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Mobilfunktarif

4G: Billig-Telefonierer-Netzwerk von Truphone

Test mit dem Nokia E61 erfolgreich. Die Telefongesellschaft Truphone aus Großbritannien will sich im Markt mit einem Netzwerk der nächsten Generation positionieren. Gespräche könnten damit sehr viel günstiger werden, als es derzeit üblich ist. Erreicht werden soll dies dadurch, dass die Kunden mit ihrem Handy über WLAN und das Internet telefonieren. Sobald sie jedoch das WLAN verlassen, schaltet das Mobiltelefon automatisch auf GSM-Netzbetrieb um. Truphone spricht bei dieser Technik von 4G und präsentiert sich als ersten 4G-Netzbetreiber. Getestet wurde diese Art der Telefonie mit dem Nokia E61.
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Stiftung Warentest: Gratis-Vertrags-Handy viel zu teuer

Mit Prepaid-Karte mehrere 100 Euro sparen. Geschenktes Handy plus Zwei-Jahres-Vertrag - Netzbetreiber ködern damit immer wieder ihre Kunden. Doch das zahlt sich in den seltensten Fällen aus. Seit die Preise im Prepaid-Segment so stark gefallen sind, werden insbesondere Vieltelefonierern mit Vertrag oft überhöhte Tarife abgeknöpft, so dass der Kunde in der Regel auf sehr viel höhere Kosten kommt.
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Drogeriekette Schlecker mit Mobilfunkangebot

smobil-Kunden telefonieren untereinander für einen Cent. Die Drogeriekette Schlecker hat ein Mobilfunk-Angebot unter dem Namen smobil gestartet. Zeitlich begrenzt können sich die Kunden untereinander für einen Cent pro Minute anrufen, zumindest bis zum 30. Juni 2006 und maximal 200 Minuten pro Monat. Bundesweit kosten Anrufe ansonsten 25 Cent pro Minute. Eine SMS kostet 19 Cent. Für Anrufe ins Ausland werden 1,99 Euro pro Minute fällig.
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SPD fordert mehr Jugendschutz bei Handy-Kosten

Einführung einer "Jugendschutzoption" im Prepaid-Bereich gewünscht. Die hohen Kosten, die Kindern und Jugendlichen auf Grund von Handys entstehen, sind der SPD-Bundestagsfraktion ein Dorn im Auge. Ulrich Kelber, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, fordert deshalb eine "Jugendschutzoption" im Prepaid-Bereich durch die Discount-Anbieter.
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Gericht untersagt Verfall von Handy-Guthaben (Update)

Mobilfunkunternehmen darf Prepaid-Guthaben nicht verfallen lassen. Handy-Nutzern mit Prepaid-Verträgen könnte eine für sie positive Änderung ins Haus stehen: Auf die Klage einer Verbraucherzentrale hin hat das Landgericht München I einem Mobilfunknetzbetreiber Vertragsklauseln untersagt, die einen Guthabenverfall beinhalten.
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E-Plus überarbeitet seinen Free-&-Easy-Tarif

Prepaid-Tarif ist deutlich teurer als Billig-Marken im E-Plus-Netz. Der Mobilfunkanbieter E-Plus hat seinen Prepaid-Tarif Free & Easy überarbeitet. Im Vergleich zu Tarifen, wie sie die diversen Discount-Marken in Kooperation mit E-Plus anbieten, wirkt der hauseigene Prepaid-Tarif aber verhältnismäßig teuer.
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Vodafone mit Telefon-Flatrate

ZuHause: Pauschaltarif umfasst nur Gespräche rund um die eigene Wohnung. Vodafone senkt die Preise für seinen "ZuHause-Tarif" und führt zudem eine Telefon-Flatrate ein. Ab dem 6. Februar 2006 sollen Gespräche mit der ZuhauseOption mit dem Handy rund um die eigene Wohnung 4 Cent pro Minute kosten. Zudem startet Vodafone mit "ZuhauseFlatrate" eine Telefon-Flatrate für seine Handy-Kunden.
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Vodafone: CallYa Compact nun ab 5 Cent pro Minute

