Abo
  • Services:

Warlords of Draenor: "Character not found" und andere Probleme

Der eigentliche Start von Warlords of Draenor verlief auf den meisten Servern vergleichsweise gut - aber am Abend darauf ging dann nichts mehr: Offenbar kam wegen technischer Probleme so gut wie kein Spieler von World of Warcraft auf die Server.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Warlords of Draenor
Artwork von Warlords of Draenor (Bild: Blizzard)

"Das finde ich für so eine große Firma einfach erbärmlich - ihr macht genau das Gleiche wie beim Diablo-3-Start, ihr wartet einfach ab", so ein Spieler von World of Warcraft im offiziellen Forum, der am Abend nach dem Start von Warlords of Draenor ein paar Abenteuer in Azeroth erleben wollte. Offenbar ist kein Spieler auf einen Server gelangt, auf dem auch nur ein halbwegs problemloses Spielen möglich gewesen ist.

Stellenmarkt
  1. Bosch Software Innovations GmbH, Waiblingen
  2. Versicherungskammer Bayern, Saarbrücken

Selbst wer nach teils stundenlangem Warten in den Schlangen endlich dran kam, musste dann oft noch weiter vor einem Ladebildschirm ausharren - bis er dann mit der Fehlermeldung "Character not found" endgültig keinen Zugang bekam. Auch mit den neuen Garnisonen gab es massive Schwierigkeiten.

Blizzard hat die Probleme auf Twitter und im Forum eingeräumt, und auch an Lösungen gearbeitet. "Im Zuge unserer Bemühungen, die Latenzprobleme in den Griff zu bekommen, wurde die Anzahl maximal eingeloggter Spieler vorübergehend für jeden Realm gesenkt", so das Unternehmen etwa offiziell im Forum, dazu kam das Angebot von Charaktertransfers auf andere Realms. Sehr konkret sind die Community Manager allerdings nicht geworden, und konkrete Ankündigungen etwa über das zeitliche Ende der Probleme konnten sie auch nicht machen - was den Ärger der Spieler natürlich eher verstärkt hat.

Für besonders viel Unverständnis sorgt die Tatsache, dass Blizzard nach Auffassung der Spieler zum einen auf Basis der Verkaufszahlen von Draenor hätte absehen müssen, wie stark der Ansturm auf die Server ist. Und dass die Firma nach dem Start von vier früheren Erweiterungen und nach den massiven Problemen mit Diablo 3 besser auf den Launch hätte vorbereitet sein können. Zu diesem Thema hat sich die Firma bislang nicht geäußert.

Am Freitagvormittag hat Blizzard die Server für Wartungsarbeiten vom Netz genommen. Seit etwa 9:30 Uhr sind sie wieder online, größere Warteschlangen scheint es nicht zu geben. Allerdings dürften zu diesem Zeitpunkt vergleichsweise wenig Spieler versuchen, auf ihre Realms zu gelangen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 449€
  2. und Vive Pro vorbestellbar
  3. 57,99€
  4. bei Alternate.de

blizzy 20. Nov 2014

Du scheinst keine Ahnung davon zu haben, welche Möglichkeiten man bei den diversen Cloud...

Endwickler 15. Nov 2014

Ich schrieb nicht von einem Angriff. Ein DDoS ist nun mal erst einmal nicht zwanghaft...

blubbber 14. Nov 2014

Das sämtliche Probleme inklusive Bottlenneckquests und Instanz nicht gefunden bei der...

Dresh 14. Nov 2014

Ja, das ist in den AGBs geregelt. Blizzard is Verpflichtet Erstattung zu leisten, wenn...

Gizeh 14. Nov 2014

Wie gesagt, ich weiss, dass es spätestens nach dem Pre-Patch zu diesem Problem kam. Bin...


Folgen Sie uns
       


Wir fahren den Jaguar I-Pace - Bericht (Genf 2018)

Wir sind den Jaguar I-Pace in Genf probegefahren und konnten ihn trotz nassem Wetter nicht aus der Spur bringen.

Wir fahren den Jaguar I-Pace - Bericht (Genf 2018) Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich

    •  /