Eine Tochter der Deutschen Telekom muss das Unterlaufen der EU-Roaming-Freiheit mit Zuschlägen in vier Tarifen stoppen. Das hat die österreichische Telekom-Control-Kommission gegen Telering angeordnet.
Die Deutsche Telekom erweitert ihr Sortiment an Prepaid-Mobilfunktarifen. Mit Magenta Mobil Start XL erhalten Prepaid-Kunden nun auch einen Tarif mit Telefon- und SMS-Flatrate sowie einer ungedrosselten Datenflatrate von 1,5 GByte.
Die Bundesnetzagentur prüft weiterhin den Zero-Rating-Tarif Stream On der Deutschen Telekom. Nach Ansicht des CCC ist dieser "kein Modell für die Zukunft des Internets".
Die Abschaffung der Roaming-Gebühren in der EU wird von vielen Anbietern mit Tricks unterlaufen. Günstige Community-Verbindungen fallen weg. Telekom-Kunden bekommen automatisch die Option "Weltweit" zugeteilt.
Neue Konditionen bei Aldi Talk: Der Discounter verkürzt die Laufzeiten aller Prepaid-Pakete. Die Tarifbestandteile können weniger lange in Anspruch genommen werden. In vielen Tarifen wird das ungedrosselte Datenvolumen aufgestockt.
Telefónica hat für Blau-Kunden die Laufzeit für Prepaid-Tarife verkürzt. Für Kunden bedeutet das entsprechende Nachteile. Wer entsprechende Optionen das ganze Jahr bucht, muss einen kompletten Monat mehr bezahlen als bisher.
Update Blau hat einen seiner Prepaid-Mobilfunktarife überarbeitet. Neu- und Bestandskunden erhalten mehr ungedrosseltes Datenvolumen. Außerdem können die Inklusivleistungen aller Prepaid-Tarife ohne weitere Kosten im EU-Ausland verwendet werden. Aber es gibt auch einen Nachteil.
Die Community-Flatrate von Bild Mobil wird bald aus dem Sortiment genommen. Auch Bestandskunden werden die interne Telefon- und SMS-Flatrate bald nicht mehr verwenden können. Als möglicher Grund wird die neue EU-Roaming-Regelung vermutet.
Die Verbraucherzentrale will ein Verbot für das Zero-Rating-Angebot der Telekom. Besser sei es, Tarife anzubieten, die ein ausreichendes Datenvolumen zu einem angemessenen Preis zur Verfügung stellen.
Telefónica bringt einen speziellen Mobilfunktarif auf den Markt. Den Tarif O2 Free 15 gibt es nur für begrenzte Zeit. Als Besonderheit erhalten Kunden für vergleichsweise wenig Geld dauerhaft ein besonders großes ungedrosseltes Datenvolumen.
Datenverkehr und Verbrauch überwachen: Ciscos Jasper Control Center for Mobile Enterprise verwaltet Smartphones und Tablets in Unternehmen. Darüber lassen sich zentral Mobilfunktarife und das Nutzungsverhalten von Mitarbeitern einsehen.
Vodafone hat eine Zusatzoption für Red-Tarife vorgestellt, bei denen Nutzer unter zehn Jahren eine eigene SIM-Karte bekommen. Bei Red+ Kids haben Kinder eine Flatrate zur Hauptkarte, aber ansonsten beschränktes Telefonie- und SMS-Volumen. Eltern können Webseiten sperren und Surfzeiten bestimmen.
Update Weil Prepaid-Kunden auch in Belgien registriert werden sollen, wird Aldi Talk in dem Land eingestellt. Auch in Deutschland tritt eine entsprechende Regelung im Sommer in Kraft - wie genau Aldi reagieren wird, ist noch unklar.
Die Deutsche Telekom erlaubt, die Stream-On-Option Music & Video zeitweilig zu deaktivieren. Damit können Magenta-Mobil-Kunden übergangsweise Videostreaming in der maximalen Auflösung genießen, die regulär angeboten wird.
Update Die Stream-On-Option der Deutschen Telekom schafft ein Zwei-Klassen-Internet im Mobilfunk. Zwar prüft die Bundesnetzagentur noch den Tarif, doch er verstößt in zentralen Punkten nicht gegen die EU-Vorgaben zur Netzneutralität.
Update Mit einer kostenlosen Flatrate-Option für Musik- und Video-Streaming-Dienste führt die Deutsche Telekom eine Art Zwei-Klassen-Internet ein. Ausgewählte Musik- und Videodienste werden nicht auf das reguläre Datenvolumen angerechnet. Viele Anbieter fehlen noch.
Verschärfte Anti-Terror-Gesetze verbieten ab Juli den Verkauf anonymer Prepaid-Karten. Shops und Supermärkten droht ein Umsatzeinbruch - und Verbrauchern eine Geduldsprobe.
Die Deutsche Telekom arbeitet an einer speziellen Option, die kostenlos eine Flatrate für Musik- und Videostreaming enthält. Das Streaming soll dabei nicht auf das ungedrosselte Datenvolumen angerechnet werden. Zum Start könnte das Angebot aber nur wenige Kunden interessieren.
Amazon will stärker im Mobilfunkmarkt mitmischen. Nach einem aktuellen Pressebericht plant Amazon eigene Mobilfunktarife. Das nährt Vermutungen, dass es wieder ein Smartphone von Amazon geben könnte.
Die Supermarktkette Kaufland stockt einen ihrer Smartphone-Tarife auf. Der mittlere Tarif erhält mehr ungedrosseltes Datenvolumen, ohne dass es eine Preiserhöhung gibt. Die Neuerung steht bald auch Bestandskunden zur Verfügung.
Vodafone hat neue Red-Tarife vorgestellt, mit denen ungenutztes Datenvolumen in den Folgemonat übertragen werden kann. Die Funktion ist aber an bestimmte Bedingungen geknüpft. Zudem gibt es Wi-Fi Calling in allen Tarifen, die gegen Aufpreis mehr ungedrosseltes Datenvolumen erhalten.
Der Anbieter Winsim hat einige Bestandskunden verärgert. Diese wurden informiert, dass sich die monatlichen Kosten erhöhen. Als Grund wird die neue EU-Roaming-Regel angeführt, Grund für den Unmut ist aber vor allem die Art der Benachrichtigung.
Ein Händler mit krimineller Energie hat eine Sicherheitslücke in Vodafones Kundendatenbank ausgenutzt, um attraktive Rufnummern zu klauen. Die betrogenen Kunden bekamen neue.
Die Deutsche Telekom hat ihre Datentarife für Vertragskunden überarbeitet. In allen kostenpflichtigen Tarifen verdoppelt sich das ungedrosselte Datenvolumen für alle Kunden. Der Basispreis bleibt jeweils unverändert.
Telefónica macht die Prepaid-Optionen bei dauerhafter Buchung teurer. Auf ein ganzes Jahr gerechnet, muss einmal mehr gebucht werden als bisher. Zudem gibt es bei den Konditionen des Datenvolumens Verschlechterungen und die Marke Loop wird nicht mehr verwendet.
Aldi Talk stockt die Prepaid-Option Paket 300 auf. Neu- und Bestandskunden erhalten künftig mehr ungedrosseltes Datenvolumen zum gleichen Preis. Dafür steht das LTE-Netz von Telefónica bereit.
Die Deutsche Telekom hat einen Teil ihrer Magenta-Mobil-Start-Tarife aufgestockt. Prepaid-Kunden erhalten in zwei Tarifen mehr ungedrosseltes Datenvolumen, die Preise bleiben aber gleich.
Telefónica belohnt Mobilfunk-Neukunden derzeit mit einem Angebot. Wer einen O2-Free-Tarif neu bucht, erhält ein halbes Jahr lang Zugriff auf den Streamingdienst von Sky. Wir haben es ausprobiert und wären begeisterter, wenn Sky nicht so seltsame Eigenheiten hätte.
Ob die Datenautomatik von O2 auch vor dem Bundesgerichtshof besteht, könnte bald entschieden werden. Das Oberlandesgericht München soll die Revision ausdrücklich zugelassen haben.
Vodafone überarbeitet seinen Prepaid-Tarif Callya Smartphone Special. Der Tarif erhält künftig ein ungedrosseltes Datenvolumen von 1 GByte. Außerdem können über eine Vodafone-App alle vier Wochen ohne Aufpreis 100 MByte dazugebucht werden.
Blau überarbeitet seine Laufzeitverträge. Für 15 Euro haben Kunden die Wahl zwischen zwei Allnet-Flat-Tarifen. Die neuen Blau-Tarife behalten das ungedrosselte Datenvolumen auch wieder nach Ende der Vertragslaufzeit.
