Abo
  • Services:
Anzeige
Die GTX Titan Black bekommt offenbar erst später einen 20-nm-Nachfolger.
Die GTX Titan Black bekommt offenbar erst später einen 20-nm-Nachfolger. (Bild: Videocardz)

GPU-Strukturbreite: Nvidia will Maxwell mit 20-Nanometer-Technik zeigen

Zum Auftakt seiner Konferenz GTC will Nvidia einen Ausblick auf die ersten GPUs mit 20 Nanometern Strukturbreite geben. Überraschend ist der Codename, der nicht auf einen Nachfolger von Geforce GTX 780 Ti oder Titan hindeutet.

Anzeige

Nach der GDC ist GTC - Nvidia hält seine jährliche "GPU Technology Conference" wieder einmal direkt nach einer anderen Großveranstaltung ab. Am Dienstagabend des 25. März 2014 deutscher Zeit wird die Konferenz mit einer Keynote von Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang eröffnet, zu der im Forum von Pro-Clockers schon das Programm veröffentlicht wurde.

Demnach will Huang eine "Preview" auf die bisher nur mit 28-Nanometer-GPUs verfügbare Maxwell-Architektur mit 20 Nanometern Strukturbreite geben. Die Fertigung in diesem nächsten Verkleinerungsschritt (shrink) hatte der langjährige Nvidia-Partner TSMC für das erste Quartal 2014 angekündigt - bisher wurde aber noch kein lauffähiger Chip von der Komplexität einer GPU damit gezeigt.

Ob Nvidia seinen 20-Nanometer-Maxwell aber im Betrieb oder sogar eine Grafikkarte als Prototyp öffentlich zeigt, geht aus der Ankündigung nicht hervor. Nach einer schlecht gefälschten Attrappe im Jahr 2009 ist das Unternehmen bei solchen Vorführungen sehr viel vorsichtiger geworden.

Sofern Nvidia sein bisheriges Schema der Codenamen beibehält, ist zudem nicht mit einem Nachfolger der Monster-GPU GK110 zu rechnen, diese kommt auf den Grafikkarten GTX Titan, Titan Black und 780 Ti im Vollausbau zum Einsatz. Dem Konferenzprogramm zufolge trägt der erste 20-Nanometer-Maxwell die Bezeichnung GM10x, was eher auf einen Nachfolger des GK104 hindeutet, der in Mittelklassegrafikkarten verbaut wird.

Neben der neuen GPU will Huang auch einen auf höhere Renderleistung optimierten Geforce-Treiber zeigen, was Nvidia als Alternative zu AMDs Mantle ansieht. Auch Vorführungen zu DirectX-12 soll es geben, das ebenfalls auf mehr Performance mit schwächeren CPUs ausgelegt ist - und nicht, wie bei bisherigen DirectX-Versionen, neue Grafikeffekte mit sich bringt.


eye home zur Startseite



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Enza Zaden Deutschland GmbH & Co. KG, Dannstadt
  2. Stadtwerke Augsburg Holding GmbH, Augsburg
  3. über Nash Direct GmbH, Stuttgart
  4. SSI Schäfer Automation GmbH, Giebelstadt bei Würzburg


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 569€ + 5,99€ Versand
  2. ab 649,90€
  3. täglich neue Deals

Folgen Sie uns
       


  1. Mirai-Nachfolger

    Experten warnen vor "Cyber-Hurrican" durch neues Botnetz

  2. Europol

    EU will "Entschlüsselungsplattform" ausbauen

  3. Krack-Angriff

    AVM liefert erste Updates für Repeater und Powerline

  4. Spieleklassiker

    Mafia digital bei GoG erhältlich

  5. Air-Berlin-Insolvenz

    Bundesbeamte müssen videotelefonieren statt zu fliegen

  6. Fraport

    Autonomer Bus im dichten Verkehr auf dem Flughafen

  7. Mixed Reality

    Microsoft verdoppelt Sichtfeld der Hololens

  8. Nvidia

    Shield TV ohne Controller kostet 200 Euro

  9. Die Woche im Video

    Wegen Krack wie auf Crack!

  10. Windows 10

    Fall Creators Update macht Ryzen schneller



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Essential Phone im Test: Das essenzielle Android-Smartphone hat ein Problem
Essential Phone im Test
Das essenzielle Android-Smartphone hat ein Problem
  1. Teardown Das Essential Phone ist praktisch nicht zu reparieren
  2. Smartphone Essential Phone kommt mit zwei Monaten Verspätung
  3. Andy Rubin Essential gewinnt 300 Millionen US-Dollar Investorengelder

Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test: Google fehlt der Mut
Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test
Google fehlt der Mut
  1. Pixel Visual Core Googles eigener ISP macht HDR+ schneller
  2. Smartphones Googles Pixel 2 ist in Deutschland besonders teuer
  3. Pixel 2 und Pixel 2 XL im Hands on Googles neue Smartphone-Oberklasse überzeugt

Krack-Angriff: Kein Grund zur Panik
Krack-Angriff
Kein Grund zur Panik
  1. Neue WLAN-Treiber Intel muss WLAN und AMT-Management gegen Krack patchen
  2. Ubiquiti Amplifi und Unifi Erster Consumer-WLAN-Router wird gegen Krack gepatcht
  3. Krack WPA2 ist kaputt, aber nicht gebrochen

  1. Re: Besser nicht veröffentlichen als ohne Musik

    Juge | 17:40

  2. Re: Darum wird sich Linux nie so richtig durchsetzen

    hum4n0id3 | 17:40

  3. Re: Manövrieren unter Wasser...

    ernstl | 17:39

  4. Probleme Schatten des Krieges

    Friesse | 17:10

  5. Re: Hawking irrt.

    Tilman21 | 17:08


  1. 14:50

  2. 13:27

  3. 11:25

  4. 17:14

  5. 16:25

  6. 15:34

  7. 13:05

  8. 11:59


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel