Quartalsbericht: Deutsche Telekom macht 1,4 Milliarden Euro Gewinn

Die Telekom kann den Gewinn und Umsatz stark steigern. Die Jahresprognose wurde angehoben. Die Deutsche Telekom stehe voll unter Dampf, sagte Konzernchef Höttges. Für den Kauf von Sprint steht eine Entscheidung an.

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Zentrale der Deutschen Telekom in Bonn
Zentrale der Deutschen Telekom in Bonn (Bild: Deutsche Telekom)

Die Deutsche Telekom hat im dritten Quartal den Konzernüberschuss um 23,2 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro erhöht. Das gab das Unternehmen am 7. November 2019 bekannt. Der Umsatz stieg um 4,8 Prozent auf 20 Milliarden Euro.

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"Die Deutsche Telekom steht voll unter Dampf", sagte der Vorstandsvorsitzende Tim Höttges. "Unsere Gewinne stiegen in den ersten neun Monaten dieses Jahres in allen Bereichen des Konzerns - zum Teil mit zweistelligen Wachstumsraten." Die Jahresprognose wurde angehoben. Der operative Gewinn (bereinigtes Ebitda ohne Leasingkosten) solle nun im Gesamtjahr 24,1 Milliarden Euro erreichen, bisher waren 23,9 Milliarden Euro das Ziel.

In Deutschland wurde im Festnetz bei FTTH und VDSL/Vectoring ein Plus von 534.000 erreicht. Die Gesamtzahl dieser Anschlüsse legte innerhalb eines Jahres um 20 Prozent auf fast 14 Millionen zu. Die Service-Umsätze im Mobilfunk stiegen im abgelaufenen Quartal nur um 0,7 Prozent.

T-Mobile US: Entscheidung bei Sprint-Kauf steht an

Bei T-Mobile US wuchs die Kundenbasis zwischen Juli und September um 1,7 Millionen auf 84,2 Millionen. Das Unternehmen erzielte im dritten Quartal ein Umsatzwachstum um 2 Prozent auf 11,1 Milliarden Dollar, ein Plus von 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Gewinn wuchs um 9,4 Prozent auf 870 Millionen US-Dollar.

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T-Mobile US will den Konkurrenten Sprint übernehmen. Das US-Justizministerium und die Federal Communications Commission (FCC) haben die Übernahme für rund 26 Milliarden US-Dollar genehmigt. Die Branchenaufsicht stimmte am Dienstag auch offiziell dem Zusammenschluss zu. Der Vorsitzende und zwei republikanische Kommissionsmitglieder befürworteten den Kauf, zwei demokratische FCC-Mitglieder stimmten dagegen.

Die von Generalstaatsanwälten aus Kalifornien und New York angeführte Klage der Bundesstaaten dagegen erlitt in den vergangenen Wochen Rückschläge, indem Colorado und Mississippi die Übernahme nun unterstützen. Die Klage wird voraussichtlich am 9. Dezember 2019 vor Gericht verhandelt.

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