Gamescom 2015 Die Brennende Legion kehrt in der sechsten Erweiterung für World of Warcraft zurück. Neben den alten Feinden solll es neue Artefaktwaffen, eine weitere Heldenklasse und eine Anhebung des Maximallevels auf 110 geben.
Südsee und eine neue Klasse namens Shadowstalker - das sind vermutlich einige der wichtigeren Inhalte der nächsten Erweiterung für World of Warcraft. Blizzard hat nun selbst bestätigt, das Addon auf der Gamescom 2015 vorzustellen.
Eine Welt mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen, 13 Klassen und viel Action: Das von Obsidian Entertainment entwickelte MMOG Skyforge ist ab sofort in der offenen Beta verfügbar.
Ein Countdown zählt die Spieler-Tode - wenn er auf null steht, will das niederländische Entwicklerstudio Vogelsap den Verkauf des MMOGs The Flock einstellen und wenig später die Server abstellen.
Technische Probleme, vor allem aber falsche Informationen über die tatsächlichen Systemanforderungen haben viele Käufer der Mac-Version von Final Fantasy 14 verärgert. Square Enix verkauft die Fassung vorerst nicht mehr.
Keine zwei Monate nach dem offiziellen Start heißt es schon wieder "Game Over" für Batman, Superman und Catwoman: Betreiber Warner Bros Games will Mitte August 2015 die Server abschalten.
Das humorvolle Fantasy-MMORPG Wildstar genießt eigentlich einen guten Ruf, aber ganz ausgereicht haben die per Abo erzielten Umsätze offenbar doch nicht: Betreiber NC Soft will zum Herbst 2015 auf Free-to-Play umstellen.
Project Reality gilt als Vorbild für viele Mods, jetzt bekommt es eine Art Nachfolger: Mitglieder des Teams arbeiten derzeit an Squad, einem relativ realistischen Multiplayer-Soldaten-Shooter für bis zu 100 Spieler gleichzeitig.
Eigentlich wollte Blizzard fliegende Reittiere in Warlords of Draenor noch per Patch freischalten. Daraus wird nichts - die Entwickler finden World of Warcraft nun ohne die Mounts besser. Auch in künftigen Erweiterungen wird wohl ein Flugverbot herrschen.
Wer - unwissentlich - einen nicht korrekt lizenzierten Code für The Elder Scrolls Online gekauft hat, kann zu seinem Charakter wohl Tschüss sagen: Zenimax will die betroffenen Nutzerkonten sperren.
Innerhalb von 15 Minuten sollen Spieler von League of Legends, die andere rassistisch oder sexistisch beleidigen, eine computergenerierte Verwarnung mitsamt Sperre erhalten. Betreiber Riot Games will so die Ausfälle innerhalb der Community in den Griff bekommen - später soll es auch Lob geben.
Jetzt können auch deutsche Erfinder, Entwickler und Startups den Schwarm um finanzielle Unterstützung für ihre Projekte auf Kickstarter bitten. Golem.de hat sich umgesehen und stellt originelle, interessante und schräge Kampagnen vor.
58Kommentare/Von Peter Steinlechner und Ingo Pakalski
Mit seinem neuesten Update für Eve Online hat CCP den Auftakt für neue Piloten von Grund auf überarbeitet und setzt auf ein neues System. Aber auch erfahrenen Spielern bietet der Patch viele neue Funktionen.
Die Beschäftigung mit Wechselkursen gehört nun zu World of Warcraft. Blizzard bietet auch in Europa die Möglichkeit an, Monatsabos mit Marken zu bezahlen und diese nur mit Ingame-Gold zu kaufen. In den USA ist der Kurs der virtuellen Währung direkt nach dem Start nach unten gerauscht.
Mit Ingame-Gold statt mit Euro können Spieler künftig ihr Abo von World of Warcraft über eine "WoW-Marke" bezahlen. Blizzard hat weitere Details zu dem System vorgestellt.
Ab sofort sind nach dem Kauf keine monatlichen Abogebühren mehr für The Elder Scrolls Online nötig. Die Umstellung ist gleichzeitig mit dem Update auf Version 2.01 erfolgt und offenbar ohne größere Probleme abgelaufen.
