Abo
  • Services:

Turbine: Asheron's Call wird fast kostenlos

Die Onlinerollenspiele Asheron's Call 1 und 2 bekommen ein neues Geschäftsmodell - Abos sind nicht mehr nötig. Später sollen Spieler sogar eigene Server einrichten können.

Artikel veröffentlicht am ,
Asheron's Call
Asheron's Call (Bild: Turbine)

Ab Ende August 2014 müssen Spieler von Asheron's Call 1 und 2 kein Abonnement mehr bezahlen, um die MMORPGs spielen zu können. Das hat Betreiber Turbine in seinem Forum bekanntgegeben. Lediglich Spieler, die einen neuen Account einrichten oder ein stillgelegtes Nutzerkonto wieder aktivieren wollen, müssen einmalig 10 US-Dollar bezahlen.

Stellenmarkt
  1. STRABAG BRVZ GMBH & CO.KG, Stuttgart
  2. Bosch Gruppe, Reutlingen

Dafür gibt es aber auch weniger Leistung: Turbine will etwa den Support durch seine Kundendienstmitarbeiter fast einstellen - lediglich bei Streit oder Beleidigungen innerhalb der Community werde man noch einschreiten, sowie bei Problemen mit der 10-Dollar-Gebühr.

Asheron's Call ist 1999 an den Start gegangen, der Nachfolger dann im Jahr 2002. Beide bieten eine ausgefeilte Fantasywelt, in der statt der üblichen Zwerge und Elfen eigene Völker und Rassen leben.

Ab dem Jahresende 2014 will Turbine den Spielern dann auch die Möglichkeit geben, eigene Server einzurichten. Zuerst soll es die Software für Asherson's Call 1 geben. Die Entwickler weisen darauf hin, dass es außer einem Forum keinen umfangreichen Support geben wird - das Ganze sei als Angebot für begeisterte Fans gedacht, die das technisch schon irgendwie hinkriegen sollten.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Enermax T.B.Silence ADV 120 mm für 9,99€ + Versand)
  2. (u. a. Euro Truck Simulator 2 - Beyond the Baltic Sea (DLC) für 8,99€ und Fortnite - Deep Freeze...
  3. 99€ + Versand (Vergleichspreis ca. 116€ + Versand)
  4. 49,99€ (Bestpreis!)

widardd 21. Mai 2014

Magst du mal kurz einen Vergleich zu DaoC versuchen? Wenn es (altersbedingt...


Folgen Sie uns
       


Raytracing in Metro Exodus im Test

Wir schauen uns Raytracing in Metro Exodus genauer an.

Raytracing in Metro Exodus im Test Video aufrufen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Begriffe, Architekturen, Produkte: Große Datenmengen in Echtzeit analysieren
Begriffe, Architekturen, Produkte
Große Datenmengen in Echtzeit analysieren

Wer sich auch nur oberflächlich mit Big-Data und Echtzeit-Analyse beschäftigt, stößt schnell auf Begriffe und Lösungen, die sich nicht sofort erschließen. Warum brauche ich eine Nachrichten-Queue und was unterscheidet Apache Hadoop von Kafka? Welche Rolle spielt das in einer Kappa-Architektur?
Von George Anadiotis


    Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
    Radeon VII im Test
    Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

    Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
    2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
    3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

      •  /