Die Deutsche Telekom will in Europa die Abgabe von Prepaid-Karten einschränken. Die verkauften Kartenmengen werden kontrolliert und die Registrierung mit Identifizierung soll kommen.
Frühere E-Plus- und Base-Kunden bei O2 können wieder den Tarif O2 Free buchen. Dieser ist wegen seiner Datenflatrate gefragt, die nach der Drosselung weiter eine Datenrate von 1 MBit/s im Download und Upload erlaubt. Es gab technische Probleme.
Schon wieder ein günstiger Datentarif weniger für gewechselte E-Plus-Kunden. Das Internet Paket Plus bot für 10 Euro im Monat 50 GByte Datenvolumen. Doch nur wenige seien betroffen. Zuvor wurde der Tarif O2 Free mit der erträglichen Drosselung gesperrt, wozu wir Internes erfahren haben.
O2 verspricht seinen Kunden O2 Free für 5 Euro monatlich mehr, wobei die Drosselung auf 1 MBit/s kaum zu merken ist. Doch 9 Millionen Vertragskunden von E-Plus sind davon nun ausgeschlossen.
Ein größeres Angebot an Endgeräten gibt es jetzt in den Shops von Unitymedia. Unitymedia ist im Netz von O2 als virtueller Mobilfunkbetreiber aktiv, gilt aber als unzufrieden mit dem Netzbetreiber.
Ein Traum wird wahr: mobiles Internet ganz ohne merkliche Drosselung. Das erlauben die neuen Telefónica-Tarife. Wir sind überrascht, wie gut das mobile Internet mit nur 1 MBit/s funktioniert. Für Kunden ist das ein großer Gewinn, aber für den Netzbetreiber kann es zum Problem werden.
Vodafones Mobilfunkprovider Otelo hat sich etwas einfallen lassen, damit Kunden ihre Otelo Freikarte regelmäßig aufladen. Ab einem bestimmten konstanten Guthaben wird das Datenpaket verdoppelt.
28 Tage entsprechen nur selten einem Monat. Aber der Deutschen Telekom ist das egal. Sie bewirbt die neuen Prepaid-Tarife trotzdem mit einer Laufzeit von einem Monat, obwohl die Tarife deutlich früher enden.
Telefónica verpasst den Blau-Prepaid-Tarifen deutlich mehr ungedrosseltes Datenvolumen. Damit werden die bisherigen Aktionsangebote dauerhaft angeboten. Teilweise erhalten Kunden bis zur Drosselung ein verdreifachtes Datenvolumen.
Update Nicht nur Privat-, sondern auch Unternehmenskunden von Telefónica Deutschland erhalten in neuen Tarifen nach der Drosselung eine Geschwindigkeit von 1 MBit/s. Damit soll mobiles Internet auch nach Aufbrauchen des Volumens mit ordentlicher Geschwindigkeit möglich sein.
Update Das Smartphone mit ordentlicher Geschwindigkeit weiternutzen, wenn das ungedrosselte Datenvolumen aufgebraucht ist: Das verspricht Telefónica Deutschland mit den neuen Smartphone-Tarifen O2 Free. Die gedrosselte Geschwindigkeit wird höher als üblich.
Es war offenbar kein Einzelfall: Telekom-Mitarbeiter haben jahrelang Payback-Punkte genutzt, die eigentlich für Kunden gedacht waren. Der Schaden beträgt 400.000 Euro, die Telekom fordert das Geld von gekündigten Angestellten zurück.
Ifa 2016 Die Telekom erweitert in Kürze ihre Prepaid-Tarife. Es gibt mehr ungedrosseltes Datenvolumen und eine höhere Geschwindigkeit. Künftig erhalten Kunden in jedem Telekom-Shop gegen Pfand einen Akkupack zum mobilen Aufladen.
Ifa 2016 Die Deutsche Telekom führt einen neuen Mobilfunktarif ein, der eine komplett unlimitierte Datenflatrate enthält. Wer diese Möglichkeit nur an bestimmten Tagen braucht, kann eine neue Tagestarifoption für 5 Euro buchen.
Der Mobil-Smart-Tarif der beiden Marken Ja Mobil und Penny Mobil wird aufgewertet. Ohne Mehrkosten erhalten Kunden fast doppelt so viel ungedrosseltes Datenvolumen und eine höhere Geschwindigkeit.