Auf einem Forum der Festnetzbetreiber erklärt Huawei, dass 5G ohne Glasfaser keine Grundlage habe. Glasfaser sei die beste, vielleicht die einzige Wahl.
AVM hat mit den Fritzboxen 5550 und 5530 Geräte für alle gängigen Glasfaseranschlüsse in Europa gebaut. Einer der Router eignet sich auch für G.fast und kann dabei etwas Besonderes.
Die Telekom hat neue Tests für Fixed und Mobile Connectivity begonnen. Converged Connectivity soll Kosten sparen und den Nutzer automatisch zwischen Mobilfunk und Wi-Fi verbinden.
Der Datenschützer Johannes Caspar will den 5G-Quellcode von Huawei einsehen lassen, was der Ausrüster bereits zugesichert hat. Europäische Lösungen seien kaum vorhanden. Und US-Lösungen von Cisco könnten auch "Bedenken auslösen".
Mit verschiedenen 5G-Smartphones haben Huawei und Sunrise eine Datenrate von 3,67 GBit/s erreicht. Dabei hat Sunrise keinen sehr breiten Frequenzbereich ersteigert.
Deutsche Glasfaser hat sich bei einer Ausschreibung gegen andere Bewerber durchgesetzt. Es soll das derzeit größte FTTH-Förderprojekt in Deutschland sein.
In den Tarifen Callya Smartphone Special und Callya Smartphone Allnet Flat können Nutzer künftig ohne Mehrkosten 25 Prozent mehr Datenvolumen verwenden. Außerdem können Kunden die Vodafone-Tarife auch für Telefonate und SMS in der EU verwenden.
Für die lokalen 5G-Frequenzen der Industrie will das Bundesfinanzministerium fünfmal höhere Gebühren als die Bundesnetzagentur. Der Streit führt dazu, dass sich der Start weiter verzögert.
Mit der Versal genannten Adaptive Compute Acceleration Platform hat Xilinx programmierbare Schaltungen, die von Samsung für 5G-Basisstationen und von Hitachi Automotive für autonomes Fahren genutzt werden. Eine Sprache-zu-Text-Demo zeigt das Inferencing-Potenzial. Generell setzen Partner verstärkt auf FPGAs, etwa AWS und Microsoft.
Bei Vodafone gibt es das halbe Gigabit nun für mehr Haushalte. Um die Kapazität auch wirklich bieten zu können, kommt GigaHFC von Giax für schnellere Nodesplits (virtuelle Segmentierung) zum Einsatz.
Der Netzbetreiber Inexio will nach dem Verkauf bundesweit auftreten und bald 2 Millionen Kunden mit Glasfaser verbinden. Bislang bauten die Saarländer eher Vectoring.
Vodafone Deutschland und Signify (Philips Lighting) versuchen die Verbindung von 5G und Li-Fi - eine Datenübertragung, für die sichtbares Licht aus der Deckenlampe eingesetzt wird. 250 MBit/s sollen so erreicht werden.
Durch eine neue Regelung sollen die Beschränkungen für LTE im Grenzgebiet wegfallen. Bundesverkehrsminister Scheuer spricht davon, das größte Funkloch Deutschlands zu schließen.
Es würde erhebliche Kosten sparen und Glasfaser für Hannover schneller ermöglichen. Doch die Entwässerungsbetriebe wollen keine Leerrohre von 1&1 Versatel mit Glasfaser im Abwasserkanal.
Cisco setzt als Ausrüster bisher eher auf Wi-Fi, baut aber auch bei 5G ein Angebot auf. Golem.de wollte wissen, wie der US-Konzern die Technologie im Vergleich sieht.
Erneut hat die Deutsche Telekom ein größeres FTTH-Projekt angekündigt. Diesmal ist bald Baubeginn im Osten Brandenburgs, mit viel staatlicher Förderung.
Vodafone geht neue Partnerschaften ein, um Glasfaser für Unternehmen zu bauen und zu vermarkten. Bis März 2020 hat man große Ziele in einem Markt der stark unterversorgt ist.
Für die Deutsche Glasfaser ist bei einem Verkauf nur die weitere Kapitalausstattung wichtig. Auch eine Million FTTH-Zugänge seien nur ein Zwischenschritt im unterversorgten Deutschland.
Tesla bietet in seinen Autos bisher einen kostenlosen Internetzugang an, doch das wird sich bald ändern. Vorboten sind Zähler für die Menge der übertragenen Daten. Noch ist nicht klar, wann die Änderung kommen soll.
Die Wohnungsbaugesellschaften installieren gern selbst Glasfaser in ihren Neubauten. Doch das wird von der Deutschen Telekom und Vodafone nicht gern gesehen - und nicht genutzt.
