Abo
  • Services:
Anzeige
LG G5 am Stand der Telefónica auf dem MWC 2016
LG G5 am Stand der Telefónica auf dem MWC 2016 (Bild: Telefónica)

Verbraucherzentrale: O2-Datenautomatik dürfte vor Bundesgerichtshof gehen

LG G5 am Stand der Telefónica auf dem MWC 2016
LG G5 am Stand der Telefónica auf dem MWC 2016 (Bild: Telefónica)

Ob die Datenautomatik von O2 auch vor dem Bundesgerichtshof besteht, könnte bald entschieden werden. Das Oberlandesgericht München soll die Revision ausdrücklich zugelassen haben.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat die Möglichkeit, die Entscheidung für die sogenannte Datenautomatik bei O2 vor den Bundesgerichtshof zu bringen. Ein VZBV-Sprecher sagte Golem.de auf Anfrage: "Das Oberlandesgericht München hat offensichtlich Zweifel oder sieht die Sache als besonders bedeutend und hat die Revision ausdrücklich zugelassen". Die Entscheidung, ob die Verbraucherschützer den Fall vor den Bundesgerichtshof bringen, ist aber noch nicht gefallen.

Anzeige

Im März 2016 hatte das Landgericht München die Datenautomatik von O2 noch für unzulässig erklärt. Laut einer Entscheidung des Oberlandesgerichts München vom 8. Dezember 2016 darf O2 das automatische Nachbuchen von Datenvolumen jedoch fortführen. Die Datenautomatik von O2 sieht das Gericht als eine der Hauptleistungen des Tarifs an, für die keine gesonderte Zustimmung des Kunden erforderlich ist. Sie werde zudem transparent erklärt.

Erweiterung des Datenvolumens

Telefónica bietet für seine Marke O2 für bestimmte Tarife die sogenannte Datenautomatik an. Ist das festgelegte Datenvolumen in den Blue-Tarifen verbraucht, wird es automatisch um 100 MByte erweitert. Das erfolgt bis zu drei Mal im Monat zum Preis von jeweils zwei Euro. "Dieser Erweiterung des Datenvolumens konnten Verbraucher nicht widersprechen. Außerdem sollte automatisch ein Upgrade auf einen Tarif mit 5 Euro höherer Grundgebühr erfolgen, sobald der Kunde das zusätzliche Datenvolumen von insgesamt 300 MB an drei aufeinanderfolgenden Abrechnungszeiträumen ausschöpfte. Waren Kunden damit nicht einverstanden, konnten sie ihren Tarif wieder zurücksetzen lassen, allerdings erst zum nächsten Abrechnungsmonat", erklärte die Verbraucherzentrale.

Das Landgericht Düsseldorf hatte entschieden, dass die Datenautomatik-Zubuchungen Vodafones nicht zulässig sind. Die Klauseln in den Verträgen seien ein Verstoß dagegen, dass Nebenleistungen oder Zusatzentgelte nur mit Zustimmung des Verbrauchers im Vertrag stehen können.


eye home zur Startseite
Eichhorn73 08. Feb 2017

Ja und o2 ist der größte!!! 0 Service aber gepfefferte Preise und so gar keine...

ScaniaMF 23. Jan 2017

Das Problem ist, dass sie es "Flatrate" nennen. Und dieses Nachbuchen passt per...

Laforma 21. Jan 2017

war im urlaub auf ruegen, da ist der empfang nicht so der bringer... da hat schon die...

GenXRoad 20. Jan 2017

Wird Zeit das mal direkt ein Urteil fällt was die Datenautomatik in allen Tarifen bei...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. PSD Bank Karlsruhe-Neustadt eG, Karlsruhe
  2. Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe, Karlsruhe
  3. Ratbacher GmbH, Großraum Chemnitz
  4. Nash Direct GmbH / Harvey Nash Group, Essen, Köln, Frankfurt oder Hannover


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. The Revenant 7,97€, James Bond Spectre 7,97€, Der Marsianer 7,97€)
  2. (u. a. Reign, Person of Interest, Gossip Girl, The Clone Wars)
  3. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Hasskommentare

    Koalition einigt sich auf Änderungen am Facebook-Gesetz

  2. Netzneutralität

    CCC lehnt StreamOn der Telekom ab

  3. Star Trek

    Sprachsteuerung IBM Watson in Bridge Crew verfügbar

  4. SteamVR

    Valve zeigt Knuckles-Controller

  5. Netflix und Amazon

    Legale Streaming-Nutzung in Deutschland nimmt zu

  6. Galaxy J7 (2017)

    Samsung-Smartphone hat zwei 13-Megapixel-Kameras

  7. Zenscreen MB16AC

    Asus bringt 15,6-Zoll-USB-Monitor für unterwegs

  8. Sonic the Hedgehog

    Sega veröffentlicht seine Spieleklassiker für Smartphones

  9. Monster Hunter World angespielt

    Dicke Dinosauriertränen in 4K

  10. Prime Reading

    Amazon startet dritte Lese-Flatrate in Deutschland



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mieten bei Ottonow und Media Markt: Miet mich!
Mieten bei Ottonow und Media Markt
Miet mich!
  1. Elektronikkonzern Toshiba kann Geschäftsbericht nicht vorlegen
  2. Zahlungsabwickler Start-Up Stripe kommt nach Deutschland
  3. Übernahmen Extreme Networks will eine Branchengröße werden

Qubits teleportieren: So funktioniert Quantenkommunikation per Satellit
Qubits teleportieren
So funktioniert Quantenkommunikation per Satellit
  1. Quantenprogrammierung "Die physikalische Welt kann kreativer sein als wir selbst"
  2. Quantenoptik Vom Batman-Fan zum Quantenphysiker
  3. Ionencomputer Wissenschaftler müssen dumme Dinge sagen dürfen

Skull & Bones angespielt: Frischer Wind für die Segel
Skull & Bones angespielt
Frischer Wind für die Segel
  1. Forza Motorsport 7 Dynamische Wolken und wackelnde Rückspiegel
  2. Square Enix Die stürmischen Ereignisse vor Life is Strange
  3. Spider-Man Superheld mit Alltagssorgen

  1. Re: Unwahrheiten also verboten?

    Jogibaer | 05:15

  2. Re: Alle zu groß

    ilovekuchen | 04:43

  3. Re: Zu klein, kein richtiges OS, zu teuer

    ilovekuchen | 04:40

  4. Re: Verhältnismäßigkeit beim Preis

    ilovekuchen | 04:37

  5. Re: PC Master Race

    Gucky | 04:36


  1. 17:40

  2. 16:22

  3. 15:30

  4. 14:33

  5. 13:44

  6. 13:16

  7. 12:40

  8. 12:04


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel