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Linux-Kernel

Mit dem Linux-Kernel 3.10 verschwinden langsam die Ticks. (Bild: US National Oceanic and Atmospheric Administration) (US National Oceanic and Atmospheric Administration)

Linux 3.10: Kernel ohne Ticks

Im nächsten Linux-Kernel werden die Weichen für den Betrieb ohne Ticks gestellt. Damit soll die Leistung verbessert werden. Den Entwicklern steht aber bei dieser fundamentalen Änderung noch viel Arbeit bevor.
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Microsoft vernachlässigt bei der Kernel-Entwicklung die Leistungsoptimierung. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Microsoft: "Die Fäulnis setzt bereits ein"

Microsoft verliert immer mehr an Boden bei der Entwicklung seines Kernels, weil es an guten Programmierern fehlt. Interne Strukturen verhindern zudem kleine, aber signifikante Leistungsverbesserungen. Das behauptet ein anonymer Microsoft-Mitarbeiter.
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Der FPU-Code im Linux-Kernel für ARM-CPUs verstößt möglicherweise gegen die GPLv2. (Bild: FSF) (FSF)

Linux-Kernel: Lizenzprobleme beim ARM-Code

Wegen Lizenzproblemen erwägen die Kernel-Entwickler, den Floating-Point-Code für ARM-CPUs aus dem Linux-Kernel zu entfernen. Das würde die Leistungsfähigkeit des Linux-Kernels deutlich senken. Linus Torvalds ist dagegen.
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Greg Kroah-Hartman will dem Linux-Kernel ein IPC-System hinzufügen. (Bild: Sebastian Oliva/CC-BY-SA 3.0) (Sebastian Oliva/CC-BY-SA 3.0)

IPC: Linux-Kernel soll D-Bus erhalten

Der Linux-Kernel soll ein Kommunikationssystem erhalten, das eine vereinheitlichte Schnittstelle für D-Bus und andere IPC-Systeme bieten soll. Damit soll die Kommunikation zwischen Anwendungen und Systemkomponenten beschleunigt werden.
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Probleme mit Linux und UEFI gibt es auch auf Laptops von Toshiba und Lenovo. (Bild: Samsung Electronics) (Samsung Electronics)

Linux und UEFI: Probleme auch bei anderen Laptops

Probleme mit Linux auf Laptops mit UEFI betreffen nicht nur Geräte von Samsung. Es gibt jedoch keine Berichte darüber, dass die Laptops anderer Hersteller nach der Installation von Linux nicht mehr funktionieren. Die Hersteller seien meist schuld, schreibt Matthew Garret.
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Für das auf SDVC-Karten verwendete Dateisystem Exfat gibt es einen freien Treiber für Linux und Mac OS X. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Linux: Open-Source-Treiber für Exfat erhältlich

Eine freie Version des Exfat-Treibers für Linux und Mac OS X ist in Version 1.0 veröffentlicht worden. Der Treiber funktioniert mit Fuse. Da das Exfat-Dateisystem von Softwarepatenten belastet ist, wird der Treiber vermutlich nicht mit Linux-Distributionen ausgeliefert.
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Die Kernel-Entwickler misten Code in Linux 3.8 aus. (Bild: Giuseppe Zibordi, Michael Van Woert, Noaa Nesdis, ORA) (Giuseppe Zibordi, Michael Van Woert, Noaa Nesdis, ORA)

Linux 3.8: Code für i386 wird ausgemistet

Der Linux-Kernel 3.8 wird keine Prozessoren der 386er-DX- oder -SX-Klasse mehr unterstützen. Der Code wurde entfernt. Insgesamt sind bereits 3.800 Änderungen von Linus Torvalds aus dem Linux-Next-Zweig übernommen worden. Dort liegen so viele Änderungen wie noch nie.
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Noch ist keine endgültige Lösung für den Fehler im Dateisystem Ext4 gefunden. Er betrifft aber bislang nur einen Anwender. (Bild: Liam Quinn/CC BY-SA 2.0) (Liam Quinn/CC BY-SA 2.0)

Linux-Kernel: Fehler im Source Code von Ext4 gefunden

Der Bug im Linux-Dateisystem Ext4 ist gefunden. Bei einem außerplanmäßigen Herunterfahren werden die Prüfsummen für das Journal nicht aktualisiert. Die Prüfsummen-Option ist allerdings standardmäßig nicht aktiviert. Zu einem umfangreichen Datenverlust kommt es dabei nicht.
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Linux 3.7 erhält zahlreiche Neuerungen für ARM-CPUs. (Bild: Ben Tubby/CC-by-2.0) (Ben Tubby/CC-by-2.0)

Linux: Kernel 3.7 erhält viel ARM-Code

Linus Torvalds hat die erste Vorabversion des kommenden Linux-Kernels 3.7 veröffentlicht. Die Unterstützung für ARM wurde dabei deutlich erweitert. Der Grafik-Stack erhielt ebenfalls zahlreiche Änderungen.
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In Linux 3.6 fallen die Änderungen eher übersichtlich aus. (Bild: Ben Tubby/CC-by-2.0) (Ben Tubby/CC-by-2.0)

Linux: Linus Torvalds gibt Kernel 3.6 frei

Mit weiteren Anpassungen gegen Bufferbloat, Verbesserungen an der Sicherheit des Tmp-Verzeichnisses und einer gemischten Standby-Funktion fallen die Änderungen am Linux-Kernel 3.6 eher bescheiden aus. Linus Torvalds hat ihn jetzt freigegeben.
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Magenta soll eine quelloffene Alternative zu iOS sein. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Magenta: Binärkompatibler iOS-Nachbau

Das Magenta-Projekt vereint den Linux-Kernel mit Darwin-Bibliotheken. Sie sollen das gleiche Binärformat nutzen wie iOS 5.0. Ziel des Projekts: ein kompletter Nachbau von iOS 1.0 mit Open-Source-Komponenten. IOS-Apps sollen unter Magenta aber nicht laufen.
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