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Nvidia

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Catalyst - ATI will mit neuem Treiberkonzept hervorstechen

Radeon-Treiberpaket mit Diagnosetool und Anwendungen für Windows. ATI will seine Treiberpakete für Radeon-Grafikkarten und -Grafikchips in Zukunft unter der Bezeichnung "Catalyst" anbieten und damit neue Maßstäbe setzen. Die "Hydravision"-Software für erweiterte Mehrschirm-Funktionen, die ATI-Wiedergabesoftware "Multimedia Center", Software für die Remote-Wonder-Fernsteuerung der auf Radeon 7500/8500 basierenden All-in-Wonder-Grafikkarten und ein neues Treiberdiagnosetool werden mit Erscheinen des ersten Catalyst-Softwarepakets nun erstmals zusammen mit den Treibern für die ATI-Grafikchips zum Download angeboten.

Neue Windows-Treiber für NVidia-Grafikchips

Nun auch GeForce4 4200 unterstützt. NVidia hat wieder einmal neue Detonator-Treiberpakete für die verschiedenen Windows-Betriebssysteme veröffentlicht. Mit der neuen Versionsnummer 29.42 kommt Unterstützung für den noch jungen GeForce4-4200-Grafikprozessor hinzu.

ATI kündigt Mainboard-Chipsätze für AMD Opteron/Athlon an

Radeon-IGP-Chipsätze mit Onboard-Grafik angekündigt. Bereits auf der E3 2002 im Mai hatte ATI mit einigen anderen Herstellern Unterstützung für AMDs kommende, x86-64-basierende ("Hammer") Prozessoren Opteron und Athlon zugesagt. Nun hat der kanadische Grafikhardware-Hersteller, wie zu erwarten, entsprechende Chipsätze angekündigt.

NVidia entwickelt nForce-Chipsätze für AMDs Hammer-CPUs

Chipsätze für Opteron und Athlon in Aussicht gestellt. Wie zu erwarten, hat NVidia nun angekündigt, eigene nForce-Chipsätze für AMDs Ende 2002/Anfang 2003 kommende x86-64-Prozessoren ("Hammer"-Architektur) Athlon und Opteron zu entwickeln. NVidia hat - wie die Konkurrenz, die AMDs neuer 64-Bit-Architektur ebenfalls den Rücken stärkt - sowohl 32-Bit- als auch 64-Bit-Software-Treiber in Entwicklung, welche die Leistung der Prozessoren ausschöpfen sollen.

NVidia: nForce-Chipsätze 620/615 erscheinen nicht

Konzentration auf den Nachfolger. Nachdem AMDZone kürzlich einen Bericht darüber hatte, dass NVidia die auf der CeBIT 2002 vorgestellten nForce-Chipsätze 615 und 620 doch nicht auf den Markt bringen wollen, bestätigte NVidia dies nun offiziell gegenüber Golem.de. Laut NVidia-Sprecher Andrew Humber, der früher übrigens bei 3dfx arbeitete, wird die Entwicklungsarbeit auf ein Folgeprodukt konzentriert.

Neue Linux-Treiber von NVidia

Treiber-Version 1.0-2960 soll mehr Leistung bringen. NVidia hat kürzlich die Linux-Treiber für seine Grafikchipserien aktualisiert. Die Treiber mit der neuen Versionsnummer 1.0-2960 sollen vor allem eine höhere SPEC-Viewperf-Leistung bieten, verspricht NVidia.

NVidia mit glänzenden Quartalszahlen

Quartalsumsatz legt um 142 Prozent auf 582,9 Millionen US-Dollar zu. NVidia hat für das erste Quartal seines Geschäftsjahres 2003 Zahlen vorgelegt und diese fallen besser aus als NVidias erst kürzlich nach oben geänderte Prognosen. So erzielte NVidia statt eines prognostizierten Umsatzes von 570 bis 580 Millionen US-Dollar im ersten Quartal einen Umsatz von 582,9 Millionen US-Dollar, ein Plus von 142 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

DDP - Mainboard-Grafikchips per AGP-Karte um DVI erweitern

NVidia will DVI-Riser-Cards als Standard durchsetzen. NVidia hat eine Digital Display Port (DDP) getaufte Spezifikation veröffentlicht, mit der Mainboards mit integrierten Grafikchips günstig per AGP-Riser-Card um einen DVI-Ausgang oder andere Ausgänge erweitert werden können. Andere Hersteller sollen die Technik kostenfrei übernehmen können, NVidia propagiert sie als offenen Standard.

Neue Radeon-Treiber von ATI

Für Windows 98, Millennium, NT, 2000 und XP. Mitte dieser Woche hat ATI neue Windows-Treiber für seine eigenen Radeon-Grafikkarten-Serien veröffentlicht. Wie für ATI üblich, werden keine Details zum Inhalt der Neuerungen genannt.
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NVidia: Kommende GeForce-Chips bringen fundamental Neues

Probleme mit Microsofts Xbox-Preissenkungen sollen durch Dritte gelöst werden. Bereits auf der CeBIT 2002 bestätigte NVidia, dass im Sommer eine neue Grafikchipfamilie auf den Markt kommen wird. Auf einer Merrill Lynch Konferenz hat NVidia-Chef Jen-Hsun Huang den August als Einführungstermin für eine komplett neue Grafikchip-Architektur genannt.

NVidia - GeForce4 läuft besser als erwartet

Grafikchiphersteller korrigiert Prognosen nach oben. Grafikchiphersteller NVidia verdient besser als erwartet und korrigiert seine Prognosen für das erste Quartal 2003 nach oben. So plant NVidia nach einem Umsatz von 499,9 Millionen US-Dollar im vierten Quartal 2002 im ersten Quartal 2003 nun einen Umsatz von 570 bis 580 Millionen US-Dollar.

PNY liefert Profigrafikkarten mit NVidia-Quadro-Chip

Vertrieb in Europa und den USA an PC-Hersteller, Distributoren und Endanwender. Den bisher ELSA vorbehaltenen Vertrieb von professionellen Grafiklösungen mit Quadro-Grafikprozessoren ermöglicht NVidia nun im Rahmen einer neuen Partnerschaft auch dem US-Hersteller PNY. PNY wird in Zukunft Quadro-basierte Profikgrafikkarten in Europa und den USA an PC-Hersteller, Distributoren und Endanwender vertreiben.

NVidia Quadro4 500 Go GL - Neuer Profi-3D-Chip für Notebooks

Erster GeForce4-MX-basierter Notebook-Grafikprozessor. Nachdem NVidia bereits im Februar eine Reihe von Quadro4-Grafikchips für Desktop-PCs und PC-Workstations angekündigt hat, folgt nun mit dem Quadro4 500 Go GL der erste mobile Grafikchip aus der GeForce4-basierten Quadro4-XGL-Grafikchipserie. Laut NVidia handelt es sich bei dem neuen 3D-Grafikprozessor um die bisher schnellste Lösung für tragbare PC-basierte Grafikworkstations.

ATI und NVidia unterstützen Corona

PC-Videoleistung soll sich dank DXVA verdoppeln. Ende letzten Jahres kündigte Microsoft eine neue Version seiner Windows Media Software an, die unter dem Codenamen Corona Videostreams in hoher Qualität und ohne Wartezeiten ermöglichen soll. Corona wird neue DirectX-Funktionen nutzen, bei der Videoberechnungen komplett von der Grafikkarte übernommen werden und PCs damit selbst Digitalvideos mit HDTV-Auflösung bis 1080 Bildpunkten (vertikal) ruckelfrei darstellen können sollen. Mit ATIs Radeon 8500 und NVidias GeForce4-Chips wurde Corona nun kürzlich auf der WinHEC 2002 vorgestellt.

NVidia Detonator XP v28.32 - Treiberpaket auch für GeForce4

Optimierte DirectX-8.1- und OpenGL-1.3-Treiber für Windows-Betriebssysteme. Bisher gab es NVidias Detonator-Treiberpaket nur für Grafikchips bis GeForce3, Besitzern von GeForce4-Karten standen nur die Treiber des jeweiligen Grafikkarten-Herstellers zur Verfügung. Am gestrigen Donnerstag erschienen nun die Detonator-XP-Treiber in der Version 28.32, die auch neue Referenztreiber für GeForce4-Grafikchips enthalten.

Konkurrenz für nForce: ATI kündigt Mainboard-Chipsätze an

Radeon-Grafik und Raumklang für Athlon XP und Pentium4. ATI hat auf der CeBIT 2002 mehrere Chipsätze für Pentium-4- und Duron/Athlon-XP-Mainboards angekündigt. Die vorgestellten drei Pentium-4- und zwei Duron/Athlon-XP-Northbridges mit Radeon-Grafik können alle mit zwei universell einsetzbaren ATI-Southbridges genutzt werden.

NVidias neue Linux-Treiber unterstützen auch GeForce4

Verbesserungen bei Quadro-, nForce- und mobilen GeForce-Chips. Der Grafikchip-Hersteller NVidia hat neue Linux-Treiber für seine Produkte fertig gestellt. Ab der neuen Version 1.0-2802 vom 7. März 2002 werden erstmals auch die neuen GeForce4- und Quadro4-Grafikchips unterstützt.
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NVDVD - NVidias eigene DVD-Wiedergabesoftware

Mehrschirm- und Dolby-Digital-Unterstützung inklusive. Der Hersteller NVidia hat eine eigene Audio- und Video-Wiedergabesoftware für seine Grafikchips angekündigt. Die neue "NVDVD" getaufte Multimedia-Software soll auch Spielfilm-DVDs wiedergeben können.
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NVidia Quadro4 - GeForce4-Chips für den Profi-Bereich

Grafikchips für professionelle 2D- und 3D-Anwendungen. Wie nicht anders zu erwarten war, hat NVidia nun auch die GeForce4-Grafikchips für den professionellen Bereich angekündigt: Die neue Quadro4-Familie besteht aus verschiedenen Quadro4-NVS- und Quadro4-XGL-Grafikchips.

NVidia glänzt mit starkem Wachstum

Grafikchip-Hersteller kann Umsatz und Gewinn mehr als verdoppeln. NVidia hat seinen Umsatz im vierten Quartal 2002 auf 499,9 Millionen US-Dollar steigern können, ein Plus von 129 Prozent gegenüber 218,2 Millionen US-Dollar des entsprechenden Vorjahreszeitraums.

GeForce4 - Hersteller kündigen Grafikkarten an (Update)

Erste Produkte erscheinen noch im Februar 2002. Nachdem NVidias neue GeForce4-Grafikchip-Serie am 6. Februar 2002 offiziell vorgestellt wurde, haben bereits einige Hersteller entsprechende Grafikkarten angekündigt. Die ersten GeForce4-Grafikkarten sollen dabei bereits Mitte oder Ende dieses Monats erscheinen.
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GeForce4 Go - GeForce4-MX-Version für Notebooks

Technische Features entsprechen dem des GeForce4 MX. Neben den GeForce4-Grafikchips für stationäre Rechner hat Nvidia nun auch eine mobile Variante mit der Bezeichnung GeForce4 Go vorgestellt. Trotz des Versionssprungs im Namen kommt beim GeForce4 Go - wie beim GeForce4 MX - bekannte, aber optimierte GeForce2-Technik zum Einsatz.

Grafikkartenhersteller VisionTek expandiert nach Europa

NVidia-Partner steigt in den europäischen Retail-Markt ein. Mit VisionTek will nun einer der erfolgreichsten US-Grafikkartenhersteller nach Europa expandieren und seine Marke bekannt machen. Dazu sollen Vertriebsniederlassungen in London und Aachen gegründet und Anfang Februar 2002 eröffnet werden.

ATIs Radeon 8500 bald auch mit über 275 MHz?

Erste Gerüchte um Radeon 8500 XT. ATIs aktuelles Grafikchip-Topmodell für den Konsumenten-Bereich, der Radeon 8500, ist derzeit für eine Chip- und Speicher-Taktrate bis 275 MHz ausgelegt. Laut Insiderkreisen wird ATI im Laufe der nächsten zwei Monate mit einer höher getakteten Version auf den Markt kommen, um damit NVidias für Februar erwarteten GeForce4-Grafikchips Paroli zu bieten.
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GeForce4-Karten bereits ab Februar 2002 erhältlich?

GeForce4-MX-440-Grafikkarten im französischen Onlineshop aufgetaucht. Der französische Onlineshop Morex Technologies hat auf seiner Website für kurze Zeit zwei Grafikkarten mit bisher noch nicht von NVidia angekündigten GeForce4-MX-440-Chips gelistet. Dabei dürfte es sich um den NV17 handeln, der das Ende der GeForce2-MX-Produktreihe einläuten und diese ersetzen wird.

Guillemot/Hercules kehrt NVidia den Rücken

In Zukunft nur noch Grafikkarten mit ATIs Radeon- und STMs Kyro-Chips. Guillemot/Hercules wird in Zukunft nur noch Grafikkarten mit Chips von ATI und ST Microelectronics bestücken. Wie das Unternehmen gegenüber Golem.de mitteilte, werden die bestehenden Produkte mit NVidias GeForce2- und GeForce3-Chips sukzessive durch Grafikkarten mit ATI-Chips ersetzt.

nForce 415-D - Neuer nForce-Chipsatz von NVidia

Erster NVidia-Chipsatz für Sockel-A-Mainboards ohne Onboard-Grafik. Mit dem nForce 415-D hat NVidia eine Lücke in seiner nForce-Produktlinie geschlossen: Auch der neue hochintegrierte Sockel-A-Chipsatz unterstützt Duron-, Athlon- und Athlon-XP-Prozessoren, allerdings verzichtete NVidia dabei auf die gewohnte Onboard-Grafik.

Neue Treiber für nForce-Mainboards

Windows-Treiberpakete in der Version 1.0 unterstützen alle nForce-Chipsätze. NVidia hat neue Referenz-Treiberpakete für seine nForce-Mainboard-Chipsätze fertig gestellt. Die "nForce Unified Driver Packages" (UDP) in der Version 1.0 für die verschiedenen Windows-Versionen von 98 bis XP unterstützen die nForce-Chipsätze 220D, 420 und 420D.

Gerüchte über neue NVidia- und ATI-Grafikchips

"GeForce4" (NV25) und "GeForce3 MX" (NV17) im Anmarsch? Nachdem Grafikkarten mit GeForce3 Ti 200 und Ti 500 sowie die ersten Mainboards mit nForce-Chipsatz erhältlich sind, brodelt die Internet-Gerüchteküche über in Bezug auf die Features von zu erwartenden NVidia-Grafikchips. Zudem berichtet The Inquirer, dass TSMC immer noch Probleme mit seiner 0,13-Mikron-Fertigungstechnologie hat, was bei NVidia für Unmut sorgen soll.

Creative bringt Grafikkarte mit Videofunktionen

3D Blaster Personal Cinema arbeitet mit GeForce2 MX400. Creative stellt jetzt mit der 3D Blaster Personal Cinema eine neue Grafikkarte vor, die mit NVidias Personal-Cinema-Technologie ausgestattet ist. Damit bietet die mit einem GeForce2-MX400-Chip ausgestattete Karte zahlreiche Anschlussmöglichkeiten für Video und TV, die in einem separaten Modul, das außerhalb des PCs positioniert wird, untergebracht sind.

