Prepaid: Otelo bietet doppeltes Datenvolumen

Vodafones Mobilfunkprovider Otelo hat sich etwas einfallen lassen, damit Kunden ihre Otelo Freikarte regelmäßig aufladen. Ab einem bestimmten konstanten Guthaben wird das Datenpaket verdoppelt.

Artikel veröffentlicht am ,
Vodafone-Landeschef Hannes Ametsreiter auf der Cebit 2016
Vodafone-Landeschef Hannes Ametsreiter auf der Cebit 2016 (Bild: Vodafone)

Der Mobilfunkprovider Otelo bietet eine Prepaid-Karte mit einer besonderen Datenoption. Wer sich für das Produkt Otelo Freikarte entscheidet und den Mindestbetrag von 9 Euro auflädt, erhält mit jeder Aufladung ein doppeltes Datenvolumen von 800 MByte. Das gab das Unternehmen am 10. Oktober 2016 bekannt. Die Aktion ist bis zum 30. April 2017 befristet.

Stellenmarkt
  1. Business Analyst / Process Designer (f/m/d)
    NEXPLORE Technology GmbH, Essen
  2. Business Analyst*in Geschäftsprozessmanagement / Business Continuity Manager*in (w/m/d)
    Landeshauptstadt München, München (Home-Office möglich)
Detailsuche

Das Smartphone 400 Paket beinhaltet regulär 400 MByte Datenvolumen mit einer Datenrate von maximal 21,6 MBit/s, 300 Inklusiv-Einheiten zum Telefonieren und SMS in die deutschen Netze sowie eine Sprach- und SMS-Flat zu Otelo.

Prepaid-Karte monatlich aufladen, oder Datenzuschlag verlieren

Der Kunde muss jedoch dafür sorgen, dass im Monat immer mindestens 9 Euro aufgeladen werden, sonst wird die Option unterbrochen. Otelo bietet den Mobilfunktarif im HSPA-Netz von Vodafone, eine Nutzung des LTE-Netzes erlaubt der Mutterkonzern weiterhin nicht. Vodafone hatte zur Cebit angekündigt, seine Roaming- und LTE-Aufschläge für seine eigenen Kunden abschaffen. Wer über Mobilfunkprovider das Netz von Vodafone nutzt, zahlt weiter. Auch wer bei dem Vodafone-Provider Otelo einen Vertrag hat, bekommt den Vorteil nicht.

Das Datenvolumen könne komplett ohne zusätzlichen Aufschlag im EU-Ausland genutzt werden. Otelo hatte bisher eine Datenoption angeboten, mit der Kunden innerhalb der Länder der Europäischen Union für 4,99 Euro pro Woche ein Datenvolumen von 100 MByte erhalten. Doch im Mai 2016 wurde angekündigt, dass die Abrechnung künftig je MByte erfolgt, das innerhalb der EU 5,95 Cent kostet. Bei einem Volumen von 100 MByte zahlen Kunden demnach 5,95 Euro, einen Euro mehr als bisher.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Kondom 11. Okt 2016

Kennt vielleicht jemand einen Anbieter bei dem es einen echten Prepaid-Datentarif gibt...

HabeHandy 11. Okt 2016

Wurde per SMS allen Teilnehmern bekanntgegeben. Bis zum 31. Okt. bekommt man noch...

tomacs 11. Okt 2016

Dann noch LTE, das wäre ein Traum! Dann hab ich Porsche! Egal ob ich nach 800m wegen...

robinx999 11. Okt 2016

Kommt wohl stark auf die Nutzung an selber habe ich momentan das Aldi Talk Paket 300 für...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Amazon Shopper Panel
Amazon zahlt für Überwachung des Smartphone-Datenverkehrs

Wer seinen gesamten Smartphone-Datenverkehr über Amazons Server leitet, wird mit einem monatlichen Gutschein dafür bezahlt.

Amazon Shopper Panel: Amazon zahlt für Überwachung des Smartphone-Datenverkehrs
Artikel
  1. Vodafone und Telekom: LTE-Ausbau in Berliner Bahntunneln dauert weitere Jahre
    Vodafone und Telekom
    LTE-Ausbau in Berliner Bahntunneln dauert weitere Jahre

    Laut Senatsverwaltung kam der Ausbau der Base-Transceiver-Station-Hotels nicht wie geplant voran. Nicht nur die Kunden von Vodafone und Telekom haben das Nachsehen.

  2. Northrop Grumman: B21 Raider als erster digitaler Bomber vorgestellt
    Northrop Grumman
    B21 Raider als erster digitaler Bomber vorgestellt

    Northrop Grumman hat mit dem B-21 Raider eine neuen Tarnkappenbomber vorgestellt. Dabei kamen agile Softwareentwicklung und digitales Engineering zum Einsatz.

  3. Soziale Netzwerke: Liken bei Hasspostings kann strafbar sein
    Soziale Netzwerke
    Liken bei Hasspostings kann strafbar sein

    Facebook-Nutzer, die nicht davor zurückschrecken, diskriminierende oder beleidigende oder Postings zu liken, sollten sich das gut überlegen. Denn das Drücken des Gefällt-mir-Buttons kann hier erhebliche rechtliche Folgen haben.
    Von Harald Büring

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5-Bundle vorbestellbar • SanDisk Extreme PRO 1TB 141,86€ • Amazon-Geräte bis -53% • Mindstar: Alphacool Eiswolf 2 AiO 360 199€, AMD-Ryzen-CPUs zu Bestpreisen • Alternate: WD_BLACK P10 2TB 76,89€ • Advent-Tagesdeals bei MediaMarkt/Saturn • Thrustmaster Ferrari GTE Wheel 87,60€ [Werbung]
    •  /