• IT-Karriere:
  • Services:

debitel und Jamba mit gemeinsamem Mobilfunktarif

Klingeltöne, Logos und Spiele in der monatlichen Grundgebühr enthalten

Debitel und Jamba führen jetzt den kombinierten Mobilfunktarif "debitel Jamba!" ein, der im monatlichen Grundpreis von 5,95 Euro die Grundgebühr für Mobilfunk sowie zahlreiche Dienste und Inhalte des Handyportals Jamba mit einschließt, für die sonst Zusatzgebühren anfallen.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit dem neuen Tarif "debitel Jamba!" erhält der Mobilfunkkunde so während der gesamten Vertragslaufzeit die Möglichkeit, einige der sonst gebührenpflichtigen Jamba!-WAP-Dienste ohne Mehrkosten zu nutzen.

Stellenmarkt
  1. Carl Beutlhauser Baumaschinen GmbH, Passau
  2. PHOENIX Pharmahandel GmbH & Co KG, Mannheim, Fürth

So sind im Abonnement derzeit monatlich fünf Downloads von Klingeltönen oder Logos, fünf Screensaver, 25 Free-SMS aus dem WAP und zwei Java-Spiele zum Herunterladen aufs Handy enthalten. Darüber hinaus können Dienste wie Spiele, Dating, Sport-Liveticker, Horoskope und Erotik-Angebote unbegrenzt genutzt werden. Der neue Content-Mobilfunktarif wird in den Netzen D1, D2 und E-Plus angeboten.

"Dieser Tarif ist die logische Weiterentwicklung des Content Billings, das wir im September letzten Jahres ebenfalls als erster Mobilfunk-Anbieter eingeführt haben", sagt Peter Wagner, Vorstandsvorsitzender der debitel AG. "Die Wertschöpfung im Mobilfunk wird sich verlagern - mobile Datendienste werden einen essenziellen Anteil ausmachen. Innovative Ansätze - von der Abrechnung über die Tarifierung bis zur Erlösbeteiligung - verschaffen debitel einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil".

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 38,99€
  2. 19.95€
  3. (-63%) 11,00€
  4. 32,99€

Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

Top-Level-Domains: Wem gehören .amazon, .ostsee und .angkorwat?
Top-Level-Domains
Wem gehören .amazon, .ostsee und .angkorwat?

Südamerikanische Regierungen streiten sich seit Jahren mit Amazon um die Top-Level-Domain .amazon. Bislang stehen die Regierungen als Verlierer da. Ein anderer Verlierer ist jedoch die Icann, die es nicht schafft, das öffentliche Interesse an solch einer Domain ausreichend zu berücksichtigen.
Von Katrin Ohlmer

  1. Icann Namecheap startet Beschwerde wegen .org-Preisen
  2. Domain-Registrierung Icann drückt .org-Vertrag ohne Preisschranken durch
  3. Domain-Registrierung Mehrheit widerspricht Icann-Plan zur .org-Preiserhöhung

    •  /