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711 Linux-Kernel Artikel
  1. Dateisystem Reiser4.1 bald mit Verschlüsselung

    Das Journaling-Dateisystem Reiser4 ist noch immer eines der Sorgenkinder der Linux-Entwickler, kümmern sich doch zu wenig Freiwillige um die Integration in den Kernel. Hans Reiser kündigte derweil eine neue Version des Dateisystems an, die Komprimierung und Verschlüsselung unterstützen wird und dann auch in den Kernel gelangen soll.

    19.07.200663 Kommentare
  2. NTFS-3G: Voller NTFS-Schreibzugriff unter Linux

    Mit dem neuen NTFS-3G-Treiber soll nun auch voller Schreibzugriff von Linux auf NTFS-Partitionen möglich sein. Der vom Linux-NTFS-Projekt entwickelte Treiber nutzt das Filesystem in Userspace und soll bereits sehr stabil sein, ist aber dennoch als Beta-Version gekennzeichnet. Verschlüsselte Dateien unterstützt NTFS-3G jedoch nicht.

    17.07.200655 Kommentare
  3. Kernel-Fehler für Einbruch in Debian-Server benutzt

    Für den Einbruch in den Debian-Entwicklungsrechner "Gluck" wurde ein Fehler im Linux-Kernel ausgenutzt. Der Angreifer knackte einen Entwicklerzugang, über den er dann unter Ausnutzung des Fehlers Root-Rechte erlangte. Schaden richtete er allerdings nicht an.

    14.07.200634 Kommentare
  4. Tippfehler öffnet Sicherheitsloch im Linux-Kernel

    Ein Tippfehler im CD-ROM-Treiber des Linux-Kernels ist für eine Sicherheitslücke verantwortlich, durch die Angreifer Root-Rechte erlangen können. Der Fehler existiert offensichtlich bereits seit der Kernel-Version 2.2.16.

    06.07.2006112 Kommentare
  5. NTFS-Unterstützung für Linux wird neu geschrieben

    Der Maintainer des Linux-NTFS-Treibers arbeitet an einer neuen Version, die volle Unterstützung für NTFS-Partitionen unter Linux bieten soll. Dabei wird es auch eine Version für MacOS X geben, die als erste erscheinen und in dem Betriebssystem enthalten sein soll. Der derzeit im Linux-Kernel enthaltene Treiber würde damit abgelöst.

    05.07.200655 Kommentare
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  1. Ext4: Nachfolger für Linux-Dateisystem Ext3 geplant

    Die Erweiterung für das Ext3-Dateisystem, mit dem es bis zu 1 EByte (ExaByte, 10^18 Byte) Daten verwalten kann, sorgte unter den Entwicklern für eine Diskussion über die Zukunft des Dateisystems. Nun klinkte sich der bei IBM beschäftigte Kernel-Entwickler Theodore Ts'o ein und stellte einen Plan für die weitere Entwicklung des Dateisystems unter dem Namen Ext4 vor, um die Stabilität von Ext3 nicht zu gefährden.

    30.06.200656 Kommentare
  2. Devfs fliegt aus dem Linux-Kernel

    Das schon lange als veraltet markierte Devfs-Dateisystem wurde nun endgültig aus der aktuellen Entwicklungsversion des Linux-Kernels entfernt. Damit übernimmt der im Userspace laufende Nachfolger Udev nun auch ganz offiziell die Aufgaben von Devfs, wenngleich dieses System ohnehin schon aus einigen Teilen des Kernels entfernt worden war und aktuelle Distributionen Udev einsetzen.

    30.06.200613 Kommentare
  3. Linux-Kernel 2.6.17 mit neuen WLAN-Treibern

    Linux-Chefentwickler Linus Torvalds hat mit Version 2.6.17 nun eine neue, stabile Version des Linux-Kernels freigegeben. Dieser enthält nun einen freien Treiber für Broadcoms WLAN-Chipsets 43xx und einen Patch, um Suspend-to-Disk im Userspace ablaufen zu lassen. Außerdem unterstützt der neue Kernel Suns Niagara-Plattform.