NV17M - NVidias neuer Notebook-Grafikchip

Hersteller verspricht mehr Grafikqualität und weniger Strombedarf. Neben ATI hat auch NVidia auf der Comdex einen neuen Notebook-Grafikchip unter dem Codenamen "NV17M" vorgestellt. Der NV17M und bis zu 64 MB großer Grafikspeicher sollen nun zusammen nicht mehr Platz als der Vorgänger-Chip GeForce2 Go ohne Speicher benötigen.

NVidia geht es blendend

Umsatz und Gewinn legen deutlich zu. NVidia konnte im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2002, das am 28. Oktober endete, 370,2 Millionen US-Dollar umsetzen, eine Steigerung von 87 Prozent gegenüber den 198,2 Millionen US-Dollar des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Auch beim Gewinn konnte NVidia deutlich zulegen.

NVidia und Evans & Sutherland tauschen 3D-Technologien

E&S erwirbt Lizenz von NVidias Shader-Technologie. Der Grafikchiphersteller NVidia und die im 3D-Simulationsbereich tätige Evans & Sutherland Computer Corporation (E&S) sind eine Partnerschaft eingegangen. Diese umfasst unter anderem ein Abkommen zum Austausch von Patenten.

Detonator XP - NVidias Treiber nun auch WHQL-zertifiziert

Neue Version 21.83 erkennt auch Titanium-Grafikkarten. Das seit Anfang September erhältliche neue Universal-Treiberpaket für alle bisher erschienenen NVidia-Grafikchips ist nun in der neuen Version 21.83 auch WHQL-zertifiziert. Zudem erkennt es nun GeForce2- und GeForce3-Grafikkarten der in Kürze erhältlichen Titanium-Serie namentlich.

ATI kündigt Radeon 7000 und 7200 an (Update)

Ablösung für Radeon VE und Radeon 32 MB TV-Out. ATI hat nun seine bereits erwarteten Grafikkarten Radeon 7000 und Radeon 7200 offiziell angekündigt. Beide lösen ältere Radeon-VE- und Radeon-SDR-Modelle ab oder ergänzen sie, bieten aber außer den neuen Namen und ein paar geringen Feature-Unterschieden nichts Neues.
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Angetestet: GeForce3 Titanium 500 - Mehr Leistung für Spiele

NVidia kündigt GeForce2 Ti, GeForce3 Ti 200 und Ti 500 an. NVidia hat mit seiner GeForce3 Ti 500 die bereits erwartete Ultra-Version der GeForce3 angekündigt, die dank höherer Taktraten noch mehr 3D-Leistung bieten soll. Außerdem wird die GeForce3 langfristig durch die billigere GeForce3 Ti 200 ersetzt sowie der GeForce2-Pro-Nachfolger GeForce2 TI kommen.

Kurios: PC-Spezialist kündigt "ATI Radeon 7200" an

Noch keine Ankündigung durch ATI. Vor der offiziellen Ankündigung durch ATI ist der Computerhändler PC-Spezialist vorgeprescht und hat die Ankündigung der Grafikkarte Radeon 7200 vorweggenommen. Vor kurzem entdeckten einige Neugierige bereits in einem inoffiziellen Radeon-Beta-Treiber die Bezeichnungen Radeon 7000 und Radeon 7200.

Farsight nV - GeForce-Chips für Embedded Systems

T&L-Grafikchips für zivile und militärische Anwendungen. Der Grafikworkstation-Anbieter Quantum3D und der Grafikchip-Hersteller NVidia haben angekündigt, gemeinsam NVidia-Grafiktechnologie für Embedded Systems tauglich zu machen. Ziel des dazu gestarteten "Farsight nV"-Programms sei es, auf Displays kommerzieller und militärischer Flugzeuge, Fahrzeuge und Transportsysteme Informationen mit Echtzeit-3D-Grafik darstellen zu können.

