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Connect-Test Discounter: Telefónica-Netz gewinnt Connect-Test für Mobilfunkprovider

Die Provider im Netz der Telefónica gewinnen überraschend den Connect-Test der Discount-Mobilfunktarife. Doch einige wichtige Anbieter wurden nicht berücksichtigt.

Artikel veröffentlicht am ,
LTE bei Telefonica - sonst in allen Tests hinten
LTE bei Telefonica - sonst in allen Tests hinten (Bild: Telefónica)

Die "besten Übertragungsraten verbunden mit überzeugender Netzabdeckung bietet Aldi Talk und erhält dafür die Note sehr gut". Das ergaben Messungen von Umlaut (bisher P3 Communications), die die Redaktion des Magazins Connect in Auftrag gegeben und im Connect-Test der Discount-Mobilfunktarife ausgewertet hat. Aldi Talk ist Marktführer bei Prepaid-Karten und bietet seine Dienste im Netz der Telefónica Deutschland an.

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Für die Auswertung musste eine Mindestanzahl an Messwerten für alle im Test bewerteten Netzdienste zur Verfügung stehen. Nicht im Test berücksichtigt wurden deshalb Congstar - das Discount-Angebot der Deutschen Telekom - sowie SIM-Karten von Mobilcom-Debitel im Telefónica- und von Klarmobil im Telekom-Netz.

Auf Platz zwei folgt der zur Unternehmensgruppe United Internet zählende Anbieter Drillisch, der mit Marken wie Simply, Smartmobil, Winsin, Yourfone und einigen weiteren vertreten ist.

Platz drei erzielt 1&1 mit seinen Angeboten im Netz von Telefónica. Platz vier geht an Otelo, das Discount-Angebot von Vodafone und Platz fünf an Blau, die Discount-Marke von Telefónica, wo in der Vergangenheit auch die Angebote Base und Simyo aufgingen. Mobilcom-Debitel (Freenet) erhält für seine Angebote in den Netzen von Vodafone und Telekom von Connect nur die Note befriedigend.

Hakan Ekmen, Chef für Telecommunication bei Umlaut, sagte: "Unsere Crowdsourcing-Analysen zeigen, dass Telefónica in jüngster Zeit viel Geld und Mühe in den Ausbau seines Netzes investiert hat. Die mit unserem Verfahren ermittelten Datenraten und Netzabdeckungen haben sich gegenüber den Vorjahren deutlich verbessert."

Ausgewertet wurde für den Test der Zeitraum zwischen dem 8. April und 22. September 2019. Die durchgeführten Analysen basieren auf Messwerten, die Smartphones während der alltäglichen Nutzung einiger hundert Apps gesammelt und an die Server von Umlaut übertragen haben. Angaben dazu, wie viele Nutzer die Messsoftware installiert hatten, wurden nicht gemacht.

Freenet nutzt für seine Tarife sowohl das Netz der Telekom als auch die Netze von Vodafone und der Telefónica (O2). Vodafone hat sein LTE-Netz bereits seit April 2019 für Mobilcom-Debitel-Kunden geöffnet.

Die Kunden von Mobilfunkprovidern erzielten im Durchschnitt um 23 Prozent langsamere Datenraten als Nutzer, die direkt mit den Netzbetreibern Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica verbunden sind. Das hatte eine Auswertung von Opensignal ergeben, die am 25. Oktober 2019 vorgestellt wurde. Die Uploadgeschwindigkeiten waren im Durchschnitt 20 Prozent geringer.

Im MVNO-Test wurden von "über hunderttausend Teilnehmern mit der Testsoftware" Daten geliefert. Diese teilten sich auf die einzelnen MVNO (Mobile Virtual Network Operator) auf, sagte Bernd Theiss, Leiter Test und Technik Connect & Messlabor, Golem.de auf Anfrage.

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Janet H 07. Nov 2019

Hallo Alestrix In Bayer sind ja evtl. Berge. In Berlin nur Lobbyisten Hügel.

qq1 07. Nov 2019

dito. mir reichen 2-3 mbits pro sekunde. dafür wine echte flatrate

Salzbretzel 06. Nov 2019

Wenn es wie in meiner Region ist war das eine Lücke von 6 Monaten bei Vodafone ^^''' Ich...

qq1 06. Nov 2019

Wow so ein netter beitrag. Hat gut getan ihn zu lesen, habe derzeit probleme mit menschen...

Bashguy 06. Nov 2019

Es werden alle Kunden gleich behandelt. Es werden aber nicht alle Services gleich...


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