D2-Vodafone setzt auf internationale Integration
Mit Eurocall telefonieren D2-Fun-Kunden in den D2-Schwesternetzen in Spanien, Belgien, Schweden, Großbritannien, den Niederlanden, Italien, Griechenland, Frankreich, Portugal, Österreich sowie den Ländern Schweiz, Liechtenstein und Irland für 1,79 DM pro Minute. Aus anderen Mobilfunknetzen zahlt man 1,99 DM.
D2-CallYa-Kunden sollen ab 15. Juni ohne Freischaltung in allen europäischen Ländern telefonieren können. Wer dabei über ein Vodafone-Netz telefoniert, zahlt dabei 1,99 DM. Andernfalls fallen 1,99 bis 4,49 DM pro Minute an.
Ab 1. April erhalten Telefonierer in den D2-Classic-Tarifen monatlich 100 Freiminuten (Classic) bzw. 200 Freiminuten (ClassicPremium), die für netzinterne Gespräche an Sonntagen gelten. Das Angebot gilt allerdings zunächst bis Ende September.
Seinen GPRS-Tarif passt D2 dem Wettbewerb an und verlangt nun eine Grundgebühr von 19,95 DM. Darin enthalten ist 1 MB Datenvolumen, je weitere 10 KB schlagen mit 19 Pfennig zu Buche.
Zum Thema Handysubventionen gab es bei D2 Vodafone ähnliche Ankündigungen wie beim Wettbewerb. Man will in zwei Schritten die Hanydsubventionen im Frühjahr und Herbst deutlich zurückfahren, da diese sich insbesondere in den vergangenen Monaten nicht mehr rechneten.
Einen ersten Ausblick gibt D2 auf der CeBIT auf UMTS und zeigt erste Applikationen. Testnetze errichtet man zudem derzeit in Düsseldorf und München. Erste multimediale Pilot-Anwendungen im "freien Feld" sind noch in diesem Jahr geplant.
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