafür werden Software- und Hardware-beschleunigte DVD-Wiedergabe, AGP 4X und Treiber für Windows 9x, Windows NT 3.5 und 4.0 sowie Windows 2000 inklusive DirectX- und OpenGL-Unterstützung geboten.

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Mit dem Vanta LT richtet sich NVidia hauptsächlich an OEMs und PC-Hersteller, denen Kompatibilität, ordentliche Leistung und niedrige Kosten wichtig sind. Haupteinsatzgebiet des neuen Low-Cost-Chips sollen Business-PCs sein. Die ersten Vanta-LT-Grafikkarten werden laut NVidia vom Mainboard-Hersteller ASUSTeK und vom europäischen Multimedia-Hardware-Hersteller Guillemot kommen.

NVidia setzt weiter auf ein Ausbau des Angebots: Während der GeForce256 Grafikprozessor und dessen Mitte des Jahres auf den Markt kommenden Nachfolger die obere Preis-/Leistungsklasse bilden, hat NVidia nun mit dem auf der CeBIT 2000 vorgestellten integrierten Mainboard-Chipsatz Aladdin TNT 2 und dem Vanta LT auch in der untersten Preisklasse Interessantes zu bieten.

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