Unterscheidung zwischen netzeigenen und netzfremden Verbindungen. Die neuerliche Preisrunde, die Aldi und T-Mobile im Prepaid-Sektor eingeleitet haben, zwingt nun auch Vodafone zum Handeln, die ihren Prepaid-Tarif CallYa Compact nun ebenfalls anpassen. Ab 23. Dezember 2005 kosten die Verbindungen zwischen den Kunden des Anbieters 5 Cent pro Minute und in alle anderen Mobilfunknetze und das nationale Festnetz 25 Cent pro Minute. Die Taktung ist 60/1.
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simply macht beim Preiskarussell mit: 15 Cent pro Minute

Drillisch-Angebot mit 11 Cent pro SMS. Die Drillisch-Tochter simply passt sich den Preissenkungen des Mobilfunkwettbewerbs an und geht nun ebenfalls auf 15 Cent pro Minute rund um die Uhr in alle Netze herunter. Vorher kosteten 60 Sekunden allerdings mit 15,5 Cent auch nicht viel mehr.
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debitel-light: 16 Cent pro Minute und SMS 11 Cent

Preisgalopp erreicht weiteren Anbieter. Die derzeitigen Preis-Erosionen haben nun auch debitel erfasst. Mit seinem Prepaid-Produkt debitel-light bietet das Unternehmen nun auch rund um die Uhr in alle Netze deutschlandweit Handy-Gespräche für 16 Cent pro Minute an. Die SMS kostet 11 Cent.
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Vodafone startet mit ZuhauseMobil

Mobilfunk-Anschluss für daheim und unterwegs. Mit einem Handy sowohl für unterwegs als auch zu Hause will Vodafone eine Alternative zum Festnetz bieten. Dazu wartet der Mobilfunkanbeiter mit der Option "ZuhauseMobil" auf.
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Auch Schwarzfunk nimmt nur 10 Cent pro SMS

Jugendtarif von uboot.com passt sich VIVA an. Nachdem E-Plus zusammen mit VIVA einen Mobilfunktarif mit besonders günstigen SMS-Gebühren für Jugendliche aufgelegt hat, zieht mit uboot.com ein weiterer E-Plus-Partner nach und überarbeitet seinen Tarif "Schwarzfunk". Die SMS kostet im Prepaid-Tarif 10 Cent.
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Mobilfunk von VIVA: SMS kostet 10 Cent

Gesprächsminute im Prepaid-Tarif kostet 30 Cent. Wie schon zuvor angekündigt, wird VIVA ab 10. Oktober 2005 im Rahmen einer strategischen Kooperation mit E-Plus einen eigenen Mobilfunktarif vermarkten. Kern des Angebots ist ein einfacher Prepaid-Tarif, der statt subventionierter Handys vor allem auf den günstigen SMS-Preis von 10 Cent setzt.
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IPdrum: Kostenlose Skype-Gespräche zu Handy und Festnetz

USB-Kabel schlägt die Brücke von Skype zum Mobilfunknetz. IPdrum will den VoIP-Dienst Skype mit dem Handy verbinden und stellt mit dem "IPdrum Mobile Skype Cabel" eine entsprechende Lösung vor. Ein altes Handy wird per USB-Kabel an den PC angeschlossen und baut so die Brücke vom Handy- und Festnetz zu Skype. Einen entsprechenden Tarif vorausgesetzt sind so kostenlose Gespräche per Skype zum Handy möglich.
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Auch Vodafone legt Billigtarif auf

CallYa Compact bietet Prepaid-Gespräche ab 15 Cent pro Minute. Nachdem E-Plus mit Simyo vorgeprescht ist und Konkurrenten wie T-Mobile oder O2 mehr oder weniger nachgezogen sind, kündigte nun auch Vodafone einen Billigtarif für Prepaid-Kunden an. Den Tarif "CallYa Compact" gibt es wie bei großen Teilen der Konkurrenz nur im Internet.
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Vodafone bietet UMTS für Prepaid-Kunden an

5,- Euro pro Monat Festpreis zur Nutzung von Vodafone-Diensten. Als erster deutscher Netzbetreiber bietet Vodafone UMTS jetzt auch für Prepaid-Kunden an. Dazu führt der Mobilfunkanbieter die Tarifoption "Vodafone-HappyLive! UMTS für CallYa" ein, die beim Kauf eines UMTS-Handys automatisch eingerichtet wird. Allerdings verlangt Vodafone dann auch einen Festpreis von fünf Euro monatlich, was der Prepaid-Idee widerspricht.
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Vodafone gibt auch Handy-Kunden ein "Zuhause"