Das erste 5G-Stadion in Deutschland ist in Betrieb, mit Technik von Huawei. Vodafone hat zusammen mit der DFL zugleich eine neue App entwickelt, die die hohe Datenrate ausnutzen soll. Eine Mobile Edge Cloud hängt unter dem Stadiondach.
Das Breitbandbüro des Bundes geht auf die kleinen und mittelständischen Kabelnetzbetreiber zu. Die Botschaft: Baut den Standard Docsis 3.1 aus, dann seid ihr vor Überbau sicher.
Die Supermarktketten Rewe und Penny integrieren LTE-Nutzung sowie eine SMS-Flatrate in ihre Smartphone-Tarife. Kunden können das LTE-Mobilfunknetz der Deutschen Telekom nutzen - allerdings mit Einschränkungen.
Die mittelständischen Kabelnetzbetreiber wollen bei der EU-Kommission gegen die Übernahme von Unitymedia durch Vodafone vorgehen. Dabei könnte auch die Deutsche Telekom ein Partner werden.
Mehr Flexibilität und Ersparnismöglichkeiten für O2-Mobilfunkkunden. Telefónica startet das Kombiangebot O2 You. Das Besondere ist, dass der Vertrag gekündigt werden kann und die Smartphone-Finanzierung weiterläuft - und umgekehrt. Dann gibt es aber keinen Rabatt mehr.
Ein führender FDP-Vertreter ist gegen mehr staatliche Programme für den Breitbandausbau. Doch wenn es sie gibt, sollten nicht nur die großen Netzbetreiber profitieren.
Einige Geschäftskunden haben sich nicht um die Umstellung ihrer Sprachtelefon- und ISDN-Mehrgeräteanschlüsse auf IP gekümmert. Sie bekommen jetzt einige Monate Aufschub von der Telekom.
Am Wochenende haben die Gegner von 5G und Mobilfunk demonstriert. Sie fürchten mehr Krebsfälle durch die Mobilfunkstrahlung. Doch die Stiftung Warentest widerspricht ihnen.
Die Sicherheitsbehörden wollen ihr Tetra-Netz, das seit rund zehn Jahren Spitzenwerte von 28,8 KBit/s liefert, plötzlich ausbauen. Doch auch die Stadtwerke wollen die frei werdenden Frequenzen im 450-MHz-Spektrum haben.
Internetverbindungen fallen bei vielen Nutzern wochenlang aus. Viele sind gezwungen, den Anbieter immer wieder zu kontaktieren bis das Problem vom Provider endlich behoben wird.
Einige Dörfer in Niedersachsen machen es ähnlich wie früher Google Fiberhoods. Sie schließen sich zusammen, um eine bessere Versorgung durchzusetzen: Von 1 MBit/s auf 1 GBit/s, mit der Deutschen Glasfaser.
Telekom und Vodafone sind sich einig gegen die Stadtwerke und deren TK-Töchter: Planungen werden häufig von Kommunen, die selbst ausbauen wollen, verschleppt und verzögert.
Die Telekom fürchtet die Ausbauauflagen für 5G nicht erfüllen zu können, wenn die Standorte nicht schneller genehmigt werden. Auch zum Thema Mobilfunkstrahlung erklärte sich der Netzbetreiber, denn erste Gemeinden lehnen 5G ab.
Der Streit um das Mitverlegen von Glasfaser ist mit der aktuellen Entscheidung des Bundesrates immer noch nicht ausgestanden. Drei Verbände, die zusammen wohl die meisten Glaszugänge betreiben, kämpfen weiter.
Bei UPC wird noch in diesem Monat 1 GBit/s im gesamten Netz angeboten, was in Deutschland noch keiner aus der Kabelnetz-Branche geschafft hat. Auch Sunrise baut sein 5G-Angebot als Glasfaser-Ersatz aus.
Der Ausbau von schnellem Internet wird vom Deutschen Landkreistag mit Nachdruck gefordert. Sonst drohe ein Auseinanderdriften der Gesellschaft und weiterer Zulauf für Populisten.
Glasfaser an den Masten sei die einzige Möglichkeit, die Ausbauziele der Bundesregierung noch zu erfüllen. Kleinere Firmen sind von einem Vorstoß von Bundeskanzleramtsminister Helge Braun begeistert. Doch das hat auch Nachteile.
Bayern hat als erstes Bundesland selbst nachgemessen und herausgefunden, dass der LTE-Ausbau nicht den Auflagen entspricht. Am besten steht die Telekom da. Doch eigentlich hätte die Landesregierung gar nicht selbst messen müssen.