    19.06.200634 Kommentare
  4. OpenVZ: Linux-Virtualisierung beherrscht IPv6

    OpenVZ: Linux-Virtualisierung beherrscht IPv6

    In der neu erschienenen Beta-Version beherrscht die freie Virtualisierungslösung OpenVZ auch IPv6. Darüber hinaus lassen sich den virtuellen Netzwerkschnittstellen im Bridged-Networking-Modus nun eigene IP-Adressen zuweisen. Die neue Version steht als Patch für den Linux-Kernel 2.6.16 bereit.

    07.06.20067 Kommentare
  5. Mandriva virtualisiert mit OpenVZ

    Die freie Virtualisierungstechnik OpenVZ wird Bestandteil des Mandriva Corporate Servers 4.0 sein. Damit ist Mandriva der erste Distributor, der OpenVZ in den eigenen Kernel integriert. OpenVZ erlaubt die Einrichtung virtueller Server unter Linux, unter denen sich die vorhandenen Ressourcen aufteilen lassen. Die Entwickler wollen die Lösung auch weiterhin in den offiziellen Linux-Kernel bringen.

    29.05.20061 Kommentar
  1. Entwicklerkit für Linux-Treiber

    Linux-Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman hat ein "Linux Device Driver Kit" (DDK) veröffentlicht, das Informationen zur Treiberentwicklung für das freie Betriebssystem zusammenfasst. Neben den Kernel-Quellen enthält das Image ein Buch sowie eine Dokumentation.

    26.05.200631 Kommentare
  2. Interview: Linux wird immer fehlerhafter

    Interview: Linux wird immer fehlerhafter

    Nach Meinung von Kernel-Maintainer Andrew Morton wird der Linux-Kernel 2.6.x immer fehlerhafter. Dem pflichten auch Linus Torvalds und andere Linux-Entwickler bei. Einen extra Entwicklungs-Kernel werde es dennoch nicht geben, so Morton gegenüber Golem.de. Den Kernel sieht Morton mittlerweile als Produkt an, das für Kunden wie die Distributoren entwickelt werde. Mit einer Neulizenzierung unter der GPL v3 beschäftigen sich die Entwickler nach Mortons Aussage nicht weiter, wohl aber mit der Integration von Virtualisierungslösungen.

    09.05.2006203 Kommentare
  3. Devicescape veröffentlicht freien WLAN-Stack für Linux

    Mit dem "Advanced Datapath Driver" hat Devicescape einen bisher proprietären WLAN-Stack für den Linux Kernel 2.6 unter der GPL veröffentlicht. Bei Integration in den offiziellen Kernel würde dieser die weitere Entwicklung von WLAN-Treibern für Linux erleichtern, da er eine einheitliche Basis bietet. Dabei unterstützt der Treiber auch Funktionen wie Quality of Service und Software MACs, die dem jetzigen Stack im Kernel fehlen.

    02.05.200615 Kommentare
  1. Linux-Patch für Multiplattform-Virus

    Der kürzlich aufgetauchte Windows- und Linux-Virus verbreitet sich nicht unter jeder Kernel-Version selbst, fand Newsforge.com heraus. Linux-Erfinder Linus Torvalds bekam die Gelegenheit diese Tests nachzuvollziehen und schrieb einen Patch für Linux.

    19.04.200647 Kommentare
  2. Sicherheitslücke im Netfilter-Code von Linux (Update)

    Der kürzlich veröffentlichte Linux-Kernel 2.6.16 behebt auch eine kritische Sicherheitslücke im Netfilter-Code. Diese betrifft jedoch noch alle früheren Versionen der 2.6er-Reihe und erlaubt es, beliebigen Programmcode in den Kernel-Speicher einzuschleusen.

    22.03.20063 Kommentare
  3. Linux-Kernel 2.6.16 unterstützt Oracles Cluster-Dateisystem

    Linus Torvalds hat Version 2.6.16 des Linux-Kernels freigegeben, der mit dem OCFS2 erstmals ein Cluster-Dateisystem enthält. Zudem wurde die Unterstützung für IBMs Cell-Prozessor vervollständigt und das Configfs-Dateisystem als Ergänzung zu Sysfs eingeführt. Auch unterstützt Linux ab sofort das Mac-Dateisystem HFSX, eine Variante von HFS Plus. Unterstützung für den GCC 2.9x haben die Entwickler nun endgültig entfernt.

    20.03.20066 Kommentare
  1. Fedora Core 5 akzeptiert nur GPL-Treiber

    Der in Fedora Core 5 eingesetzte Kernel verhindert es, Binärtreiber zu laden. Damit können beispielsweise die Grafiktreiber von Nvidia oder ATI nicht unter Fedora Core 5 installiert werden. Ein Patch, der dies wieder ändert, existiert bereits, wird es aber nicht mehr in die fertige Version schaffen.

    17.03.200638 Kommentare
  2. OpenVZ: Linux-Virtualisierung überarbeitet

    Die Virtualisierungslösung OpenVZ ist ab sofort in einer neuen Betaversion verfügbar, die mit erweiterter Hardware-Unterstützung aufwartet. Außerdem wird das File System in Userspace (FUSE) unterstützt und die Größe von Ext3-Partitionen kann in Echtzeit geändert werden. Mittlerweile basiert OpenVZ mit dem Kernel 2.6.15.1 auch auf einer aktuellen Version des Linux-Kernels.

    31.01.20061 Kommentar
  3. Kernel-Guard soll gegen Rootkits schützen

    Nach seiner Rootkit-Demonstration für den Linux-Kernel 2.6 stellt der Informatikstudent Amir Alsbih nun auch eine Gegenmaßnahme bereit. "Kernel-Guard" verhindert das Laden weiterer Module, selbst wenn ein Nutzer über Root-Rechte verfügt. Rootkits können somit nicht mehr installiert werden.

    27.01.200636 Kommentare
  1. Rootkit-Demonstration für Kernel 2.6

    Amir Alsbih hat ein Rootkit für den Linux-Kernel 2.6 veröffentlicht, das demonstrieren soll, wie Rootkit-Funktionen unter dem 2.6er-Kernel implementiert werden können. Bereits auf dem 22. Chaos Communication Congress Ende 2005 (22C3) in Berlin hatte er im Rahmen eines Vortrages ein Rootkit vorgestellt, das allerdings nicht veröffentlicht wurde. Eine modifizierte Version steht nun jedoch zum Download bereit.

    25.01.200616 Kommentare
  2. OpenVZ soll in den Linux-Kernel gebracht werden

    Laut einem Bericht des IT-Magazins CNet ist SWsoft bestrebt, die freie Virtualisierungstechnik OpenVZ in den offiziellen Linux-Kernel zu bringen. Dabei arbeite die Firma mit Red Hat zusammen, die OpenVZ auch in Fedora integrieren wolle - andererseits aber auch die Konkurrenztechnik Xen in den Kernel befördern möchten. Mit OpenVZ werden unter Linux so genannte Virtual Private Server (VPS) eingerichtet, die sich wie einzelne Systeme verhalten.

    18.01.20068 Kommentare
  3. Linux-Kernel 2.6.15 mit verbesserter NTFS-Unterstützung

    Nach insgesamt sieben Release Candidates hat Linus Torvalds die stabile Version des Linux-Kernels 2.6.15 freigegeben. Diese kommt mit mehreren neuen Funktionen daher, viele Änderungen erfuhr beispielsweise das Software-RAID und der neue NTFS-Treiber mit verbesserter Schreibunterstützung wurde integriert. Darüber hinaus erhält langsam die Unterstützung für den Linksys NSLU2 Einzug in den offiziellen Kernel. Wie immer wurden zudem zahlreiche Fehler der Vorgängerversionen beseitigt.

    03.01.200614 Kommentare
  1. Quelltext-Verwaltung Git 1.0 erschienen

    Junio Hamano, Betreuer des von Linus Torvalds initiierten Quelltext-Verwaltungssystems, hat Git 1.0 veröffentlicht, das zur Entwicklung des Linux-Kernels verwendet wird. Die Veröffentlichung der Version 1.0 sei allerdings kein großer Meilenstein, betonte der Entwickler in seiner Ankündigung.

    22.12.20056 Kommentare
  2. Diskussion über Veröffentlichungsmodell des Linux-Kernels

    Linux-Entwickler Adrian Bunk hat ein neues Veröffentlichungsmodell für den Linux-Kernel vorgeschlagen. Dabei soll auf Basis von Kernel 2.6.16 eine neue Serie eingeführt werden, die über mehrere Jahre gepflegt wird. Nur Sicherheitsupdates und aktualisierte Treiber sollen in diesen Zweig einfließen, während neue Funktionen Kernel 2.6.17 und folgenden Versionen vorbehalten bleiben.

    05.12.20057 Kommentare
  3. Warnung an Anbieter von proprietären Linux-Treibern

    Linux-Entwickler Greg Kroah-Hartman hat einen Patch auf der Linux-Kernel-Mailinglist (LKML) veröffentlicht, der den Zugriff auf den PCI-Bus nur noch für GPL-Treiber erlauben würde, "Closed-Source-Treiber" hätten das Nachsehen. Dies sei jedoch nicht ernst gemeint, so Kroah-Hartman, vielmehr handle es sich um eine Warnung an die Entwickler von Closed-Source-Treibern. Dem vorausgegangen war der Streit um eine einheitliche und stabile Kernel-Schnittstelle für Closed-Source-Treiber.

    22.11.2005111 Kommentare
  4. Linux-Kernel 2.4.32 freigegeben

    Marcelo Tosatti, der Betreuer des Kernels 2.4, hat den Kernel 2.4.32 freigegeben. In dieser Version wurden hauptsächlich Fehler korrigiert, große Änderungen fließen in den 2.4er-Zweig ohnehin nicht mehr ein. Allerdings wurde die Serial-ATA-Unterstützung auf den Stand von Kernel 2.6 gebracht.

    17.11.20056 Kommentare
  5. Neuer Entwurf für stabile Linux-Treiber-Schnittstelle

    Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman berichtete, dass Mitglieder des japanischen Open Source Development Labs (OSDL Japan) eine stabile Kernel-Schnittstelle für Closed-Source-Treiber einführen wollen. Nachdem er sich nun mit den beteiligten Firmen getroffen hat, steht ein neuer Vorschlag im Raum, der Hardware-Hersteller sogar dazu animieren soll, GPL-Treiber zu entwickeln.

    08.11.200514 Kommentare
  6. Streit um Linux-API für Closed-Source-Treiber

    Wie Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman berichtet, möchten Mitglieder des japanischen Open Source Development Labs (OSDL Japan) eine stabile Kernel-Schnittstelle einführen, mit der sich Closed-Source-Treiber für den Linux-Kernel einfacher entwickeln und pflegen lassen. Die Kernel-Entwickler zeigen sich von diesen Plänen nicht begeistert.

    07.11.200554 Kommentare
  7. Levanta veröffentlicht MapFS unter der GPL

    MapFS ist in virtuelles Dateisystem, das den Datenaustausch zwischen Linux-Rechnern und Netzwerkspeicher erleichtern soll. Dafür werden Dateisysteme, die nur lesbar sind, als beschreibbar dargestellt. Die Änderungen landen dann jedoch nicht direkt auf diesem System, sondern auf einem Speicher im Netzwerk, wie etwa auf SAN-Systemen.

    01.11.20059 Kommentare
  8. Red Hat möchte Xen in den Linux-Kernel bringen

    Red Hat versucht, die Virtualisierungstechnik Xen so schnell wie möglich in den Linux-Kernel zu integrieren. Ein eigens zusammen gestelltes Entwicklungs-Team wird daran arbeiten, den Quellcode entsprechend vorzubereiten. Das Xen-Projekt begrüßt diesen Schritt.

    31.10.200510 Kommentare
  9. Linux-Kernel 2.6.14 mit verbesserter Drahtlos-Unterstützung

    Der neue Linux-Kernel unterstützt das "File System in Userspace" (FUSE) und bringt eine neue Version der Wireless-Extensions mit. Passend dazu wurde das HostAP-System integriert, mit dem Linux zum Access Point wird. Neu sind zudem die Dateisysteme relayfs, v9fs sowie securityfs. Neben etlichen neuen Treibern kann Linux nun außerdem Daten beim Suspend-to-Disk-Vorgang verschlüsseln, so dass nach dem Aufwachen keine lesbaren Daten auf der Swap-Partition verbleiben.

    28.10.200520 Kommentare
  10. Linux 2.6.13 mit Suspend auf SMP-Maschinen

    Der Linux-Kernel 2.6.13 beherrscht neben "Suspend" auf Mehrprozessormaschinen nun auch die Konfiguration von PCI-Geräten, die vom BIOS nicht eingeschaltet wurden und enthält zudem zahlreiche Verbesserungen und Fehlerbereinigungen.

    29.08.200545 Kommentare
  11. Linux 2.6.12 unterstützt Trusted Computing

    Linux 2.6.12 unterstützt Trusted Computing

    Mit Linux 2.6.12 ist jetzt der erste Linux-Kernel nach der Abkehr von Bitkeeper erschienen, der mit Hilfe des neuen Patch-Management-Systems Git erstellt wurde. Dieser bringt einige größere Neuerungen mit sich.

    19.06.200526 Kommentare
  12. Bugfix-Version Linux 2.4.31 veröffentlicht

    Gewohnt regelmäßig hat Marcelo Tosatt heute den 2.4.31-Kernel freigegeben, der eine Sicherheitslücke im ELF-Loader schließt, einige andere Probleme beseitigt und Treiber aktualisiert.

    01.06.20050 Kommentare
  13. Linux 2.4.30 schließt aktuelle Sicherheitslöcher

    Zweieinhalb Monate nach dem letzten Release veröffentlichte Marcelo Tosatti jetzt mit Linux 2.4.30 die nächste, um Fehler bereinigte Version des Kernel 2.4.

    05.04.200511 Kommentare
  14. Linux 2.6.11.1 - Neue Versionierung für Linux-Kernel

    Anders als zuvor von Linus Torvalds vorgeschlagen, werden zukünftig weitere Unterversionen für veröffentlichte Kernel folgen. Dabei sollen aber keinesfalls neue Features aufgenommen werden, sondern lediglich Kompilierungsprobleme oder wichtige Bugs behoben werden.

    07.03.200519 Kommentare
  15. Neue Versionierung für Linux-Kernel?

    Auf Grund der großen Fortschritte in der Entwicklung von Linux 2.6 schlägt Linus Torvalds vor, zukünftig eine Testversion des Kernels mit ungerade endender Version zu veröffentlichen. Im Anschluss daran ist wenige Wochen später eine Version mit gerader Nummer geplant, die nur auftretende Probleme korrigiert.

    03.03.200518 Kommentare
  16. GNU/Hurd-Portierung auf L4-Mikrokernel

    Richard Stallman und das GNU-Projekt arbeiten schon seit geraumer Zeit an einem eigenen Betriebssystem namens Hurd. Die Portierung von dem langsamen Mach- zu dem modernen und schnelleren L4-Kern nähert sich nun der Vollendung.

    04.02.20059 Kommentare
  17. Linux 2.4.29 schließt Sicherheitslöcher

    Nach zweimonatiger Entwicklungsarbeit gab Marcelo Tosatti die Version 2.4.29 des Linux-Kernels frei. Die Version schließt die Sicherheitslöcher, die in den vergangenen Wochen entdeckt wurden und kommt mit Unterstützung für neue Hardware.

    20.01.200541 Kommentare
  18. Linux 2.6.10 mit zahlreichen Änderungen erschienen

    Linus Torvalds hat den offiziellen Linux-Kernel in der Version 2.6.10 freigegeben. Diese enthält zahlreiche Änderungen, vor allem bei Treibern, aber auch die Unterstützung für einige Architekturen wurde überarbeitet.

    27.12.20040 Kommentare
  19. Linux-Kernel 2.4.27 behebt Sicherheitslücken

    Marcelo Tosatti, Betreuer der Linux-Kernel-Serie 2.4, hat mit Linux 2.4.27 einen neuen Kernel veröffentlicht. Die neue Version behebt vor allem einige Sicherheitslücken, darunter auch das von Paul Starzetz entdeckte Problem, mit dem unbefugte Nutzer auf Seiten des Kernel-Speichers zugreifen können.

