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Linux-Kernel

Das Linux-Maskottchen Tux (Bild: Larry Ewing) (Larry Ewing)

Linux: Letztes Update für Kernel 2.6.38

Für den Linux-Kernel 2.6.38 gibt es ein finales Update. Gleichzeitig erhält der aktuelle Kernel 2.6.39 seine erste Aktualisierung. Die Änderungen in beiden Kerneln erhöhen hauptsächlich die Stabilität, gravierende Sicherheitslücken sind nicht dabei.
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Ein schwimmender Gentoo-Pinguin (Bild: Ken Funakoshi, CC BY-SA 2.0) (Ken Funakoshi, CC BY-SA 2.0)

Linux: 2.6.39 ist fast ein Echtzeitkernel

In Kernel 2.6.39 wird die Interrupt-Verarbeitung durchweg in Kernel-Threads abgearbeitet - eine wichtige Voraussetzung für die Verwendung als Echtzeitkernel. Zudem wurde das Netzwerk verbessert und um ein wichtiges Sicherheitswerkzeug erweitert.
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Humboldt-Pinguin (Bild: Wilfried Wittkowsky) (Wilfried Wittkowsky)

Linux-Kernel: Updates für Long-Term-Zweige

Mit Updates für drei Linux-Kernel haben die Entwickler teils kritische Fehler beseitigt. Der aktuelle Kernel 2.6.38 wurde zum inzwischen fünften Mal aktualisiert. Kernel 2.6.27 erhielt die meisten Korrekturen und einige neuen Funktionen.
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Foto: Stan Shebs

Linux: Update für RT-Kernel 2.6.33

Der Linux-Kernel 2.6.33.8 ist mit zahlreichen Patches auf den aktuellen Stand gebracht worden. Dabei wurden auch etliche Sicherheitslücken geschlossen. Kernel 2.6.33 wird in erster Linie mit Realtime-Patches verwendet.
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Linux: Updates für Longterm-Kernel

Für die Linux-Kernel 2.6.32, 2.6.34 und 2.6.36 haben die Entwickler aktuelle Versionen veröffentlicht, die vor allem Fehler beheben. Version 2.6.34.8 ist das erste Update, das unter der Ägide des Entwicklers Paul Gortmaker erfolgte.
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Linux: Kernelpflege wird eingeschränkt

Kernel-Entwickler und -Betreuer Greg Kroah-Hartman will künftig nur noch den aktuellen Kernel mit Updates und Patches versorgen. Diese sogenannten Stable-Releases sollen nur über einen geringen Zeitraum parallel unterstützt werden.
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Kernel-Entwickler: Bessere Treiber mit Linux

Hardwaretreiber sollten zuerst für Linux programmiert werden, schlägt Kernel-Entwickler Luis R. Rodriguez vor. Damit könnten Hardwarehersteller qualitativ bessere Treiber entwickeln und später auf Windows und Mac OS X portieren.
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Kernel: Linux 2.6.36 veröffentlicht

Linus Torvalds hat den Linux-Kernel in der Version 2.6.36 veröffentlicht. Er enthält einige neue Funktionen, verbesserte Hardwareunterstützung und kann mit einer neuen Prozessorarchitektur umgehen.
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Menschliches Versagen: Microsoft unterstützte Spammer

Zwei falsch konfigurierte Linux-Server in Microsofts Firmennetzwerk sind in den vergangenen Wochen von Spammern dazu missbraucht worden, den Verkauf von Potenzmitteln anzupreisen. Microsoft macht "menschliches Versagen" verantwortlich und hat die Server inzwischen abgeschaltet.
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Kdbus: Interprozesskommunikation für den Kernel

D-Bus sorgt unter Linux für die Kommunikation zwischen Anwendungen. Kdbus soll das Inter-Process-Communication-Framework (IPC) zumindest teilweise in den Kernel verlegen, so Entwickler Alban Crequy. Dadurch würde der D-Bus-Systemdienst ausgespart und die Kommunikation zwischen Anwendungen beschleunigt.
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Linux: Schwachstelle im 32-Bit-Kompatibilitätsmodus

Aktuelle Versionen des Linux-Kernel für 64-Bit-Systeme enthalten eine Schwachstelle im 32-Bit-Kompatibilitätsmodus, über den ein Angreifer administrative Rechte erlangen kann. Ein Exploit ist bereits veröffentlicht. Die Kernel-Entwickler haben die Lücke inzwischen geschlossen.
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Broadcom: Open-Source-Treiber für 802.11n

Broadcom hat den Linux-Entwicklern einen WLAN-Treiber übergeben, der den 802.11n-Standard für die Chipsätze BCM4313, BCM43224 und BCM43225 unterstützt. Er soll in den offiziellen Linux-Kernel integriert werden.
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ZFS-Dateisystem: Natives Kernel-Modul geplant

Mitte September 2010 soll der Quellcode für ein ZFS-Kernel-Modul für den Linux-Kernel veröffentlicht werden. Das Modul soll eine brauchbare Posix-Schicht mitbringen und mit ZFS Pool Version 18 funktionieren. Der Entwickler Knowledge Quest Infotech will RPM-Dateien für Red Hat Enterprise Linux 6 Beta 2 und Fedora 12 anbieten.
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Linux: Drei neue und ein letzter Kernel

