Abo
  • Services:
Anzeige
Screenshot des Lichtartefakts und Spielers der Flock
Screenshot des Lichtartefakts und Spielers der Flock (Bild: Vogelsap)

The Flock im Test: Versteck spielen, bis alle tot sind

Screenshot des Lichtartefakts und Spielers der Flock
Screenshot des Lichtartefakts und Spielers der Flock (Bild: Vogelsap)

Ist The Flock überhaupt ein vollwertiges Spiel oder eher eine Art Experiment mit künstlerischem Anspruch? Ein Countdown zählt die Spielertode. Wenn er auf null steht, soll das Spiel nicht länger käuflich sein und unspielbar werden. Wir haben dem Counter im Test bereits ein paar Ziffern abgezogen und kommen zu einem Fazit.
Von Michael Wieczorek

Über The Flock schreiben wir primär wegen seiner einen ungewöhnlichen Eigenschaft: Wenn in dem Gruselspiel von Vogelsap alle Leben von Spielern aufgebraucht wurden, wird es enden - nach Angaben der Entwickler für immer. Jedes Leben bekommt dadurch einen Wert. Insgesamt dürfen Käufer etwas über 200 Millionen Mal in dem Onlinespiel sterben.

Anzeige

Im Kern ist The Flock ein kleines Indie-Multiplayer-Spiel, bei dem man sich ganz schön erschrecken kann. Drei bis fünf Spieler starten gemeinsam auf einer von drei Karten. Alle übernehmen die Rolle eines Gargoyle-ähnlichen Wesens der im Spiel The Flock genannten Rasse. Gespielt wird aus der Ego-Perspektive. Uns hat es ein wenig an die Mehrspielermodi des Shooters Aliens vs. Predator vom Spieleentwickler Rebellion erinnert, anno 1999.

In The Flock gibt es aber anders als im Alien-Spiel keine Waffen, sondern nur eine Lampe. Der erste Spieler, der die Lampe aufsammelt, wird automatisch zum sogenannten Carrier. Als Carrier kann der Spieler mit seiner Taschenlampe die Umgebung beleuchten und macht sich auf die Suche nach Artefakten, die er eine Weile lang beleuchten muss, um Punkte zu sammeln.

Der Clou: Hört der Carrier auf sich zu bewegen, geht seiner Taschenlampe die Energie aus - dann ist er leichte Beute für die übrig gebliebenen Flock-Spieler. Die versuchen, den Carrier nämlich zu überraschen und können ihn attackieren, um selbst zum Carrier zu werden und Punkte zu sammeln. Schafft es der Carrier, das Licht rechtzeitig auf einen Flock-Spieler zu richten, verbrennt Letztgenannter mit sofortiger Wirkung im Lichtkegel. Nur wenn er stehen bleibt, kann ihm das Licht nichts anhaben.

Um diesem recht simplen Katz-und-Maus-Spiel mehr Tiefgang zu verleihen, haben sich die Entwickler noch zwei nette Details ausgedacht. Der Carrier kann auf Knopfdruck sein Licht analog ausrichten. Beim Fokussieren leuchtet er weiter, hat aber nur eine sehr kleine Trefferzone. Schaltet er auf das Streulicht, sind fast 180 Grad vor dem Spieler mit Licht abgedeckt, allerdings ist der Kegel nur sehr kurz. Das ermöglicht es den Flock-Spielern, sich ungefährdet in die Nähe des Carriers zu begeben.

Verfügbarkeit und Fazit 

eye home zur Startseite
Janquar 27. Aug 2015

Die Spielerzahlen sind viel zu niedrig. The Flopp bietet für 17 Euro einfach viel zu...

dabbes 24. Aug 2015

welches sich nur über den Counter definiert. Nee las mal.

smkpaladin 24. Aug 2015

Ich finde die Idee mit dem Death Counter generell nicht doof, aber bei einem Spiel für...

Sharkuu 24. Aug 2015

naja, hearthstone ist nun nicht wirklich pay to win, mein zoolock ohne legendary geht...

Endwickler 22. Aug 2015

Real Live FPS auf Chatroulette nachgestellt: http://www.ingame.de/artikel/real-live-fps...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Stuttgart
  2. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt
  3. über Harvey Nash GmbH, Hamburg
  4. dSPACE GmbH, Paderborn


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 65,89€ (Bestpreis!)

Folgen Sie uns
       


  1. Redstone 3

    "Hey Cortana, schalte meinen PC aus"

  2. Pro 7 und Pro 7 Plus

    Meizu präsentiert Smartphones mit rückseitigem Zusatzdisplay

  3. Mercedes-Benz

    "In einer perfekten Zukunft brauchen wir keine VR-Gehhilfen"

  4. Zehn Milliarden US-Dollar

    Apple-Zulieferer Foxconn plant Werk in den USA

  5. USA

    Ipad, Kindle und Nintendo Switch müssen ins Röntgengerät

  6. Radeon Software 17.7.2

    AMDs Grafiktreiber bringt massig Neuerungen

  7. Quartalsbericht

    Facebooks Belegschaft hat sich erheblich vergrößert

  8. Gigakombi

    Vodafone verbessert Datenpaket fürs Warten aufs Festnetz

  9. Datenrate

    O2 drosselt mobiles Internet wegen EU-Roamings

  10. Netgear Nighthawk X6S

    Triband-Router kann mit Sprache gesteuert werden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Indiegames Rundschau: Meisterdiebe, Anti- und Arcadehelden
Indiegames Rundschau
Meisterdiebe, Anti- und Arcadehelden
  1. Jump So was wie Netflix für Indiegames
  2. Indiegames-Rundschau Weltraumabenteuer und Strandurlaub
  3. Indiegames-Rundschau Familienflüche, Albträume und Nostalgie

Poets One im Test: Kleiner Preamp, großer Sound
Poets One im Test
Kleiner Preamp, großer Sound
  1. Dunkirk Interstellar-Regisseur setzt weiter auf 70mm statt 4K
  2. Umfrage Viele wollen weg von DVB-T2
  3. DVB-T2 Freenet TV will wohl auch über Astra ausstrahlen

Shipito: Mit wenigen Mausklicks zur US-Postadresse
Shipito
Mit wenigen Mausklicks zur US-Postadresse
  1. Kartellamt Mundt kritisiert individuelle Preise im Onlinehandel
  2. Automatisierte Lagerhäuser Ein riesiger Nerd-Traum
  3. Onlineshopping Ebay bringt bedingte Tiefpreisgarantie nach Deutschland

  1. Re: Im Großraumbüro...

    TarikVaineTree | 10:46

  2. Wichtig ist nur, dass man die Neuerungen einfach...

    spambox | 10:46

  3. Re: Herrlich :-)

    Leviathan321 | 10:45

  4. "Hey Cortana, installier (X)Ubunbtu und lösche ...

    zenker_bln | 10:45

  5. Nett @Android, aber ...

    TarikVaineTree | 10:44


  1. 10:26

  2. 10:14

  3. 08:56

  4. 07:23

  5. 07:13

  6. 23:00

  7. 22:41

  8. 19:35


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel