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Linux-Kernel

Probleme mit Linux und UEFI gibt es auch auf Laptops von Toshiba und Lenovo. (Bild: Samsung Electronics) (Samsung Electronics)

Linux und UEFI: Probleme auch bei anderen Laptops

Probleme mit Linux auf Laptops mit UEFI betreffen nicht nur Geräte von Samsung. Es gibt jedoch keine Berichte darüber, dass die Laptops anderer Hersteller nach der Installation von Linux nicht mehr funktionieren. Die Hersteller seien meist schuld, schreibt Matthew Garret.
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Für das auf SDVC-Karten verwendete Dateisystem Exfat gibt es einen freien Treiber für Linux und Mac OS X. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Linux: Open-Source-Treiber für Exfat erhältlich

Eine freie Version des Exfat-Treibers für Linux und Mac OS X ist in Version 1.0 veröffentlicht worden. Der Treiber funktioniert mit Fuse. Da das Exfat-Dateisystem von Softwarepatenten belastet ist, wird der Treiber vermutlich nicht mit Linux-Distributionen ausgeliefert.
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Die Kernel-Entwickler misten Code in Linux 3.8 aus. (Bild: Giuseppe Zibordi, Michael Van Woert, Noaa Nesdis, ORA) (Giuseppe Zibordi, Michael Van Woert, Noaa Nesdis, ORA)

Linux 3.8: Code für i386 wird ausgemistet

Der Linux-Kernel 3.8 wird keine Prozessoren der 386er-DX- oder -SX-Klasse mehr unterstützen. Der Code wurde entfernt. Insgesamt sind bereits 3.800 Änderungen von Linus Torvalds aus dem Linux-Next-Zweig übernommen worden. Dort liegen so viele Änderungen wie noch nie.
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Noch ist keine endgültige Lösung für den Fehler im Dateisystem Ext4 gefunden. Er betrifft aber bislang nur einen Anwender. (Bild: Liam Quinn/CC BY-SA 2.0) (Liam Quinn/CC BY-SA 2.0)

Linux-Kernel: Fehler im Source Code von Ext4 gefunden

Der Bug im Linux-Dateisystem Ext4 ist gefunden. Bei einem außerplanmäßigen Herunterfahren werden die Prüfsummen für das Journal nicht aktualisiert. Die Prüfsummen-Option ist allerdings standardmäßig nicht aktiviert. Zu einem umfangreichen Datenverlust kommt es dabei nicht.
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Linux 3.7 erhält zahlreiche Neuerungen für ARM-CPUs. (Bild: Ben Tubby/CC-by-2.0) (Ben Tubby/CC-by-2.0)

Linux: Kernel 3.7 erhält viel ARM-Code

Linus Torvalds hat die erste Vorabversion des kommenden Linux-Kernels 3.7 veröffentlicht. Die Unterstützung für ARM wurde dabei deutlich erweitert. Der Grafik-Stack erhielt ebenfalls zahlreiche Änderungen.
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In Linux 3.6 fallen die Änderungen eher übersichtlich aus. (Bild: Ben Tubby/CC-by-2.0) (Ben Tubby/CC-by-2.0)

Linux: Linus Torvalds gibt Kernel 3.6 frei

Mit weiteren Anpassungen gegen Bufferbloat, Verbesserungen an der Sicherheit des Tmp-Verzeichnisses und einer gemischten Standby-Funktion fallen die Änderungen am Linux-Kernel 3.6 eher bescheiden aus. Linus Torvalds hat ihn jetzt freigegeben.
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Der Linux-Kernel 3.5 ist veröffentlicht worden. (Bild: Josh Landis/National Science Foundation, Public Domain) (Josh Landis/National Science Foundation, Public Domain)

Linux: Kernel 3.5 ist fertig

Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 3.5 freigegeben. Ein neuer Scheduler soll den Netzwerkverkehr weiter optimieren. Hinzugekommen sind auch neue Grafiktreiber.
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Magenta soll eine quelloffene Alternative zu iOS sein. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Magenta: Binärkompatibler iOS-Nachbau

Das Magenta-Projekt vereint den Linux-Kernel mit Darwin-Bibliotheken. Sie sollen das gleiche Binärformat nutzen wie iOS 5.0. Ziel des Projekts: ein kompletter Nachbau von iOS 1.0 mit Open-Source-Komponenten. IOS-Apps sollen unter Magenta aber nicht laufen.
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Einige Teile des Android-Codes sind im Staging-Bereich des Kernels gelandet. (Bild: Constantine Evans/CC BY-SA 3.0) (Constantine Evans/CC BY-SA 3.0)

Linux: Kernel 3.3 bekämpft aufgeblähte Puffer

Linus Torvalds hat Linux 3.3 freigegeben, dessen Optimierungen des Zwischenspeichers diesmal in Bereich Netzwerk zu finden sind. Darunter sind die Byte Queue Limits, die die Netzwerklatenzen verringern sollen. Erste Teile von Android sind in den Staging-Bereich zurückgekehrt.
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