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Linux-Kernel

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Android will in den Linux-Kernel zurückkehren

Entwickler treffen sich beim Linux Collaboration Summit. Android- und Linux-Entwickler treffen sich, um über die Wiederaufnahme des Google-Projekts in den offiziellen Kernel zu diskutieren. Google-Entwickler Chris DiBona spricht von einem mehrjährigen Prozess.
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Linux-Kernel: Torvalds verlängert Merge-Fenster

Verteiltes Dateisystem Ceph noch in der Testing-Phase aufgenommen. Obwohl das Merge-Window schon geschlossen ist, hat Linus Torvalds noch das verteilte Dateisystem Ceph in den Linux-Kernel 2.6.34 aufgenommen. Ceph gesellt sich zu neuen Treibern für Grafikkarten mit Radeon-Chipsätzen und dem neuen Dateisystem LogFS.
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Microsoft will die Revolution des OS für Mehrkern-CPUs

Kernel-Mode und User-Mode sollen abgeschafft werden. Dave Probert, Kernel-Entwickler bei Microsoft, will die seit Jahrzehnten eingebaute Bremse der meisten PC-Betriebssysteme lösen: Um Prozessoren mit mehreren Kernen richtig nutzen zu können, soll das OS weniger Aufgaben bei der Verwaltung des Speichers übernehmen.
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Android soll in den nächsten Jahren wieder in den Kernel

Googles Chris DiBona verspricht Zusammenarbeit mit Kernel-Entwicklern. Chris DiBona, Open-Source-Chef bei Google, zeigt sich zuversichtlich, dass der Android-Code wieder in den Linux-Kernel gelangen kann. Dies könne jedoch noch einige Zeit dauern. Ende 2009 waren die Treiber aus dem offiziellen Kernel entfernt worden. Die Kernel-Entwickler warfen Google mangelndes Engagement vor.
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Linux-libre entfernt unfreie Komponenten aus dem Kernel

Skripte für Linux-Kernel 2.6.33 veröffentlicht. Die Free Software Foundation Latin America (FSFLA) hat Linux-2.6.33-libre veröffentlicht. Skripte entfernen dabei alle Teile aus dem Linux-Kernel, die die FSFLA als unfrei ansieht. Das Hauptproblem stellen dabei die im Kernel vorhandenen Firmwarepakete dar, die von einigen Hardwarekomponenten benötigt werden.
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Linux ist über eine Milliarde Euro wert

Wissenschaftler der Universität Oviedo ermitteln Kosten für das Projekt. Eine Untersuchung der Universität von Oviedo hat ergeben, dass die Entwicklungskosten des Linux-Kernels mit über einer Milliarde Euro zu Buche schlagen. Als Kostenmodell dient COCOMO 81. Dabei wurden die generierten Codezeilen sowie ein durchschnittliches Jahresgehalt aus der IT-Branche nach Eurostat als Berechnungsgrundlage verwendet.
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Linux-Kernel: 2.6.33 mit Nouveau-Treiber und Trim-Befehl

Linus Torvalds gibt die aktuelle Version des Linux-Kernels frei. Linus Torvalds hat den Linux-Kernel in der Version 2.6.33 freigegeben. Mit dabei sind der vollständig quelloffene Nouveau-Treiber für Grafikkarten mit Chipsätzen von Nvidia und ein aktualisierter Trim-Befehl für SSD-Speichermedien.
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Firmware-Generator für Nouveau-Treiber

Ctxvoodoo-Firmware wird künftig vom Linux-Kernel-Treiber generiert. Entwickler Martin Kocielnicki hat einen Firmware-Generator programmiert, mit dem der sogenannte ctx_voodoo-Microcode für neuere Nvidia-Grafikchips in Echtzeit bereitgestellt wird. Damit kann auf den bisher benötigten proprietären Firmware-Codeschnipsel verzichtet werden.
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Microsoft gibt Patch MS10-015 für 64-Bit-Systeme frei

Patch wird aus Rücksicht aufs Alureon-Rootkit nicht immer automatisch verteilt. Die Schwierigkeiten, die rund um den Patch MS10-015 auftauchten, sind nun wohl aufgeklärt. Microsoft bestätigt, dass ein Rootkit die Schuld trägt und fängt wieder an, das Update automatisch zu verteilen. 32-Bit-Systeme bleiben aber erstmal ausgeschlossen.
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Nouveau-Treiber mit 3D in Fedora 13

