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Nvidia

Grafikkartenhersteller VisionTek expandiert nach Europa

NVidia-Partner steigt in den europäischen Retail-Markt ein. Mit VisionTek will nun einer der erfolgreichsten US-Grafikkartenhersteller nach Europa expandieren und seine Marke bekannt machen. Dazu sollen Vertriebsniederlassungen in London und Aachen gegründet und Anfang Februar 2002 eröffnet werden.

ATIs Radeon 8500 bald auch mit über 275 MHz?

Erste Gerüchte um Radeon 8500 XT. ATIs aktuelles Grafikchip-Topmodell für den Konsumenten-Bereich, der Radeon 8500, ist derzeit für eine Chip- und Speicher-Taktrate bis 275 MHz ausgelegt. Laut Insiderkreisen wird ATI im Laufe der nächsten zwei Monate mit einer höher getakteten Version auf den Markt kommen, um damit NVidias für Februar erwarteten GeForce4-Grafikchips Paroli zu bieten.
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GeForce4-Karten bereits ab Februar 2002 erhältlich?

GeForce4-MX-440-Grafikkarten im französischen Onlineshop aufgetaucht. Der französische Onlineshop Morex Technologies hat auf seiner Website für kurze Zeit zwei Grafikkarten mit bisher noch nicht von NVidia angekündigten GeForce4-MX-440-Chips gelistet. Dabei dürfte es sich um den NV17 handeln, der das Ende der GeForce2-MX-Produktreihe einläuten und diese ersetzen wird.

Guillemot/Hercules kehrt NVidia den Rücken

In Zukunft nur noch Grafikkarten mit ATIs Radeon- und STMs Kyro-Chips. Guillemot/Hercules wird in Zukunft nur noch Grafikkarten mit Chips von ATI und ST Microelectronics bestücken. Wie das Unternehmen gegenüber Golem.de mitteilte, werden die bestehenden Produkte mit NVidias GeForce2- und GeForce3-Chips sukzessive durch Grafikkarten mit ATI-Chips ersetzt.

nForce 415-D - Neuer nForce-Chipsatz von NVidia

Erster NVidia-Chipsatz für Sockel-A-Mainboards ohne Onboard-Grafik. Mit dem nForce 415-D hat NVidia eine Lücke in seiner nForce-Produktlinie geschlossen: Auch der neue hochintegrierte Sockel-A-Chipsatz unterstützt Duron-, Athlon- und Athlon-XP-Prozessoren, allerdings verzichtete NVidia dabei auf die gewohnte Onboard-Grafik.

Neue Treiber für nForce-Mainboards

Windows-Treiberpakete in der Version 1.0 unterstützen alle nForce-Chipsätze. NVidia hat neue Referenz-Treiberpakete für seine nForce-Mainboard-Chipsätze fertig gestellt. Die "nForce Unified Driver Packages" (UDP) in der Version 1.0 für die verschiedenen Windows-Versionen von 98 bis XP unterstützen die nForce-Chipsätze 220D, 420 und 420D.

Gerüchte über neue NVidia- und ATI-Grafikchips

"GeForce4" (NV25) und "GeForce3 MX" (NV17) im Anmarsch? Nachdem Grafikkarten mit GeForce3 Ti 200 und Ti 500 sowie die ersten Mainboards mit nForce-Chipsatz erhältlich sind, brodelt die Internet-Gerüchteküche über in Bezug auf die Features von zu erwartenden NVidia-Grafikchips. Zudem berichtet The Inquirer, dass TSMC immer noch Probleme mit seiner 0,13-Mikron-Fertigungstechnologie hat, was bei NVidia für Unmut sorgen soll.

Creative bringt Grafikkarte mit Videofunktionen

3D Blaster Personal Cinema arbeitet mit GeForce2 MX400. Creative stellt jetzt mit der 3D Blaster Personal Cinema eine neue Grafikkarte vor, die mit NVidias Personal-Cinema-Technologie ausgestattet ist. Damit bietet die mit einem GeForce2-MX400-Chip ausgestattete Karte zahlreiche Anschlussmöglichkeiten für Video und TV, die in einem separaten Modul, das außerhalb des PCs positioniert wird, untergebracht sind.
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NV17M - NVidias neuer Notebook-Grafikchip

Hersteller verspricht mehr Grafikqualität und weniger Strombedarf. Neben ATI hat auch NVidia auf der Comdex einen neuen Notebook-Grafikchip unter dem Codenamen "NV17M" vorgestellt. Der NV17M und bis zu 64 MB großer Grafikspeicher sollen nun zusammen nicht mehr Platz als der Vorgänger-Chip GeForce2 Go ohne Speicher benötigen.

NVidia geht es blendend

Umsatz und Gewinn legen deutlich zu. NVidia konnte im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2002, das am 28. Oktober endete, 370,2 Millionen US-Dollar umsetzen, eine Steigerung von 87 Prozent gegenüber den 198,2 Millionen US-Dollar des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Auch beim Gewinn konnte NVidia deutlich zulegen.

NVidia und Evans & Sutherland tauschen 3D-Technologien

E&S erwirbt Lizenz von NVidias Shader-Technologie. Der Grafikchiphersteller NVidia und die im 3D-Simulationsbereich tätige Evans & Sutherland Computer Corporation (E&S) sind eine Partnerschaft eingegangen. Diese umfasst unter anderem ein Abkommen zum Austausch von Patenten.

Detonator XP - NVidias Treiber nun auch WHQL-zertifiziert

Neue Version 21.83 erkennt auch Titanium-Grafikkarten. Das seit Anfang September erhältliche neue Universal-Treiberpaket für alle bisher erschienenen NVidia-Grafikchips ist nun in der neuen Version 21.83 auch WHQL-zertifiziert. Zudem erkennt es nun GeForce2- und GeForce3-Grafikkarten der in Kürze erhältlichen Titanium-Serie namentlich.

ATI kündigt Radeon 7000 und 7200 an (Update)

Ablösung für Radeon VE und Radeon 32 MB TV-Out. ATI hat nun seine bereits erwarteten Grafikkarten Radeon 7000 und Radeon 7200 offiziell angekündigt. Beide lösen ältere Radeon-VE- und Radeon-SDR-Modelle ab oder ergänzen sie, bieten aber außer den neuen Namen und ein paar geringen Feature-Unterschieden nichts Neues.
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Angetestet: GeForce3 Titanium 500 - Mehr Leistung für Spiele

NVidia kündigt GeForce2 Ti, GeForce3 Ti 200 und Ti 500 an. NVidia hat mit seiner GeForce3 Ti 500 die bereits erwartete Ultra-Version der GeForce3 angekündigt, die dank höherer Taktraten noch mehr 3D-Leistung bieten soll. Außerdem wird die GeForce3 langfristig durch die billigere GeForce3 Ti 200 ersetzt sowie der GeForce2-Pro-Nachfolger GeForce2 TI kommen.

Kurios: PC-Spezialist kündigt "ATI Radeon 7200" an

Noch keine Ankündigung durch ATI. Vor der offiziellen Ankündigung durch ATI ist der Computerhändler PC-Spezialist vorgeprescht und hat die Ankündigung der Grafikkarte Radeon 7200 vorweggenommen. Vor kurzem entdeckten einige Neugierige bereits in einem inoffiziellen Radeon-Beta-Treiber die Bezeichnungen Radeon 7000 und Radeon 7200.

Farsight nV - GeForce-Chips für Embedded Systems

T&L-Grafikchips für zivile und militärische Anwendungen. Der Grafikworkstation-Anbieter Quantum3D und der Grafikchip-Hersteller NVidia haben angekündigt, gemeinsam NVidia-Grafiktechnologie für Embedded Systems tauglich zu machen. Ziel des dazu gestarteten "Farsight nV"-Programms sei es, auf Displays kommerzieller und militärischer Flugzeuge, Fahrzeuge und Transportsysteme Informationen mit Echtzeit-3D-Grafik darstellen zu können.

Detonator XP - Neue Treiber für NVidia-Grafikchips

Unter anderem spezielle Optimierung für Windows XP. NVidia bietet mit "Detonator XP" neue Windows-Treiberpakete für alle seine Grafikchips an. Neben OpenGL-1.3-Treibern und optimierten DirectX-Treibern soll Detonator XP eine deutliche Geschwindigkeitssteigerung mit sich bringen, insbesondere unter Windows XP.

ECTS: NVidia demonstriert nForce

Systeme von Fujitsu Siemens und 4MBO ab Oktober erhältlich. In Zusammenarbeit mit Fujitsu Siemens Computers, MSI und AMD wird NVidia auf der am Wochenende beginnenden englischen Spielemesse ECTS PC-Systeme vorstellen, die auf dem nForce-420-Chipsatz basieren. Fujitsu Siemens Jetson@home mit AMD-CPU und nForce-Chipsatz ist übrigens auch schon auf der IFA zu sehen.
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Personal Cinema - GeForce als Videorekorder (Update)

NVidia will ATIs All-in-Wonder-Karten Konkurrenz machen. Mit NVidias "Personal Cinema" sollen sich PCs mit speziellen GeForce-Grafikkarten zur Multimedia-Zentrale inkl. Videorekorder-Funktionalität ausbauen lassen. Zumindest zwei Hersteller, VisionTek und Compro Technologie werden laut NVidia entsprechende Pakete aus externer Box mit TV-Tuner (nur für GeForce-Grafikkarten mit Video-in/Video-Out-Anschlüssen), Fernbedienung und Software anbieten, ähnlich wie es ATI (All-in-Wonder-Grafikkarten) und Matrox (Marvel G450 eTV Grafikkarte) bereits seit längerem tun.

ATI: High-End Notebook-Grafikchip mit Stromsparfunktion

Mobility Radeon 7500 verbraucht weniger als ein halbes Watt. Mit dem Mobility Radeon 7500 stellt ATI jetzt einen neuen Notebook-Grafikchip vor, der neben höherer Leistung und neuen Funktionen dank der neuen Powerplay-Technologie vor allem den Stromverbrauch verringern soll. Erstmals unterstützt ATI mit dem Chip auch DDR-Speicher im Bereich der Notebook-Grafik.

SIGGRAPH: NVidia zeigt Final-Fantasy-Film mit 2,5 fps (Upd.)

Quadro-Workstation berechnet Computeranimationsfilm in "Echtzeit". NVidia, Square Software und Columbia Tristar zeigen auf der SIGGRAPH 2001 eine in Echtzeit animierte Version des bald im Kino gezeigten Computeranimationsfilms "Final Fantasy - Die Mächte in Dir ". Eine leistungsfähige PC-Workstation mit NVidias Quadro DCC - dem Profi-Pendant der GeForce3 - schaffte es dabei immerhin, 2,5 Bilder/Sekunde zu rendern.

NVidia steigert Umsatz und Gewinn

53-prozentige Umsatzsteigerung zum Vorjahresquartal. NVidia hat seine vierteljährige Bilanz für das zweite Viertel des Geschäftsjahres 2002 bekannt gegeben, das am 29. Juli des Kalenderjahres 2001 endete. Die Umsätze beliefen sich in diesem Zeitraum auf 260,3 Millionen US-Dollar, verglichen mit 170,4 Millionen US-Dollar für den gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Steigerung betrug somit rund 53 Prozent.
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NVidia Quadro2 Go - "Workstation-Grafik" im Notebook

Profi-Version des GeForce2 Go 200 bald in Fujitsu Siemens Notebooks. NVidia hat heute den großen Bruder seines Notebook-Grafikchipsatzes "GeForce2 Go" vorgestellt: Der "Quadro2 Go" soll, in namentlicher Anlehnung an NVidias Profi-Grafikkarten, damit ausgestattete Notebooks zu mobilen Grafikworkstations für professionelle Anwender machen - von den Leistungsdaten entspricht er jedoch dem GeForce2 Go 200.
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Radeon 8500 - ATIs GeForce3-Konkurrenz kommt im Oktober

Radeon 7500 löst Radeon 64 MB VIVO ab, FireGL 8800 ergänzt FireGL 4. ATI hat gleich drei neue Grafikkarten angekündigt, von denen insbesondere der GeForce-Konkurrent Radeon 8500 und dessen Profi-Variante Fire GL 8800 interessant sind. Ebenfalls neu ist die Radeon 7500, die noch auf dem alten Radeon-Grafikprozessor basiert, aber dank Fertigung in 0,15 Mikron deutlich höhere Taktraten bietet.

ATI senkt Grafikkarten-Preise

Preissenkung bei Radeon und Co. Der Grafikkarten-Hersteller ATI hat heute eine Preissenkung seiner Produkte bekannt gegeben. Viele Händler haben ihre Preise bereits an die neuen Listenpreise angepasst, die zum Teil deutlich gesunken sind.

Aus GeForce mach Quadro - Nun auch per Software

Leistungsgewinn unter OpenGL-Anwendungen auch ohne Hardware-Umbau. Dass GeForce- und GeForce2-Grafikkarten mit etwas Lötaufwand zu teureren Quadro-Gegenstücken für den professionellen Grafikbereich umgewandelt werden können, ist nichts Neues. Nun veröffentlichte eine russische Website die Software "SoftQuadro", mit der man sich den Umbau sparen kann und in professionellen Grafikanwendungen ein deutliches Leistungsplus erzielen kann.

Toshiba mit NVidia-Grafiksystem in Satellite-Notebooks

Satellite 3000-100 und 3000-400 mit Mobile Pentium III und schneller Grafik. Toshiba erweitert seine Satellite-Serie um die Modelle Satellite 3000-100 und 3000-400. Die Notebooks sind mit einem 850-MHz-(Satellite-3000-100-) oder 900-MHz-(Satellite-3000-400-)Intel-Mobile-Pentium-III-Prozessor ausgestattet.

Neue NVidia-Treiber für Windows 95 bis Windows XP

Bessere DirectX-8-Unterstützung für alle NVidia-Grafikchips. NVidias neues Detonator-3-Treiberpaket in der Version 12.41 bietet nun erstmals DirectX-8-Unterstützung für alle NVidia-Grafikchips und nicht nur den GeForce3. Zur Vorstellung des GeForce3 hieß es von NVidia noch, dass dies nicht geplant, geschweige denn nötig sei, da die älteren Chips nur DirectX-7-Features unterstützen würden.
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NVidia nForce - Leistungsfähiger Multimedia-Chipsatz

Erster Chipsatz mit AMDs HyperTransport. Auf der Computex in Taipeh kündigte NVidia jetzt seine neue nForce "Platform Processing Architecture" an, einen Chipsatz, der Systemkomponenten, Grafik-, Kommunikations- und Audio-Technologien integriert. Dabei kommt erstmals auch AMDs schnelle Bus-Technologie HyperTransport zum Einsatz. So soll der nForce etwa die 5- bis 10-fache Performance im Grafikbereich erreichen wie alle anderen derzeit erhältlichen integrierten Grafikchipsätze.

ATI wird Grafikchips an andere Hardwarehersteller ausliefern

Weltweite Erweiterung der Absatz- und Vertriebskanäle angestrebt. ATI-Grafikchips sollen sich in Zukunft nicht mehr nur in ATI-Grafikkarten finden: Um sich neue Einnahmequellen zu erschließen, hat ATI sein Geschäftskonzept geändert und will nun weltweit Produktions- und Distributions-Partnerschaften mit Grafikkartenherstellern eingehen und diesen alle ATI-Grafiktechnologien zur Verfügung stellen.

NVidia auf dem Weg zu weiteren Höhenflügen?

Grafikchip-Hersteller NVidia kann kräftig zulegen. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2002 konnte NVidia seinen Umsatz um 62 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 240,9 Millionen US-Dollar steigern. Der Gewinn kletterte dabei von 18,3 Millionen US-Dollar auf 25,9 Millionen US-Dollar bzw. 0,31 US-Dollar je Aktie.
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Test: GeForce3 - Kauftipp für 3D-Spielefans (Update)

Leadtek WinFast GeForce 3 im Test. Ende Februar veröffentlichte NVidia erstmals technische Details des GeForce3-Grafikprozessors. Auf Grund einiger Fehler im Chip hat sich die für Ende März geplante Auslieferung von GeForce3-Grafikkarten diverser Hersteller jedoch in den Mai verschoben. Stellvertretend für diese haben wir eine Leadtek WinFast GeForce 3 - die erste in Deutschland erhältliche GeForce3-Grafikkarte - insbesondere mit dem Vorgänger GeForce2 Ultra verglichen.