Über den Befehl "/mitteilen" können Spieler in World of Warcraft der Welt nun von ihren Erfolgen in Azeroth berichten. Die neue Funktion ist Teil des großen Updates auf Version 6.1, das Blizzard jetzt veröffentlicht hat.
Der Avatar des Spielers in Crowfall ist auf Dauer angelegt, große Teile der Welt hingegen sollen untergehen können: Das ist die Idee hinter dem Fantasy-MMO Crowfall, das Rollenspiel mit Strategie verbinden möchte.
Kein kleines Raumschiff wie im Original von 1979, sondern einen Minenarbeiter im erkundbaren Asteroidengürtel sollen PC-Spieler im nächsten Asteroids von Atari spielen.
Eine riesige Dschungelwelt und der Drache Mordremoth sollen im Mittelpunkt von Heart of Thorns stehen, der ersten Erweiterung für Guild Wars 2. Entwickler Arena.net will darin den maximal erreichbaren Level nicht erhöhen - und stattdessen auf Spezialisierungen setzen.
Aus The Elder Scrolls Online wird Tamriel Unlimited: Das MMORPG ist ab März 2015 ohne Abo verfügbar, es muss einmalig gekauft werden. Die Current-Gen-Konsolen-Version soll im Juni 2015 erscheinen.
Mit dem nächsten großen Update für World of Warcraft wird es in Garnisonen die Möglichkeit geben, sonst nicht verfügbare Anhänger zu kaufen. Auch sonst plant Blizzard interessante Neuerungen, etwa die direkte Integration von Twitter ins Spiel.
Sogar von einem Stopp des Projekts ist die Rede: Bioware arbeitet laut einem Medienbericht an umfangreichen Änderungen an dem Rollenspiel Shadow Realms. Gegner von Free-to-Play könnten Grund zur Freude haben.
Dank Warlords of Draenor hat "WoW" wieder mehr als zehn Millionen Abonnenten, so Blizzard. Als Entschädigung für die Probleme beim Start der Erweiterung gibt es eine Gutschrift über fünf kostenfreie Spieltage.
Aus dem Einzelspielertitel Goat Simulator wird ein MMO und aus einer Ziege viele: Die Coffee Stain Studios machen eines der beklopptesten Spiele noch verrückter - wir sagen nur: Mikrowelle!
Der eigentliche Start von Warlords of Draenor verlief auf den meisten Servern vergleichsweise gut - aber am Abend darauf ging dann nichts mehr: Offenbar kam wegen technischer Probleme so gut wie kein Spieler von World of Warcraft auf die Server.
Die erste halbe Stunde direkt nach Mitternacht gab es Wartezeiten auf den Servern, seitdem läuft es: So reibungslos wie bei Warlords of Draenor lief noch kein Start einer Erweiterung für World of Warcraft. Kritik gibt es allerdings am Design der Quests. Wir zeigen die Highlights der ersten Stunde mit der Erweiterung im Video.
Rund 9,5 Millionen registrierte Spieler konnte Destiny seit seiner Veröffentlichung im September 2014 gewinnen. Die Entwickler arbeiten an weiteren Inhalten - und am offiziellen Nachfolger. Neues ist für die nächsten Tage auch von Blizzard zu erwarten.
Der aus Südkorea stammende Publisher NC Soft kündigt Restrukturierungen und Entlassungen in seinen westlichen Studios an. Die Entwickler von Wildstar sind besonders betroffen, verschont werden lediglich die Macher von Guild Wars 2.
Kurz vor der Veröffentlichung von Warlords of Draenor legt World of Warcraft wieder deutlich zu: Weltweit rund 7,4 Millionen Spieler haben derzeit ein Abo, so Blizzard - die auch ankündigen, dass Mists of Pandaria ab sofort kostenlos ist.
Schon vor der Veröffentlichung der Erweiterung Warlords of Draenor bietet Blizzard mit dem Patch auf Version 6.0.2 von World of Warcraft einige der neuen Inhalte zum Download an.
Neue Grafikeffekte, weitere Missionen und ein groß angelegtes Rebalancing stehen im Mittelpunkt der Erweiterung Oceanus, die CCP Games für Eve Online veröffentlicht hat.
Es sollte die vierte große Marke neben Diablo, Starcraft und Warcraft für Blizzard werden. Jetzt haben die Entwickler nach sieben Jahren mit ihrem zweiten MMO Schluss gemacht.
Das Team hinter Mechwarrior Online stellt ein neues MMO vor: In Transverse sollen Spieler als Weltraumpiloten ein All bevölkern - und anstelle von NPCs selbst Shops, Bars und ähnliche Einrichtungen betreiben.
Gamescom 2014 Klassisches Rollenspiel plus Action, Echtwelt plus Fantasy, vier Spieler - und ein mächtiger Schattenlord: Bioware traut sich was mit Shadow Realms. Golem.de konnte das Programm anspielen und mit den Entwicklern reden.
Gamescom 2014 Blizzard hat das Intro der fünften Erweiterung für World of Warcraft gezeigt und den Erscheinungstermin bekanntgegeben. Warlords of Draenor soll am 13. November 2014 erhältlich sein. Außerdem haben die Entwickler neue Details über das PvP-System verraten - und eine Cartoon-Serie vorgestellt.
Abenteuer in der Welt von Eorzea lassen sich zwei Wochen lang kostenlos testen: Publisher Square Enix öffnet die PC-Version seines MMORPGs Final Fantasy 14 für Probespieler.
Sehr viel Halo, eine große Portion MMORPG und ein unverbrauchtes, schön in Szene gesetztes Szenario: Golem.de hat die Beta von Destiny erkundet - und zeigt Gameplay aus den Missionen im Video.
Der aus Deutschland stammende Grafikprogrammierer Fabian Giesen war bei Valve maßgeblich an der Entwicklung eines VR-Headsets beteiligt und kennt die Szene. In einem offenen Brief schreibt er jetzt, warum er eine bestimmte Art von Virtual Reality und Oculus Rift ablehnt.
Das Actionspiel Planetside 2 verfügt über einen neuen Kontinent. Der ist sehr groß, aber auch sehr unfertig - was den Spielern die Möglichkeit geben soll, über Aussehen und Funktionen mitzuentscheiden.
Ab sofort ist das MMORPG Wildstar offiziell online. Trotz kleinerer technischer Probleme scheint die Stimmung in der Community des humorvollen Spiels gut.
Die Onlinerollenspiele Asheron's Call 1 und 2 bekommen ein neues Geschäftsmodell - Abos sind nicht mehr nötig. Später sollen Spieler sogar eigene Server einrichten können.
Kürzere Produktzyklen, vor allem aber eine Konzentration auf Smartphone-Spiele wie Deus Ex: The Fall haben Square Enix in die Gewinnzone verholfen. Reihen wie ein kommendes Final Fantasy für unterwegs sollen den Erfolg fortführen.
Als Facebook Oculus Rift kaufte, war unklar, was eigentlich ein soziales Netzwerk mit einer VR-Brille anfangen will. Oculus-Chef Brendan Iribe berichtet nun von einem ehrgeizigen Plan, damit Millionen von Menschen miteinander zu vernetzen.
Multi-User Dungeon gilt als eines der ersten Onlinerollenspiele überhaupt und ist nun von der Stanford-Uni erworben worden. Der Quellcode soll online bereitgestellt werden.
Er hat 1.199.780 Kreaturen getötet, 2.785 Mal den Ruhestein benutzt - vor allem aber hat ein aus der Ukraine stammender Spieler namens Hiruko es geschafft, als erster alle der momentan 2.057 erhältlichen Erfolge in World of Warcraft zu sammeln.
Per Trailer stellt Zenimax einige Details seiner ersten Inhaltserweiterung für The Elder Scrolls Online vor. Chefentwickler Matt Firor äußert sich außerdem zum Status des Spiels - auch er ärgert sich täglich über Goldfarmer.
Es ist so groß wie mehrere Rollenspiele zusammen und bietet auch Soloabenteurern Unterhaltung für Wochen und Monate. Vieles in The Elder Scrolls Online erinnert an Skyrim - und leider noch mehr an das altbekannte Strickmuster gängiger MMORPGs.