    09.08.20040 Kommentare
  20. Linux 2.6.7 beseitigt Sicherheitslücke

    Nachdem Anfang der Woche eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel bekannt geworden war, mit der sich das System zum Stillstand bringen lässt, erschien jetzt der neue Kernel 2.6.7, in dem das Problem behoben ist.

    16.06.20040 Kommentare
  21. Erneut kritische Sicherheitslücke im Linux-Kernel

    Paul Starzetz hat einmal mehr auf ein kritische Sicherheitslücke im Linux-Kernel hingewiesen. Betroffen ist erneut das Speichermanagement und hier die Funktion do_munmap(). Der jetzt entdeckte Fehler steht dabei in keinem Zusammenhang zu einer von Starzetz im Januar 2004 gefundenen Sicherheitslücke in der gleichen Funktion.

    18.02.20040 Kommentare
  22. Linux 2.6.0 ist da

    Linux 2.6.0 ist da

    Nach mehr als zwei Jahren Entwicklungszeit ist nun der Linux Kernel 2.6.0 überraschend pünktlich erschienen. "Der Biber hat den Entzug beendet", so die Ankündigung von Linus Torvalds in Anspielung auf die Codenamen der letzten Test-Kernel, Stoned Beaver und Beaver in Detox.

    18.12.20030 Kommentare
  23. OSDL startet Kernel-Awareness-Initiative

    Die Open Source Development Labs (OSDL) wollen mit einer neuen Initiative das Wissen darüber fördern, wie der Linux-Kernel entwickelt wird. Auf diesem Wege wollen die OSDL auch das Vertrauen in Linux stärken.

    27.11.20030 Kommentare
  24. Linus Torvalds schickt Biber auf Entzug

    Nachdem im Linux-Test-Kernel 2.6-test10 alias "Stoned Beaver" zwei größere Fehler aufgetaucht sind, hat Linus Torvalds nun mit Linux 2.6-test11 einen weiteren Test-Kernel veröffentlicht. Er schickt damit den "bekifften Biber" auf Entzug, gab er dem neuen Test-Kernel doch den Codenamen "Beaver in Detox".

    27.11.20030 Kommentare
  25. Letzte Schritte auf dem Weg zu Linux 2.6.0

    Mit Linux-Kernel 2.6-test10 hat Linus Torvalds nun wahrscheinlich den letzten Test-Kernel der nächsten Linux-Generation veröffentlicht. Rund einen Monat nach der letzten Test-Version und einer abnehmenden Zahl kleinerer Patches steht die Veröffentlichung des Linux Kernels 2.6 in einer stabilen Version damit kurz bevor.

    24.11.20030 Kommentare
  26. Linux 2.4.22 mit neuem Crypto-API veröffentlicht

    Marcelo Tosatti, Maintainer der stabilen Linux-Kernel-Serie, hat mit Linux 2.4.22 einen neuen stabilen Linux-Kernel der Serie 2.4.x veröffentlicht. In den rund zwei Monaten seit Kernel 2.4.21 hat sich eine ganze Reihe von Änderungen angesammelt, die in den neuen Kernel eingeflossen sind.

    26.08.20030 Kommentare
  27. Neuer Linux-Kernel verbessert IDE-Performance

    Nach mehr als sechs Monaten Entwicklungszeit hat Marcelo Tosatti am Freitag, den 13. Juni, den Linux-Kernel in der Version 2.4.21 veröffentlicht. Dieser verfügt neben zahlreichen weiteren Neuerungen über ein überarbeitetes IDE-Subsystem, das vor allem unter großer Last eine spürbar bessere Performance verspricht.

    16.06.20030 Kommentare
  28. Sicherheitslücke im Linux-Kernel

    Eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel erlaubt es lokalen Angreifern, Root-Rechte auf verwundbaren Systemen zu erlangen. Patches für die aktuellen stabilen Kernel-Serien stehen bereit.

    19.03.20030 Kommentare
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