CallYa-Konto jetzt mit ausländischen Prepaidcards aufladbar

Spanien, Italien, Portugal, Griechenland, Großbritannien über Vodafone

Im Ausland können CallYa-Kunden nun ihre Handy-Guthaben auch mit ausländischen Prepaid-Karten aufladen. Vodafone-Kunden können nun über die Tochterfirmen des Mobilfunkers in Spanien, Italien, Portugal, Griechenland und Großbritannien nachtanken.

Artikel veröffentlicht am ,

In diesen Ländern kaufen deutsche Vodafone-Kunden eine Guthabenkarte der dortigen Vodafone-Tochter. Umgekehrt können die Prepaid-Kunden dieser Vodafone-Töchter in Deutschland gekaufte Vodafone-CallNows zum Aufladen nutzen. Insgesamt bieten in den fünf Ländern rund 250.000 Verkaufsstellen Guthabenkarten für Vodafone-Kunden an.

Der CallYa-Kunde ruft aus dem Ausland vom Handy aus dem jeweiligen Netz unter 22922 den CallYa-KontoServer an. Ein Mitarbeiter der Kundenbetreuung nimmt dann die freigerubbelte Geheimzahl entgegen und schreibt den entsprechenden Betrag gut. Leider ist das ganze nicht kostenlos: Für die Aufbuchung einer ausländischen Guthabenkarte werden pauschal zwei Euro berechnet. Ausnahme Italien: Hier variieren die Kosten, die bereits beim Verkauf der Guthabenkarte berechnet werden, je nach Wert der Guthabenkarte zwischen zwei und fünf Euro.

Bisher mussten CallYa-Kunden den Auslandsurlaub mit mehr Weitsicht planen. War das Guthaben abtelefoniert hatte und sich nicht vorsorglich für das elektronische Lastschriftverfahren registriert oder keine deutsche Vodafone-CallNow-Karte mehr in Reserve hatte, für den bedeutete ein leeres Guthabenkonto zunächst einmal Funkstille im Urlaub.

CallYa-Kunden im Ausland können in weltweit 115 Roaming-Ländern angerufen werden sowie SMS verschicken und empfangen. Zudem konnten Prepaid-Kunden bereits seit längerem ohne zusätzliche Freischaltung in den wichtigsten, rund 35 europäischen Ländern telefonieren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Verkaufsverbot
Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox

Huawei hat gerichtlich ein gültiges Verkaufsverbot von Fritzboxen mit Wi-Fi 6 und Wi-Fi 7 durchgesetzt. Es geht um Huaweis Patente für den Standard.

Verkaufsverbot: Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox
Artikel
  1. Elektro-SUV: Porsche macht den Macan deutlich aerodynamischer
    Elektro-SUV
    Porsche macht den Macan deutlich aerodynamischer

    Der vollelektrische Porsche Macan soll "in Kürze" in die Produktion gehen. Dazu hat der Sportwagenhersteller neue Details zu dem SUV genannt.

  2. Samsung-Tablet bei Media Markt mit 180 Euro Rabatt sichern
     
    Samsung-Tablet bei Media Markt mit 180 Euro Rabatt sichern

    Media Markt bietet zum Jahresanfang interessante Deals an. Ein beliebtes Samsung-Tablet ist mit einem Rabatt von 180 Euro besonders spannend.
    Ausgewählte Angebote des E-Commerce-Teams

  3. The Lost Crown im Test: Prince of Persia als super spaßiger Sidescroller
    The Lost Crown im Test
    Prince of Persia als super spaßiger Sidescroller

    Kein Prinz als Held, aber sonst königlich: Prince of Persia - The Lost Crown entpuppt sich im Test als rundherum gut gemachtes Abenteuer.
    Von Peter Steinlechner

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • MindStar: Gigabyte RTX 4070 Ti 819€ • Google -47% • Steelseries -64% • Corsair -39% • Bose -36% • 3 Spiele für 49€ • Gigabyte 27" QHD 240 Hz 399€ • EA-Spiele -66% [Werbung]
    •  /