"Zuhause"-Option ab 24. Oktober 2005 für Handy-Kunden von Vodafone. Der Mobilfunkanbieter Vodafone will seine Festnetz-Alternative "Zuhause" ab 24. Oktober 2005 auch seinen Handy-Kunden anbieten. Zu dem bestehenden Mobilfunk-Vertrag kann die "Zuhause"-Option hinzugebucht und rund um die eigene Wohnung zu besonders günstigen Konditionen telefoniert werden.
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Debitel startet No-Frills-Angebot debitel-light

Billigmarke geht am 22. August 2005 an den Start. Mit "debitel-light" will auch Debitel ab 22. August 2005 eine Discount-Marke im Mobilfunkbereich anbieten. Gespräche in alle deutschen Netze gibt es in dem Prepaid-Tarif zum Einheitspreis von 19 Cent pro Minute, SMS kosten jeweils 14 Cent.
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Debitel: Ohne Grundgebühr für 15 Cent mobil telefonieren

Laufzeit-Vertrag mit 9,90 Euro Mindestumsatz. Auch Debitel reagiert auf die E-Plus-Billigmarke Simyo: Ein neuer, "debitel Sommerhit" getaufter Tarif erlaubt es, vom Handy aus deutschlandweit zu jeder Zeit, in jedes Netz für 15 Cent zu telefonieren. Eine Grundgebühr fällt dabei nicht an, SMS kosten 15 Cent.
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Debitel kombiniert Mobilfunk und DSL

Bestandskunden erhalten DSL-Flatrate für 7,90 Euro. Debitel startet mit einem kombinierten Mobilfunk- und DSL-Angebot, bei dem Mobilfunkkunden von Debitel eine Flatrate zu besonders günstigen Konditionen erhalten. Dabei setzt Debitel auf T-DSL auf - von der angekündigten Kooperation mit QSC ist dabei noch nichts zu sehen.
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E-Plus bringt Hiptop2 in den Handel

Überarbeitetes Hiptop-Modell mit Daten-Flatrate bei E-Plus. E-Plus bietet den Hiptop2 ab sofort über seinen Online-Shop an. In Kürze soll er auch im stationären Handel zu finden sein. Auf der CeBIT 2005 wurde der Hiptop2 offiziell von E-Plus angekündigt, der nun planmäßig im April 2005 verfügbar ist und mit einer Daten-Flatrate angeboten wird. Je nach gewähltem Mobilfunktarif unterscheidet sich der Gerätepreis.
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Schwarzfunk: 35 Cent pro Minute vom Handy aus telefonieren

Innerhalb von E-Plus für 25 Cent pro Minute. Schwarzfunk, eine Jugendmarke für Mobilfunk von uboot.com, hat einen günstigen Prepaid-Tarif und passende Bündelpakete mit Handy ins Programm genommen, der es erlaubt, für 35 Cent in alle Fremdnetze zu telefonieren, egal zu welcher Zeit. Das Angebot wird über E-Plus abgewickelt.
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Auch E-Plus erweitert Auflademöglichkeiten für Prepaid-Karte

Free-&-Easy-Karten lassen sich über Postbankfilialen aufladen. Neben O2 bietet auch E-Plus nun die Möglichkeit, Prepaid-Handy-Karten in den Filialen der Deutschen Post AG aufladen zu können. Wie E-Plus erst jetzt mitteilte, steht diese Möglichkeit seit dem 21. März 2005 zur Verfügung.
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O2 erweitert Auflademöglichkeiten für Prepaid-Karten

Loop-Karten lassen sich bald über Postbankfilialen aufladen. Ab dem 1. April 2005 sollen Besitzer einer Loop-Karte ihr Guthaben auch in allen Filialen der Deutschen Post AG aufladen können. Damit will O2 seinen Kunden das Aufladen der Prepaid-Karten vereinfachen. Bereits seit Dezember 2004 können Loop-Guthaben über Geldautomaten der Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken aufgeladen werden.
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E-Plus: Prepaid-Tarife mit einheitlichen Minutenpreisen

Anrufe zur eigenen Mailbox für Prepaid-Kunden kostenlos. Wie schon angekündigt, will E-Plus zur CeBIT 2005 seine Tarife zum Teil umkrempeln. Nun gab das Unternehmen erste Informationen zu seinen neuen Prepaid-Tarifen bekannt, die das bisherige Angebot ersetzen sollen. Dabei setzt E-Plus auf einen einheitlichen Minutenpreis rund um die Uhr in alle Netze.
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E-Plus mit einheitlichen Minutenpreisen rund um die Uhr

Gespräche tagsüber billiger, abends und am Wochenende deutlich teurer. E-Plus ersetzt ab Januar 2005 seinen "Privat Tarif Plus". Wie bei den Professional-Tarifen und den Time-&-More-Minutenpaketen gibt es keine Teilung in Grundzeit, Freizeit oder Wochenende mehr, sondern nur einen einzigen Preis. Dabei werden die Gespräche tagsüber zwar billiger, abends und am Wochenende steigen die Preise dafür deutlich an.
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E-Plus: 40 SMS für 5,- Euro pro Monat

SMS auch im kleinen Paket günstiger. E-Plus erweitert seine Tarife um ein neues "Time & More"-Zusatzpaket für Kunden mit geringerem SMS-Aufkommen. Diese können für fünf Euro pro Monat 40 SMS verschicken. Braucht ein Kunde in einem Monat dieses Kontingent nicht auf, bleiben die nicht genutzten Kurzmitteilungen auch im nächsten Monat gültig.
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Offiziell: Tchibo mit eigenen Handy-Prepaid-Angeboten

Tchibo verkauft Prepaid-Karte einzeln oder im Paket mit einem Handy. Ab dem 4. Oktober 2004 bietet Tchibo Prepaid-Karten sowie passende Prepaid-Handys mit speziellen Konditionen an, womit sich die bisherigen Presseberichte zu den Tchibo-Aktivitäten bestätigen. Nun stehen auch die anfallenden Gesprächsgebühren fest, die mit einem Einheitspreis möglichst transparent sein sollen.
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Urteil: Anonyme Prepaid-Handys erlaubt

Keine Verpflichtung zur Erhebung von Kundendaten. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat darüber entschieden (BVerwG 6 C 23.02 - Urteil vom 22. Oktober 2003), dass Anbieter von Mobilfunkleistungen, die diese Leistungen auf der Grundlage so genannter Prepaid-Produkte anbieten, nicht verpflichtet sind, personenbezogene Daten ihrer Kunden zu erheben und nach Überprüfung in eine Kundendatei einzustellen.
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GPRS-Flatrate für WAP-Portal von O2

O2 bietet zwei GPRS-Flatrate-Pakete für das eigene WAP-Portal an. Ab dem 15. September 2003 will O2 zwei verschiedene GPRS-Flatrates für das per WAP abrufbare "O2 Active Portal" anbieten. Für monatlich 4,95 Euro erhält man mit dem "O2 Active-Surf & E-Mail-Pack" Zugriff auf WAP-Seiten und kann beliebig viele E-Mails senden sowie empfangen. Nur für den Empfang und Versand von E-Mails steht eine weitere Flatrate namens "O2 Active-E-Mail-Pack" parat, die mit Kosten von 2,95 Euro pro Monat zu Buche schlägt.
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Loop-Telefonkarten per Banküberweisung aufladen

Wahlweise auch Dauerauftrag zum Aufladen einer Loop-Karte möglich. Ab sofort bietet O2 die Möglichkeit, die Prepaid-Karte Loop auch per Banküberweisung aufzuladen oder sogar einen Dauerauftrag einzurichten. Letzteres soll vor allem für Eltern interessant sein, die ihren Kindern monatlich einen bestimmten Betrag für die Handy-Nutzung zukommen lassen wollen.
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Keine anonymen Prepaid-SIM-Karten mehr in der Schweiz

Kriminalitätsbekämpfung auf eidgenössische Art. Die große Kammer des Schweizer Parlaments hat mit 124 gegen 27 Stimmen ein Verbot von den bislang in der Schweiz anonym kaufbaren Prepaid-Handy-SIM-Karten beschlossen. Die bisherige Praxis erlaubte es, entsprechend aktivierte Karten an jedem Kiosk kaufen zu können, ohne dass man dabei seinen Namen und seine Adresse angeben musste.
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Vodafone: Prepaid-Karten über Geldautomaten auffüllen