Der freie Treiber für Nvidia-Chipsätze erhält Funktionen aus Gallium3D. Der freie Treiber-Nachbau für Nvidia-Chipsätze, Nouveau, erhält in Fedora 13 experimentelle 3D-Unterstützung. Der Code dafür stammt aus dem Gallium3D-Projekt der Firma VMware und soll bereits mit etlichen Anwendungen laufen.
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Weiterer Release Candidate für Linux-Kernel 2.6.33

RC 7 mit zahlreichen Patches an den Kernel Mode Settings. Die Mehrzahl der Patches im Linux-Kernel 2.6.33 RC7 betrifft das Defconfig-Skript für die PowerPC-Architektur. Zusätzlich haben die Entwickler die Kernel Mode Settings für AMD-/ATI- und Intel-Grafikchipsätze stabilisiert.
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Kostenlose Webseminare von der Linux Foundation

Sogenannte Webinare haben den Linux-Kernel zum Thema. Namhafte Programmierer wollen über die Linux Foundation Webseminare rund um den Linux-Kernel halten. Zu den Themen gehören die Versionsverwaltung Git, Kernel-Tuning, das Dateisystem Btrfs und die Fehlersuche.
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Linux-Kernel 2.6.33-rc5 freigegeben

DVB-Mantis-Treiber ab sofort im Mainline-Kernel. DVB-Karten mit Mantis-Chipsatz können jetzt direkt mit einem neuen Kernel-Modul angesprochen werden. Der entsprechende Quellcode wanderte in den Hauptzweig des Linux-Kernels.
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Mehrheit der Kernel-Entwickler bei großen Firmen angestellt

Ein Viertel arbeitet dem Projekt als Selbständige und Freiwillige zu. 75 Prozent der Programmierer, die am Linux-Kernel arbeiten, stehen in einem Beschäftigungsverhältnis und werden für ihre Arbeit entlohnt. Das sagte Kernel-Entwickler John Corbett bei der Konferenz Linux.conf.au in Wellington.
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Linux-Kernel 2.6.33 für Anfang März erwartet

Für Version 2.6.27 läuft die Unterstützung aus, 2.6.32 langfristig gepflegt. Der Linux-Kernel 2.6.33, der derzeit in der Testphase ist, wird in seiner endgültigen Version Anfang März 2010 erscheinen, teilen die Entwickler um Linus Torvalds mit. Während Version 2.6.27 ab Mitte des Jahres nicht mehr weiter offiziell gepflegt wird, soll Version 2.6.32 längerfristig mit Patches versorgt werden.
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Linux-Kernel: Ted T'so wechselt zu Google

Entwickler des Ext4-Dateisystems zuletzt bei der Linux Foundation. Der langjährige Linux-Kernel-Entwickler Ted T'so wechselt von der Linux Foundation, wo er seit Ende 2008 als Chief Technical Officer agierte, zu Google. Der Suchmaschinenanbieter steht vor einem Wechsel zum Dateisystem Ext4.
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Merge Window für den Linux-Kernel 2.6.33 geschlossen

Testphase beginnt, größere Änderungen nicht mehr zu erwarten. Weniger als drei Wochen nach dem Erscheinen der aktuellen Version 2.6.32 des Linux-Kernels hat Linus Torvalds das sogenannte Merge Window für Version 2.6.33 geschlossen. Ab jetzt geht Version 2.6.33 in die Testphase.
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Nächster Linux-Kernel mit Nouveau

Komplett quelloffener Nvdia-Treiber als DRM-Modul in Version 2.6.33. Ab Version 2.6.33 bringt der Linux-Kernel per DRM-Modul die Unterstützung für den quelloffenen Nvidia-GPU-Treiber Nouveau mit. Die Schnittstelle bietet unter anderem Kernel Mode Settings.
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Ceph im Linux-Kernel aufgenommen

Verteiltes Dateisystem ab Kernel-Version 2.6.33 verfügbar. Das verteilte Dateisystem Ceph wird in die nächste Version 2.6.33 des Linux-Kernels aufgenommen. Der gegenwärtige FUSE-Client wird durch einen Kernel-Client ersetzt.
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DRBD schafft es in den Linux-Kernel

Netzwerk-Replikationslösung ab Version 2.6.33 integriert. Die Netzwerk-Replikationslösung Distributed Replicated Block Device (DRBD) ist in den offiziellen Linux-Kernel aufgenommen worden und wird ihm ab Version 2.6.33 als Modul beiliegen.
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Linux Kernel 2.6.32 ab sofort verfügbar

Verbesserte Datenzugriffe, Grafikdarstellung und viele neue Treiber. Der neue Linux-Kernel 2.6.32 bringt zahlreiche Änderungen, wie beispielsweise beschleunigte Zugriffe auf Datenträger oder native 3D-Unterstützung für etliche Grafikkarten mit AMD-/ATI-Chipsätzen der Radeon-Klasse.
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Kritische Sicherheitslücke im Linux-Kernel 2.6 entdeckt

Root-Zugriff als unberechtigter Benutzer möglich. Ein erneuter sogenannter "Null Pointer Dereference Flaw" in allen Versionen des Linux-Kernels 2.6 erlaubt es einfachen Benutzern, Root-Rechte auf einem Linux-System zu erlangen. Die Sicherheitslücke wurde von Kernel-Entwicklern bereits im aktuellen Release Candidate der neuen Kernel-Version 2.6.32 behoben.
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Timechart sucht Leistungsengpässe unter Linux

Arjan van de Ven stellt neues Werkzeug vor. Um die Leistung eines Linux-Systems zu beobachten, hat der Kernel-Entwickler Arjan van de Ven das Werkzeug Timechart veröffentlicht. Auch zur Untersuchung der Energiespareinstellungen soll sich das Programm eignen.
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ARM tritt der Linux Foundation bei

Mitarbeit in den Desktop- und Mobile-Arbeitsgruppen. Der Chiphersteller ARM ist neues Mitglied der Linux Foundation. Das Unternehmen will so seine Zusammenarbeit mit der Linux-Community stärken.
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Linux-Kernel-Module in Haskell schreiben

Modifizierter GHC kommt zum Einsatz. Mit einer geänderten Version des Glasgow Haskell Compiler (GHC) ist es möglich, Module für den Linux-Kernel in der funktionalen Programmiersprache Haskell zu schreiben. Eine Anleitung erklärt, wie das funktioniert.
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Linux-Kernel 2.6.31 unterstützt USB 3.0

Weitere Verbesserungen bei Btrfs. Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 2.6.31 veröffentlicht, der bereits USB 3.0 unterstützt und den Fuse-Aufsatz Cuse mitliefert. Wie immer gibt es darüber hinaus eine Reihe neuer Treiber. Auch für Desktop-Nutzer hält der neue Kernel eine interessante Änderung bereit.
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Via tritt Linux Foundation bei

Hersteller beabsichtigt engere Zusammenarbeit mit der Community. Chiphersteller Via ist der Linux Foundation beigetreten. Durch diesen Schritt soll die Zusammenarbeit mit den Kernel-Entwicklern verbessert werden.
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Automatischer Sicherheitsnachweis für Betriebssystemkern

Forscher entwickeln Methode, um Fehlerfreiheit nachzuweisen. Am australischen Forschungsinstitut Nicta haben Mitarbeiter ein Verfahren entwickelt, um die Sicherheit von Programmcode zu beweisen. Die Methode basiert auf mathematischen Berechnungen. Die Forscher haben ihre Methode am Mikrokernel "Secure Embedded L4" erprobt.
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Wer schreibt den Linux-Kernel?

Linux Foundation aktualisiert Studie. Die Linux Foundation hat eine aktualisierte Fassung ihrer Kernel-Studie herausgegeben. Darin haben Jonathan Corbet, Greg Kroah-Hartman und Amanda McPherson untersucht, von wem der Linux-Kernel geschrieben wird, wer die Entwicklung zahlt und wie schnell sie voranschreitet.
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Linux-Root-Exploit umgeht Sicherheitserweiterungen

Compiler-Optimierungen sind offenbar schuld an Problem. Brad Spengler vom Grsecurity-Projekt hat einen Exploit für den Linux-Kernel veröffentlicht, mit dem Root-Rechte erlangt werden können. Ausnutzen lässt sich die Sicherheitslücke nur bei zwei Kernel-Versionen - allerdings helfen dann auch Sicherheitserweiterungen wie SELinux nichts mehr.
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Kernel-Updates unter Ubuntu ohne Neustart

Ksplice Uptrack gestartet. Die Software Ksplice steht jetzt für Ubuntu als kostenloser Dienst zur Verfügung. Damit lassen sich Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel einspielen, ohne dass anschließend ein Neustart des Systems nötig ist.
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Kernel-Patch umgeht VFAT-Patente

