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Linux-Kernel

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Linux-Kernel 2.6.33-rc5 freigegeben

DVB-Mantis-Treiber ab sofort im Mainline-Kernel. DVB-Karten mit Mantis-Chipsatz können jetzt direkt mit einem neuen Kernel-Modul angesprochen werden. Der entsprechende Quellcode wanderte in den Hauptzweig des Linux-Kernels.
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Mehrheit der Kernel-Entwickler bei großen Firmen angestellt

Ein Viertel arbeitet dem Projekt als Selbständige und Freiwillige zu. 75 Prozent der Programmierer, die am Linux-Kernel arbeiten, stehen in einem Beschäftigungsverhältnis und werden für ihre Arbeit entlohnt. Das sagte Kernel-Entwickler John Corbett bei der Konferenz Linux.conf.au in Wellington.
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Linux-Kernel 2.6.33 für Anfang März erwartet

Für Version 2.6.27 läuft die Unterstützung aus, 2.6.32 langfristig gepflegt. Der Linux-Kernel 2.6.33, der derzeit in der Testphase ist, wird in seiner endgültigen Version Anfang März 2010 erscheinen, teilen die Entwickler um Linus Torvalds mit. Während Version 2.6.27 ab Mitte des Jahres nicht mehr weiter offiziell gepflegt wird, soll Version 2.6.32 längerfristig mit Patches versorgt werden.
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Linux-Kernel: Ted T'so wechselt zu Google

Entwickler des Ext4-Dateisystems zuletzt bei der Linux Foundation. Der langjährige Linux-Kernel-Entwickler Ted T'so wechselt von der Linux Foundation, wo er seit Ende 2008 als Chief Technical Officer agierte, zu Google. Der Suchmaschinenanbieter steht vor einem Wechsel zum Dateisystem Ext4.
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Merge Window für den Linux-Kernel 2.6.33 geschlossen

Testphase beginnt, größere Änderungen nicht mehr zu erwarten. Weniger als drei Wochen nach dem Erscheinen der aktuellen Version 2.6.32 des Linux-Kernels hat Linus Torvalds das sogenannte Merge Window für Version 2.6.33 geschlossen. Ab jetzt geht Version 2.6.33 in die Testphase.
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Nächster Linux-Kernel mit Nouveau

Komplett quelloffener Nvdia-Treiber als DRM-Modul in Version 2.6.33. Ab Version 2.6.33 bringt der Linux-Kernel per DRM-Modul die Unterstützung für den quelloffenen Nvidia-GPU-Treiber Nouveau mit. Die Schnittstelle bietet unter anderem Kernel Mode Settings.
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Ceph im Linux-Kernel aufgenommen

Verteiltes Dateisystem ab Kernel-Version 2.6.33 verfügbar. Das verteilte Dateisystem Ceph wird in die nächste Version 2.6.33 des Linux-Kernels aufgenommen. Der gegenwärtige FUSE-Client wird durch einen Kernel-Client ersetzt.
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DRBD schafft es in den Linux-Kernel

Netzwerk-Replikationslösung ab Version 2.6.33 integriert. Die Netzwerk-Replikationslösung Distributed Replicated Block Device (DRBD) ist in den offiziellen Linux-Kernel aufgenommen worden und wird ihm ab Version 2.6.33 als Modul beiliegen.
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Linux Kernel 2.6.32 ab sofort verfügbar

Verbesserte Datenzugriffe, Grafikdarstellung und viele neue Treiber. Der neue Linux-Kernel 2.6.32 bringt zahlreiche Änderungen, wie beispielsweise beschleunigte Zugriffe auf Datenträger oder native 3D-Unterstützung für etliche Grafikkarten mit AMD-/ATI-Chipsätzen der Radeon-Klasse.
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Kritische Sicherheitslücke im Linux-Kernel 2.6 entdeckt

Root-Zugriff als unberechtigter Benutzer möglich. Ein erneuter sogenannter "Null Pointer Dereference Flaw" in allen Versionen des Linux-Kernels 2.6 erlaubt es einfachen Benutzern, Root-Rechte auf einem Linux-System zu erlangen. Die Sicherheitslücke wurde von Kernel-Entwicklern bereits im aktuellen Release Candidate der neuen Kernel-Version 2.6.32 behoben.
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Timechart sucht Leistungsengpässe unter Linux