Marktstart für April 2003 geplant; es fallen keine weiteren Gebühren an. Ab April 2003 will Vodafone seinen Prepaid-Kunden anbieten, die Telefonkarten auch über einen Geldautomaten der CityBank aufzuladen. Gebühren fallen für diesen Dienst nicht an, allerdings benötigt man eine EC-Karte.
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T-Mobile: Multimedia Messaging Service für Prepaid-Kunden

Xtra-Kunden können ab Dezember GPRS-basierte Dienste nutzen. T-Mobile bietet ab 3. Dezember auch Prepaid-Kunden den Versand und Empfang multimedialer Nachrichten mit dem MMS-Handy an: XtraMMS heißt der Service, mit dem T-D1-Xtra-Kunden beispielsweise Foto-Schnappschüsse aufnehmen, mit einem persönlichen Text versehen und an eine beliebige Handy-Nummer oder E-Mail-Adresse verschicken können. Natürlich ist für den Empfang auch ein MMS-Handy notwendig. Der uneingeschränkte Versand und Empfang/Abruf von MMS ist nur zwischen typenidentischen MMS-Handys des gleichen Herstellers möglich.
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Web.de führt Call-by-Call vom Handy ein

Gespräche vom Handy über Web.de um bis zu 83 Prozent günstiger. Web.de erweitert seinen neuen Geschäftsbereich Internet-Kommunikation um ein "Call-by-Call-Angebot" für Handy-Nutzer. Den Anruf vom Handy ins Festnetz bietet Web.de schon ab 29 Cent an, Anbieterwechsel oder Vertragsbindung sind nicht nötig. Wer sich bis zum 16. November unter handybycall.web.de anmeldet, spart zusätzlich die einmalige Einrichtungsgebühr von 5 Euro.
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CallYa-Konto jetzt mit ausländischen Prepaidcards aufladbar

Spanien, Italien, Portugal, Griechenland, Großbritannien über Vodafone. Im Ausland können CallYa-Kunden nun ihre Handy-Guthaben auch mit ausländischen Prepaid-Karten aufladen. Vodafone-Kunden können nun über die Tochterfirmen des Mobilfunkers in Spanien, Italien, Portugal, Griechenland und Großbritannien nachtanken.
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Vodafone CallYa: In über 110 Länder SMS verschicken

Prepaid-weltweit in fast 200 Mobilfunknetzen auch telefonisch erreichbar. Rechtzeitig zur Ferienzeit bietet Vodafone seinen Prepaid-Kunden neue Möglichkeiten, mit den Daheimgebliebenen in Verbindung zu bleiben: Ab sofort sind Vodafone-CallYa-Kunden in fast 200 Mobilfunknetzen in über 110 Ländern rund um den Globus - von Australien bis Zypern - per Handy telefonisch und per SMS erreichbar.
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LOOP: Einheitlicher Preis für Anrufe in deutsche Handynetze

Nach erster Minute wird sekundengenau abgerechnet. Ab dem 16. April 2002 steht allen LOOP-Kunden von O2 Germany (VIAG Interkom) eine weitere Prepaid-Tarifoption zur Verfügung. Bei der so genannten LOOP Mobile Option gibt es einen einheitlichen Tarif in alle deutschen Mobilfunknetze. So sind 39 Cent pro Minute in der Hauptzeit und 29 Cent pro Minute in der Nebenzeit zu zahlen. Der bisher gültige Prepaid-Tarif heißt dann LOOP Classic Option.
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debitel und Jamba mit gemeinsamem Mobilfunktarif

Klingeltöne, Logos und Spiele in der monatlichen Grundgebühr enthalten. Debitel und Jamba führen jetzt den kombinierten Mobilfunktarif "debitel Jamba!" ein, der im monatlichen Grundpreis von 5,95 Euro die Grundgebühr für Mobilfunk sowie zahlreiche Dienste und Inhalte des Handyportals Jamba mit einschließt, für die sonst Zusatzgebühren anfallen.
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Quam - Sechs Monate keine Grundgebühr

Neue Aktionsangebote vom 16. bis 20. Februar. Der Mobilfunkanbieter Quam bietet in der Zeit vom 16. bis zum 20. Februar allen Neukunden ein besonderes Angebot. Wer einen zweijährigen Mobilfunkvertrag mit den Tarifen Quam 1star, Quam 2star oder Quam 3star abschließt, zahlt sechs Monate keine Grundgebühr.
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Studie: Mobiltelefone drängen Telefonkarten ins Abseits

