Abo
  • IT-Karriere:

Telekom: Prepaid-Tarife erhalten mehr Datenvolumen

Die Telekom erweitert in Kürze ihre Prepaid-Tarife. Es gibt mehr ungedrosseltes Datenvolumen und eine höhere Geschwindigkeit. Künftig erhalten Kunden in jedem Telekom-Shop gegen Pfand einen Akkupack zum mobilen Aufladen.

Artikel veröffentlicht am ,
Geladene Akkupacks gibt es in den Telekom-Shops.
Geladene Akkupacks gibt es in den Telekom-Shops. (Bild: Akos Stiller/Bloomberg via Getty Images)

Die Prepaid-Tarife bei der Deutschen Telekom werden erneuert. Die meisten Neu- und Bestandskunden erhalten vor allem mehr ungedrosseltes Datenvolumen. Außerdem gibt es für die Kunden eine höhere Geschwindigkeit, weil LTE max auch in den LTE-Tarifen freigeschaltet wird. Die maximal verfügbare Geschwindigkeit im Download liegt dann bei 300 MBit/s.

Basistarif bleibt unverändert

Stellenmarkt
  1. UDG United Digital Group, Mainz, Herrenberg, Karlsruhe, Ludwigsburg, Hamburg
  2. Universitätsklinikum Augsburg, Augsburg

Der Basistarif Magenta Mobil Start XS bleibt unverändert. Kunden erhalten gegen Zahlung von 2,95 Euro für 28 Tage statt bisher 30 Tage, eine Telekom-interne Flatrate für Telefonate und SMS-Nachrichten. Außerdem sind alle Telefonate zu einer ausgewählten Telefonnummer im deutschen Festnetz im Preis enthalten. Alle anderen Telefonate innerhalb Deutschlands kosten 9 Cent pro Minute und der SMS-Versand wird mit 9 Cent je Nachricht abgerechnet.

Ergänzend zu diesen Leistungen enthält der Tarif Magenta Mobil Start S für 4,95 Euro eine Datenflatrate mit einer Laufzeit von 28 Tagen. Die Datenoption wird ab einem Datenvolumen von 150 MByte gedrosselt - bisher bietet der Tarif hier mit 100 MByte weniger ungedrosseltes Datenvolumen.

1-GByte-Tarif wird günstiger

Der nächst höhere Prepaid-Tarif kostet für 28 Tage 9,95 Euro und enthält ein Datenflatrate mit einem ungedrosselten Volumen von 750 MByte. Bisher liegt diese Schwelle bei 500 MByte in 30 Tagen. Beim Tarif Magenta Mobil Start L gab es keine Erhöhung des ungedrosselten Datenvolumens. Für 1 GByte in 28 Tagen zahlen Kunden künftig 14,95 Euro statt bisher 16,95 Euro in 30 Tagen.

In den meisten Prepaid-Tarifen wird die kostenlose Nutzung der etwa 1,5 Millionen von der Telekom betriebenen Hotspots integriert, nur nicht im XS-Tarif. Außerdem stehen künftig die Leistungen aller Tarife auch im EU-Ausland bereit.

Akkupacks in den Telekom-Shops

Die Starter-Pakete der neuen Magenta-Mobil-Start-Tarife sollen im Oktober 2016 erscheinen und kosten einmalig 9,95 Euro. Sie enthalten ein Startguthaben von 10 Euro. Wer bis zum Jahresende Start-M-Kunde wird, erhält sogar ein Startguthaben von 20 Euro.

Neuerdings verteilt die Deutsche Telekom in ihren Shops gegen eine Pfandgebühr geladene Akkupacks. Diese sollen auch Nicht-Telekom-Kunden erhalten. Wer sein Smartphone unbedingt unterwegs aufladen muss, aber kein Akkupack dabei hat, kann sich eines bei der Telekom ausleihen. Für das Akkupack fällt ein Pfand von 10 Euro an, den der Kunde wiederbekommt, wenn er das Akkupack wieder bei einem Telekom-Shop abgibt. Das Akkupack muss dabei nicht wieder geladen werden, darum kümmert sich die Telekom.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 39€ + Versand (Bestpreis!)
  2. (aktuell u. a. Intel Core i5-9600K boxed für 229€ + Versand statt 247,90€ + Versand im...
  3. (u. a. 4K-Filme im Steelbook und Amiibo-Figuren)
  4. ab 99,00€

DanielDD 02. Okt 2016

Leider nicht mehr lange. Die Toppings werden demnächst eingestellt. Finde ich etwas...

PiranhA 07. Sep 2016

Okay, also ähnlich wie bei der Telekom. Dann muss ich nicht den 1 GB Tarif für 15 Euro...

Unix_Linux 06. Sep 2016

Und da hast du dann wie wild speedtests gemacht? Lol

devarni 06. Sep 2016

Ob sich das auch auf Congstar auswirken wird, das dort auch die Tarife angepasst werden...

Füchslein 06. Sep 2016

Geladene Akkus ausleihen ist interessant. Gefällt mir. Nette Idee :-)


Folgen Sie uns
       


Nintendo Game Boy - ein kurzer Rückblick

Tetris, Pokémon, Super Mario - wir fassen die Geschichte des Game Boy im Video zusammen.

Nintendo Game Boy - ein kurzer Rückblick Video aufrufen
Bug Bounty Hunter: Mit Hacker 101-Tutorials zum Millionär
Bug Bounty Hunter
Mit "Hacker 101"-Tutorials zum Millionär

Santiago Lopez hat sich als Junge selbst das Hacken beigebracht und spürt Sicherheitslücken in der Software von Unternehmen auf. Gerade hat er damit seine erste Million verdient. Im Interview mit Golem.de erzählt er von seinem Alltag.
Ein Interview von Maja Hoock

  1. White Hat Hacking In unter zwei Stunden in Universitätsnetzwerke gelangen

Homeoffice: Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
Homeoffice
Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst

Homeoffice verspricht Freiheit und Flexibilität für die Mitarbeiter und Effizienzsteigerung fürs Unternehmen - und die IT-Branche ist dafür bestens geeignet. Doch der reine Online-Kontakt bringt auch Probleme mit sich.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  2. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht
  3. IT-Berufe Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?

LTE-V2X vs. WLAN 802.11p: Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p
Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?

Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  2. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

    •  /