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Grafiktreiber: Geforce-Beta für Battlefield Hardline und TESO

Neue Treiber von Nvidia bringen unter Windows mehr Leistung für aktuelle Spiele. Diesmal klappt das aber vor allem für SLI-Verbünde mehrerer Grafikkarten. Auch für die neue Szene Sky Diver des 3DMark gibt es nun ein Profil.
/ Nico Ernst
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Geforce Experience von Nvidia (Bild: Nvidia/Screenshot: Golem.de)
Geforce Experience von Nvidia Bild: Nvidia/Screenshot: Golem.de

Nvidia hat die Version 340.43 seiner Geforce-Treiber für Windows veröffentlicht. Sie sind als Betaversion gekennzeichnet, sind also noch nicht mit allen Konfigurationen und Spielen voll getestet. Der Einsatz kann sich aber vor allem für Besitzer mehrerer Grafikkarten lohnen, weil es neue Profile für SLI gibt.

Diese Vorgaben sind nun für die Beta von Battlefield Hardline, Dark Souls 2 sowie The Elder Scrolls Online (TESO) vorhanden. In der Ankündigung(öffnet im neuen Fenster) der neuen Treiber erwähnt Nvidia auch ein neues Profil für die Szene Sky Diver des 3DMark . Erst an anderer Stelle wird klar, dass es sich nicht um spezifische Optimierungen für den Benchmark handelt.

3DMark Sky Diver - Demo
3DMark Sky Diver - Demo (03:09)

Diese sind nämlich von Futuremark nicht zugelassen, folglich erwähnt Nvidia in den Release Notes ( PDF(öffnet im neuen Fenster) ), dass lediglich die neue Exe-Datei des 3DMark erkannt wird. Diese wird von dem bisherigen, von Futuremark auch akzeptierten Profil für den Benchmark mit den richtigen SLI-Einstellungen behandelt. Laut Nvidia hat sich an diesem Profil also offenbar nichts geändert. Für die Rekordjagd in der 3DMark-Bestenliste(öffnet im neuen Fenster) ist der neue Treiber jedoch noch nicht geeignet, dafür akzeptieren die Benchmarkmacher nur WHQL-geprüfte Treiber, die zudem auch von Futuremark noch selbst getestet werden.

Die neuen Treiber sind auf den Downloadseiten von Nvidia(öffnet im neuen Fenster) für Windows ab der Version Vista erhältlich. Für Nutzer von Desktop-Grafikkarten führen die folgenden Links direkt zu den 32-Bit-Treibern(öffnet im neuen Fenster) und der 64-Bit-Version(öffnet im neuen Fenster) . Wer das Programm Geforce Experience nutzt, kann die Treiber auch direkt damit herunterladen und installieren. Mit einem WHQL-Treiber ist erfahrungsgemäß erst in einigen Wochen zu rechnen.


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