FTTH: Deutsche Glasfaser und Htp beginnen gemeinsamen Netzausbau

Der gemeinsame Ausbau von Deutsche Glasfaser und Htp ließ sich verkaufen. Auch die Anwohner haben sich an der Vorvermarktung beteiligt.

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They PoP-up
They PoP-up (Bild: Deutsche Glasfaser)

Die Deutsche Glasfaser hat den Bau eines FTTH-Netzes (Fiber To The Home) begonnen, dass von HTP betrieben wird. Das gab der Betreiber am 19. November 2019 bekannt. Mit der PoP-Setzung (Point of Presence - Glasfaserhauptverteiler) starten für die Anwohner der Wedemark die Bauarbeiten für die Internetanschlüsse offiziell. Durch die Vorvermarktung von Htp und Bürgern vor Ort konnte die notwendige Ausbauquote im Oktober dieses Jahres erreicht werden.

Thomas Heitmann, Geschäftsführer von Htp, erklärte: "Zunächst möchte ich allen engagierten Bürgerinnen und Bürgern vor Ort danken für ihre Unterstützung."

"Wir freuen uns, dass der Ausbau des Glasfasernetzes startet und drücken die Daumen für eine möglichst reibungslose Bauphase", sagte Helge Zychlinski, Bürgermeister der Wedemark. Mit dem Spatenstich am Dienstag sind die ersten Baumaschinen des beauftragten Generalunternehmens VWT im Einsatz.

In der niedersächsischen Gemeinde Wedemark hat Htp bereits seit dem Jahr 2010 Glasfaser bis in die Orte der Gemeinde verlegt. Jetzt folgt gemeinsam mit Deutsche Glasfaser der nächste Ausbauschritt: die Verlegung der Glasfaser bis in die Gebäude.

Der Netzbetreiber Htp hat rund 110.000 Privat- und Geschäftskunden. Gesellschafter sind die Stadtwerke Hannover und der Versorger EWE in Oldenburg. Htp verpflichtet sich mit der Anmietung auch, das Netz für andere Anbieter mit Open Access zu öffnen. Geplant ist der Glasfaserausbau in der ersten Ausbaustufe für gut 12.000 Haushalte. Ende September 2019 hatte die Deutsche Glasfaser circa 750.000 Anschlüsse im baulichen Realisierungsprozess. Auch eine Million FTTH-Zugänge seien "nur eine Zwischenstation", erklärte Firmenchef Uwe Nickl.

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