The Flock im Test: Versteck spielen, bis alle tot sind

Ist The Flock überhaupt ein vollwertiges Spiel oder eher eine Art Experiment mit künstlerischem Anspruch? Ein Countdown zählt die Spielertode. Wenn er auf null steht, soll das Spiel nicht länger käuflich sein und unspielbar werden. Wir haben dem Counter im Test bereits ein paar Ziffern abgezogen und kommen zu einem Fazit.

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Screenshot des Lichtartefakts und Spielers der Flock
Screenshot des Lichtartefakts und Spielers der Flock (Bild: Vogelsap)

Über The Flock schreiben wir primär wegen seiner einen ungewöhnlichen Eigenschaft: Wenn in dem Gruselspiel von Vogelsap alle Leben von Spielern aufgebraucht wurden, wird es enden - nach Angaben der Entwickler für immer. Jedes Leben bekommt dadurch einen Wert. Insgesamt dürfen Käufer etwas über 200 Millionen Mal in dem Onlinespiel sterben.

Inhalt:
  1. The Flock im Test: Versteck spielen, bis alle tot sind
  2. Verfügbarkeit und Fazit

Im Kern ist The Flock ein kleines Indie-Multiplayer-Spiel, bei dem man sich ganz schön erschrecken kann. Drei bis fünf Spieler starten gemeinsam auf einer von drei Karten. Alle übernehmen die Rolle eines Gargoyle-ähnlichen Wesens der im Spiel The Flock genannten Rasse. Gespielt wird aus der Ego-Perspektive. Uns hat es ein wenig an die Mehrspielermodi des Shooters Aliens vs. Predator vom Spieleentwickler Rebellion erinnert, anno 1999.

In The Flock gibt es aber anders als im Alien-Spiel keine Waffen, sondern nur eine Lampe. Der erste Spieler, der die Lampe aufsammelt, wird automatisch zum sogenannten Carrier. Als Carrier kann der Spieler mit seiner Taschenlampe die Umgebung beleuchten und macht sich auf die Suche nach Artefakten, die er eine Weile lang beleuchten muss, um Punkte zu sammeln.

Der Clou: Hört der Carrier auf sich zu bewegen, geht seiner Taschenlampe die Energie aus - dann ist er leichte Beute für die übrig gebliebenen Flock-Spieler. Die versuchen, den Carrier nämlich zu überraschen und können ihn attackieren, um selbst zum Carrier zu werden und Punkte zu sammeln. Schafft es der Carrier, das Licht rechtzeitig auf einen Flock-Spieler zu richten, verbrennt Letztgenannter mit sofortiger Wirkung im Lichtkegel. Nur wenn er stehen bleibt, kann ihm das Licht nichts anhaben.

Um diesem recht simplen Katz-und-Maus-Spiel mehr Tiefgang zu verleihen, haben sich die Entwickler noch zwei nette Details ausgedacht. Der Carrier kann auf Knopfdruck sein Licht analog ausrichten. Beim Fokussieren leuchtet er weiter, hat aber nur eine sehr kleine Trefferzone. Schaltet er auf das Streulicht, sind fast 180 Grad vor dem Spieler mit Licht abgedeckt, allerdings ist der Kegel nur sehr kurz. Das ermöglicht es den Flock-Spielern, sich ungefährdet in die Nähe des Carriers zu begeben.

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Verfügbarkeit und Fazit 
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Janquar 27. Aug 2015

Die Spielerzahlen sind viel zu niedrig. The Flopp bietet für 17 Euro einfach viel zu...

dabbes 24. Aug 2015

welches sich nur über den Counter definiert. Nee las mal.

smkpaladin 24. Aug 2015

Ich finde die Idee mit dem Death Counter generell nicht doof, aber bei einem Spiel für...

Sharkuu 24. Aug 2015

naja, hearthstone ist nun nicht wirklich pay to win, mein zoolock ohne legendary geht...



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