Detonator XP - Neue Treiber für NVidia-Grafikchips

Unter anderem spezielle Optimierung für Windows XP. NVidia bietet mit "Detonator XP" neue Windows-Treiberpakete für alle seine Grafikchips an. Neben OpenGL-1.3-Treibern und optimierten DirectX-Treibern soll Detonator XP eine deutliche Geschwindigkeitssteigerung mit sich bringen, insbesondere unter Windows XP.

ECTS: NVidia demonstriert nForce

Systeme von Fujitsu Siemens und 4MBO ab Oktober erhältlich. In Zusammenarbeit mit Fujitsu Siemens Computers, MSI und AMD wird NVidia auf der am Wochenende beginnenden englischen Spielemesse ECTS PC-Systeme vorstellen, die auf dem nForce-420-Chipsatz basieren. Fujitsu Siemens Jetson@home mit AMD-CPU und nForce-Chipsatz ist übrigens auch schon auf der IFA zu sehen.
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Personal Cinema - GeForce als Videorekorder (Update)

NVidia will ATIs All-in-Wonder-Karten Konkurrenz machen. Mit NVidias "Personal Cinema" sollen sich PCs mit speziellen GeForce-Grafikkarten zur Multimedia-Zentrale inkl. Videorekorder-Funktionalität ausbauen lassen. Zumindest zwei Hersteller, VisionTek und Compro Technologie werden laut NVidia entsprechende Pakete aus externer Box mit TV-Tuner (nur für GeForce-Grafikkarten mit Video-in/Video-Out-Anschlüssen), Fernbedienung und Software anbieten, ähnlich wie es ATI (All-in-Wonder-Grafikkarten) und Matrox (Marvel G450 eTV Grafikkarte) bereits seit längerem tun.

ATI: High-End Notebook-Grafikchip mit Stromsparfunktion

Mobility Radeon 7500 verbraucht weniger als ein halbes Watt. Mit dem Mobility Radeon 7500 stellt ATI jetzt einen neuen Notebook-Grafikchip vor, der neben höherer Leistung und neuen Funktionen dank der neuen Powerplay-Technologie vor allem den Stromverbrauch verringern soll. Erstmals unterstützt ATI mit dem Chip auch DDR-Speicher im Bereich der Notebook-Grafik.

SIGGRAPH: NVidia zeigt Final-Fantasy-Film mit 2,5 fps (Upd.)

Quadro-Workstation berechnet Computeranimationsfilm in "Echtzeit". NVidia, Square Software und Columbia Tristar zeigen auf der SIGGRAPH 2001 eine in Echtzeit animierte Version des bald im Kino gezeigten Computeranimationsfilms "Final Fantasy - Die Mächte in Dir ". Eine leistungsfähige PC-Workstation mit NVidias Quadro DCC - dem Profi-Pendant der GeForce3 - schaffte es dabei immerhin, 2,5 Bilder/Sekunde zu rendern.

NVidia steigert Umsatz und Gewinn

53-prozentige Umsatzsteigerung zum Vorjahresquartal. NVidia hat seine vierteljährige Bilanz für das zweite Viertel des Geschäftsjahres 2002 bekannt gegeben, das am 29. Juli des Kalenderjahres 2001 endete. Die Umsätze beliefen sich in diesem Zeitraum auf 260,3 Millionen US-Dollar, verglichen mit 170,4 Millionen US-Dollar für den gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Steigerung betrug somit rund 53 Prozent.
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NVidia Quadro2 Go - "Workstation-Grafik" im Notebook

Profi-Version des GeForce2 Go 200 bald in Fujitsu Siemens Notebooks. NVidia hat heute den großen Bruder seines Notebook-Grafikchipsatzes "GeForce2 Go" vorgestellt: Der "Quadro2 Go" soll, in namentlicher Anlehnung an NVidias Profi-Grafikkarten, damit ausgestattete Notebooks zu mobilen Grafikworkstations für professionelle Anwender machen - von den Leistungsdaten entspricht er jedoch dem GeForce2 Go 200.