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NVidia Quadro2 Go - "Workstation-Grafik" im Notebook

Profi-Version des GeForce2 Go 200 bald in Fujitsu Siemens Notebooks. NVidia hat heute den großen Bruder seines Notebook-Grafikchipsatzes "GeForce2 Go" vorgestellt: Der "Quadro2 Go" soll, in namentlicher Anlehnung an NVidias Profi-Grafikkarten, damit ausgestattete Notebooks zu mobilen Grafikworkstations für professionelle Anwender machen – von den Leistungsdaten entspricht er jedoch dem GeForce2 Go 200.
/ Christian Klaß
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Wie der GeForce2 Go unterstützt der Quadro2 Go 128-Bit-breite SDRAM- und 64-Bit-breite DDR-SDRAM-Speicher. Auch die Leistungsdaten des Neulings klingen wie die des GeForce2 Go 200 , NVidias bisher leistungsfähigstem Consumer-Notebook-Grafikchip, der eine Füllrate von 286 Millionen Pixel pro Sekunde (Megapixel) und einen Dreiecksdurchsatz von 17 Millionen Polygonen pro Sekunde liefert. Zum Vergleich: NVidias kleinster Desktop-Grafikprozessor GeForce2 MX schafft 20 Millionen Polygone pro Sekunde.

So entspricht der Quadro2 Go dem GeForce2Go weitestgehend, bietet jedoch laut NVidia dank erweiterter OpenGL-Unterstützung und besserem Anti-Aliasing eine höhere Leistung in professionellen 3D-Anwendungen. Dazu zählen beispielsweise AutoCAD, 3DStudio Max, Maya, SoftIMAGE|3D und Lightwave 3D.

NVidias erster Kunde, der Quadro2 Go Notebooks anbieten wird, ist Fujitsu Siemens. Der PC-Hersteller wird den neuen Grafikchip in seiner Notebookserie Celsius Mobile H integrieren. Entsprechende Systeme sollen noch im Herbst 2001 auf den Markt kommen.


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