Arjan van de Ven stellt neues Werkzeug vor. Um die Leistung eines Linux-Systems zu beobachten, hat der Kernel-Entwickler Arjan van de Ven das Werkzeug Timechart veröffentlicht. Auch zur Untersuchung der Energiespareinstellungen soll sich das Programm eignen.
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ARM tritt der Linux Foundation bei

Mitarbeit in den Desktop- und Mobile-Arbeitsgruppen. Der Chiphersteller ARM ist neues Mitglied der Linux Foundation. Das Unternehmen will so seine Zusammenarbeit mit der Linux-Community stärken.
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Linux-Kernel-Module in Haskell schreiben

Modifizierter GHC kommt zum Einsatz. Mit einer geänderten Version des Glasgow Haskell Compiler (GHC) ist es möglich, Module für den Linux-Kernel in der funktionalen Programmiersprache Haskell zu schreiben. Eine Anleitung erklärt, wie das funktioniert.
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Linux-Kernel 2.6.31 unterstützt USB 3.0

Weitere Verbesserungen bei Btrfs. Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 2.6.31 veröffentlicht, der bereits USB 3.0 unterstützt und den Fuse-Aufsatz Cuse mitliefert. Wie immer gibt es darüber hinaus eine Reihe neuer Treiber. Auch für Desktop-Nutzer hält der neue Kernel eine interessante Änderung bereit.
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Via tritt Linux Foundation bei

Hersteller beabsichtigt engere Zusammenarbeit mit der Community. Chiphersteller Via ist der Linux Foundation beigetreten. Durch diesen Schritt soll die Zusammenarbeit mit den Kernel-Entwicklern verbessert werden.
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Automatischer Sicherheitsnachweis für Betriebssystemkern

Forscher entwickeln Methode, um Fehlerfreiheit nachzuweisen. Am australischen Forschungsinstitut Nicta haben Mitarbeiter ein Verfahren entwickelt, um die Sicherheit von Programmcode zu beweisen. Die Methode basiert auf mathematischen Berechnungen. Die Forscher haben ihre Methode am Mikrokernel "Secure Embedded L4" erprobt.
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Wer schreibt den Linux-Kernel?

Linux Foundation aktualisiert Studie. Die Linux Foundation hat eine aktualisierte Fassung ihrer Kernel-Studie herausgegeben. Darin haben Jonathan Corbet, Greg Kroah-Hartman und Amanda McPherson untersucht, von wem der Linux-Kernel geschrieben wird, wer die Entwicklung zahlt und wie schnell sie voranschreitet.
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Sicherheitslücke steckt im Linux-Kernel 2.4 und 2.6

Angeblich alle Versionen seit 2001 betroffen. Sicherheitsforscher haben eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel gefunden, die in allen Versionen des Kernels 2.4 und 2.6 seit 2001 stecken soll. Angreifer sollen so Code mit Rechten des Kernels ausführen können.
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Linux-Root-Exploit umgeht Sicherheitserweiterungen

Compiler-Optimierungen sind offenbar schuld an Problem. Brad Spengler vom Grsecurity-Projekt hat einen Exploit für den Linux-Kernel veröffentlicht, mit dem Root-Rechte erlangt werden können. Ausnutzen lässt sich die Sicherheitslücke nur bei zwei Kernel-Versionen - allerdings helfen dann auch Sicherheitserweiterungen wie SELinux nichts mehr.
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Kernel-Updates unter Ubuntu ohne Neustart

Ksplice Uptrack gestartet. Die Software Ksplice steht jetzt für Ubuntu als kostenloser Dienst zur Verfügung. Damit lassen sich Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel einspielen, ohne dass anschließend ein Neustart des Systems nötig ist.
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Kernel-Patch umgeht VFAT-Patente

Unterstützung für lange Dateinamen bleibt erhalten. Andrew Tridgell hat einen neuen Patch veröffentlicht, um im Linux-Kernel die VFAT-Patente zu umgehen. Anders als bei seinem ersten Patch, den er im Mai 2009 veröffentlicht hatte, bleibt die Unterstützung für lange Dateinamen erhalten.
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Multitouch-Technik für Linux vorgestellt

Unterstützung direkt im Kernel. Französische Forscher haben eine Multitouch-Unterstützung für Linux entwickelt, die direkt im Kernel arbeitet. Die Technik setzt derzeit auf den Linux-Kernel 2.6.30 auf und die verbleibenden Treiber sollen schon bald an die Kernel-Entwickler weitergereicht werden.
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Linux-Kernel 2.6.30 bringt Änderungen an Ext3 und Ext4

Intels Fastboot-Technik integriert. Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 2.6.30 freigegeben. Die neue Version enthält zusätzliche Dateisysteme und eine ganze Reihe Änderungen an Ext3 und Ext4. Unter anderem soll so die kürzlich diskutierte Gefahr eines Datenverlustes beim Einsatz von Ext4 verringert werden.
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USB-3.0-Treiber für Linux veröffentlicht

Treiber gelangt voraussichtlich in den Kernel 2.6.31. Die Intel-Entwicklerin Sarah Sharp hat einen USB-3.0-Treiber für Linux veröffentlicht. Der könnte im September 2009 im offiziellen Linux-Kernel vorzufinden sein. Jetzt lässt er sich bereits ausprobieren.
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Linux Driver Project wird verlängert

Greg Kroah-Hartman veröffentlicht Statusbericht. Das Linux Driver Project hat in den vergangenen zwei Jahren eine Reihe von neuen Treibern für Linux im Auftrag von Firmen entwickeln können, berichtet Greg Kroah-Hartman. Er sieht diese Arbeit als Erfolg und will sie weiterführen.
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Kernel-Patch-Software Ksplice gewinnt MIT-Wettbewerb

Entwickler haben Unternehmen gegründet. Das Unternehmen Ksplice hat den Unternehmerwettbewerb des Massachusetts Institute of Technology (MIT) gewonnen. Der Preis ist mit 100.000 US-Dollar dotiert. Ksplice ging aus einem MIT-Projekt hervor. Mit der Software der Firma lassen sich Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel ohne Neustart einspielen.
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Linux-Kernel 2.6.29 mit Wimax-Unterstützung und Btrfs

Wifi-Stack enthält Access-Point-Funktion. Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 2.6.29 veröffentlicht. Der unterstützt die Funktechnik Wimax, enthält zwei neue Dateisysteme und wie üblich einige neue Treiber. Außerdem lässt sich mit dem neuen Kernel ein Linux-Rechner ohne weitere Patches als WLAN-Access-Point betreiben.
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Nachfolger für Iptables vorgestellt

Neuer Firewall-Code soll leistungsfähiger sein. Der Entwickler Patrick McHardy hat die erste Version von Nftables vorgestellt. Nftables soll als neue Firewall-Lösung der Nachfolger von Iptables im Linux-Kernel werden.
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Ein neues Maskottchen für Linux 2.6.29

Tuz ersetzt Tux. Bei dem kommenden Linux-Kernel 2.6.29 übernimmt der Tasmanische Teufel Tuz die Rolle des bekannten Linux-Maskottchens Tux. Das soll darauf aufmerksam machen, dass die Tiere vom Aussterben bedroht sind. Tuz war schon das Maskottchen der letzten Linux.conf.au-Konferenz.
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Kernel-Entwickler diskutieren über Xen

Kommt Virtualisierungslösung noch komplett in den Linux-Kernel? Auf der Linux-Kernel-Mailingliste diskutieren die Entwickler derzeit, ob sie die restlichen Teile der Virtualisierungslösung Xen noch in Linux integrieren sollen. Mit KVM ist bereits eine Virtualisierungssoftware Bestandteil des Linux-Kernels.
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Vanilla-Kernel für Ubuntu

Archiv mit fertigen Paketen. Die Entwickler der Linux-Distribution Ubuntu stellen ihren Anwendern ab sofort unmodifizierte Kernel-Versionen von kernel.org als fertige Pakete zur Verfügung. So können Anwender diese Versionen leichter testen. Empfohlen sind weiterhin die Ubuntu-Kernel-Varianten.
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Linux-Kernel-Entwickler diskutieren Suspend-Verhalten

Vorschlag für automatischen Ruhezustand eingereicht. Auf der Kernel-Mailingliste diskutieren die Entwickler, wie automatische Ruhezustände besser genutzt werden können. Auch die Idee, einzelne Geräte in den Energiesparmodus zu schicken, kam auf. Den Ursprung hat die Diskussion in der Android-Entwicklung.
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Suns RPC-Code steht unter der BSD-Lizenz