NVSDK 5.0 - Neue Version von NVidias SDK

Effektbrowser unterstützt nun auch OpenGL. NVidia hat die nunmehr fünfte Version seines Software Development Kits freigegeben, die es Entwicklern erleichtern soll, insbesondere die Features der neuen GeForce3-Grafikchips auszunutzen. Vor allem, was die Grafikschnittstelle OpenGL angeht, hat NVidia beim NVSDK viel getan.

Quadro DCC - NVidia kündigt High-End-GeForce3 an

Profi-GeForce3 kommt als ELSA Gloria DCC auf den Markt. NVidia hat nun auch eine für den Grafikworkstation-Einsatz gedachte Variante seines GeForce3-Grafikprozessors angekündigt. Der Quadro DCC getaufte Profi-Grafikchip soll von ELSA in Form der Profi-Grafikkarte "Gloria DCC" exklusiv über Discreets Netzwerk von 3D-Studio-Max-Händlern vertrieben werden.

Auch GeForce2-Grafikkarten werden billiger

GeForce2 Ultra wird nicht mehr hergestellt. Nachdem NVidia bereits eine Preissenkung für GeForce3-Chips in die Wege geleitet hat und damit entsprechende Grafikkarten für unter 1000 DM ermöglicht, werden nun auch die günstigeren Grafikchips im Preis gesenkt. Damit geht NVidia insbesondere auch die preiswerte Konkurrenz an.

NVidia vollendet Übernahme von 3dfx-Teilen

Überbleibsel des Konkurrenten geschluckt. Für einen Betrag von vorerst 55 Millionen US-Dollar in bar hat Grafikchip-Hersteller NVidia, genauer gesagt dessen NVidia US Investment Company getaufte Tochter, nun alle Marken, Patente und Reste des ehemaligen Konkurrenten 3dfx übernommen.

3dfx-Aktionäre stimmen Kauf durch NVidia zu

Gestrauchelter Grafikkartenhersteller meldet Geschäftszahlen für 2001. Auf einer außerordentlichen Aktionärsversammlung am 27. März haben 3dfx-Aktionäre dem Ende 2000 angekündigten Kauf der Patente, Marken und verbleibenden Chipbestände an NVidia zugestimmt. Zudem hat der gestrauchelte Grafikkartenhersteller, derzeit nur mit dem Verkauf der restlichen Grafik- und TV-Karten beschäftigt, sein Ergebnis für das vollendete Geschäftsjahr 2001 verkündet.

GeForce3 - TSMC startet Massenproduktion

Erste Grafikkarten im April zu erwarten. Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSMC) hat am heutigen Montag angekündigt, erfolgreich mit der Produktion von GeForce3-Grafikprozessoren seines Kunden NVidia begonnen zu haben. Damit dürften die Verzögerungen um den Grafikchip nun wirklich ihr Ende haben und die ersten GeForce3-Grafikkarten in Kürze auf den Markt kommen.

NVidia dementiert gravierenden GeForce3-Chipfehler (Update)

Trotzdem Verzögerung der Auslieferung des GeForce3-Grafikprozessors. Nachdem Berichte über einen gravierenden Fehler im GeForce3 im Netz auftauchten, dementierten sowohl NVidia als auch Grafikkartenhersteller wie Guillemot und Leadtek auf Nachfrage unabhängig voneinander, dass es gravierende Probleme gäbe. Allerdings hat NVidia wirklich eine neue Version des GeForce3 gefertigt, was die für März/April geplante Auslieferung von GeForce3-Karten teils auf Mitte April verzögern wird - auch wenn das einige Hersteller ungerne zuzugeben scheinen.
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GeForce3 - NVidia stellt OpenGL SDK zur Verfügung

OpenGL-Extensions mit Beispiel-Quelltexten erklärt. Bereits am 3. März hatte NVidia Detail-Informationen zu den OpenGL-Extensions des neuen GeForce3-Grafikprozessors veröffentlicht. Nun hat der Grafikchip-Hersteller ein OpenGL-SDK nachgeschoben, mit dessen Hilfe Programmierer die neuen Features des GeForce3 anhand von dokumentierten Beispielen erklärt bekommen.

NVidia kündigt GeForce2-MX-200 und -400 an

Preiswerte GeForce2-Lösungen für den Desktop-Bereich. NVidias GeForce2-MX-Grafikprozessor für preiswerte Desktop-Systeme bekommt Gesellschaft: Sowohl der GeForce2-MX-200 als auch der GeForce2-MX-400 sollen Desktop-PCs noch günstiger mit den Fähigkeiten der GeForce2-Grafikprozessor-Familie ausstatten.
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GeForce3 - 3D-Grafikqualität erreicht eine neue Stufe

Mehr mit Xbox als mit GeForce2 verwandt. Der Name von NVidias neuestem Grafikprozessor erinnert zwar an die Vorgänger GeForce256 und GeForce2, ist jedoch in Wirklichkeit mehr mit der XGPU der Microsoft-Spielekonsole Xbox verwandt - kein Wunder, beide basieren auf dem gleichen Kern. So verspricht die GeForce3 nicht nur bahnbrechende 3D-Grafikeffekte, sondern auch einen deutlicheren Leistungssprung als von GeForce256 (bzw. GeForce1) zur GeForce2.

Mobile 3D-Grafik: NVidia schrumpft GeForce2 Go

GeForce2 Go 100 und GeForce2 Go 200 ergänzen älteres GeForce2-Go-Design. NVidia hat mit dem GeForce2 Go 100 und 200 zwei Nachfolger für den bisher in Deutschland nur in einem Toshiba-Notebook zu findenden mobilen Grafikprozessor GeForce2 Go angekündigt. Die beiden neuen mobilen Grafikprozessoren bieten ebenfalls eine integrierte Transform & Lightning-(T&L-)Einheit, sind jedoch 45 Prozent kleiner und sollen damit auch besser für schlanke oder besonders stromsparende Notebooks geeignet sein.
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NVidia GeForce3 - Details zur Mac-Grafikkarte

Treiber nur für MacOS X. Nachdem Apple gemeinsam mit NVidia auf der Mac World Tokyo 2001 den neuen GeForce3-Grafikprozessor angekündigt und der Öffentlichkeit vorgestellt hat, gibt es nun einige weitere, allerdings eher oberflächliche Informationen zu den Features des Chips. Der GeForce3 soll weitaus realistischere Echtzeit-3D-Grafik hervorbringen als konkurrierende Grafikchips und diesen weit überlegen sein.

GeForce3 zuerst für Power Mac G4

Steve Jobs und John Carmack demonstrieren GeForce3 unter MacOS X. NVidia und Apple haben auf der Mac World Expo erstmals eine GeForce3-Grafikkarte der Öffentlichkeit vorgeführt. Bereits im März sollen Grafikkarten mit dem GeForce3-Grafikprozessor für den Mac erhältlich sein - PC-Nutzer müssen offenbar noch etwas länger warten.

ATI liefert Radeon VE Grafikkarten aus

Multi-Monitor-Grafikkarte als Konkurrenz für Matrox und NVidia GeForce2 MX. ATI Technologies hat mit der Auslieferung seiner neuen Radeon VE Grafikkarte begonnen, in der ein abgespeckter Radeon-Grafikchip sein Werk verrichtet. Preislich ist die Karte mit 99,- US-Dollar im unteren Preissegment angesiedelt.

NVidia geht es blendend

Umsatz und Gewinn steigen deutlich. Der Grafikchip-Hersteller NVidia hat jetzt seine Ergebnisse für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2001 vorgelegt, das am 28. Januar endete. NVidia konnte seine Quartals-Umsätze deutlich, von 128,5 Millionen US-Dollar im Vorjahr auf 218,2 Millionen US-Dollar steigern. Ein Plus von 70 Prozent.