Abo
  • Services:
Anzeige
Artwork von Watch Dogs
Artwork von Watch Dogs (Bild: Ubisoft)

Watch Dogs: Hardwareanforderungen für PC-Hacker

PC-Spieler brauchen für das Hacker-Actionspiel Watch Dogs mindestens eine 64-Bit-Version von Windows. Für optimale Grafik empfiehlt Ubisoft sogar einen Prozessor mit acht Kernen.

Anzeige

Wer im Mai 2014 als Hacker in Chicago kämpfen möchte, braucht für die PC-Version des Actionspiels Watch Dogs einen einigermaßen aktuellen PC. Das zeigen die Systemanforderungen, die Ubisoft auf der Steam-Seite des Programms veröffentlicht hat. So setzt die Disrupt-Engine Windows (Vista, 7 oder 8) mit 64 Bit voraus. Außerdem ist mindestens ein Intel Core 2 Quad Q8400 mit 2,66 GHz oder ein AMD Phenom II X4 940 mit 3 GHz nötig. Als Grafikkarte nennt der Hersteller eine mit DirectX-11 kompatible GPU mit 1 GByte Video RAM - etwa eine Nvidia Geforce GTX 460 oder eine AMD Radeon HD 5770.

Für die bestmögliche PC-Grafik ist ein Prozessor mit acht Kernen nötig. Als Beispiel nennt Ubisoft einen Intel Core i7-3770 mit 3,5 GHz (acht Threads) oder einen AMD FX-8350 mit 4 GHz (vier Module). Die Grafikkarte muss auf 2 GByte Video RAM zugreifen können - es sollte etwa eine Nvidia Geforce GTX 560 Ti oder eine AMD Radeon HD 7850 sein, so der Hersteller.

Bei den minimalen Systemanforderungen führt Ubisoft 6 GByte RAM, bei den optimalen 8 GByte RAM auf. Auf der Festplatte benötigt Watch Dogs in beiden Fällen 25 GByte. Mit schneller Hardware dürfte dann aber auch einiges geboten werden: Am PC sollen Auflösungen von bis zu 4K möglich sein, außerdem arbeiten die Entwickler eng mit Nvidia zusammen, um Funktionen wie Ambient Occlusion zu ermöglichen.

Watch Dogs erscheint nach aktuellem Stand am 27. Mai 2014. Auf der Playstation 4 bietet das Spiel 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde, auf der Xbox One sind es bei gleicher Bildwiederholrate nur 960p.

Im Mittelpunkt der Handlung des Actionspiels steht Aiden Pearce, der im Chicago der Gegenwart gegen den Staat kämpft. Das macht er mit konventionellen Waffen, aber eben auch mit Hacks. Wenn er etwa im Auto verfolgt wird, kann er mit seinem Smartphone die Ampeln hinter sich so umschalten, dass seine Verfolger nicht über eine Kreuzung kommen.


eye home zur Startseite
MrBrown 08. Apr 2014

+1

Big L 08. Apr 2014

Hab jetzt heute morgen noch mal nachgeschaut, beide Kabel (2*8Pol) sitzen fest in der...

feierabend 08. Apr 2014

Nicht unbedingt. Wäre The Last of us technisch nicht gut umgesetzt würde auch des...

sehr_interessant 07. Apr 2014

Wieso Bildschirm wechseln, wenn man ohne Qualitätsverlust den AA-Modus wechseln kann und...

HerrMannelig 07. Apr 2014

Ein Core 2 Quad ist ja wohl uralt. http://www.cpubenchmark.net/cpu.php?cpu=Intel+Core2...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. ALDI SOUTH group, Mülheim an der Ruhr
  2. Suzuki Deutschland GmbH, Bensheim
  3. Novotechnik Messwertaufnehmer OHG, Ostfildern
  4. TUI Cruises GmbH, Hamburg


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,49€
  2. 28,99€
  3. 3,00€

Folgen Sie uns
       


  1. Square Enix

    Neustart für das Final Fantasy 7 Remake

  2. Agesa 1006

    Ryzen unterstützt DDR4-4000

  3. Telekom Austria

    Nokia erreicht 850 MBit/s im LTE-Netz

  4. Star Trek Bridge Crew im Test

    Festgetackert im Holodeck

  5. Quantenalgorithmen

    "Morgen könnte ein Physiker die Quantenmechanik widerlegen"

  6. Astra

    ZDF bleibt bis zum Jahr 2020 per Satellit in SD verfügbar

  7. Kubic

    Opensuse startet Projekt für Container-Plattform

  8. Frühstart

    Kabelnetzbetreiber findet keine Modems für Docsis 3.1

  9. Displayweek 2017

    Die Display-Welt wird rund und durchsichtig

  10. Autonomes Fahren

    Neues Verfahren beschleunigt Tests für autonome Autos



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Matebook X und E im Hands on: Huawei kann auch Notebooks
Matebook X und E im Hands on
Huawei kann auch Notebooks
  1. Matebook X Huawei stellt erstes Notebook vor
  2. Trotz eigener Geräte Huawei-Chef sieht keinen Sinn in Smartwatches
  3. Huawei Matebook Erste Infos zu kommenden Huawei-Notebooks aufgetaucht

Debatte nach Wanna Cry: Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
Debatte nach Wanna Cry
Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
  1. Android-Apps Rechtemissbrauch ermöglicht unsichtbare Tastaturmitschnitte
  2. Sicherheitslücke Fehlerhaft konfiguriertes Git-Verzeichnis bei Redcoon
  3. Hotelketten Buchungssystem Sabre kompromittiert Zahlungsdaten

Sphero Lightning McQueen: Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen
Sphero Lightning McQueen
Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen

  1. Der Artikel strotzt vor falschen Formulierungen...

    HubertHans | 17:16

  2. Re: Fein, es geht vorwärts

    knoxxi | 17:13

  3. Re: Warp-Korridor

    RedRanger | 17:12

  4. 2020!? Und die Personalien?

    Der schwarze... | 17:11

  5. Re: Interessant zu wissen wäre

    mahennemaha | 17:07


  1. 16:55

  2. 16:46

  3. 16:06

  4. 16:00

  5. 14:21

  6. 13:56

  7. 12:54

  8. 12:41


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel