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Die Geforce GTX 750 Ti nutzt den Vollausbau des GM107.
Die Geforce GTX 750 Ti nutzt den Vollausbau des GM107. (Bild: Nvidia)

Test der Geforce GTX 750 Ti: Nvidias Maxwell startet in der Mittelklasse

Die Geforce GTX 750 Ti nutzt den Vollausbau des GM107.
Die Geforce GTX 750 Ti nutzt den Vollausbau des GM107. (Bild: Nvidia)

Die Geforce GTX 750 Ti ist Nvidias erste Grafikkarte auf Basis der Maxwell-Technologie. Die neue Architektur ermöglicht bei gleichem Fertigungsprozess eine deutlich höhere Leistung pro Watt, die Spielegeschwindigkeit reicht oft für die 1080p-Auflösung mit Kantenglättung.

Normalerweise stellen AMD und Nvidia neue Architekturen in Form einer High-End-Grafikkarte vor, doch die Geforce GTX Titan Black fußt noch auf der seit Frühling 2012 bekannten Kepler-Technik. Die Geforce GTX 750 Ti hingegen, ein Modell der unteren Mittelklasse, ist die erste Grafikkarte mit der neuen Maxwell-Technik.

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Riesiger L2-Cache

Die Geforce GTX 750 Ti basiert auf dem GM107-Chip. Die Abkürzung "GM" steht hierbei für "Graphics Maxwell" und bezeichnet die Architektur. Benannt ist diese nach dem schottischen Physiker James Clerk Maxwell, der unter anderem die Theorie der Elektrodynamik aufgestellt hat. Maxwell ist der Nachfolger der Architekturen Kepler und Fermi.

  • Blockdigramm des GM107-Chips (Bild: Nvidia)
  • Blockdigramm des GK107-Chips (Bild: Nvidia)
  • Ein Shader-Multiprozessor des GM107 (Bild: Nvidia)
  • Ein Shader-Multiprozessor des GK107 (Bild: Nvidia)
  • In Crysis 3 ist Maxwell schneller, ... (Benchmarks und Diagramm: PCGH)
  • ... in Tomb Raider liegen aber die Radeons leicht vorn. (Benchmarks und Diagramm: PCGH)
  • Die Geforce GTX 750 Ti im Referenzdesign (Bild: Nvidia)
Blockdigramm des GM107-Chips (Bild: Nvidia)

Ziel der Technik war eine erhöhte Effizienz, denn auch der GM107 wird wie sein GK107 genannter Vorgänger im 28-Nanometer-Prozess gefertigt. Nvidia spricht jedoch davon, dass jeder Transistor der neuen GPU hinsichtlich seiner Leistungsaufnahme optimiert wurde. Den grundlegenden Aufbau des Chips mit seinen beiden 64 Bit breiten GDDR5-Speichercontrollern, 16 Raster-Endstufen, dem PCIe-3.0-Interface, das Befehle von der CPU entgegennimmt, und der Gigathread-Engine, die Daten kopiert und in Pakete packt, hat Nvidia nicht verändert.

Die Größe des L2-Caches erhöhte der Hersteller allerdings von 256 KByte auf satte 2 MByte (ein Drittel mehr als beim riesigen Chip GK110), dadurch muss die GPU seltener auf den langsamen Videospeicher zugreifen. Das spart Zeit und vor allem Energie.

Neuanordnung der Recheneinheiten 

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mambokurt 19. Feb 2014

Die leistungsmäßig überlegene 265x kommt unter Last maximal 40 Watt höher, im Idle ganze...

Volvoracing 19. Feb 2014

Hallo Moe, leider disqualifizierst du dich mit dieser Aussage selbst. Die...

KritikerKritiker 19. Feb 2014

... Tut sich noch etwas im PC/Grafikkarten-Sektor. Ich hatte schon angst er würde langsam...

wmayer 19. Feb 2014

Du musst immer den aktuellen Preis vergleichen denn nur der ist relevant.



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