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Nvidia

Battlefield 4 (Bild: Electronic Arts) (Electronic Arts)

AMD und Nvidia: Neue Grafiktreiber für Battlefield 4

Beide Hersteller von diskreten Spiele-GPUs haben Betatreiber veröffentlicht, die für Battlefield 4 optimiert sind. Sowohl AMD als auch Nvidia empfehlen, diese Treiber schon für den offenen Betatest des Spiels zu verwenden, vor allem beim Einsatz mehrerer Grafikkarten.
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Die R9 280X ist eine HD 7970 in neuer Optik. (Bild: AMD) (AMD)

AMD: Alte und neue Inseln in der Radeon-Welt

AMDs kommende Grafikkarten Radeon R9 280X und R9 280 werden den bekannten Tahiti-Chip nutzen, die kleinere R7 260X eine Bonaire- oder Curacao-GPU. Auf Letzterer soll auch die Radeon R7 270 basieren, sie könnte ein umbenannter Pitcairn sein. Die Spitzenmodelle R9 290X und 290 setzen auf den Hawaii-Chip.
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undefined (Dice)

Battlefield 4: 64 Bit, Mantle und DX11.1

Der Spieleentwickler Dice hat angekündigt, dass der kommende Multiplayer-Shooter Battlefield 4 einen 64-Bit-Modus und einen DX11.1-Renderer haben wird. Zudem soll die Frostbite-Engine dank des Mantle-API auf Radeon-Grafikkarten deutlich schneller laufen als auf Geforce-Modellen.
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Das Mantle-API soll schneller und effizienter arbeiten als andere Schnittstellen. (Bild: AMD) (AMD)

AMD Radeon: Mantle-Schnittstelle als DirectX-Konkurrent

AMD hat mit dem Mantle-API eine neue Schnittstelle für den PC vorgestellt, diese ermöglicht eine konsolenähnliche Programmierung. Mantle soll es Entwicklern erleichtern, in Spielen wie Battlefield 4 eine höhere Leistung zu erzielen sowie den Programmieraufwand zu verringern.
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Das 7-Zoll-Tablet Tegra Note von Nvidia. (Bild: Nvidia) (Nvidia)

Nvidia Tegra Note: Schnelles 7-Zoll-Tablet mit Android 4.3

Nvidia hat das Tegra Note vorgestellt, das erste Tablet mit dem namensgebenden Tegra-4-SoC. Das 7-Zoll-Gerät mit IPS-Display soll rund 200 US-Dollar kosten, auch in Europa erhältlich sein und zehn Stunden durchhalten. Neben optimierten Spielen hebt Nvidia vor allem die Kamera sowie den digitalen Stylus hervor.
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Das Update 59 bringt neue Funktionen für Nvidias Shield. (Bild: Golem.de) (Golem.de)

Nvidia Shield: Verschiebbare Apps und PC-Spiele

Nvidia hat das System-Update für das Shield-Handheld veröffentlicht. Die neue Version ermöglicht das Verschieben von Apps auf die Speicherkarte, verbessert die Miracast-Unterstützung und fügt weitere PC-Spiele hinzu, die auf das Nvidia Shield gestreamt werden können.
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Nvidia Shield im Test (Bild: Golem.de) (Golem.de)

Nvidia Shield im Test: Android-Gameboy auf Steroiden

Die 300 US-Dollar teure Handheld-Konsole Nvidia Shield berechnet Android-Spiele ebenso flott wie hübsch, streamt PC-Titel ohne nennenswerte Verzögerung, und der Akku hält einen Mittelstreckenflug durch. Trotz toller Verarbeitung ist die Zielgruppe aber nur sehr klein.
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Für viele ARM-SoCs wie Nvidia Tegra stellen die Hersteller keine freien Treiber zur Verfügung. (Bild: Nvidia) (Nvidia)

Linux: Freie ARM-GPU-Treiber auf holprigem Weg

In einem langen Interview erklären sich die Entwickler freier Linux-Treiber für GPUs auf ARM-SoCs. Neben Mali, Nvidias Tegra und dem Videocore von Broadcom wird auch über Adreno und Vivante GPUs gesprochen - die Entwicklung kommt nur langsam voran.
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