Mobilfunk: Tchibo Mobil mit neuen Smartphone-Tarifen

Tchibo startet diesen Monat mit neuen Smartphone-Tarifen. Künftig hat der Kunde die Wahl zwischen drei Tarifpaketen. Zwischen den drei Tarifen kann der Kunde ohne viel Aufand wechseln.

Artikel veröffentlicht am ,
Tchibo Mobil mit drei neuen Smartphone-Tarifen
Tchibo Mobil mit drei neuen Smartphone-Tarifen (Bild: Tchibo)

Die neuen Tchibo-Mobil-Tarife gibt es künftig in drei Varianten - sie gehen am 9. Mai 2016 an den Start. Der kleine Tarif namens Smart S kostet monatlich 7,95 Euro. Dafür gibt es eine Datenflatrate mit einem ungedrosselten Datenvolumen von 300 MByte im Monat und 100 Gesprächsminuten für Telefonate in alle deutschen Netze.

Smart M bietet bei geringem Aufpreis deutlich mehr Leistung

Der nächstgrößere Tarif nennt sich Smart M und ist mit monatlichen Kosten von 9,95 Euro verbunden. Der Kunde zahlt lediglich 2 Euro pro Monat mehr, erhält aber deutlich mehr Leistung. Der Kunde erhält dafür eine Datenflatrate mit einem monatlichen ungedrosselten Datenvolumen von 800 MByte sowie pro Monat 300 Telefonminuten in alle deutschen Netze.

Der bisherige Smartphone-Tarif für ebenfalls 9,95 Euro im Monat wird dann nicht länger angeboten: Hier bekommen Kunden standardmäßig eine Datenflatrate mit einem ungedrosselten Datenvolumen von 300 MByte im Monat. Außerdem sind monatlich 100 Freiminuten sowie 100 Frei-SMS enthalten, die jeweils für alle deutschen Netze gelten. Derzeit gibt es den Tarif noch bis zum 8. Mai 2016 in einer Aktion mit einem aufgestockten ungedrosselten Datenvolumen von 1 GByte zum gleichen Monatspreis von 9,95 Euro.

Smart L mit Telefon-Flatrate

Der teuerste neue Tarif ist Smart L für 19,95 Euro im Monat. Für diesen Preis gibt es eine Datenflatrate mit einem ungedrosselten Datenvolumen von 1 GByte. Außerdem gibt es eine Telefon-Flatrate in alle deutschen Netze. Sie wird die bisherige Allnet-Flatrate ablösen, die 24,95 Euro im Monat kostet. Dafür gibt es eine Datenflatrate mit einem ungedrosselten Datenvolumen von lediglich 500 MByte und ebenfalls eine Telefon-Flatrate in alle deutschen Netze.

In allen Tarifen sind keine SMS-Freieinheiten enthalten. Der SMS-Versand wird also pro versendete Nachricht abgerechnet und kommt bei Bedarf zu den monatlichen Kosten dazu. Der SMS-Versand in alle deutschen Netze kostet 9 Cent pro Nachricht. Falls die Freieinheiten für Telefonate in den beiden kleinen Smart-Tarifen aufgebraucht sind, kostet jede weitere Telefonminute ebenfalls 9 Cent.

Tchibo Mobil verspricht, dass Kunden beliebig zwischen den drei neuen Tarifen wechseln können. Wer etwa standardmäßig den M-Tarif gewählt hat, kann für einige Zeit den L-Tarif wählen und dann wieder zum M-Tarif wechseln. Der Anbieter verwendet auch für die neuen Tarife das Mobilfunknetz von O2.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


sofries 05. Mai 2016

Wie gesagt, der Preis ist akzeptabel, wenn man sich nicht lange vertraglich binden kann...

Uprock74 05. Mai 2016

Der Vergleich im OP war so schon korrekt. Denn die Datenautomatik kommt ja nur dann zum...

datenhalde 04. Mai 2016

Smart S, gesprochen: smart ass, dt. Klugscheißer. "Hier, nehmen Sie doch unseren...

flasher395 04. Mai 2016

https://www.winsim.de/



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Dune 1984
Autor findet David Lynchs Skript zum zweiten Teil von Dune

Der zweite Teil des 1984 erschienenen Sci-Fi-Epos Dune wurde nie Realität. Ein Skript gibt Einblicke, wann und wo der Film gespielt hätte.

Dune 1984: Autor findet David Lynchs Skript zum zweiten Teil von Dune
Artikel
  1. OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
    OpenAI
    Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

    Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

  2. Forensik: KI erkennt verschiedene Fingerabdrücke derselben Person
    Forensik
    KI erkennt verschiedene Fingerabdrücke derselben Person

    Bisher nahm man an, dass es nicht nachweisbar ist, dass verschiedene Fingerabdrücke von derselben Person stammen. Eine neue KI weckt jedoch Zweifel daran.

  3. Autokonzerne auf der CES 2024: Nur Software lässt sich nicht gut ausstellen
    Autokonzerne auf der CES 2024
    Nur Software lässt sich nicht gut ausstellen

    CES 2024 Die deutschen Autohersteller sind mit angezogener Handbremse auf der CES in Las Vegas unterwegs. Dabei geht es um die Zukunft des Software Defined Vehicle.
    Ein Bericht von Dirk Kunde

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /