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Kernel: Leistungssteigerungen für Linux 3.0 und 3.2

Änderungen am Memory-Management des Linux-Kernel sorgen für Leistungsgewinne bei sehr großen Servern. Um die Patches in stabile Versionen aufzunehmen, musste eine Regel kurzerhand geändert werden.

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Leistungsprobleme in stabilen Linux-Versionen können nun einfacher durch Backports behoben werden.
Leistungsprobleme in stabilen Linux-Versionen können nun einfacher durch Backports behoben werden. (Bild: Josh Landis/National Science Foundation, Public Domain)

Rückportierungen von größeren Änderungen an als stabil gekennzeichneten Linux-Kerneln waren bisher eher selten, um das Einschleusen neuer Fehler zu vermeiden. Die Veröffentlichung von Linux 3.0.39 und die erwartete Version 3.2.25 brechen mit den bisherigen Regeln und sorgen damit für große Leistungsgewinne.

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Der Veröffentlichung der Patches für das Memory-Management-Subsystem in den genannten Kerneln war eine Änderung an den Regeln zur Aufnahme von Patches vorausgegangen. Der Suse-Angestellte Mel Gorman und Kernel-Maintainer Greg Kroah-Hartman setzten mit diesen Regeländerungen durch, dass "ernste, für Nutzer spürbare Leistungsprobleme" durch Backports behoben werden dürfen.

Die Patches von Gorman hatte dieser vor der Aufnahme detailliert in einer Mailingliste beschrieben. Die Leistungssteigerungen des Codes von Gorman sind aber erst bei sehr leistungsstarken Rechnern mit mehreren hundert Prozessorkernen zu beobachten.

Der Quellcode von Linux 3.0.39 steht unter Kernel.org zum Download zur Verfügung. Version 3.2.25 sollte demnächst folgen.



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