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Nvidia Tegra Note 7 im Test: Spieglein, Spieglein in der Hand ...

Nvidias erstes Tablet heißt Tegra Note 7 und bietet neben viel Leistung zum Spielen auch einen Eingabestift und gute Lautsprecher. Besser als Googles aktuelles Nexus 7 ist es aber nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Malen mit dem Eingabestift macht Spaß.
Das Malen mit dem Eingabestift macht Spaß. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Nvidias erstes Tablet Tegra Note 7 ist ein handliches Android-Gerät mit viel Leistung und einem kapazitiven Eingabestift. Durch eine spezielle Software soll dieser genauer und sogar druckempfindlich sein. Mit Googles Nexus 7 hat das unter der Marke Evga vertriebene Tablet einen harten Konkurrenten.

Inhalt:
  1. Nvidia Tegra Note 7 im Test: Spieglein, Spieglein in der Hand ...
  2. Nur eine Spielerei
  3. Gut ausgestattet
  4. Gute Akkulaufzeit
  5. Fazit und Verfügbarkeit

Das Kunststoff-Gehäuse des Tegra Note 7 ist mit 200 x 120 mm etwas breiter als das des Nexus 7. Obwohl es mit 9,7 mm nur 0,8 mm dicker ist, wirkt es im direkten Vergleich deutlich klobiger, was auch am rund 50 Gramm höheren Gewicht liegt - das Nvidia-Tablet ist 357 Gramm schwer.

  • Neben einem Micro-USB-Anschluss ist auch eine Micro-HDMI-Buchse vorhanden. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die geriffelte Rückseite ist griffig. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Stift lässt sich im Gehäuse verstauen... (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...und ist angenehm groß. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Display hat eine gute Farbdarstellung. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • In der Zeichenapp können Kunstwerke entstehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Bisher unterstützt der Stift nur zwei Nvidia-Apps. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü wurde erweitert. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Nvidia Tegrazone ist ein Gamehub. (Screenshot: Golem.de)
Die geriffelte Rückseite ist griffig. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Die teilgeriffelte Rückseite macht das Tablet zwar griffiger, ist aber schlechter verarbeitet und wirkt nicht sehr hochwertig. Allgemein ist die Verarbeitung verbesserungswürdig. Zwischen Displayglas, Tabletrand und Tabletrückseite sind Spalten, in denen sich schnell feiner Schmutz sammelt. Die Rückseite lässt sich an ein paar Stellen leicht eindrücken - dann knarzt das Tablet unangenehm. Auch ist das Gehäuse nicht verwindungssteif.

Neben der Micro-USB-2.0- und Kopfhörerbuchse bietet das Tablet noch eine Micro-HDMI-Schnittstelle zur Anbindung eines externen Displays. Bei einem 7-Zoll-Tablet ist das eher die Ausnahme. Alternativ kann auch Miracast zur Übertragung von Bildschirminhalten verwendet werden.

Gute Farbdarstellung

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Das IPS-Display des Tablets misst 7 Zoll und löst mit 1.280 x 800 Bildpunkten auf, was einer Pixeldichte von nur 215 ppi entspricht und auf dem Level des älteren Nexus 7 (2012) liegt. Deswegen wirken Schriften und andere Inhalte bei genauerem Hinsehen leicht unscharf. Abgesehen davon gefällt uns das Display durch die geringe Blickwinkelabhängigkeit und die gute Farbdarstellung.

Schnell wird jedoch eins klar: Obwohl das Display mit einer durchschnittlichen maximalen Helligkeit von 353 cd/qm ausreichend hell sein sollte, spiegelt es überdurchschnittlich stark. Bei etwas hellerem Umgebungslicht waren die Bildschirminhalte auf einem Nexus 7, dessen Helligkeit auf 200 cd/qm gedimmt wurde, besser ablesbar als auf dem Tegra Note 7 mit maximaler Bildschirmhelligkeit. Selbst bei nicht direkt einstrahlendem Sonnenlicht lässt sich mit dem Tablet nicht mehr arbeiten. Es scheint, als ob das Display mit einer spiegelnden silbernen Folie überzogen wurde.

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ichbinsmalwieder 29. Apr 2014

Sorry, aber das ist doch ein total ätzendes Gefrickel. Google hätte den USB-Mass-Storage...


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