Alte Lizenz war ein Problem für Linux-Distributionen. Sun hat die Lizenz für RPC-Code geändert. Die Remote Procedure Calls (RPCs) sind Teil eines jeden Linux- und Unix-Systems. Die alte Lizenz war für einige Linux-Distributionen aber ein Problem.
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Freie Firmware für Broadcom-WLAN-Chips

Alternative unterstützt noch nicht alle Funktionen. Ein paar Entwickler haben eine freie Implementierung der Firmware für 802.11b/g-Chips von Broadcom veröffentlicht. Die Firmwareimages werden von den Linux-Treibern für die WLAN-Chips vorausgesetzt, liegen meist aber nur als Binary vor und sind damit immer wieder Anlass für Diskussionen.
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Linux-Kernel 2.6.29 erhält zwei neue Dateisysteme

Btrfs und Squashfs aufgenommen. Die nächste Version des Linux-Kernels wird zwei neue Dateisysteme mitliefern. Btrfs und Squashfs wurden in den Entwicklungszweig, der zu Linux 2.6.29 führt, integriert. Gerade in Btrfs setzten die Entwickler Hoffnungen, da das aktuelle Standardsystem Ext3 allmählich an seine Grenzen stößt.
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Linux 2.6.29 erhält Wimax-Unterstützung

Intels Stack wurde aufgenommen. Linus Torvalds hat den von Intel entwickelten Wimax-Stack in die Entwicklerversion von Linux 2.6.29 aufgenommen. Damit enthält die nächste Version des Linux-Kernels grundlegende Unterstützung für die Vernetzung per Wimax.
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Linux 2.6.28 bringt Ext4 und GEM

GEM schafft die Basis für einen neuen Linux-Grafikstack. Am ersten Weihnachtsfeiertag hat Linus Torvalds die Version 2.6.28 des Linux-Kernel veröffentlicht. Die neue Version bringt unter anderem das Dateisystem Ext4 und einen GPU-Memory-Manager mit sich, der als Basis für einen neuen Grafikstack dienen soll.
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Intel arbeitet an USB-3.0-Unterstützung für Linux

Quelltext darf noch nicht veröffentlicht werden. Die Intel-Programmiererin Sarah Sharp hat einen von ihr entwickelten Linux-Treiber für den neuen Standard USB 3.0 vorgestellt. USB 3.0 soll Daten mit bis zu 5 Gigabit pro Sekunde übertragen können. Sharps Treiber darf jedoch noch nicht veröffentlicht werden.
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Offenes HAL für Madwifi

Community soll Code pflegen. Das Hardware Abstraction Layer (HAL) für den Linux-WLAN-Treiber Madwifi für Atheros-Chips ist ab sofort im Quelltext verfügbar. Bisher wurde eine proprietäre Komponente genutzt, weshalb der Treiber auch nicht in den Kernel gelangen konnte.
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Linux läuft auf dem iPhone

Auch iPod touch wird unterstützt. Das Projekt "iPhone Linux" hat nach eigenen Angaben den Linux-Kernel 2.6 erfolgreich auf Apples Mobiltelefon portiert. Bisher ist das Ganze eher als Proof of Concept zu werten, denn entscheidende Treiber für das Gerät fehlen noch.
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Atheros veröffentlicht freien USB-WLAN-Treiber

Treiber soll bald in den Linux-Kernel gelangen. Atheros hat einen neuen WLAN-Treiber für Linux veröffentlicht, mit dem sich die 802.11n-USB-Adapter des Unternehmens nutzen lassen. Die Kernel-Entwickler wollen sich des Treibers nun annehmen.
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Linux Foundation schätzt den Wert von Linux

Studie untersucht die Entwicklungskosten einer Linux-Distribution. Die Linux Foundation hat in einer Studie untersucht, wie viel eine aktuelle Linux-Distribution wert ist. Dafür wurde die Community-Distribution Fedora 9 genauer betrachtet. Auch die Entwicklungskosten des Linux-Kernels schätzen die Autoren ein.
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Dateisystem Ext4 verlässt Entwicklungsstatus

Patches für Linux 2.6.28 eingereicht. Das Linux-Dateisystem Ext4 ist in der kommenden Kernel-Version 2.6.28 nicht mehr als experimentell gekennzeichnet. Ext4 ist der Nachfolger von Ext3 und enthält gegenüber seinem Vorgänger einige technische Änderungen.
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