Abo
  • IT-Karriere:

Transverse: Weltraum-MMO mit multiplen Piloten

Das Team hinter Mechwarrior Online stellt ein neues MMO vor: In Transverse sollen Spieler als Weltraumpiloten ein All bevölkern - und anstelle von NPCs selbst Shops, Bars und ähnliche Einrichtungen betreiben.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Transverse
Artwork von Transverse (Bild: Piranha Games)

"Transverse hat mit einer einfachen Idee angefangen: Was wäre, wenn ein MMO keine NPCs hätte?", so Bryan Ekman, der als Mitgründer und Kreativchef bei Piranha Games sein künftiges neues Werk vorstellt, eben Transverse. Mit NPC (Non Player Characters) meint er natürlich nicht spielbare Figuren, etwa Shopbetreiber oder Passanten. "Wenn es keine NPC gäbe, was würde der Spieler tun?"

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Wolfsburg, Braunschweig, Berlin
  2. Deutsche Forschungsgemeinschaft e.V., Bonn

Ekman gibt auch gleich die Antwort: Dann müssten die Spieler selbst als Besitzer von virtuellen Läden, Questgeber und Trainer antreten, und Städte ebenso wie Raumstationen errichten. Das alles tun sie ab dem Jahr 2315 in einem Universum, das die Spieler mit Raumschiffen erobern und sich dabei auch Kämpfe mit und gegen insgesamt vier Fraktionen liefern.

Eine weitere Besonderheit neben dem Verzicht auf NPCs ist, dass zumindest die Fraktion der "Trans-Humans" in der Lage sein soll, ihr Bewusstsein in Gastkörper auszulagern. Das macht zum einen unsterblich, zum anderen sollen so die Fähigkeiten und Skills der Piloten besonders stark modifiziert und ausgebaut werden können.

Piranha Games hat bislang unter anderem das einigermaßen gelungene Mechwarrior Online produziert. Transverse basiert auf der Unreal Engine 4 und soll für PCs erscheinen. Derzeit versucht das Studio, das Budget von mindestens einer Million US-Dollar von der Community zu bekommen. Und zwar nicht über Kickstarter, sondern über seine eigene Webseite. Der Mindestbeitrag liegt bei 30 US-Dollar, dafür gibt es die fertige Version als Download. Ob Transverse auch kostenpflichtige Zusatzinhalte anbieten wird, ist derzeit nicht bekannt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 0,00€
  2. 7,99€
  3. (-80%) 11,99€
  4. 59,99€ für PC/69,99€ für PS4, Xbox (Release am 4. Oktober)

Sharra 11. Sep 2014

Das sind Standard-TOS nach US-Recht. Grade die Ausschlussklauseln haben hierzulande aber...

tingelchen 11. Sep 2014

In der Bar könnte man Zeug einkaufen oder zwielichtige Aufgaben bekommen :) Eine Bar ist...

Nolan ra Sinjaria 11. Sep 2014

lustig find ich ja die Features, die zu den jeweligen Zielen umgesetzt werden sollen 1...

Arkatrex 11. Sep 2014

Es geht nicht darum das man sich mehr hätte vorstellen können, sondern das mehr...

Elgareth 11. Sep 2014

Auch eine Ente aus Blei schwebt im Weltraum ;-)


Folgen Sie uns
       


Parrot Anafi Thermal angesehen

Die Anafi Thermal kann dank Wärmebildsensor Temperaturdaten von -10 bis 400° Celsius messen.

Parrot Anafi Thermal angesehen Video aufrufen
Bug Bounty Hunter: Mit Hacker 101-Tutorials zum Millionär
Bug Bounty Hunter
Mit "Hacker 101"-Tutorials zum Millionär

Santiago Lopez hat sich als Junge selbst das Hacken beigebracht und spürt Sicherheitslücken in der Software von Unternehmen auf. Gerade hat er damit seine erste Million verdient. Im Interview mit Golem.de erzählt er von seinem Alltag.
Ein Interview von Maja Hoock

  1. White Hat Hacking In unter zwei Stunden in Universitätsnetzwerke gelangen

Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
Oneplus 7 Pro im Hands on
Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Oneplus Upgrade auf Android 9 für Oneplus 3 und 3T wird verteilt
  2. Smartphones Android-Q-Beta für Oneplus-7-Modelle veröffentlicht
  3. Oneplus 7 Pro im Test Spitzenplatz dank Dreifachkamera

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

    •  /