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Preisrecherche: GeForce256-Grafikkarten

11 Geforce256-Grafikkarten im Preisvergleich

Grafikkarten mit NVidias GeForce256-Grafikprozessor gibt es seit Ende 1999, allerdings sind sie erst seit Anfang dieses Jahres in Preisregionen unter 500,- DM gerutscht und damit auch für weniger betuchte Aufrüstwillige erschwinglich. Grund genug also, einmal einen Blick auf die Verfügbarkeit und die Preise der gesammelten GeForce256-Grafikkarten verschiedenster Hersteller zu werfen.

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Das besondere am GeForce256 ist, dass er dank seiner integrierten Transform & Lightning (T&L) Engine als erster Consumer-Grafikprozessor sämtliche 3D-Berechnungen selbst ausführen kann und damit den Prozessor entlastet. Das funktioniert allerdings nur mit Spielen und Anwendungen, die für OpenGL oder DirectX 7 und höher geschrieben wurden. Zwar gibt es noch nicht viel Spiele, die davon profitieren, doch in den nächsten Monaten wird sich das ändern.

Für Besitzer sehr schneller Pentium-III- und Athlon-Systeme hält sich der Nutzen der mittlerweile von Gigahertz-Prozessor-Rennen leistungsmäßig überholten GeForce256-T&L-Engine zwar in Grenzen, doch zählen diese Grafikkarten derzeit selbst ohne aktiviertem T&L zur Grafikkartenspitze. Dafür sorgen nicht zuletzt die GeForce256-Karten mit schnellem DDR-RAM, die jedoch etwas teurer sind als ihre SDRAM-Kollegen.

Bereits im Januar rutschten bei einigen Herstellern die Preise, im Februar legten einige nach. Hier nun die aktuellen Preislisten, sortiert nach dem verwendeten Speicher (SDRAM oder DDR-RAM).

Verglichen wurden Preise und Verfügbarkeiten folgender Grafikkarten: ASUS V6600 Pure, ASUS V6600 Deluxe, ASUS V6800 Pure, ASUS V6800 Deluxe, Creative 3D Blaster GeForce 256 Annihilator, Creative 3D Blaster GeForce 256 Annihilator Pro, ELSA Erazor X, ELSA Erazor X2, Guillemot 3D Prophet, Guillemot 3D Prophet DDR-DVI und Anubis Typhoon SC Matrix 256 Pro

Preisrecherche: GeForce256-Grafikkarten 
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