Alle vier Reihen der gegenwärtig gepflegten Linux-Serien sind aktualisiert worden. Für den Linux-Kernel 2.6.34 wird es künftig keine weiteren Updates mehr geben und auch die Kernel-Serie 2.6.27 soll bald ausgemustert werden. Das sagte Kernel-Maintainer Greg Kroah-Hartman in den Release-Notes.
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Linux: Neue Kernel schließen Sicherheitslücke

In vier neuen Linux-Versionen haben die Entwickler eine Sicherheitslücke geschlossen, bei der Angreifer über Fehler in der Speicherverwaltung Root-Rechte erlangen können. Reparierte Versionen sind bereits in den Repositories verschiedener Distributionen aufgetaucht, etwa von Ubuntu.
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Linux-Kernel: 2.6.36 mit Apparmor und für Fermi

Der erste Veröffentlichungskandidat der nächsten Version des Linux-Kernels ist von Linus Torvalds freigegeben worden. Version 2.6.36 wird das Sicherheitsframework Apparmor enthalten sowie eine erste Version des KMS-Moduls für Nvidias Fermi-Grafikchipsätze.
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Linux-Kernel: Version 2.6.35 mit Videobeschleunigung und neuen Treibern

Linus Torvalds hat den Linux-Kernel in der Version 2.6.35 freigegeben. Die neue Version erlaubt unter anderem, die Verarbeitung eingehender Netzwerkpakete auf mehreren CPUs zu verteilen, bietet direkte I/O-Unterstützung für das Dateisystem Btrfs sowie einen neuen experimentellen Journal-Modus für XFS und Videobeschleunigung von H.264 und VC1 auf Intels G45+-Grafikchips.
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Dateisystem: ZFS als natives Modul für Linux verfügbar

Zusammen mit Oracle haben Entwickler am Lawrence Livermore National Laboratory ein natives Linux-Kernel-Modul für das Dateisystem ZFS entwickelt. Das gemeinsame Projekt soll langfristig das verteilte Dateisystem Lustre unter Linux auf dem ZFS-Dateisystem zur Verfügung stellen.
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Linux-Kernel: Erste Vorabversion 2.6.35rc1 schließt Merge-Fenster

Mit der Freigabe der ersten Vorabversion des bevorstehenden Linux-Kernels 2.6.35 hat Linus Torvalds die Aufnahme von weiteren Neuerungen dafür abgeschlossen. Das Netzwerk-Subsystem wurde beschleunigt und die Fragmentierung des Arbeitsspeichers reduziert, um mehr Platz für große Speicherbereiche zu schaffen.
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Linux-Kernel: Updates für die Versionen 2.6.32 und 2.6.33

Beide Versionen vor allem mit Reparaturen in den Radeon-KMS. Die eben erschienenen Versionen 2.6.32.12 und 2.6.33.3 des Linux-Kernels bringen etliche Reparaturen mit. In beiden Versionen wurden die Kernel-Mode-Settings für Radeon-Chipsätze aktualisiert, außerdem wurde Version 2.6.32.12 mit Bugfixes am XFS-Dateisystem bedacht.
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Android will in den Linux-Kernel zurückkehren

Entwickler treffen sich beim Linux Collaboration Summit. Android- und Linux-Entwickler treffen sich, um über die Wiederaufnahme des Google-Projekts in den offiziellen Kernel zu diskutieren. Google-Entwickler Chris DiBona spricht von einem mehrjährigen Prozess.
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Linux-Kernel: Torvalds verlängert Merge-Fenster

Verteiltes Dateisystem Ceph noch in der Testing-Phase aufgenommen. Obwohl das Merge-Window schon geschlossen ist, hat Linus Torvalds noch das verteilte Dateisystem Ceph in den Linux-Kernel 2.6.34 aufgenommen. Ceph gesellt sich zu neuen Treibern für Grafikkarten mit Radeon-Chipsätzen und dem neuen Dateisystem LogFS.
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Microsoft will die Revolution des OS für Mehrkern-CPUs

Kernel-Mode und User-Mode sollen abgeschafft werden. Dave Probert, Kernel-Entwickler bei Microsoft, will die seit Jahrzehnten eingebaute Bremse der meisten PC-Betriebssysteme lösen: Um Prozessoren mit mehreren Kernen richtig nutzen zu können, soll das OS weniger Aufgaben bei der Verwaltung des Speichers übernehmen.
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Android soll in den nächsten Jahren wieder in den Kernel

Googles Chris DiBona verspricht Zusammenarbeit mit Kernel-Entwicklern. Chris DiBona, Open-Source-Chef bei Google, zeigt sich zuversichtlich, dass der Android-Code wieder in den Linux-Kernel gelangen kann. Dies könne jedoch noch einige Zeit dauern. Ende 2009 waren die Treiber aus dem offiziellen Kernel entfernt worden. Die Kernel-Entwickler warfen Google mangelndes Engagement vor.
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