Unterstützung für lange Dateinamen bleibt erhalten. Andrew Tridgell hat einen neuen Patch veröffentlicht, um im Linux-Kernel die VFAT-Patente zu umgehen. Anders als bei seinem ersten Patch, den er im Mai 2009 veröffentlicht hatte, bleibt die Unterstützung für lange Dateinamen erhalten.
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Multitouch-Technik für Linux vorgestellt

Unterstützung direkt im Kernel. Französische Forscher haben eine Multitouch-Unterstützung für Linux entwickelt, die direkt im Kernel arbeitet. Die Technik setzt derzeit auf den Linux-Kernel 2.6.30 auf und die verbleibenden Treiber sollen schon bald an die Kernel-Entwickler weitergereicht werden.
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Linux-Kernel 2.6.30 bringt Änderungen an Ext3 und Ext4

Intels Fastboot-Technik integriert. Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 2.6.30 freigegeben. Die neue Version enthält zusätzliche Dateisysteme und eine ganze Reihe Änderungen an Ext3 und Ext4. Unter anderem soll so die kürzlich diskutierte Gefahr eines Datenverlustes beim Einsatz von Ext4 verringert werden.
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USB-3.0-Treiber für Linux veröffentlicht

Treiber gelangt voraussichtlich in den Kernel 2.6.31. Die Intel-Entwicklerin Sarah Sharp hat einen USB-3.0-Treiber für Linux veröffentlicht. Der könnte im September 2009 im offiziellen Linux-Kernel vorzufinden sein. Jetzt lässt er sich bereits ausprobieren.
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Linux Driver Project wird verlängert

Greg Kroah-Hartman veröffentlicht Statusbericht. Das Linux Driver Project hat in den vergangenen zwei Jahren eine Reihe von neuen Treibern für Linux im Auftrag von Firmen entwickeln können, berichtet Greg Kroah-Hartman. Er sieht diese Arbeit als Erfolg und will sie weiterführen.
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Kernel-Patch-Software Ksplice gewinnt MIT-Wettbewerb

Entwickler haben Unternehmen gegründet. Das Unternehmen Ksplice hat den Unternehmerwettbewerb des Massachusetts Institute of Technology (MIT) gewonnen. Der Preis ist mit 100.000 US-Dollar dotiert. Ksplice ging aus einem MIT-Projekt hervor. Mit der Software der Firma lassen sich Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel ohne Neustart einspielen.
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Linux-Kernel 2.6.29 mit Wimax-Unterstützung und Btrfs

Wifi-Stack enthält Access-Point-Funktion. Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 2.6.29 veröffentlicht. Der unterstützt die Funktechnik Wimax, enthält zwei neue Dateisysteme und wie üblich einige neue Treiber. Außerdem lässt sich mit dem neuen Kernel ein Linux-Rechner ohne weitere Patches als WLAN-Access-Point betreiben.
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Nachfolger für Iptables vorgestellt

Neuer Firewall-Code soll leistungsfähiger sein. Der Entwickler Patrick McHardy hat die erste Version von Nftables vorgestellt. Nftables soll als neue Firewall-Lösung der Nachfolger von Iptables im Linux-Kernel werden.
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Ein neues Maskottchen für Linux 2.6.29

Tuz ersetzt Tux. Bei dem kommenden Linux-Kernel 2.6.29 übernimmt der Tasmanische Teufel Tuz die Rolle des bekannten Linux-Maskottchens Tux. Das soll darauf aufmerksam machen, dass die Tiere vom Aussterben bedroht sind. Tuz war schon das Maskottchen der letzten Linux.conf.au-Konferenz.
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Kernel-Entwickler diskutieren über Xen

Kommt Virtualisierungslösung noch komplett in den Linux-Kernel? Auf der Linux-Kernel-Mailingliste diskutieren die Entwickler derzeit, ob sie die restlichen Teile der Virtualisierungslösung Xen noch in Linux integrieren sollen. Mit KVM ist bereits eine Virtualisierungssoftware Bestandteil des Linux-Kernels.
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Vanilla-Kernel für Ubuntu

Archiv mit fertigen Paketen. Die Entwickler der Linux-Distribution Ubuntu stellen ihren Anwendern ab sofort unmodifizierte Kernel-Versionen von kernel.org als fertige Pakete zur Verfügung. So können Anwender diese Versionen leichter testen. Empfohlen sind weiterhin die Ubuntu-Kernel-Varianten.
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