Europamarkt für Telefonkarten durchleuchtet. Wer noch vor ein paar Jahren von unterwegs telefonieren wollte, dem blieb im öffentlichen Fernsprecher neben Kleingeld einzig die Telefonkarte als Zahlungsmethode. Diese Situation hat sich seit Ausbruch des Handybooms grundlegend verändert und entsprechend verzeichnet der Europamarkt für Telefonkarten schwere Umsatzeinbußen. Und die Talfahrt geht noch weiter: Im Jahr 2000 noch auf 1,69 Milliarden US-Dollar beziffert, soll das Marktvolumen bis 2007 auf 750 Millionen US-Dollar fallen. Allerdings rechnet die Unternehmensberatung Frost und Sullivan in ihrer neuen Analyse damit, dass der Markt dann auf diesem Niveau verbleibt.
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Siemens lädt Prepaid-Handys per WAP, SMS oder Internet auf

Geld aufs Handy übers Netz. Der Siemens-Bereich Information and Communication Mobile hat für Mobilfunknetze den MoneyBeamer entwickelt, eine Applikation, mit der Mobilfunkbetreiber ihren Kunden anbieten können, Prepaid-Handy-Kontos flexibel über das Netz aufzuladen. Bisher müssen diese Mobiltelefonbesitzer in der Regel einen Gutschein kaufen und den darauf vermerkten Code am Handy eingeben.
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MicroMoney - Prepaid-Karte für den Online-Einkauf

Telekom plant Micro-Payment-System. Die Telekom-Tochter Deutsche Telekom CardService GmbH will mit der Prepaid-Karte MicroMoney eine Bezahlung kleiner Beträge im Internet ermöglichen. So soll der Nachfrage nach inhaltlich hochwertigen Angeboten im Internet begegnet werden.
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D2-Vodafone setzt auf internationale Integration

Neue Auslands- und GPRS-Tarife. Mit Eurocall bietet Vodafone seinen D2-Fun-Kunden einen neuen Auslandstarif an, aber auch D2-CallYa-Kunden sollen in Zukunft bequemer im Ausland telefonieren können. In Sachen GPRS passt D2 seinen Tarif an.
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Studie: Millionen Handy-Kunden weniger als angenommen

Prepaid-Boom bläht Statistik auf. Die deutschen Mobilfunkbetreiber haben rund sechs Millionen weniger Kunden als die offizielle Statistik ausweist, so die Beratungsfirma Xonio in einer Studie. Die sechs Millionen SIM-Karten fielen im vergangenen Jahr Betrügern oder Grauexporteuren in die Hände, die nur an den subventionierten Endgeräten interessiert waren. Die Karten jedoch tauchen dennoch in der offiziellen Statistik auf. Darauf weist Mathias Plica, Geschäftsführer der Firma Xonio, hin.
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Callando-Handydiscount www.gratishandy.net mit neuen Tarifen

Ohne Grundgebühr und ohne Mindestabnahme ab 9,9 Pfennig pro Minute telefonieren. Unter www.gratishandy.net bietet jetzt der Mobilfunkdiscounter der callando Strom- und Telekommunikationsdienste GmbH zwei neue Tarife an. Mit dem so genannten "Classic"-Tarif telefonieren Neukunden ab 9,9 Pfennig pro Minute mobil, ohne Grundgebühr oder Mindestabnahme.
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PrePaid-Angebot von E-Plus nun auch im Ausland

Free & Easy goes international. Kunden der E-Plus-Prepaid-Karte Free & Easy können ihr Handy in Zukunft auch im Ausland nutzen. Weit über 100 Roaming-Abkommen sollen dafür sorgen, dass E-Plus-Kunden in über 75 Ländern telefonieren können.
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Loop EasyMoney: Bei Anruf Geld!

Viag Interkom zahlt Geld fürs Angerufenwerden. Viag Interkom hat sich für seine PrePaid-Kunden (Loop) etwas Neues einfallen lassen: EasyMoney soll die Telefonkosten senken. Je gefragter man an seinem Loop-Handy ist, desto mehr springt dabei heraus.
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